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Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...:cool:
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4029 Antworten
Zitat:
@vectoura schrieb am 16. Februar 2015 um 20:34:35 Uhr:
Zitat:
@triple_p schrieb am 16. Februar 2015 um 18:58:36 Uhr:
Obwohl China billiger Uhren wie die Schweizer herstellen, haben die Schweizer den grösseren Erfolg mit Uhren als China.
Merkt Ihr was?
Wie definierst du "Erfolg"?
Danach können wir ja über "Merkt Ihr was" reden.
Viele Grüße,vectoura
Die Schweizer Uhrenindustrie ist sehr erfolgreich. Nicht nur die Unternehmen, auch die Arbeitnehmer verdienen in der Regel auf überdurchschnittlichem Schweizer Niveau. Regional bei uns eine sehr wichtige Industrie.
Das ist Erfolg, und das trotz den höchsten Löhnen weltweit.
Ich glaub nicht, dass man es sich soo einfach machen kann. Jeder weiß um die Monopolgeschichte der Chinesen bei seltenen Erden. Bekannt dürfte auch sein , dass jeder zweite Li-Akku aus CN kommt. Allein das ist schon bednklich bei einem Prdukt, wo Alternativen schlicht nicht existieren. Fällt der Chinesische Großliferant aus (Krise, Zoll, Internetzensur, Blockade, was weiß ich) hängt TESLA ziemlich in der Luft. Das Risiko wär mir als Chef einfach zu groß. Auch hat er äußerst wenig wirklichen Einfluß auf die durchgehende Produktkontrolle, die Japaner sind da einfach anders. Die Zellen, die aus CN hier ankommen, werden alle auf eine Sortieranlage geschmissen und, siehe da, wohl zu Recht. Tritt man den "Kollegen" wegen der Abweichungen mal ein wenig härter auf die Hühneraugen, sagen sie dir lächelnd, es gibt auch andere Käufer, aber natürlich geloben sie Besserung, weil ja die guten Geschäftsbeziehungen extrem wichtig für das ganze Land seien.
All das wegen etwa 3€ / kWh geringerer Kosten, aber dafür höhere Finanzierungskosten (Voirkasse, Kaution, L/C etc.), lange Containerlaufzeiten, ungenaue Lieferzusagen, chinesisches Neujahrsfest etc. - da geht mal 6 Wochen gar nichts.
So was nennt man einen unsicheren Kantonisten, nicht nur weil der Kanton Wuhan o.ä. heißt. ;)
Da betrachte ich mal die Akkufabrik fast schon als "Notwehr"
Erstens ist Lithium keine seltene Erde.
Zweitens braucht es nicht so viel Lithium wie viele denken.
Drittens Lithium kann recycelt werden, muss aber tatsächlich noch mal erst angegangen werden.
Vierzens kann man auch ohne seltene Erden E Motoren bauen, siehe Tesla.
Fünftens, Tesla baut zukünftig die Zellen mit Panasonic in USA selbst.
Gänzlich ohne seltene Erden gehts trotzdem nicht, da die IT Technik das braucht.
zu den seltenen Erden hab ich auch nicht Lithium gezählt. Eher müßte es ein "häufiges" Erdchen sein. Die "Lithosphäre" = Gesteins-Sphäre ist ja immerhin nach diesem Element benannt. Die Seltenen Dinger wie einige Lanthanide und Actinide findet man aber dennoch als Separatorenzusätze und in den Steuergeräten - naja - rudimentär. Bei Neodym (Hochleistungs-E-Motoren) sieht die Sache jedoch richtig heftig aus. Für die Chinesen ein strategischer Rohstoff!!! Die Eigenschaften mit anderen Materialien nachzuahmen, fällt ziemlich schwer. Das mein ich aber auch nicht. Bedenklich ist allein der hohe Marktanteil der Chinesen am Li-Akkumarkt. Die drehen derart kräftig am elektrischen Mobilitätsrad und werden diesmal mit ganz vorn dabei sein. Jetzt geht es erstmal darum, ob China dort die Nr. 1 wird. Im Augenblick sieht alles danach aus, dass das Reich der Mitte auch technologisch ganz vorn mitspielt. Von daher....
....Zustimmung. Sehe ich auch so.
Wäre trotzdem schön, wenn die europäische Wirtschaft dann doch mitmischen würde.
Ich bin vorsichtig optimistisch, noch 1-3 Jahre, dann kommen die mächtigen europäischen Firmen dann zeitverzögert nach.
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 16. Februar 2015 um 20:50:16 Uhr:
Zitat:
@vectoura schrieb am 16. Februar 2015 um 20:33:42 Uhr:
Rein fiktiv: Wenn Tesla in der Gigafabrik dann jährlich 200.000 fertige Akkupacks mit je 10.000$ Kostenersparnis (bei fiktiven 30.000 $ aktuellen Erstellungskosten pro Akkupack, dann = ca. 33 % Kostensenkung) gegenüber aktuellen Erstellungskosten herstellen kann, dann hätte Tesla zwar rein rechnerisch schon 2 Mrd. $ gespart...
Tesla plant 2020 500.000 Autos zu verkaufen.
Zusätzlich sollen Akkus für Häuser hergestellt werden.
Irgendwo hatte ich jetzt die Zahl von 1.000.000 Autos gelesen bis 20XX, weiß aber nicht mehr bis wann.
Also ist deine 200.000 sehr niedrig gegriffen, oder?
Tesla hat 2014 keine 32.000 Fahrzeuge ausgeliefert und für 2015 stehen erst einmal ca. 55.000 Auslieferungen bei dann 2 parallel angebotenen Produkten an.
Wenn Tesla dann 2016 ca. 100.000 Fahrzeuge weltweit abgesetzt hat, reden wir über die 500.000 Akkus für Elektroautos, welche dann 3 Jahre darauf verkauft werden sollen. Vorher macht das keinen Sinn, wir könnten sonst genausogut über 50.000, 5 Mio. oder 500 Mio. Akkus fabulieren, die pro Jahr in der Gigafabrik produziert werden (sollen).
In welcher Fabrik bzw. in welchen Fabriken dann Tesla (in schon 4 Jahren) die 500.000 Elektroautos herstellen wird, hat E-Musk ja noch nicht verraten, vielleicht wird es ja eine "Giga-Akku-Elektroauto-Fabrik"...wer weiß?
Viele Grüße,vectoura
Zitat:
@triple_p schrieb am 16. Februar 2015 um 22:08:11 Uhr:
....Zustimmung. Sehe ich auch so.
Wäre trotzdem schön, wenn die europäische Wirtschaft dann doch mitmischen würde.
Ich bin vorsichtig optimistisch, noch 1-3 Jahre, dann kommen die mächtigen europäischen Firmen dann zeitverzögert nach.
Ja ich auch, aber so lange, wie wir noch solche Tränensäcke wie Wissman (VDA-Chef) rumzulaufen haben, ist mir doch etwas um den Aufweckzeitpunkt der deutschen Automobilisten bang. Nicht, dass sie es nicht könnten oder vielleicht auch gut könnten, aber die Entwicklung ist anderswo eben mal schneller vorangetrieben worden.
Zitat:
@vectoura schrieb am 16. Februar 2015 um 22:13:38 Uhr:
In welcher Fabrik bzw. in welchen Fabriken dann Tesla (in schon 4 Jahren) die 500.000 Elektroautos herstellen wird, hat E-Musk ja noch nicht verraten, vielleicht wird es ja eine "Giga-Akku-Elektroauto-Fabrik"...wer weiß?
Viele Grüße,vectoura
Dir ist schon klar, dass das Massenmodel, das Model III noch kommt?
Weißt du überhaupt wie viel Fläche in der Fabrik noch leer steht?
Zitat:
@triple_p schrieb am 16. Februar 2015 um 20:59:18 Uhr:
Zitat:
@vectoura schrieb am 16. Februar 2015 um 20:34:35 Uhr:
Wie definierst du "Erfolg"?
Danach können wir ja über "Merkt Ihr was" reden.
Viele Grüße,vectoura
Die Schweizer Uhrenindustrie ist sehr erfolgreich. Nicht nur die Unternehmen, auch die Arbeitnehmer verdienen in der Regel auf überdurchschnittlichem Schweizer Niveau. Regional bei uns eine sehr wichtige Industrie.
Das ist Erfolg, und das trotz den höchsten Löhnen weltweit.
Keine Frage, aber für das Siegel "Swiss Made" reicht es ja schon aus, wenn lediglich beim Uhrwerk (selbst) der Anteil schweizerischer Fertigung mindestens 50% des Wertes ausmacht. Mit anderen Worten: Swatch produziert zwar überwiegend regional (Schweiz), aber auch global (Italien, China, Frankreich). Fiktiv: Sobald dann ein Mitarbeiter in der Schweiz auf das chinesische Uhrwerk einen Platindeckel aufsetzt, sind 50% schweizerischer Wertanteil überschritten und die Uhr ist "Swiss made"-tauglich. Okay, klar überspitzt, aber Swatch stellt nicht nur Uhren her, sondern auch Zeitmeßsysteme und Uhrenkomponenten für andere Hersteller, hier macht sich eine quasi "Monopolstellung" und eine Spezialisierung positiv bemerkbar.
Im Automobilsektor sieht das ganze aber anders aus, Tesla ist weder technisch innovativ noch Kostenführer, kein quasi-Monoplist, kein Vollsortimenter, sondern aktuell noch ein Spezialanbieter mit verwässerten Kerngeschäft. Ob das alles dann mal als wirtschaftlich erfolgreiche Gesamtstrategie aufgeht (E-Mobilität Fahrzeuge+ eigene Akkufertigung+Stromspeichergeschäft mit stationären Akkusystemen, quasi "angehängt" an SolarCity...als "Sidekick" dann SpaceEx...) bleibt abzuwarten, im weltweiten Wettbewerb ist Tesla immer noch eine kleine Firma.
Viele Grüße,vectoura
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 16. Februar 2015 um 22:33:41 Uhr:
Zitat:
@vectoura schrieb am 16. Februar 2015 um 22:13:38 Uhr:
In welcher Fabrik bzw. in welchen Fabriken dann Tesla (in schon 4 Jahren) die 500.000 Elektroautos herstellen wird, hat E-Musk ja noch nicht verraten, vielleicht wird es ja eine "Giga-Akku-Elektroauto-Fabrik"...wer weiß?
Viele Grüße,vectoura
Dir ist schon klar, dass das Massenmodel, das Model III noch kommt?
Weißt du überhaupt wie viel Fläche in der Fabrik noch leer steht?
Ja, die Ankündigungen sind mir bekannt. Auch dass die ehemalige NUMMI-Fabrik in Freemont ursprünglich auf ca. 500.000 Einheiten/Jahr an Produktionskapazität ausgelegt war. Der Platz wäre zweifelsfrei da, aber es gehören dann zur Produktion von derartigen Stückzahlen auch der enstprechende Absatz, die nötigen Produktionsanlagen und Mitarbeiter dazu. Das alles kostet Zeit und Geld, während parallel die Gigafabrik gebaut wird.
"Man" wird also sehen...
Viele Grüße,vectoura
Ausschließen kann man also garnix.
eben. Mal sehen.
Zitat:
@Audi-gibt-Omega schrieb am 16. Februar 2015 um 21:36:08 Uhr:
Bekannt dürfte auch sein , dass jeder zweite Li-Akku aus CN kommt. Allein das ist schon bednklich bei einem Prdukt, wo Alternativen schlicht nicht existieren.
Nein nicht bekannt. Das ist mir völlig neu! Woher stammt diese Info ?
Lt. meinem Kenntnisstand sind Japan und Korea die führenden Batterietechniknationen.
"Fünf große Firmen beherrschen derzeit den Weltmarkt für die E-Auto-Batterien und produzieren 80% des Bedarfes. Mit Sanyo, Panasonic und Sony sind dies drei Japaner sowie die koreanischen Firmen Samsung und LG. Alle weiteren teilen sich die restlichen 20% des Marktes."
Quelle: http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1041802.html
Der Fahrzeug Batteriemarkt lässt sich leicht über Verkaufszahlen ausrechnen, Tesla ist mit 2,7 GWh schon allen auf und davon. Hier die Zahlen zu Batterieproduktion 2014 und 2013:
http://ev-sales.blogspot.de/2015/02/battery-makers-full-year-2014.html
In China gibt es bereits 120.000.000 Elektrofahrzeuge (:DRoller:D)
http://www.bikeundbusiness.de/emobilitaet/articles/475568/
Auch Hong-Kong´s Polizei fährt denmächst zweiradelektrisch.
Zitat:
Die Stadtverwaltung Hong Kong hat einen Kooperationsvertrag mit Brammo abgeschlossen. Nach und nach werden die bisherigen 200 Motorräder mit Verbrennungsmotor gegen die abgasfreie Brammo Enertias Plus ausgetauscht. Sie werden vor allem im Bereich der Polizei zum Einsatz kommen.
aus:
http://www.bikeundbusiness.de/emobilitaet/articles/344638/
MfG RKM
Ein Tesla Zweirad mit 300 km Reichweite wär was.
ich alter Träumer, ich:D
Das Thorium Auto wird sich durchsetzen :D
Nein ernsthaft, ich freue mich riesig auf die neuen Elektroautos (Leaf 2, Zoe 2, Model 2... ups 3)