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Neuestes bei der Elektromobilität

Tesla
Themenstarteram 8. Dezember 2013 um 17:44

Es wird heftig

http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html

 

Wer zu spät...

http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/

MfG RKM

Beste Antwort im Thema
am 27. Februar 2015 um 16:34

Zitat:

@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:

Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.

Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?

NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...:cool:

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am 9. März 2015 um 19:22

Die Welt besteht aber auch nicht nur aus Aussendienstlern. Sollte auch mal klar sein.

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 9. März 2015 um 20:22:24 Uhr:

Die Welt besteht aber auch nicht nur aus Aussendienstlern. Sollte auch mal klar sein.

... und "Aussendienst" besteht auch nicht immer aus den hier konstruierten Blitzeinsätzen (weil ein Werk stillsteht) am anderen Ende der Republik, womöglich noch mit Material und Kollegen im Fahrzeug.

Oft sind Unternehmen vorwiegend regional tätig oder die Aussendienstler haben ihre festen Gebiete, genau deshalb, weil so auch heute schon der Radius und die Fahrerei verringert werden sollen.

Aussendienst bedeutet oft auch nur "Vertrieb" und weniger Montage. Da steht ohne den Vertriebler nicht gleich ein Werk still und das Material sind Laptop, USB Stick, und ein paar Muster.

am 9. März 2015 um 20:06

Da sieht man wieder mal, dass ihr echt keine Ahnung habt wie es läuft. Komm mal zu einem Großkunden ne Stunde zu spät, weil du noch gemütlich einen Burger essen musstest, um nebenbei das Auto zu laden. Wenn du Glück hast, darfst du dann noch 10 Minuten erzählen. Hast du Pech hat der Planer schon den nächsten Termin und du kannst um den nächsten Termin betteln.

Ihr stellt euch das offenbar so vor, als würde der Vertriebler gemütlicch mit 100 von Kunde zu Kunde gondeln, alle 2 Stunden 30 Minuten Pause machen und gelegentlich mal mit einem Kunden ein ungezwungenes Plauderstündchen halten.

Man könnte Termine aber durchaus so legen, dass zwischen zweien nicht gerade 300 km in 3 Stunden abgerissen werden müssen. Alles eine Sache der Planung. Und auch der Kunde kann einen Termin einen Tag später verkraften. Die Vertriebler, die ich hier hatte waren froh überhaupt einen Termin zu kriegen. ;) Und ich hätte kein Problem, den einen Tag später zu machen.

Zitat:

@Blow_by schrieb am 9. März 2015 um 21:06:09 Uhr:

Da sieht man wieder mal, dass ihr echt keine Ahnung habt wie es läuft. Komm mal zu einem Großkunden ne Stunde zu spät, weil du noch gemütlich einen Burger essen musstest, um nebenbei das Auto zu laden.

:confused: was soll der Quatsch?

Wer seinen Termin verpasst, der hat Pech, schlechte Karten, einen Minuspunkt oder eine zweite Chance. Das hat nur rein garnichts damit zu tun, was er für ein Auto fährt (und die Rede war nie von ungeplanten Zwischenstops, die die bestehende Terminplanung durcheinander werfen).

am 9. März 2015 um 20:59

Zitat:

@Brunolp12 schrieb am 9. März 2015 um 21:21:20 Uhr:

Zitat:

@Blow_by schrieb am 9. März 2015 um 21:06:09 Uhr:

Da sieht man wieder mal, dass ihr echt keine Ahnung habt wie es läuft. Komm mal zu einem Großkunden ne Stunde zu spät, weil du noch gemütlich einen Burger essen musstest, um nebenbei das Auto zu laden.

:confused: was soll der Quatsch?

Wer seinen Termin verpasst, der hat Pech, schlechte Karten, einen Minuspunkt oder eine zweite Chance. Das hat nur rein garnichts damit zu tun, was er für ein Auto fährt (und die Rede war nie von ungeplanten Zwischenstops, die die bestehende Terminplanung durcheinander werfen).

Ja aber das kapiert er nicht.

Weil er es auch nicht will.

Man sieht nur das was man sehen will...

am 9. März 2015 um 21:31

Zitat:

@he2lmuth schrieb am 9. März 2015 um 18:00:58 Uhr:

Was es in 10 Jahren gibt weiß ich nicht, ist mir auch fast egal, weil ich den Spruch schon seit 40 Jahren lese, ich glaube an Ankündigungen nicht mehr.

Aber auch in 10 Jahren müssen 1,5-2,0 Tonnen eines RICHTIGEN Autos immer noch beschleunigt werden. Und ds kostet kWh.

Ja aber bei einem E-Auto bekommst du ca. 80% beim Abbremsen wieder zurück!

Deshalb wirkt sich das Gewicht eines E-Autos kaum auf den Verbrauch aus. Das sieht man sehr schön, wenn man i3 und Model S vergleicht.

Deshalb: die Akkus müssen billiger werden und dann lasst uns die Autos damit vollknallen!

Es ist irrelevant, ob ein e-Golf dann 2t oder ein Model S 2,5t wiegt. Man fährt damit trotzdem effizienter als in jedem Verbrenner und die Lebensdauer der Akkus vervielfacht sich noch als Nebeneffekt.

Zitat:

@triple_p schrieb am 9. März 2015 um 16:18:51 Uhr:

Zitat:

@Yellow68

200kW Ladeleistung in einen 150 kWh-Akku würde für ein Model S bedeuten:

350km in 30 Minuten nachladen (bei 0 - 50%-Ladung)

Und in einem sparsameren Auto mit 12kWh/100km Verbrauch dann 700km in 30 Minuten.

Oder in 10 Minuten 233km (echte km, nicht NEFZ).

In ~10 Jahren gibt's das.

Ich bin gespannt ob wir das in 10 Jahren hin bekommen.

Nur mal um die Tragweite der Aussage zu verdeutlichen.

Wir reden bei den Aussagen zum Verbrauch bzw. Fahrwiderständen von einem Auto wie dem VW XL1 bei 120km/h mit 150kWh Akku und das ohne Änderung von Gewicht oder Größe , in 10 Jahren.

Würde mich freuen wenn das klappt, bin gespannt.

 

Ich bin nicht der Meinung das Akku auf Kosten des Gewicht eine gute Lösung ist. Ich bin der Meinung das man den Fortschritt mitnehmen muss in den nächsten Jahren, also auf Evolution setzen. Ein Preisdrop reicht aber nicht allein. Auf Teufel komm raus das doppelte Akkugewicht und auch Volumen ohne technologischen Sprung in aktuelle BEV zu zwängen ist ein Fehler und in vielen Konstruktionen nicht mal so einfach machbar. Fehler deshalb weil eben Mehrgewicht sich sehr wohl Auf Fahrwiderstände und auch Fahrdynamik auswirkt.

Entscheidender wäre die Fahrwiderstände abzusenken aber trotzdem ausreichende Akkus ein zu bauen.

@Yellow

was sieht man beim Vergleich des Verbrauch zw. i3 und MS?

rekuperationsraten von 80% in der Ebene? Quelle?

Zitat:

@Blow_by schrieb am 9. März 2015 um 21:06:09 Uhr:

Da sieht man wieder mal, dass ihr echt keine Ahnung habt wie es läuft. Komm mal zu einem Großkunden ne Stunde zu spät, weil du noch gemütlich einen Burger essen musstest, um nebenbei das Auto zu laden. Wenn du Glück hast, darfst du dann noch 10 Minuten erzählen. Hast du Pech hat der Planer schon den nächsten Termin und du kannst um den nächsten Termin betteln.

Ihr stellt euch das offenbar so vor, als würde der Vertriebler gemütlicch mit 100 von Kunde zu Kunde gondeln, alle 2 Stunden 30 Minuten Pause machen und gelegentlich mal mit einem Kunden ein ungezwungenes Plauderstündchen halten.

@ Blow_by Danke für die Offenbarung. Bisher hatte hier tatsächlich niemand gewußt, was ein Außendienstler so treibt. Klar, ein Elektroauto geht ja gar nicht für ihn. Das muß dann schon ein BMW M, besser Ferrari sein, natürlich mit Verbrenner, damit er auch beim Großkunden fett Eindruck schinden kann. Sein Laptop wurde schon vorher mit UPS Express geschickt. Ja nee, is klar!

@Blow_by: ab hier NICHT weiterlesen, diese Welt gibt es nicht! und DHL(I) ist auch völlig bekloppt!

@Rest der Welt

Bsp: Servicetechniker WKA (WZ-Kiste, techn. Unterlagen, Laptop, Meßgeräte

Auto: E-NV 200 (Nissan) 40km Fahrt zum 1. WKA , nachladen auf "Erzeugerkosten" Inspektion (40min) oder Wartung (2h), Weiterfahrt zum nächsten, nach ca 60...150km wieder 6 sec "investieren" zum anstöpseln ab2016 Baubranche, Supermärkte, Fachgeschäfte (mit E-Parkplätzen), Firmen mit E-Flotten haben sicher Ladeplätze etc. Das geht sogar mit einem Twizzy für den PIZZA-dienst! (<60km in der ganzen Schicht) kurz: Gerade der Außendienst hat hier beste Möglichkeiten, Kosten und sogar Zeit einzusparen, er muß nicht die 2min an der Tankstelle "warten" ;)

am 10. März 2015 um 6:44

Zitat:

Hätte man 3 Phasen zur Verfügung wären es nach der Formel I=P/(U*Wurzel3) 520 A pro Phase.

Das ist auf Netzseite sicher richtig. Da aber die meisten Batterien eher keinen Drehstrom vertragen, sind es dann doch die 1000A DC. Oder will jemand einen 360kW Gleichrichter in seinem Vehicle durch die Gegend fahren?

Zitat:

@Yellow68 schrieb am 9. März 2015 um 22:31:54 Uhr:

Zitat:

@he2lmuth schrieb am 9. März 2015 um 18:00:58 Uhr:

Was es in 10 Jahren gibt weiß ich nicht, ist mir auch fast egal, weil ich den Spruch schon seit 40 Jahren lese, ich glaube an Ankündigungen nicht mehr.

Aber auch in 10 Jahren müssen 1,5-2,0 Tonnen eines RICHTIGEN Autos immer noch beschleunigt werden. Und ds kostet kWh.

Ja aber bei einem E-Auto bekommst du ca. 80% beim Abbremsen wieder zurück!

Deshalb wirkt sich das Gewicht eines E-Autos kaum auf den Verbrauch aus. Das sieht man sehr schön, wenn man i3 und Model S vergleicht.

Deshalb: die Akkus müssen billiger werden und dann lasst uns die Autos damit vollknallen!

Es ist irrelevant, ob ein e-Golf dann 2t oder ein Model S 2,5t wiegt. Man fährt damit trotzdem effizienter als in jedem Verbrenner und die Lebensdauer der Akkus vervielfacht sich noch als Nebeneffekt.

Nu ja, meiner wird auch damit beworben 80% zu rekuperieren. Mag sein das das stimmt, ich denke immer etwas skeptischer bei solchen Aussagen... gilt für alle Fabrikate. Habe bergab allerdings auch schon 50 kW Ladeleistung gesehen ;).

Die Akkus müssen Deinem Vorschlag gemäß nicht nur billiger werden sondern auch wesentlich an den Abmaßen schrumpfen sonst brauchen wir größere Autos.

80% an Rekup kann ich mir im Flachland nicht vorstellen, bestenfalls noch vom Fernpass runter Richtung Innsbruck. Aber selbst auf der A9 (Bayreuth Ri München) hab ich bergab nur im LL immerhin 6km "gesegelt" bei 120km/h also auch da ist Rekup kaum möglich. Aber wenn -egal was- bei der bergabfahrt "gebremst" werden muß, ist es zuviel. 50kW Rekup-Ladung sollten jetzt keine unlösbare Leistung darstellen, zumal es keine Dauerleistung ist, bestenfalls bergab Einbremsen kurz vor der Spitzkehre, also <4sek

Ich denke, wenn vom Hersteller ein %-Satz für die Rekuperation angegeben wird, bezieht sich das darauf, wieviel % der (Momentan-)Bremsleistung des Motors maximal zum Laden der Batterie genutzt werden können und nicht darauf, was man von der durch das Fahren verbrauchten Energie zurück bekommt.

Ich hab mir mal den "Spaß" gemacht, auf BMW.de den i3 zu konfigurieren, bis er wenigstens im Winter auch fahren kann (Wärmepumpe), richtig laden kann (50kW) und fürs Licht nicht soviel Stronm verheizt (LED), dazu Internet und Stauassistan & co. Komme da auf 49.710€ (ohne Verbrenner-Reach-Extender) Zweifellos ist der i3 beeindruckend, aber irgendwie kann ich mir die hyper-Verkaufszahlen nicht vorstellen mit max. 190km Reichweite, was zwar vielen Pendlern sicher reicht. Aber ob die derart viel Schotter auf den Tisch hauen oder vieleicht doch lieber einen fast gleichteuren "jungen" TESLA-S mit mehr als doppelter Reichweite nehmen, wo sie auch noch am SC "for free" laden dürfen. tsts ;)

die 40.000km auf der Uhr ist wenig bei 200.000km (S60) oder gar "Lebenslanger Akkugarantie" :D

Ich kann mir da lebhaft vorstellen, wie Reitmayr (abgelästert wegen der TESLA-Verluste) dort tierisch Gewinn mit macht, wenn das Auto ihm wie nix aus der Hand gerissen wird. ;)

Zitat:

@Audi-gibt-Omega schrieb am 10. März 2015 um 10:24:10 Uhr:

Ich hab mir mal den "Spaß" gemacht, auf BMW.de den i3 zu konfigurieren, bis er wenigstens im Winter auch fahren kann (Wärmepumpe), richtig laden kann (50kW) und fürs Licht nicht soviel Stronm verheizt (LED)

Das wird wohl kaum was aus machen (LEDs) ;), vielleicht 300 m oder Ähnliches.

Zitat:

@Audi-gibt-Omega schrieb am 10. März 2015 um 10:24:10 Uhr:

, dazu Internet und Stauassistan & co. Komme da auf 49.710€ (ohne Verbrenner-Reach-Extender) Zweifellos ist der i3 beeindruckend, aber irgendwie kann ich mir die hyper-Verkaufszahlen nicht vorstellen mit max. 190km Reichweite, was zwar vielen Pendlern sicher reicht. Aber ob die derart viel Schotter auf den Tisch hauen oder vieleicht doch lieber einen fast gleichteuren "jungen" TESLA-S mit mehr als doppelter Reichweite nehmen, wo sie auch noch am SC "for free" laden dürfen. tsts ;)

die 40.000km auf der Uhr ist wenig bei 200.000km (S60) oder gar "Lebenslanger Akkugarantie" :D

Ich kann mir da lebhaft vorstellen, wie Reitmayr (abgelästert wegen der TESLA-Verluste) dort tierisch Gewinn mit macht, wenn das Auto ihm wie nix aus der Hand gerissen wird. ;)

Der Wagen kostet in de US von A auch bissel weniger. ;)

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