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Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...:cool:
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4029 Antworten
Zitat:
@Ringkolbenmaschine schrieb am 8. März 2015 um 12:01:58 Uhr:
Ich nehme an, du hast eine feste Bleibe.
Du beschreibst es richtig.
Es genügt ein privater Parkplatz mit Stromanschluss oder eine Garge mit Stromanschluss in der Nähe Deiner Bleibe, und Deine Probleme wären gelöst. Parkplätze mit Strom oder Garagen mit Strom werden kommen.
Soillte einer meiner drei Mieter einen abschließbaren Stromanschluss auf dem Hof auf dem kostenlos geparkt wird, verlangen, bekommt er einen, wenn er den Elektriker-Aufwand bezahlt.
Wohnungswechsel werden öfter vorkommen, wenn zukünftig kein Draußenstromanschluss zum Mietobjekt angeboten wird.
Motto:
Schönes Appartament mit Balkon, Autoabstellplatz und abschließbarer Steckdose.
Wo ein Willi, da auch ein Weg.
MfG RKM
Ich wohne in Bochum Mitte in einem Mehrfamilienhaus. Es gibt hier 10 Parteien und zwei öffentliche Parkplätze vor dem Haus und so sieht es bei jedem Haus in der Straße aus. Heißt man darf hier jeden Tag Parkplätze suchen und ist dann froh, wenn man irgendeinen Parkplatz im Umkreis von 300-400 Metern hat. Dabei wird parken in zweiter Reihe und kreuz und quer vom Ordnungsamt geduldet, weil es eben viel zu wenig Parkplätze gibt. Hier ist einfach kein Platz für eine private Ladestation!
Und deswegen werde ich auch nicht umziehe... meine Freundin wird mir was anderes erzählen :D
Ein Lösung wäre: mehrere Straßenlaternen zu Ladestationen umrüsten! Die Chance einen Parkplatz an einer solchen Laterne zu erwischen, wäre recht hoch!
Zitat:
@CheapAndClean schrieb am 8. März 2015 um 13:30:50 Uhr:
Zitat:
@BirgerS schrieb am 8. März 2015 um 05:09:16 Uhr:
In wie fern wird denn das Büro günstiger, wenn man statt des Teslas einen Diesel fährt?
Man teile die Gesamtkosten des Arbeitsplatzes durch die effektiv nutzbaren Stunden des Mitarbeiters. Durchaus legitim?
Nein! Es ging um die Aussage, daß eine Stunde Tesla laden den Betrieb über 100 Euro kosten würde, mal eben einen Diesel auftanken würde den Betrieb aber fast nichts kosten. In dem Fall ist es egal, ob der Mitarbeiter 60 Minuten oder 5 Minuten mit auftanken beschäftigt ist, weil das Büro in beiden Fällen gleich teuer bleibt!
Und noch mal zum 5-Minuten-Laden:
Daß das aktuell nicht möglich ist, ist mir schon klar... aber in Zukunft könnte das möglich sein. Oder sind wir schon wieder an einem Punkt, wo alles erfunden ist, was es zu erfinden gibt? Das gabs ja schon mal... angeblich ;)
Findige Unternehmen definieren dann einfach die Tankpause aus der Arbeits- und Reisezeit hinaus. Dann ist der Arbeitnehmer zwar 5 Stunden gefahren, kriegt davon aber nur 3,5h bezahlt, weil er den Rest an der Ladesäule stand ;)
Zitat:
@rcc schrieb am 8. März 2015 um 12:34:08 Uhr:
Lithiumtitanat heißt das Material. Da kann man nicht einfach mal Titan, Sauerstoff und Li zusammensperren und hoffen dass da was technisch für Zellen nutzbares rauskommt.
Das ist ein verfahrenstechnisches Problem, das in erster Line damit zusammenhängt, in welchen Mengen man etwas produziert. Li-Titanat-Akkus sind Exoten. Da ist es nicht unbedingt ein Wunder, dass sie teuer sind. Das heißt aber nicht, dass sie auch teuer wären, wenn sie in vergleichbaren Stickzahl wie LiMo-Akkus gefertigt würden.
Titan, Lithium und - im Gegensatz zur landläufigen Meinung auch -Neodym sind keinsfalls seltene Elemente. Die Rohstoffe sind vorhanden. Wie man sie verarbeitet und wieviel das kostet hängt von vielen Faktoren ab, von denen viele noch nicht einmal technischer Natur sind.
Beim Rest gebe ich Dir recht. Li-Titanat ist nicht der Burner was die Energiedichte angeht. Wie ich schon schrub: Den eierlegenden Wollmilchsau Akku gibt es (noch) nicht.
Zitat:
@CheapAndClean schrieb am 8. März 2015 um 14:49:37 Uhr:
Zitat:
Ich habe in der Schule wirklich nicht aufgepasst. Für mich wäre es das 8 fache.
Der Diesel tankt nur alle 650 km!!!
Da ihr immer vom schlechtesten, nicht dokumentierten, (oder einmalig dokumentierten) Wert ausgeht, gehe ich einfach mal von dem 15l Diesel auf 100 km aus.
Also hat der 320d deiner Rechnung nach einen 97,5 l Tank?
Deine 15l/100km basieren auf einem 320d von 2004, also einem E46.
Ich empfehle dir nach einem E36 zu suchen, damit du noch absurdere und reißerische Werte erhälst.
Ich prügele meinen 320d durch die Gegend wie nichts Gutes und erreiche trotzdem nicht mehr als 7l/100km ;)
Also top aktueller Diesel-Verbrauchswert von einem unserer Firmenwagen. Skoda Fabia Mini-TDi 55 kW Leistung braucht im Mittel 5-6 Liter! Und das bei so einem kleinen Auto und Start/Stopp und weiß nicht was.
Ich weiß ja nicht wie die Kollegen fahren, aber ich fahre schon defensiv und immer im Tempolimit usw. und benutze viel das Start/Stopp Zeugs und den Tempomaten auf der BAB mit 120-130, aber das Ding säuft. Meiner Meinung nach viel zu viel.
Ich habe mich nun für eine erste Probefahrt in einem E-Auto entschieden. Es wird ein eNV200. Mal sehen, wann das klappt. Dann schreibe ich hier einen Bericht über das E-Auto.
Muss man ja auch mal probieren um adäquat was dazu sagen zu können.
Das Elektroauto kann auch am Bestimmungsort vielleicht geladen werden. Als Beispiel.
Zb meeting im hotel. Anstecken geht mittlerweile recht gut bei Hotels ;)
Das ist viel zu Praxisnah. Das will hier keiner hören, denn das würde ja wieder mehr Zeit fürs Parken bedeuten.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 8. März 2015 um 19:21:27 Uhr:
Deine 15l/100km basieren auf einem 320d von 2004, also einem E46.
Ich empfehle dir nach einem E36 zu suchen, damit du noch absurdere und reißerische Werte erhälst.
Ich prügele meinen 320d durch die Gegend wie nichts Gutes und erreiche trotzdem nicht mehr als 7l/100km ;)
Hier mal ein 2015er 520xd Touring
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/684505.html
14,x l Verbrauch
Und jetzt?
Zitat:
Titan, Lithium und - im Gegensatz zur landläufigen Meinung auch -Neodym sind keinsfalls seltene Elemente. Die Rohstoffe sind vorhanden. Wie man sie verarbeitet und wieviel das kostet hängt von vielen Faktoren ab, von denen viele noch nicht einmal technischer Natur sind.
Genau da ist das Problem: Prozesstechnisch ist Lithiumtitanat viel aufwändiger als Graphit. Genauso wie Lithiumeisenphosphat auch. Mehr Prozessschritte--> höhere Kosten.
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 8. März 2015 um 20:31:16 Uhr:
Zitat:
@Blow_by schrieb am 8. März 2015 um 19:21:27 Uhr:
Deine 15l/100km basieren auf einem 320d von 2004, also einem E46.
Ich empfehle dir nach einem E36 zu suchen, damit du noch absurdere und reißerische Werte erhälst.
Ich prügele meinen 320d durch die Gegend wie nichts Gutes und erreiche trotzdem nicht mehr als 7l/100km ;)
Hier mal ein 2015er 520xd Touring
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/684505.html
14,x l Verbrauch
Und jetzt?
Moment das hier ist ein blow by BMW. Der fährt von Haus aus mit einem Viertel Sprit. Der ist speziell für ihn gebaut ;)
Warum wird ein 400 PS Tesla überhaupt mit nem 190 PS Diesel verglichen?
Nehmt doch nen 400 PS Diesel zum Vergleich: http://www.spritmonitor.de/.../0-Alle_Modelle.html?...
Zitat:
@Brunolp12 schrieb am 8. März 2015 um 15:28:45 Uhr:
Die Praxis sieht anders aus. In der Praxis stimmt die Rechnung von der Stunde nicht.
Schau Dir nochmal den Ausgangspost an!
Praktisches Beispiel: Ein Sevicemitarbeiter wird zum Kunden beordert, weil da eine Maschine und damit ein Teil der Produktion steht.
Der Mitarbeiter steigt in den Tesla und gibt ihm die Sporen. Dabei ging ich davon aus, dass er die 69KW des Tesla ausnutzt, um möglichst schnell beim Kunden zu sein!
Dies resultiert aber in einer Reichweite von nur ca. 180 km. Dann muss der Tesla für eine Stunde an den SC. Immer vorausgestzt, es ist einer in der Nähe, sonst kommt noch ein Umweg dazu. Stromschnorren beim Kunden ist unprofessionell!
Der Kollege im Diesel, der ebenfalls 69 KW abgefordert hat, hat dann noch eine Restreichweite von ca. 470 km und kann gleich zum nächsten Kunden weiter!
Das ist dann wieder ne Frage der Anforderungen... Wer extrem viel unterwegs ist und das unter Zeitdruck, für den ist ein E-Auto dann eben nichts. Auf der anderen Seite ist ein Diesel nichts für Kurzstrecke ind er Stadt.
Man sucht sich das Auto nach den Anforderungen aus und da soll es tatsächlich Leute geben, die mit einem E-Auto sehr gut bedient sind - womöglich besser als mit einem Diesel.
Zitat:
@BirgerS schrieb am 8. März 2015 um 15:53:23 Uhr:
Nein! Es ging um die Aussage, daß eine Stunde Tesla laden den Betrieb über 100 Euro kosten würde, mal eben einen Diesel auftanken würde den Betrieb aber fast nichts kosten.
Es ist aber der Mitarbeiter im Aussendienst, der für die Einnahmen sorgt, mit denen unter anderem sein Sekretariat bezahlt wird!
Fürs Tanken am SC bezahlt (bisher) noch kein Kunde!