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Neuestes bei der Elektromobilität

Tesla
Themenstarteram 8. Dezember 2013 um 17:44

Es wird heftig

http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html

 

Wer zu spät...

http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/

MfG RKM

Beste Antwort im Thema
am 27. Februar 2015 um 16:34

Zitat:

@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:

Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.

Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?

NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...:cool:

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am 2. April 2015 um 11:46

Zitat:

@hudemcv schrieb am 2. April 2015 um 13:05:16 Uhr:

Diese 1,7-2% würden aber eben nicht zusätzlich Benzin verbraten, für dessen Herstellung ebenfalls Strom gebraucht wird.

Ja, ca. 55 Wh pro Liter. Macht ca. 66 KWh pro Jahr für einen Durschnittsverbrenner (20tkm, 6l)

Da ist die Selbstentladung eines BEV im jahreszeitlichen Mittel höher!

Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 2. April 2015 um 13:46:42 Uhr:

Zitat:

@hudemcv schrieb am 2. April 2015 um 13:05:16 Uhr:

Diese 1,7-2% würden aber eben nicht zusätzlich Benzin verbraten, für dessen Herstellung ebenfalls Strom gebraucht wird.

Ja, ca. 55 Wh pro Liter. Macht ca. 66 KWh pro Jahr für einen Durschnittsverbrenner (20tkm, 6l)

Da ist die Selbstentladung eines BEV im jahreszeitlichen Mittel höher!

Da habe ich von deutlich höheren Beträgen gelesen (Department of Energy (USA))

gibt 6 kWh/ Galone an.

Also 6 kWh/ca. 3,8 macht:

ca. 1,57 kWh

 

am 2. April 2015 um 12:09

Diese Werte sind falsch!!! Kannst Du selbst leicht verifizieren...

Oder hier nachlesen.

Themenstarteram 2. April 2015 um 12:10

Zitat:

@vectoura schrieb am 2. April 2015 um 11:26:15 Uhr:

Bei deinem Beispiel mit 1 Mio. E-Fahrzeugen a' 15 kWh Tagesverbrauch müßten dann (inkl. Transport-und Ladeverluste) zusätzlich (?) ca. 20.000 Mwh täglich an Strom erzeugt werden.

1 Mio. E-Fahrzeuge wären dann ca. 1,7-2% des Gesamtbestandes an Fahrzeugen (PKW, Kleintransporter, Busse, LKW) in Deutschland).

Viele Grüße,vectoura

Der Stromüberschuss betrug in D:

2011 = 6 TWh

2012 = 22,8 TWh

2013 = 34,3 TWh ==> 34.300.000.000 kWh (kilo,Mega, Giga Terra)

Durchschnittlicher PKW-Stromer fährt im Jahr 15.000 km. 15 kWh auf 100 km.

Also verbraucht ein Stromer im Schnitt 2250 kWh pro Jahr.

Mit Verlusten sind es 2250 x 1.10 = ca. 2500 kWh.

Vorausgesetzt, man hätte die überschüssigen 34.000.000.000 kWh in die Autos zur richtigen Zeit "jagen" können, hätte man (rein rechnerisch) 13,6 Millionen Autos ein Jahr lang bewegen können.

...und das zu 4 Cent/kWh (Verkaufspreis ins Ausland)....

Das "zur richtigenZeit" funktioniert leider nicht:(:(

https://www.elektrofachkraft.de/.../stromueberschuss-in-deutschland

Der wichtigste Satz im Link:

Die Stromproduktion aus Braun- und Steinkohle steigt seit drei Jahren stetig. Viele Kohlekraftwerksbetreiber lassen ihre Anlagen ständig in Betrieb und sorgen somit für einen Stromüberschuss. Steht für das eigene Land genug Ökostrom zur Verfügung, wird der Strom aus Kohlekraftwerken für das Ausland erzeugt.

Juhu:mad::mad:

MfG RKM

Zitat:

@Ringkolbenmaschine schrieb am 2. April 2015 um 14:10:44 Uhr:

Zitat:

@vectoura schrieb am 2. April 2015 um 11:26:15 Uhr:

Bei deinem Beispiel mit 1 Mio. E-Fahrzeugen a' 15 kWh Tagesverbrauch müßten dann (inkl. Transport-und Ladeverluste) zusätzlich (?) ca. 20.000 Mwh täglich an Strom erzeugt werden.

1 Mio. E-Fahrzeuge wären dann ca. 1,7-2% des Gesamtbestandes an Fahrzeugen (PKW, Kleintransporter, Busse, LKW) in Deutschland).

Viele Grüße,vectoura

Das "zur richtigenZeit" funktioniert leider nicht:(:(

Ja, das wollte ich damit sagen, aber das stimmt sicher nicht. ;)

Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 2. April 2015 um 14:09:25 Uhr:

Diese Werte sind falsch!!! Kannst Du selbst leicht verifizieren...

Oder hier nachlesen.

Nicht wieder dieses alte Thema. :rolleyes:

am 2. April 2015 um 13:34

Ist ähnlich dem Eisengehalt des Spinats! Sind falsche Zahlen erst mal im Umlauf...

Zitat:

@Ringkolbenmaschine schrieb am 2. April 2015 um 14:10:44 Uhr:

Zitat:

@vectoura schrieb am 2. April 2015 um 11:26:15 Uhr:

Bei deinem Beispiel mit 1 Mio. E-Fahrzeugen a' 15 kWh Tagesverbrauch müßten dann (inkl. Transport-und Ladeverluste) zusätzlich (?) ca. 20.000 Mwh täglich an Strom erzeugt werden.

1 Mio. E-Fahrzeuge wären dann ca. 1,7-2% des Gesamtbestandes an Fahrzeugen (PKW, Kleintransporter, Busse, LKW) in Deutschland).

Viele Grüße,vectoura

Der Stromüberschuss betrug in D:

2011 = 6 TWh

2012 = 22,8 TWh

2013 = 34,3 TWh ==> 34.300.000.000 kWh (kilo,Mega, Giga Terra)

Durchschnittlicher PKW-Stromer fährt im Jahr 15.000 km. 15 kWh auf 100 km.

Also verbraucht ein Stromer im Schnitt 2250 kWh pro Jahr.

Mit Verlusten sind es 2250 x 1.10 = ca. 2500 kWh.

Vorausgesetzt, man hätte die überschüssigen 34.000.000.000 kWh in die Autos zur richtigen Zeit "jagen" können, hätte man (rein rechnerisch) 13,6 Millionen Autos ein Jahr lang bewegen können.

...und das zu 4 Cent/kWh (Verkaufspreis ins Ausland)....

Das "zur richtigenZeit" funktioniert leider nicht:(:(

https://www.elektrofachkraft.de/.../stromueberschuss-in-deutschland

Der wichtigste Satz im Link:

Die Stromproduktion aus Braun- und Steinkohle steigt seit drei Jahren stetig. Viele Kohlekraftwerksbetreiber lassen ihre Anlagen ständig in Betrieb und sorgen somit für einen Stromüberschuss. Steht für das eigene Land genug Ökostrom zur Verfügung, wird der Strom aus Kohlekraftwerken für das Ausland erzeugt.

Juhu:mad::mad:

MfG RKM

In der Theorie funktioniert das alles, so auch das "Kombikraftwerk" (BTW ein blöder Begriff, suggeriert ein physisch vorhandenes Kraftwerk...), real kann man aber auch nicht mit den von dir genannten 0,04 €/kWh an Verkaufspreisen rechnen, weil diese temporären Verkaufspreise lediglich der jeweiligen Nachfragesituation geschuldet sind und deutlich unter den Erstellungskosten (regenerativ) liegen. Denn das "Problem" von Solar-und Windstromerzeugung ist weiterhin, dass der Strom nach "Wetterlage" und nicht nach "realer Nachfrage" erzeugt wird, das Problem einer kostengünstigen und ausreichend großen Stromspeicherung zur Beseitigung dieser Problematik ist ja immer noch nicht real gelöst.

Rein informativ: Im Jahr 2013 lagen die Stromerstellungskosten (inklusive rechnerisch berücksichtige Förderungen, also nicht im freien Marktwettbewerb) bei PV-Anlagen im Schnitt bei 0,12 -0,15 €/kWh (netto) , bei Windkraftanlagen bei ca. 0,05-0,19 €/kWh (netto...,Onshore-Offshore) Die von dir angenommen Verluste (Laden und Stromtransport) sind auch zu niedrig angesetzt.

Also ganz so "easy" und so "billig" wird "die Energiewende" wohl nicht...

Viele Grüße,vectoura

Naja steigende Ölpreise und Vernichtung wertvoller Ressourcen ist sicher günstiger. ;) Die Frage stellt sich eigentlich kaum. Das muss eh gemacht werden. Also lieber jetzt, denn später, wenn es doch mal eng wird wollen womöglich viele Länder ahnliches und sann wird es noch teurer. Außerdem verkaufen wir unsere restliche Dichter- und Denker Reputation ja als immer so toll und innovativ. Leitmarkt, Vorreiter waren so Worte die da rumflogen. Im Moment kommen wir nicht mal mit. Ladestationen? Bauen Holländer und Kalifornier hier in DEU weil wir SAS nicht hinkriegen. Forcieren und schnelles Ausbauen von EE inkl. Verteilung? Machen andere schneller und besser als wir! Traurig.

Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 2. April 2015 um 14:09:25 Uhr:

Diese Werte sind falsch!!! Kannst Du selbst leicht verifizieren...

Oder hier nachlesen.

@CheapAndClean schrieb am 2. April 2015 um 15:34:43 Uhr:

Ist ähnlich dem Eisengehalt des Spinats! Sind falsche Zahlen erst mal im Umlauf...

Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass du den Artikel nimmst, wo bewiesen worden ist, das die AMS falsche Zahlen publiziert hat.

Das nenne ich irgendwie Doppelmoral, oder?

Zitat:

@hudemcv schrieb am 2. April 2015 um 18:13:04 Uhr:

Naja steigende Ölpreise und Vernichtung wertvoller Ressourcen ist sicher günstiger. ;) Die Frage stellt sich eigentlich kaum. Das muss eh gemacht werden. Also lieber jetzt, denn später, wenn es doch mal eng wird wollen womöglich viele Länder ahnliches und sann wird es noch teurer. Außerdem verkaufen wir unsere restliche Dichter- und Denker Reputation ja als immer so toll und innovativ. Leitmarkt, Vorreiter waren so Worte die da rumflogen. Im Moment kommen wir nicht mal mit. Ladestationen? Bauen Holländer und Kalifornier hier in DEU weil wir SAS nicht hinkriegen. Forcieren und schnelles Ausbauen von EE inkl. Verteilung? Machen andere schneller und besser als wir! Traurig.

Ich denke, du erliegst da mangels weiterer Informationen sachlichen Fehleinschätzungen. Die Niederlande kommen seit Jahren beim Thema "regenerative Energien/Energiewende" nicht mit, Deutschland gibt hier mindestens europaweit (vielleicht sogar weltweit) die Schlagzahl vor. Nur dass das in der öffentlichen Wahrnehmung, welche sich wohl (hier zumindest) allein auf die Nische "E-Mobilität" focussiert, nicht so ankommt, vermutlich, weil Deutsche generell zu Selbstwertzweifeln und kollektiven Schuldgefühlen neigen?

Außer dass die Niederlande pro tausend Einwohner mehr Ladestationen oder mehr (extrem stark subventionierte) Elektro-und Hybridautos als Deutschland pro tausend Einwohner ist bezüglich der "Energiewende" dort nichts zu vermelden, was "fortschrittlicher" oder "weiter" als in Deutschland wäre.

Stand Frühjahr 2014, ist nach gut einem Jahr nun immer noch nicht anders:Energiewende in den Niederlanden, Stand Frühjahr 2014

Über einen sachdienlichen Kommentar zu obiger Leseempfehlung würde ich mich freuen.

Viele Grüße,vectoura

Es ist einfach das, was bei MIR davon ankommt. Die Mehrheit scheint gegen die EEs zu sein, aber im persönlichen Gespräch dann eigentlich doch dafür. Keiner will eine Stromleitung wenige hundert Meter entfernt und 60 m hoch haben. Lieber 4 m unter der Erde und direkt an der Straße lang!?

Aber Strom wollen alle. Und billig muss es sein. Und Bio oder EE, aber nur ein bischen, damit es nicht zu teuer wird.

Ich habe gelinde gesagt den Eindruck wir lassen uns gewaltig verarschen. Könnte auch ein bischen Frust drüber bei sein, schließe ich nicht aus. :D

Ich zB hätte nix dagegen von Norwegen als Stromlieferant "abhängig" zu sein. Die haben genug Fjorde mit gewaltigen Höhenunterschieden um sich zu günstigen Konditionen mit jeder Menge Wasserstrom zu versorgen. Und halb Europa gleich mit.

Warum fördert man statt dieser Fracking-Sch... nicht das Bohren für Geothermiekraftwerke? Wer 3000 m nach Öl und Gas bohren kann, der kann da auch gleich mal Geothermie nutzen. Ab 3000 m Tiefe ist es um die 100-120 Grad warm und wird wärmer nach unten. Das braucht wenig Platz an der Oberfläche, weil keine Lagerstätten usw.

Es wird nix in die Erde gepresst, geschossen oder sonstwie (Leckage mal außen vor)

Es wird einfach nur Wärme aus der Erde geholt.

Aber nix, aber auch garnix.

Die Kohleverstromung steigt von Jahr zu Jahr. Die EE werden zwar auch mehr aber das meiste davon ist diese überbordende klimaschädliche Vergärung von MAIS! Nix Reste, nee, es werden Hektarweise Maisplanzen angebaut nur um sie in einen Bioreaktor zu werfen, der Methan erzeugt, welches durch ständig undichte Lecks in die Umwelt gelangt und noch viel schlechter für die Atmosphäre ist. Es werden bis um die 120.000 l Diesel pro Biogasanlage im Jahr verfahren, nur um diese zu "füttern".

Da läuft einiges nicht richtig. Und mir stinkt das. :(

Zitat:

@hudemcv schrieb am 2. April 2015 um 21:25:07 Uhr:

Ich zB hätte nix dagegen von Norwegen als Stromlieferant "abhängig" zu sein. Die haben genug Fjorde mit gewaltigen Höhenunterschieden um sich zu günstigen Konditionen mit jeder Menge Wasserstrom zu versorgen. Und halb Europa gleich mit.

Die Norweger hätten aber was dagegen ;)

Wenn du glaubst die pflastern ihr Land mit Wasserkraftwerken und Stauseen zu um Deutschland mit Strom zu beliefern denkst du gewaltig falsch.

Erstens haben dies nicht nötig da Öl und zweitens gibts auch da schon bei jedem grösserem Projekt Widerstände der Bevölkerung, von der Belieferung des Auslandes mal ganz abgesehen.

am 2. April 2015 um 20:50

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 2. April 2015 um 18:14:01 Uhr:

Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass du den Artikel nimmst, wo bewiesen worden ist, das die AMS falsche Zahlen publiziert hat.

Aber bestimmt wurden da keine 2750% dazugedichtet?

Mir Doppelmoral zu unterstellen ist schon krass!

P.S. Ich glaube, dass die AMS Angabe schon ziemlich nahe an der Realität ist!

In Deinem anderen thread errechnest Du die Reichweite bei verschiedenen Geschwindigkeiten lt. Tempomat. Diese Angaben sind z.B. falsch, speziell die bei höheren Geschwindigkeiten!

Muss ich Dir jetzt auch Doppelmoral unterstellen?

am 2. April 2015 um 20:59

KBA: 1.278 Elektrofahrzeuge wurden im März neu zugelassen – ein Plus von +55,3 Prozent.

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