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NOCHMAL: sportfahrwerk, 19", reifen innen abgefahren...wer noch?

Themenstarteram 1. September 2009 um 15:01

hi, suche nochmal leidensgenossen:

postet mal (und bitte auch nur wenn es so ist) ob ihr aussergewoehnlich hohen reifen verschleiss bei eurem e9x hinterachse habt, wenn ihr mit sportfahwerk (bmw) und 19" unterwegs seid..

bitte modell und laufleistung angeben...

Beste Antwort im Thema

Wenn bei einem BMW die Reifen hinten innen ablaufen ist der Wagen gesund.

Ist doch ganz normal. Das verschlimmert sich durchs Tieferlegen weil der Sturz dann zu nimmt und ebenfalls mit breiteren Reifen. Dann kommt noch der Fahrstil hinzu, aus engen Radien raus beschleunigen, hohe Kurventempi etc..

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am 17. Februar 2010 um 3:52

Hallo zusammen,

also ich wurde ebenso mit den Standardausreden abgespeist.

1. "Wer einen 335i kauft, der muss auch mit erhöhtem Reifenverschleiß an der Hinterachse rechnen. Man fordert die Leistung ja auch ab und das erhöht selbstverständlich auch den Reifenverschleiß"

2. "Ein Fahrwerk kann sich schon mal verstellen und muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert und nachgestellt werden. Wenn man das versäumt, dann muss man sich über ungleiches Abriebsmuster der Reifen nicht wundern."

Nun ist immer die Frage, wie man damit umgeht und was man macht.

a. Es ist schon entscheidend, ob es ein Leasingfahrzeug ist, oder ob das Fahrzeug gekauft wurde.

Bei einem Leasingfahrzeug sollten die Chancen auf eine eventuelle Wandlung größer sein, da hier einfach eine andere Berechnungsgrundlage seitens BMW vorhanden ist.

b. Ebenso ist es entscheidend, ob das das Fahrzeug in einer Niederlassung gekauft/geleast wurde, oder bei einem "freien Händler".

Sicherlich hat eine Niederlassung wesentlich mehr Einfluss, in dieser Sache aktiv zu werden.

Auch bei der Werkstatt ist eine Niederlassung klar im Vorteil.

c. Auch ist es entscheidend, ob dieses Phänomen schon öfters an euren Fahrzeugen aufgetreten ist und auch zur Begutachtung in der Werkstatt vorgeführt wurde. Meist zeigen sich die Niederlassungs-Werkstätten da sehr kulant und das Fahrzeug wird neu vermessen und man bekommt neue Reifen. Taucht man nun öfters dort auf, so werden die förmlich zum Handeln gezwungen...

d. Euer Auftreten ist auch nicht außer acht zu lassen. Eine gesunde Mischung aus Demut und Verständnis ist ebenso indiziiert wie die glaubhafte Darstellung von Angst, die man vor dem Auto hat.

Dazu solltet Ihr auch abschätzen können, wie weit euer Verhandlungsspielraum reicht.

e. Sollte nach mehrmaligen Nachbesserungsversuchen (die allesamt von einer Niederlassung durchgeführt wurden!!!!!) immer noch ein sehr fragwürdiges Verschleißbild an den Reifen zu erkennen sein, so sollte von eurer Seite ein realistisches Angebot folgen.

Hilfreich ist sicherlich nicht die Aussage "Das war mein letzter BMW!", sondern Ihr solltet schon klar und deutlich formulieren, was Ihr euch künftig erwartet und dem Händler auch ein schmackhaftes Angebot machen.

Nur mit Speck fängt man Mäuse ;)

f. Von einem befreundeten Mitarbeiter einer TÜV-Stelle weiß ich, dass von dieser Seite schon eine "Auffälligkeitsmitteilung" über die E9X-Baureihen in Verbindung mit 19" RFT-Reifen und M-Fahrwerk "nach oben" gemeldet wurde.

Sicherlich braucht dieses noch eine ganze Zeit, um das KBA zum Einschreiten zu bewegen. Sollte dem aber so sein, dann wird es mit Sicherheit eine Nachbesserungsaktion geben. Vorteil: Es wird definitiv etwas getan!

Nachteil: Es wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern und es könnte bis dahin noch einiges passieren- was ich niemanden wünschen würde! Zudem wird eine Wandlung dann nicht mehr möglich sein.

Mein Fahrzeug wurde in einer großen Niederlassung geleast und auch dort gewartet. Jedes Schadensbild der Reifen wurde durch einen Meister dokumentiert und ich bekam von jeder Vermesssung die Protokolle, sowie die Fotos der abgefahrenen Reifen.

Nach vier Vermessungen und vier neuen Reifenpaaren an der Hinterachse auf knappen 20.000 km habe ich deutlich gesagt, dass ich Angst vor dem Auto hätte und ich zwar BMW treu bleiben möchte, aber aber mich auch wieder sicher und gewollt in einen BMW setzen möchte. Und wenn sie mir ein Fahrzeug anbieten würden, bei dem die Hinterreifen halten, wäre ich zu einer Wandlung bereit.

Sollten sie mich jedoch zwingen, die Restleasingzeit dieses Auto nutzen zu müssen, dann würde ich mir überlegen, die gesammelten Unterlagen an die Fachpresse weiter zu leiten und mich anderweitig zu orientieren.

So handelten wir eine Lösung aus, mit der sowohl BMW als auch ich leben konnten.

boah,

 

das ist mal ne klasse anleitung, um ein fahrzeug zu wandeln..

 

danke dem unsterblichen..

 

gruß

Ich meine mich zu erinnern, dass Sport Auto einen 335i mit Sportfahrwerk und 19" im Dauertest hatte.

Da stand nichts zu dem Problem im Bericht, nur dass die Kombination recht unkomfortabel wäre.

Könnte gut sein, dass es nicht erwähnt wurde, aber die auch davon wissen.

Frage an die zahlreichen Schreiber dieses Threads...

Ich habe mir sämtliche Beiträge durchgelesen, - teilweise durchaus mit Erstaunen. Ich möchte selbst bis Anfang März das Face Lift E92 - 335i kombiniert mit 19 Zoll und M-Paket bestellen.

Gehen die Schreiber davon aus, dass sich die Probleme bei Neufahrzeugen Face Lift, - meiner wird wohl im Mai 2010 produziert - erledigt haben?

Mich würde eure Meinung interessieren. Vielen Dank.

Zitat:

Original geschrieben von Steve.Strange

Frage an die zahlreichen Schreiber dieses Threads...

Ich habe mir sämtliche Beiträge durchgelesen, - teilweise durchaus mit Erstaunen. Ich möchte selbst bis Anfang März das Face Lift E92 - 335i kombiniert mit 19 Zoll und M-Paket bestellen.

Gehen die Schreiber davon aus, dass sich die Probleme bei Neufahrzeugen Face Lift, - meiner wird wohl im Mai 2010 produziert - erledigt haben?

Mich würde eure Meinung interessieren. Vielen Dank.

Hey Steve,

da muss ich Dich enttäuschen - die Einstellung der Spur oder des Sturzes hat sich nicht geändert..... Stand Februar laut Technikabteilung in München.. was aber nicht bedeutet, dass sich dies nicht noch ändert.

@ Immortalis :

Viel besser kann man es nicht sagen. Dein Reifenverschleiss ist echt extrem gewesen und wie bei deinem befürchte ich keine Besserung bei meinem 335i

@ all : Hier wird geschrieben, dass wohl erst reagiert wird, wenn einer am Brückenpfeiler klebt. Mich hat es im Oktober ja fast erwischt auf der BAB.... ich wünsche das echt keinem und hoffe, dass alle immer gut ankommen....

LG

OLLI

Das kann keiner sagen, aber es steht zu befürchten, dass sich am Problem nichts geändert hat.

Besser 18" bestellen.

Hallo zusammen,

da ich das selbe prob. habe 32500km innen glatze. angesichts was ich hier so lese,bin ich eh noch weit gekommen!!

 

luftdruck,sturz ist glaube das problem...(meine meinung ;) )

 

19 zöller verlieren zu schnell den luftdruck!

sturz viel zu negativ (das sieht mann schon mit freiem auge) hab´s mal ausgelotet

glaube das prob. beim e93 größer ist als beim e92 (mehrgewicht hinterachse...vermutung)

werde ende märz bei meinem :) vorstellig in vorarlberg

werde berichten was sie in austria sagen :D

lg

Zitat:

Original geschrieben von 330i bj

Hallo zusammen,

da ich das selbe prob. habe 32500km innen glatze. angesichts was ich hier so lese,bin ich eh noch weit gekommen!!

 

luftdruck,sturz ist glaube das problem...(meine meinung ;) )

 

19 zöller verlieren zu schnell den luftdruck!

sturz viel zu negativ (das sieht mann schon mit freiem auge) hab´s mal ausgelotet

glaube das prob. beim e93 größer ist als beim e92 (mehrgewicht hinterachse...vermutung)

werde ende märz bei meinem :) vorstellig in vorarlberg

werde berichten was sie in austria sagen :D

lg

Hey,,

 

BMW hat grundsätzlich einen negativen Sturz, das war schon beim E39 und E46 so und auch mein 535d ist so eingestellt.. allerdings hatte ich noch NIE ungleichen Abrieb der Reifen.

Die Probleme gubt es beim E91 übrigens genauso, aber Deine Vermutung mit dem Gewicht mag schon einer von mehreren Parametern sein ebenso wie die steife Karkasse der RFT....

Ich kann nur allen raten, hartnäckig am Thema zu bleiben, ohne dauernde "Erinnerung" beim Händler und der Kundenbetreuung wartet ihr bis der Arzt kommt.......

 

 

Ich bekomme in den nächsten Tagen die Info, wie mit meinem 335i ´verfahren wird... mal sehen...;-)

Ich hoffe, das Elend wird dann abgehakt sein.

LG

OLLI

Hey,

will mal ein bisschen aus meinem Erfahrungsbereich schildern. Hatte mal meinen e46 mit 18" zur Vermessung meiner Werkstatt meines Vertrauens gebracht. Der hatte im PC die Spur- und Sturz-Vorgaben. Er meinte zu mir, dass meine Hinterachse zwar nicht der Vorgabe fürs M-Fahrwerk (diese seien "brutal" so wörtlich) entspricht, aber ich ja nicht täglich auf der Rennstrecke fahre. Rückblickend hatte ich eigentlich nur noch vorne das Problem mit innen abgefahrenen Reifen - hinten war der Mangel seitdem behoben.

Da ich wohl demnächst auch mit Sorgen meine Sommerbereifung auf meinen neuen e92 aufziehen werde, hier mal ein Vorschlag:

Wäre es nicht sinnvoll, mal die Spur/Sturz-Einstellungen zu vergleichen und dann nicht so extreme Fahrwerkseinstellungen zu nehmen? Ich mein mein alter e46 konnte ohne den extremen Sturz immernoch fahren - und das nicht gerade langsam...

Was sagt denn Kongkongs Reifenhändler des Vertrauens? Kann er vielleicht mal die Einstellungen hier veröffentlichen, dass wir die eventuell übernehmen können bzw. mit den Werkseinstellungen vergleichen können?

Ich persönlich erwarte mir von BMW keine Lösung. Im Gegenzug kann ich mir aber besser vorstellen, denen vorzugeben, wie die mein Fahrzeug einzustellen haben.

Gruß

Philipp

am 18. Februar 2010 um 16:15

Du kommst ,ohne Baubedingte Maßnahmen zu ändern,gar nicht in einen Vernünftigen Einstellungsbereich.;)

am 25. Februar 2010 um 0:29

Zitat:

Original geschrieben von immortalis22455

Hallo zusammen,

also ich wurde ebenso mit den Standardausreden abgespeist.

1. "Wer einen 335i kauft, der muss auch mit erhöhtem Reifenverschleiß an der Hinterachse rechnen. Man fordert die Leistung ja auch ab und das erhöht selbstverständlich auch den Reifenverschleiß"

2. "Ein Fahrwerk kann sich schon mal verstellen und muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert und nachgestellt werden. Wenn man das versäumt, dann muss man sich über ungleiches Abriebsmuster der Reifen nicht wundern."

Nun ist immer die Frage, wie man damit umgeht und was man macht.

a. Es ist schon entscheidend, ob es ein Leasingfahrzeug ist, oder ob das Fahrzeug gekauft wurde.

Bei einem Leasingfahrzeug sollten die Chancen auf eine eventuelle Wandlung größer sein, da hier einfach eine andere Berechnungsgrundlage seitens BMW vorhanden ist.

b. Ebenso ist es entscheidend, ob das das Fahrzeug in einer Niederlassung gekauft/geleast wurde, oder bei einem "freien Händler".

Sicherlich hat eine Niederlassung wesentlich mehr Einfluss, in dieser Sache aktiv zu werden.

Auch bei der Werkstatt ist eine Niederlassung klar im Vorteil.

c. Auch ist es entscheidend, ob dieses Phänomen schon öfters an euren Fahrzeugen aufgetreten ist und auch zur Begutachtung in der Werkstatt vorgeführt wurde. Meist zeigen sich die Niederlassungs-Werkstätten da sehr kulant und das Fahrzeug wird neu vermessen und man bekommt neue Reifen. Taucht man nun öfters dort auf, so werden die förmlich zum Handeln gezwungen...

d. Euer Auftreten ist auch nicht außer acht zu lassen. Eine gesunde Mischung aus Demut und Verständnis ist ebenso indiziiert wie die glaubhafte Darstellung von Angst, die man vor dem Auto hat.

Dazu solltet Ihr auch abschätzen können, wie weit euer Verhandlungsspielraum reicht.

e. Sollte nach mehrmaligen Nachbesserungsversuchen (die allesamt von einer Niederlassung durchgeführt wurden!!!!!) immer noch ein sehr fragwürdiges Verschleißbild an den Reifen zu erkennen sein, so sollte von eurer Seite ein realistisches Angebot folgen.

Hilfreich ist sicherlich nicht die Aussage "Das war mein letzter BMW!", sondern Ihr solltet schon klar und deutlich formulieren, was Ihr euch künftig erwartet und dem Händler auch ein schmackhaftes Angebot machen.

Nur mit Speck fängt man Mäuse ;)

f. Von einem befreundeten Mitarbeiter einer TÜV-Stelle weiß ich, dass von dieser Seite schon eine "Auffälligkeitsmitteilung" über die E9X-Baureihen in Verbindung mit 19" RFT-Reifen und M-Fahrwerk "nach oben" gemeldet wurde.

Sicherlich braucht dieses noch eine ganze Zeit, um das KBA zum Einschreiten zu bewegen. Sollte dem aber so sein, dann wird es mit Sicherheit eine Nachbesserungsaktion geben. Vorteil: Es wird definitiv etwas getan!

Nachteil: Es wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern und es könnte bis dahin noch einiges passieren- was ich niemanden wünschen würde! Zudem wird eine Wandlung dann nicht mehr möglich sein.

Mein Fahrzeug wurde in einer großen Niederlassung geleast und auch dort gewartet. Jedes Schadensbild der Reifen wurde durch einen Meister dokumentiert und ich bekam von jeder Vermesssung die Protokolle, sowie die Fotos der abgefahrenen Reifen.

Nach vier Vermessungen und vier neuen Reifenpaaren an der Hinterachse auf knappen 20.000 km habe ich deutlich gesagt, dass ich Angst vor dem Auto hätte und ich zwar BMW treu bleiben möchte, aber aber mich auch wieder sicher und gewollt in einen BMW setzen möchte. Und wenn sie mir ein Fahrzeug anbieten würden, bei dem die Hinterreifen halten, wäre ich zu einer Wandlung bereit.

Sollten sie mich jedoch zwingen, die Restleasingzeit dieses Auto nutzen zu müssen, dann würde ich mir überlegen, die gesammelten Unterlagen an die Fachpresse weiter zu leiten und mich anderweitig zu orientieren.

So handelten wir eine Lösung aus, mit der sowohl BMW als auch ich leben konnten.

Servus,

bin auch gerne bereit, da etwas Energie und Zeit reinzustecken.

E93 335i 19", Reifen sind eingelagert, müssten dann ja auch Bridgestone sein.

EZ 2/2009, 13tkm bei Wechsel auf WR. Hat jetzt 17tkm drauf. Ist nur 2-Wagen

wurde gekauft, ist nicht gelke

Die gleiche Litanei wie oben, "Luftdruck nicht kontrolliert, Spur verstellt weil angerempelt", Bla Bla.

Kulanzantrag vom Freundlichen abgelent. Selbst angerufen, 3x an der Hotline (aus dem Auto), dann hab ich die Nummer direkt bekommen. Nie jemanden erreicht, nach zig Anrufen und 2 Wochen endlich mal Herrn V. dran. Behandelt wie kleinen Schuljungen, ganz oben auf dem hohen Roß "ne, ne Verschleissteile = Nix Kulanz!!, liegt am Fahrverhalten oder Verstellung der Hinterachse durch Rempler. "

-hab ihm geagt, daß der TüV bei der Abnahme der WR sich das auf meine Frage hin angesehen hat und meinte, dass eine derartiges (links+Rechts symmetrisches) Abrieb-Bild nicht von einem Rempler kommen kann. PS: die Aussenkanten sehen auch wirklich Top aus, meine Frau fährt da eigentlich mit und benutzt nur 2-3 Zylinder :-)). Er fragte mich, ob das eine werksseitige Tieferlegung ist, da er sowas normal nur bei den Eintragungen von"Federabsägern" kennt. Optisch ist klar, daß bei soviel Sturz das ein logisches Resultat ist. Ich habe mir auch das Protokoll vom "Freundlichen" schicken lassen. Der sagte, die Abweichungen waren eh nur minimal. Ich kann's aber mit meinen Kenntnissen nicht beurteilen. Protokoll faxe oder maile ich gerne.

-Hab ihn auf die naheliegenden, fehlerhaften werksseitigen Einstellungen hingewiesen.

"Ne, ne ne, wir haben eine Qualitätskontrolle bei den Neufahrzeugen, da kommt sowas N I E vor"

-Hab ihm gesagt, wie es dann sein kann, daß 2 mal der Ansaugtrakt des Turbos mit einem einem großen Knall abgeflogen + BC-Meldung "Leistungsabfall" ist (Klammer war nicht richtig hinter dem Flansch eingerastet)

-und nach dem x.-ten mal meckern die Hochdruckeinspritzung getauscht wurde, da der kleine öfters mal ohne Sprit beim Anlassen geleiert hatte (zum Glück haben wir per "Fernauslesung einen Fehlercode" gefunden!!) (seit den Macken läuft das Ding wirklich prima, klopf auf Holz)

Da war erstmal Stille zum Thema QM.

-hab ihm dann mitgeteilt, daß ich diverse BMWs(5er) mit ähnlich grosser Bereifung habe bzw. gefahren bin und in der Firma weitere 3er laufen, ohne derlei Probleme. "ja, anderes Auto, Leistung, Rempler bla bla"

Und dann Tschüss, auf Wiedersehen.

-hab ihm dann gesagt daß ich mit dieser "binären" Verhaltensweise vor allem bei Null als Ergenis nicht zufrieden bin und mich schriftlich melden werde.

Das ist jetzt 2 Wochen her. Hab jetzt zum Glück den Thread gefunden und schliesse mich gerne an. Bin nächste Woche in MUC und schaue bei BMW vorbei, da ich noch die Werksführungsgutscheine offen habe. Wenn's irgendwie klappt, werde ich das Thema dort auch persönlich vorbringen.

Da mir bei so einem Verhalten der Kragen platz, werde ich u.U. auch nicht davor zurückschrecken, einen RA über die Rechtschutz zu bemühen. Aber vorher schreibe ich selbst noch einen netten Brief, da werde ich den Link auf den Thread gleich mitschicken :-)

Momentan suche ich auch noch nach den "Knöpfen" auf die man drücken müsste. Bei der Kundenhotline hat man heute zwar Bemühen gezeigt, aber scheinbar gibts die Stallorder zu "mauern"

"ja wenn die Kulanzabteilung da schon abgelehnt hat! Das ist die entscheidene Instanz."

Mal sehen was der Vertrieb meint, es stehen bald wieder (oder eben nicht) 6 BMW zur Bestellung an.

So nun konkret:

-bin bereit nochmal mit dem TüV Mensch zu sprechen. Aber eigentlich war das ja laut obiger Aussage schon bekannt

-bin nächste Woche in MUC und gehe die Sache von da aus nochmal an (auch wenn ich mir davon nicht wirklich Ergebnisse erwarte)

-habe auch schon an AMS, ADAC usw. gedacht

-werde entsprechendes, nettes Schreiben verfassen, denn dann müssen sie ja schriftlich reagieren (der Thread hat mich dazu jetzt erst recht motiviert, wollte mich da fast schon mit abfinden)

-werde die Reifen erstmal gut aufheben (sind ja eh noch eingelagert)

-werde auch dem "Freundlichen" den Thread unters Kopfkissen legen

-alt genug (seriös:-)) bin ich auch

-Protokollwerte kann ich auch hier posten

Also bitte melden, wenn wir uns "solidarisieren" wollen, bin dabei.

Gruß

 

 

Die Aussagen vom TÜV sind doch schon mal sehr vorteilhaft um was bewegen zu können.

Am besten wäre es natürlich der TÜV würde das schriftlich wiedergeben. Nur werden sie das wohl nicht kostenlos machen. Aber eine TÜV- oder Dekra Aussage (um nicht zu sagen Gutachten) wäre wohl Gold wert

am 25. Februar 2010 um 10:52

Finde es gut das die Sache hier langsam Form annimmt.:cool:

Hoffe wir können auch was bewegen....

MFG

Bastian

am 25. Februar 2010 um 17:06

Zitat:

Original geschrieben von schotterfraese

Zitat:

Original geschrieben von immortalis22455

Hallo zusammen,

also ich wurde ebenso mit den Standardausreden abgespeist.

1. "Wer einen 335i kauft, der muss auch mit erhöhtem Reifenverschleiß an der Hinterachse rechnen. Man fordert die Leistung ja auch ab und das erhöht selbstverständlich auch den Reifenverschleiß"

2. "Ein Fahrwerk kann sich schon mal verstellen und muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert und nachgestellt werden. Wenn man das versäumt, dann muss man sich über ungleiches Abriebsmuster der Reifen nicht wundern."

Nun ist immer die Frage, wie man damit umgeht und was man macht.

a. Es ist schon entscheidend, ob es ein Leasingfahrzeug ist, oder ob das Fahrzeug gekauft wurde.

Bei einem Leasingfahrzeug sollten die Chancen auf eine eventuelle Wandlung größer sein, da hier einfach eine andere Berechnungsgrundlage seitens BMW vorhanden ist.

b. Ebenso ist es entscheidend, ob das das Fahrzeug in einer Niederlassung gekauft/geleast wurde, oder bei einem "freien Händler".

Sicherlich hat eine Niederlassung wesentlich mehr Einfluss, in dieser Sache aktiv zu werden.

Auch bei der Werkstatt ist eine Niederlassung klar im Vorteil.

c. Auch ist es entscheidend, ob dieses Phänomen schon öfters an euren Fahrzeugen aufgetreten ist und auch zur Begutachtung in der Werkstatt vorgeführt wurde. Meist zeigen sich die Niederlassungs-Werkstätten da sehr kulant und das Fahrzeug wird neu vermessen und man bekommt neue Reifen. Taucht man nun öfters dort auf, so werden die förmlich zum Handeln gezwungen...

d. Euer Auftreten ist auch nicht außer acht zu lassen. Eine gesunde Mischung aus Demut und Verständnis ist ebenso indiziiert wie die glaubhafte Darstellung von Angst, die man vor dem Auto hat.

Dazu solltet Ihr auch abschätzen können, wie weit euer Verhandlungsspielraum reicht.

e. Sollte nach mehrmaligen Nachbesserungsversuchen (die allesamt von einer Niederlassung durchgeführt wurden!!!!!) immer noch ein sehr fragwürdiges Verschleißbild an den Reifen zu erkennen sein, so sollte von eurer Seite ein realistisches Angebot folgen.

Hilfreich ist sicherlich nicht die Aussage "Das war mein letzter BMW!", sondern Ihr solltet schon klar und deutlich formulieren, was Ihr euch künftig erwartet und dem Händler auch ein schmackhaftes Angebot machen.

Nur mit Speck fängt man Mäuse ;)

f. Von einem befreundeten Mitarbeiter einer TÜV-Stelle weiß ich, dass von dieser Seite schon eine "Auffälligkeitsmitteilung" über die E9X-Baureihen in Verbindung mit 19" RFT-Reifen und M-Fahrwerk "nach oben" gemeldet wurde.

Sicherlich braucht dieses noch eine ganze Zeit, um das KBA zum Einschreiten zu bewegen. Sollte dem aber so sein, dann wird es mit Sicherheit eine Nachbesserungsaktion geben. Vorteil: Es wird definitiv etwas getan!

Nachteil: Es wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern und es könnte bis dahin noch einiges passieren- was ich niemanden wünschen würde! Zudem wird eine Wandlung dann nicht mehr möglich sein.

Mein Fahrzeug wurde in einer großen Niederlassung geleast und auch dort gewartet. Jedes Schadensbild der Reifen wurde durch einen Meister dokumentiert und ich bekam von jeder Vermesssung die Protokolle, sowie die Fotos der abgefahrenen Reifen.

Nach vier Vermessungen und vier neuen Reifenpaaren an der Hinterachse auf knappen 20.000 km habe ich deutlich gesagt, dass ich Angst vor dem Auto hätte und ich zwar BMW treu bleiben möchte, aber aber mich auch wieder sicher und gewollt in einen BMW setzen möchte. Und wenn sie mir ein Fahrzeug anbieten würden, bei dem die Hinterreifen halten, wäre ich zu einer Wandlung bereit.

Sollten sie mich jedoch zwingen, die Restleasingzeit dieses Auto nutzen zu müssen, dann würde ich mir überlegen, die gesammelten Unterlagen an die Fachpresse weiter zu leiten und mich anderweitig zu orientieren.

So handelten wir eine Lösung aus, mit der sowohl BMW als auch ich leben konnten.

Servus,

bin auch gerne bereit, da etwas Energie und Zeit reinzustecken.

E93 335i 19", Reifen sind eingelagert, müssten dann ja auch Bridgestone sein.

EZ 2/2009, 13tkm bei Wechsel auf WR. Hat jetzt 17tkm drauf. Ist nur 2-Wagen

wurde gekauft, ist nicht gelke

Die gleiche Litanei wie oben, "Luftdruck nicht kontrolliert, Spur verstellt weil angerempelt", Bla Bla.

Kulanzantrag vom Freundlichen abgelent. Selbst angerufen, 3x an der Hotline (aus dem Auto), dann hab ich die Nummer direkt bekommen. Nie jemanden erreicht, nach zig Anrufen und 2 Wochen endlich mal Herrn V. dran. Behandelt wie kleinen Schuljungen, ganz oben auf dem hohen Roß "ne, ne Verschleissteile = Nix Kulanz!!, liegt am Fahrverhalten oder Verstellung der Hinterachse durch Rempler. "

-hab ihm geagt, daß der TüV bei der Abnahme der WR sich das auf meine Frage hin angesehen hat und meinte, dass eine derartiges (links+Rechts symmetrisches) Abrieb-Bild nicht von einem Rempler kommen kann. PS: die Aussenkanten sehen auch wirklich Top aus, meine Frau fährt da eigentlich mit und benutzt nur 2-3 Zylinder :-)). Er fragte mich, ob das eine werksseitige Tieferlegung ist, da er sowas normal nur bei den Eintragungen von"Federabsägern" kennt. Optisch ist klar, daß bei soviel Sturz das ein logisches Resultat ist. Ich habe mir auch das Protokoll vom "Freundlichen" schicken lassen. Der sagte, die Abweichungen waren eh nur minimal. Ich kann's aber mit meinen Kenntnissen nicht beurteilen. Protokoll faxe oder maile ich gerne.

-Hab ihn auf die naheliegenden, fehlerhaften werksseitigen Einstellungen hingewiesen.

"Ne, ne ne, wir haben eine Qualitätskontrolle bei den Neufahrzeugen, da kommt sowas N I E vor"

-Hab ihm gesagt, wie es dann sein kann, daß 2 mal der Ansaugtrakt des Turbos mit einem einem großen Knall abgeflogen + BC-Meldung "Leistungsabfall" ist (Klammer war nicht richtig hinter dem Flansch eingerastet)

-und nach dem x.-ten mal meckern die Hochdruckeinspritzung getauscht wurde, da der kleine öfters mal ohne Sprit beim Anlassen geleiert hatte (zum Glück haben wir per "Fernauslesung einen Fehlercode" gefunden!!) (seit den Macken läuft das Ding wirklich prima, klopf auf Holz)

Da war erstmal Stille zum Thema QM.

-hab ihm dann mitgeteilt, daß ich diverse BMWs(5er) mit ähnlich grosser Bereifung habe bzw. gefahren bin und in der Firma weitere 3er laufen, ohne derlei Probleme. "ja, anderes Auto, Leistung, Rempler bla bla"

Und dann Tschüss, auf Wiedersehen.

-hab ihm dann gesagt daß ich mit dieser "binären" Verhaltensweise vor allem bei Null als Ergenis nicht zufrieden bin und mich schriftlich melden werde.

Das ist jetzt 2 Wochen her. Hab jetzt zum Glück den Thread gefunden und schliesse mich gerne an. Bin nächste Woche in MUC und schaue bei BMW vorbei, da ich noch die Werksführungsgutscheine offen habe. Wenn's irgendwie klappt, werde ich das Thema dort auch persönlich vorbringen.

Da mir bei so einem Verhalten der Kragen platz, werde ich u.U. auch nicht davor zurückschrecken, einen RA über die Rechtschutz zu bemühen. Aber vorher schreibe ich selbst noch einen netten Brief, da werde ich den Link auf den Thread gleich mitschicken :-)

Momentan suche ich auch noch nach den "Knöpfen" auf die man drücken müsste. Bei der Kundenhotline hat man heute zwar Bemühen gezeigt, aber scheinbar gibts die Stallorder zu "mauern"

"ja wenn die Kulanzabteilung da schon abgelehnt hat! Das ist die entscheidene Instanz."

Mal sehen was der Vertrieb meint, es stehen bald wieder (oder eben nicht) 6 BMW zur Bestellung an.

So nun konkret:

-bin bereit nochmal mit dem TüV Mensch zu sprechen. Aber eigentlich war das ja laut obiger Aussage schon bekannt

-bin nächste Woche in MUC und gehe die Sache von da aus nochmal an (auch wenn ich mir davon nicht wirklich Ergebnisse erwarte)

-habe auch schon an AMS, ADAC usw. gedacht

-werde entsprechendes, nettes Schreiben verfassen, denn dann müssen sie ja schriftlich reagieren (der Thread hat mich dazu jetzt erst recht motiviert, wollte mich da fast schon mit abfinden)

-werde die Reifen erstmal gut aufheben (sind ja eh noch eingelagert)

-werde auch dem "Freundlichen" den Thread unters Kopfkissen legen

-alt genug (seriös:-)) bin ich auch

-Protokollwerte kann ich auch hier posten

Also bitte melden, wenn wir uns "solidarisieren" wollen, bin dabei.

Gruß

Tach,

habe meine Freundlichen heute nochmal (schriftlich) gebeten sich das genau anzusehen. Habe ihm meine aktuelle Ansicht dazu mitgeteilt. Wir haben uns auf eine Antwort am Montag verständigt.

Danach sehen wir weiter. ggf. fahre ich dann auch nochmal zum TÜV wenn's sein muss. Hol mir dann vorher den Reifen aus der Winter-Einlagerung.

Was mir eben aufgefallen ist, evtl. auch unbedeutend:

im Messprotokill steht BMW PROFESSIONELL v18.00

>BMW E93 * Sportfahrwerk mit Tieferl * Produktion:2008 - * ECE * Felgendurchmesser 17.00"<

was nicht stimmt:

Produktion 2008 (ist 2009, wahrsch. eher unbedeutend)

Felgendurchmesser 17.00 (das ist aber dann doch ein klitzekleiner Unterschied zu den 19")

Hilfe:

Weiss dass jemand? Evtl. ist das ja nur Standard-Text, evtl. aber auch ein Hinweis, daß die Vermessung mit Parametern für 17" statt 19" durchgeführt wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die gleich sein sollen.

Gruß

Moinsen,

Stand der Dinge ist bei mit z.Z., dass auch eine kaufmännische Lösung meines 335i vom Werk nicht unterstützt wird und NUR der Händler die Lösung schultern soll. Das ist natürlich indiskutabel... das langt vorne und hinten nicht...:confused::confused:

Allerdings steht eine entgültige Aussage des Werkes noch bis Dienstag im Raum... schaun mer mal....

Fakt ist, dass ich sehr gerne bereit bin, den Sprecher in der Sache zu übernehmen und alle Infos und Halter zu sammeln.... schon aus eigenem Antrieb.

Eins muss aber allen klar sein : Wenn ihr glaubt, dass BMW das Zittern bekommt, weil 10 Fahrzeughalter sich zusammenschliessen, dann können wir das ins Reich der Träume schicken.... so einfach wird das nicht

Wie man genau verfahren will, sollte dann schon genau geprüft werden, am besten von jemanden mit Ahnung in Sachen Sachmängel. Ob da was bei rauskommt, weiß dann ünbrigens auch keiner, aber ich wäre bereit es zu versuchen, wenn BMW bei mir dicht macht..

LG

OLLI

 

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