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Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...:cool:
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4029 Antworten
http://www.asklubo.com/de/auto-motor/11-argumente-fur-ein-elektroauto
Zitat:
Vertrauen zur Elektromobilität finden…mit den richtigen Argumenten:
1. Der Verkehrsbereich (hier vor allem der Straßenverkehr) ist einer der stärksten CO2 Emissionsverursacher, die es gibt. Durch die Energieeffizienz eines Elektroautos lässt sich dieses entlasten und ausschlaggebende Energieeinsparungen werden die Folge sein.
2. Ohne den Umstieg auf Elektroautos ist der Straßenverkehr langfristig nicht effizient zu entlasten…nur so lässt sich der Emissionsausstoß langfristig reduzieren.
3. Elektroautos reduzieren nicht nur den Kohlendioxidausstoß. Durch ihren (vorläufig) noch begrenzten Einsatzbereich (Reichweite: zwischen 100-150 km) überwiegend in Ballungszentren, kann die Lebensqualität in den Städten verbessert werden.
4. Wird das Elektroauto mit Strom aus einer nachhaltigen Energiequelle wie Windenergie betrieben (=Ökostrom), ist es ein Paradebeispiel für Umweltschutz.
5. Mit Hilfe einer nachhaltigen Energiequelle (z.B. 20 m2 Solarzellen am Dach des Hauses) kann man den Strom zum Antrieb des Elektroautos selbst erzeugen und ist somit vollkommen autark.
6. Elektroautos können mit Ökostrom-Überschüssen geladen werden, man müsste hierfür keine Ökostromkraftwerke bauen (ihr Betrieb erhöht den gesamten Stromverbrauch nur gering).
7. Man muss sich von Öl- und Kohleabhängigkeit befreien, vor allem als Privatperson.
8. Elektroautos sind in der technischen Handhabung ergiebiger und halten lange, da keine Verschleißteile entstehen können.
9. Elektroautos haben heutzutage ein innovatives, modernes Design und sind was Reichweite (Reichweiten von 100 - 400 km) und Akkulebensdauer betrifft, sehr weit entwickelt.
10. Der Akku eines Elektroautos kann prinzipiell an jeder Steckdose geladen werden. Für eine Schnelladung braucht man 230V und 16A, der Vorgang dauert mittlerweile nur mehr eine halbe Stunde.
11. Strom ist billiger als Sprit und langfristig sorgt der Umstieg zur Elektromobilität für mehr Unabhängigkeit, bis hin zur autarken Selbstversorgung (wie bereits angeführt).
Zitat:
Original geschrieben von Ringkolbenmaschine
Für mich die erste Werbung, in der ganz offen gelogen wird.
Von wegen Erster einer neuen Zeit. Das war unter Anderen der Tesla Roadster als Serienstromer sowie viele Hybride anderer Marken.
Zweite Lüge in einem anderen Werbespot: 2,5 liter auf 100
Ja ne ist klar. Von München nach Hamburg mit Pinkelpausen in einem Hybrid:rolleyes:.
https://www.google.com/url?...
MfG RKM
Wusste gar nicht, dass Tesla sowie viele Hybride anderer Marken auch Carbonkarossen verwendet.
Zitat:
Original geschrieben von bonie750
Zitat:
Original geschrieben von Ringkolbenmaschine
Für mich die erste Werbung, in der ganz offen gelogen wird.
Von wegen Erster einer neuen Zeit. Das war unter Anderen der Tesla Roadster als Serienstromer sowie viele Hybride anderer Marken.
Zweite Lüge in einem anderen Werbespot: 2,5 liter auf 100
Ja ne ist klar. Von München nach Hamburg mit Pinkelpausen in einem Hybrid:rolleyes:.
https://www.google.com/url?...
MfG RKM
Wusste gar nicht, dass Tesla sowie viele Hybride anderer Marken auch Carbonkarossen verwendet.
Carbonkarosse verwendet z. B. der i3, der vor dem i8 auf die Straße kam.
Der i8 ist halt nicht der erste einer neuen Zeit.
MfG RKM
Zitat:
Original geschrieben von KaJu74
http://www.asklubo.com/de/auto-motor/11-argumente-fur-ein-elektroauto
Zitat:
Original geschrieben von KaJu74
Zitat:
Vertrauen zur Elektromobilität finden…mit den richtigen Argumenten:
1. Der Verkehrsbereich (hier vor allem der Straßenverkehr) ist einer der stärksten CO2 Emissionsverursacher, die es gibt. Durch die Energieeffizienz eines Elektroautos lässt sich dieses entlasten und ausschlaggebende Energieeinsparungen werden die Folge sein.
2. Ohne den Umstieg auf Elektroautos ist der Straßenverkehr langfristig nicht effizient zu entlasten…nur so lässt sich der Emissionsausstoß langfristig reduzieren.
3. Elektroautos reduzieren nicht nur den Kohlendioxidausstoß. Durch ihren (vorläufig) noch begrenzten Einsatzbereich (Reichweite: zwischen 100-150 km) überwiegend in Ballungszentren, kann die Lebensqualität in den Städten verbessert werden.
4. Wird das Elektroauto mit Strom aus einer nachhaltigen Energiequelle wie Windenergie betrieben (=Ökostrom), ist es ein Paradebeispiel für Umweltschutz.
5. Mit Hilfe einer nachhaltigen Energiequelle (z.B. 20 m2 Solarzellen am Dach des Hauses) kann man den Strom zum Antrieb des Elektroautos selbst erzeugen und ist somit vollkommen autark.
6. Elektroautos können mit Ökostrom-Überschüssen geladen werden, man müsste hierfür keine Ökostromkraftwerke bauen (ihr Betrieb erhöht den gesamten Stromverbrauch nur gering).
7. Man muss sich von Öl- und Kohleabhängigkeit befreien, vor allem als Privatperson.
8. Elektroautos sind in der technischen Handhabung ergiebiger und halten lange, da keine Verschleißteile entstehen können.
9. Elektroautos haben heutzutage ein innovatives, modernes Design und sind was Reichweite (Reichweiten von 100 - 400 km) und Akkulebensdauer betrifft, sehr weit entwickelt.
10. Der Akku eines Elektroautos kann prinzipiell an jeder Steckdose geladen werden. Für eine Schnelladung braucht man 230V und 16A, der Vorgang dauert mittlerweile nur mehr eine halbe Stunde.
11. Strom ist billiger als Sprit und langfristig sorgt der Umstieg zur Elektromobilität für mehr Unabhängigkeit, bis hin zur autarken Selbstversorgung (wie bereits angeführt).
Na, da sind aber ein paar Scheinargumente reingerutscht. Wenn schon argumentieren, dann lieber weniger, aber richtig. So macht man sich nur wieder angreifbar.
1. Es wäre leicht, den größten Emissionsverursacher zu nennen. Warum tut man es nicht ? Zu sagen, einer der größten ist Kinderkram. Der Verkehr in Deutschland ist nur zu 20% am CO2 Aufkommen beteiligt.
2.Entlasten wo von ? Vom Dauerstau sicher nicht.
3. Passt.
4. Müsste im Gesamten gesehen werden. Batterierecycling ist noch nicht genügend im Focus.
5.Das ist Unsinn. 20qm reichen nie. Und Winter gibt es auch mal.
6. Derzeit noch nicht. Nachts scheint weder Sonne, noch ist es windig genug.
7. Warum muss man das ? Und warum gerade als Privatperson ?
8.Unsinn. Es gibt teilweise die gleichen Bauteile, wie Bremsen, Lager, Achsaufhängungen, wie bei einem Verbrenner auch. Richtig muss es heißen, es gibt weniger bewegliche Teile im Motor.
9. Erster Teil stimmt nicht. Weit entwickelt sind Verbrennungsmotoren. E-Autos gibt es schon länger, aber das Problem der Akkus ist immer noch nicht richtig gelöst.
10. Falsche Pauschalaussage. Es kommt auf den Akku bzw. dessen Kapazität an, ob 16A und 230 wirklich reichen.
11. Falsch. Ein Liter Diesel kostet 1,30 und hat einen Heizwert von ca. 10Kw/h . 10Kw/h Strom kosten weit mehr als das doppelte.
Rechnet man jetzt noch die Subventionen beim Strom und die Mineralölsteuer gegeneinander, wird es völlig absurd - für E-Autos. Das ist aber nur der derzeitige Stand. Wohin die Preise gehen, mag ich weder für Strom, noch für Sprit vorherzusagen. Allerdings sind die Ökospinnerszenarien für Sprit bisher nicht eingetroffen. Das wiegt viele Menschen in Sicherheit, dass es so wie bisher weitergehen könnte.
Beim Strompreis haben viele aber die Schnauze gestrichen voll von Öko .
Zitat:
Original geschrieben von Ringkolbenmaschine
Zitat:
Original geschrieben von bonie750
Wusste gar nicht, dass Tesla sowie viele Hybride anderer Marken auch Carbonkarossen verwendet.
Carbonkarosse verwendet z. B. der i3, der vor dem i8 auf die Straße kam.
Der i8 ist halt nicht der erste einer neuen Zeit.
MfG RKM
Richtig. Aber der I3 ist nun mal kein Sportwagen.
Wenn schon kritisieren, dann bitte richtig lesen und verstehen, was man kritisiert.
Zitat:
Original geschrieben von bonie750
Zitat:
Original geschrieben von KaJu74
http://www.asklubo.com/de/auto-motor/11-argumente-fur-ein-elektroauto
Zitat:
Original geschrieben von bonie750
Zitat:
Original geschrieben von KaJu74
Na, da sind aber ein paar Scheinargumente reingerutscht. Wenn schon argumentieren, dann lieber weniger, aber richtig. So macht man sich nur wieder angreifbar.
1. Es wäre leicht, den größten Emissionsverursacher zu nennen. Warum tut man es nicht ? Zu sagen, einer der größten ist Kinderkram. Der Verkehr in Deutschland ist nur zu 20% am CO2 Aufkommen beteiligt.
2.Entlasten wo von ? Vom Dauerstau sicher nicht.
3. Passt.
4. Müsste im Gesamten gesehen werden. Batterierecycling ist noch nicht genügend im Focus.
5.Das ist Unsinn. 20qm reichen nie. Und Winter gibt es auch mal.
6. Derzeit noch nicht. Nachts scheint weder Sonne, noch ist es windig genug.
7. Warum muss man das ? Und warum gerade als Privatperson ?
8.Unsinn. Es gibt teilweise die gleichen Bauteile, wie Bremsen, Lager, Achsaufhängungen, wie bei einem Verbrenner auch. Richtig muss es heißen, es gibt weniger bewegliche Teile im Motor.
9. Erster Teil stimmt nicht. Weit entwickelt sind Verbrennungsmotoren. E-Autos gibt es schon länger, aber das Problem der Akkus ist immer noch nicht richtig gelöst.
10. Falsche Pauschalaussage. Es kommt auf den Akku bzw. dessen Kapazität an, ob 16A und 230 wirklich reichen.
11. Falsch. Ein Liter Diesel kostet 1,30 und hat einen Heizwert von ca. 10Kw/h . 10Kw/h Strom kosten weit mehr als das doppelte.
Rechnet man jetzt noch die Subventionen beim Strom und die Mineralölsteuer gegeneinander, wird es völlig absurd - für E-Autos. Das ist aber nur der derzeitige Stand. Wohin die Preise gehen, mag ich weder für Strom, noch für Sprit vorherzusagen. Allerdings sind die Ökospinnerszenarien für Sprit bisher nicht eingetroffen. Das wiegt viele Menschen in Sicherheit, dass es so wie bisher weitergehen könnte.
Beim Strompreis haben viele aber die Schnauze gestrichen voll von Öko .
2. doch! im Stau hat der Verbrenner 0% Wirkungsgrad und giftet im Stand vor sich hin
Obgleich die neueren zwar start/stop haben, töffeln sie im stop go extrem
4. Batterierecycling- geht zu nahezu 100%! Machst du dir auch Sorgen, wie du den Goldschmuck deiner Oma recyceln kannst?
5. Zustimm - 4kW(p) reichen für ein E-Moped zum Haus, ansonsten für max 150km am Tag (ohne Haus) 6. Ist unerheblich, du guckst sicher auch nach Sonnenuntergang fern, korrekt?
8. besser wäre: keine Hydraulik, kaum Bremverschleiß (durch Rekuperation) kein Öl, kein Kühlwasser etc.... dadurch geringe Wartungskosten
9. Tesla kauft die zu 100€ /kWh und baut demnächst eine eigene Fabrik (bestimmt nicht, um teurer zu bauen) heißt - der Akku im TESLA S kostet lächerliche 6500,- bzw. 8500€ - und der kommt ca 400km, letrerer mit unbegrenzer Garantie!!!! Akku? Wo gibts da ein Problem?
11. Diesel hat einen Heizwert - korrekt, weil lächerliche 10% des "Heizwertes" zur Fortbewegung nutzt werden kosten eben 100km dennoch etwa 10€ beim z.B. Tesla sinds 20kWh ca. unter 6€
oder hast du den Diesel gekauft, um es ab und zu mal warm zu haben? ;) dann wär dein Argument sicher zutreffend
Sobventionen beim Strom? Gehts noch?
Erzeugung (Börsenpreis) 3,5cent aufm eigenen Dach ca 9 cent bei Vattenfall 28cent
Beim Diesel/Benzinpreis/ Wartungskosten/Gebrauchtverkaufspreis haben immer mehr die Schnauze voll, egal ob öko oder nicht
Dieselmotoren haben einen Wirkungsgrad von etwa 45%.
Das war aber nicht gefragt, sondern es geht um die unsachliche Aussage, dass Sprit teurer als Strom sei.
Dem ist eben nicht so.
Strom wird hoch subventioniert. Ein paar Mrd. für AKW, ein paar für die Steinkohle, Mrd. für Braunkohle.
Und die EEG-Umlage ist ebenfalls eine Subvention, die die Allgemeinheit zu tragen hat.
"2010 lag die Subvention der Erneuerbaren bei 7,6 Cent und damit erstmals höher als die Subvention für Atomstrom. "
http://www.manager-magazin.de/.../...ndustrie-zu-lithium-a-981765.html
Die Chemieunternehmen weltweit rechnen wohl mit einem sehr stark steigenden Absatz von Akkus - da bleibt ja nicht viel Wahl woher der nur kommen kann :D
Auch wenn 6 Mrd für die finanzstarke US - speziell die IT - Industrie ja nicht nennenswert ist und nur Klimpergeld - für andere Branchen ist das schon noch sehr viel Geld.
Deutschland muss ohne den Ampera weiter machen (english text) da wird sich vectoura halt mit dem i 3 begnuegen muessen. ;)
Pete
Sehr schade. Aber was soll man machen.
Traurig. Aber nachvollziehbar.
Zitat:
Original geschrieben von fgordon
http://www.manager-magazin.de/.../...ndustrie-zu-lithium-a-981765.html
Die Chemieunternehmen weltweit rechnen wohl mit einem sehr stark steigenden Absatz von Akkus - da bleibt ja nicht viel Wahl woher der nur kommen kann :D
Auch wenn 6 Mrd für die finanzstarke US - speziell die IT - Industrie ja nicht nennenswert ist und nur Klimpergeld - für andere Branchen ist das schon noch sehr viel Geld.
Na hoffentlich verzockt sich da keiner. Wenn Lithium immer teurer wird durch hohe Nachfrage, gewinnen alternative Akkus an Bedeutung. Ein hoher Rohstoffpreis hat zumindest den Vorteil, dass das Recycling der Akkus an Priorität gewinnt und entsprechend investiert wird. Abgesehen davon ist ein Elektroauto ja nicht zwingend auf Lithium angewiesen. Reichweiten von 150 km sind ganz ohne Lithium heute schon mit NiMh, NiZn, NaS, NaNiCl und anderen möglich, wobei jede Chemie so ihre eigenen Vor- und Nachteile bietet. Allen gemein ist die geringere Energiedichte verglichen mit Lithium-Ionen Akkus, was aber bei der genannten Reichweite einen Gewichtsunterschied von lediglich rund 50 kg ausmacht. Ein Umstand den viele verschmerzen könnten, wenn das Auto dafür bezahlbar wäre.
Ich könnte mir zumindest gut vorstellen, "powered by eneloop" unterwegs zu sein. Von den technischen Daten - Belastbarkeit, Energiedichte, Temperaturfenster und Lebensdauer - passt es ganz gut. Nur nicht unbedingt in Form der 2 Ah Zellen für 15 Euro je 8er Pack (=780 Euro/kWh Endkundenpreis).
Lithium gibt es doch dachte ich eigentlich genug, das doch kein so seltener Rohstoff? auch wenn die Gewinnung zum Teil noch etwas komplex ist, da entwickelt sich doch die Technologie ständig weiter (siehe Kalifornien)
Vor allem kommt doch sicher irgendwann Lithiumgewinnung aus Recycling dazu.
Zitat:
Original geschrieben von fgordon
Lithium gibt es doch dachte ich eigentlich genug, das doch kein so seltener Rohstoff? auch wenn die Gewinnung zum Teil noch etwas komplex ist, da entwickelt sich doch die Technologie ständig weiter (siehe Kalifornien)
Vor allem kommt doch sicher irgendwann Lithiumgewinnung aus Recycling dazu.
korrekt: Der Rohstoff Lithium macht witzigerweise nur 3% des Akkupreises aus - überrascht?
Tesla kauf die Li-Ion Akkus zu <100€/kWh heißt, der 85kWh "Riesenakku" (450km RW) hat eine unbegrenzte Garantie (also will man den auch nicht recyceln ;) kostet somit um die 8500€ in der Produktion. Motor dürfte kaum teurer als der Verbrenner sein, Getriebe gibt es erst gar nicht.
Leicht zu erkennen, dass der Verbrenner ein Auslaufmodell ist.
Derjenige, der etwas Vorsprung in der Technik (nicht Audi) hat, wird auch am ehesten die Preise senken können und dennoch profitabel sein.
Tesla kauft nur die Akkuzellen.
Der Akku muss noch Manufaktiert werden... also die Zellen verlötet mit Flüssigkeit ummantelt und Schokolade übergossen naja nicht wirklich also auf jeden Fall kommt noch ne Hülle drum etc. Erst dann ist der Akku fertig ;) Das Titan etc. ist sicher auch nicht billig und kommt auf den Zellkosten genauso drauf wie die Produktions und Lohnnebenkosten.
Die Garantie ist glaube ich auch nur 8 Jahre und nicht unbegrenzt.