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Neues Bußgeldsystem

Themenstarteram 24. Juli 2007 um 12:20

Das bisherige Bußgeldsystem sieht nicht nur viel zu niedrige Bußgelder für zu schnelles Fahren vor, sondern geht auch nicht wirklich auf die sicherheitsrelevanten Werte ein. Wichtig ist nämlich die Bewegungsenergie eines Fahrzeugs! Daher habe ich ein neues Bußgeldsystem entwickelt, daß die Bußgelder für zu schnelles Fahren nach der zusätzlich erzeugten Bewegungsenergie festsetzt!

 

Die Bewegungsenergie eines Fahrzeugs steigt linear mit dem Gewicht und zum Quadrat mit der Geschwindigkeit!

So wird zunächst ein Basisgewicht festgesetzt (als Gewicht im Sinne dieses Systems gilt das Leergewicht + 1/2 maximale Zuladung).

Das Basisgewicht liegt bei 1.250 kg (z.B. 1.000 kg Leergewicht und 500 kg maximale Zuladung oder 950 kg Leergewicht + 600 kg maximale Zuladung).

Dieses Basisgewicht wird gleich 100 gesetzt. Es bekommt also 100 Gewichtsindexpunkte!

 

Das Gewicht eines Fahrzeuges (Leergewicht + 1/2 maximale Zuladung) wird nun durch das Basisgewicht geteilt und mal 100 genommen. Dies ergibt den Gewichtsindex des betreffenden Fahrzeuges. Er gilt bei Einhaltung der jeweiligen Höchstgeschwindigkeit! Er gibt den linearen Anstieg der Bewegungsenergie im Verhältnis zur Geschwindigkeit wieder!

Wird nun zu schnell gefahren, steigt die Bewegungsenergie zum Quadrat mit der Geschwindigkeit! Dies wird ermittelt, indem man die überhöhte Geschwindigkeit durch die zulässige Höchstgeschwindigkeit teilt und das Ergebnis zum Quadrat nimmt. Mit diesem Faktor wird der Gewichtsindex multipliziert. Vom Ergebnis (überhöhter Gewichtsindex) wird der reguläre Gewichtsindex abgezogen. Dies ist nun die Bemessungsgrundlage für das Bußgeld.

 

Da es unterschiedliche Einkommenshöhen gibt, wird das Bußgeld auch nach dem Einkommen festgesetzt; und zwar nach dem monatlichen Nettoeinkommen; verstanden als 1/12 des Jahresnettoeinkommens).

Nach der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gestaffelt gelten folgende Sätze:

30 - 49 km/h: 0,05 %

50 - 69 km/h: 0,10 %

70 - 99 km/h: 0,15 %

ab 100 km/h: 0,20 %

Die zusätzlichen Gewichtsindexpunkte werden nun mit dem jeweiligen Prozentsatz multipliziert und dieser dann entsprechend vom monatlichen Nettoeinkommen berechnet.

Bespiel: Ein Fahrzeug hat ein Leergewicht von 1.500 kg. Die maximale Zuladung beträgt 500 kg. Der Fahrer hat ein monatliches Nettoeinkommen von 2.000 Euro. Er fährt auf einer Straße, wo 100 km/h erlaubt sind, mit 120 km/h.

Zu dem Leergewicht des Fahrzeuges wird die Hälfte der maximalen Zuladung addiert; also 1.500 kg + 250 kg = 1.750 kg. Dies wird durch das Basisgewicht geteilt und mal 100 genommen:

 

1.750 / 1.250 = 1,4

1,4 x 100 = 140

Das Fahrzeug hat also einen Gewichtsindex von 140 Punkten!

Der Fahrer fährt 120, wo 100 erlaubt ist; also gilt:

120 / 100 = 1,2

1,2 x 1,2 = 1,44

Der Gewichtsindex wir nun mit 1,44 multipliziert:

140 x 1,44 = 201,6

Dies wird auf 202 gerundet.

Da ja nun die 140 Punkte erlaubt sind, werden diese von den 202 Punkten abgezogen:

202 - 140 = 62

Es sind also 62 zusätzliche Gewichtsindexpunkte durch die Geschwindigkeitsüberschreitung entstanden!

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit, die überschritten wurde, liegt bei 100 km/h. In diesem Geschwindigkeitsbereich werden pro zusätzlichem Gewichtsindexpunkt 0,2 % Bußgeld vom monatlichen Nettoeinkommen berechnet; also:

62 x 0,2 % = 12,4 %

0,124 x 2.000 Euro = 248 Euro

Dies wird nun noch auf den nächsthöheren, glatt durch 5 teilbaren Betrag aufgerundet: 250 Euro

Das Bußgeld beträgt also 250 Euro!

Bei geringfügiger Geschwindigkeitsüberschreitung (1 oder 2 km/h) gelten jeweils die halben Prozentsätze.

Bei zulässiger Höchstgeschwindigkeit unter 30 km/h gilt dieses System nicht (das wäre zu teuer!); stattdessen gelten dort 0,4 % vom monatlichen Nettoeinkommen pro zuviel gefahrenem km/h.

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191 Antworten
am 26. Juli 2007 um 13:41

Häufig trifft man auf wunderbar ausgebauten Straßen, die bei normaler Witterung 100 km/h für jedermann beherrschbar erlauben, auf 60-80 km/h-Fahrer. In der Summe gesehen sind dann aber die Unfallgefahren wesentlich höher aufgrund von gefährlichen Überholvorgängen, und jeder Überholvorgang ist ein Risiko vor allem wenn schon mehrere Autos dem Langsamfahrer aufgelaufen sind, als wenn dieser Langsamfahrer über seinen Schatten springen würde und statt 60-80 einfach 90-100 fahren würde.

Wenn er das nicht kann, dann sollte er zum Augenarzt oder zum HNO-Arzt oder zum Nervenarzt gehen, weniger an seinen Haushalt und Job und an mehr und durchgehende Aufmerksamkeit hinterm Steuer denken.

Die Bewertung nach Fahrzeuggewichten ist sehr fragwürdig, da ein Fiesta Baujahr 1980 deutlich schlechter bremst als ein Cayenne. Und beide Fahrzeuge bremsen nur, wenn der Fahrer hinterm Steuer auch aufs Pedal stampft. Und DA fängt es an: Wie wäre es nach Einteilung von Sehfähigkeiten, Fahrfähigkeiten (vor allem über 60), Fahrpraxis, Fehlverhalten in der Vergangenheit etc.? Ja, dem Regelungswahn sind ja keine Grenzen gesetzt.

Man könnte es sich auch einfach machen: 80 auf allen Straßen, damit fährt man garantiert sicher ;)

Nunja, das Stauproblem entsteht durch die Geschwidigkeitsunterschiede und die drausfolgenden Bremsmanöver etc... Somit muss man sagen das die die in dichtem Verkehr zu schnell fahren wie die die zu langsam fahren eine Schuld tragen.

Bei dichtem verkehr schwimme ich mit und versuch möglicht wenig Spurwechseln zu machen, auch wenn man dabei mal zu schnell wird *g*

Was mir an seine Theorie immer noch net verständlich ist, warum wird das Gewicht mit einbezogen? Ich würde eher die Bremsen einbeziehen wenn überhaupt, nach seiner "Theorie" ist ein Geschwindigkeitsverstoß mit einem SUV schwerweigender als mit einem Sportwagen... seltsame Logik... das wäre so als wenn man einen Mord an einer dünnen Person anders bewertet als an einem dicken!

Im übrigen passieren die meisten Unfälle nicht wegen zu schnellem Fahrens, unangepasste Geschw. ist nicht automatisch zu schnell, sonder aus unaufmerksamkeit oder mangelnder Abstand... aber das will ernicht wahrhaben!

Pro_Limit: Was für ein Auto fährst du? Oder bekomm ich keine ANtwort darauf?

@zz2002zz

schick, wenn du mal wieder einen tagtraum hast lass uns unbedingt daran teilhaben, klingt spitze*lach/kringel*

vor allem ist deiner noch lustig, im gegensatz zum traum von gewissen anderen leuten=-)

am 26. Juli 2007 um 13:49

Zitat:

Original geschrieben von Pro Limit

Selbstverständlich! Wenn Du tatsächlich 70 km/h schneller gefahren bist als erlaubt, dann bist Du sogar ein extremer Raser!

Daran sieht man ja, dass du dir keine Gedanken über die eigentliche Gefahr machst (wie du es mit deinem Bewegungsenergie-Rechenmodell hier darstellen möchtest), sondern nur an der Bestrafung von Regelmissachtungen interessiert bist. Was hat da dann noch mit Verkehrssicherheit zu tun? Das gehört dann eher in den Bereich "wie erziehe ich als Staat am besten meine Bürger?".

Wahrscheinlich bist du auch der Meinung, dass eine vormals unbegrenzte Strecke durch das Aufstellen eines 130-Schildes ceteris paribus 10mal so unfallträchtig ist, wie vorher. Wenn dann tatsächlich jemand mit 200 auf der Strecke unterwegs ist, ist er von heute auf morgen zum potentiellen Mörder geworden? Oder hat er vielleicht doch nur ein Problem mit Regeln, weil er sich denkt "wieso ist die Strecke nun plötzlich nur noch für 130 geeignet, wenn nichts verändert wurde?".

Natürlich ist die Feststellung, dass sich ja nichts verändert hat, immer schwierig, aber ich traue den meisten Autofahrern doch zu, zu erkennen, ob eine Autobahn für 80, 130, 200 oder 250 baulich geeignet ist. Und auf besondere Gefahren wird ja auch extra hingewiesen, um die Akzeptanz des Tempolimits zu erhöhen (das sollte man möglichst überall tun).

Vielleicht solltest du mal unterscheiden zwischen wirklicher Gefährdung, also Strecken, wo ein Tempolimit zu jeder Zeit seine Berechtigung hat (was auf Autobahnen eigentlich nur durch kurvenreiche und/oder steilen und/oder enge Fahrbahnen, evtl. durch viele Auf- und Abfahrten in Kombination mit nur zwei Spuren pro Richtung der Fall ist) und dort nicht nur aus ideologischen Gründen, aus Unflexibilität gilt oder dass wegen der Rush Hour dort (weil das Geld für ein Zusatzschild fehlt oder weil sich kein Mensch Gedanken über den Sinn außerhalb der Stoßzeiten macht) 24/7 gilt.

Meine Erfahrung ist ironischerweise, dass innerorts von der Mehrheit tendenziell zu schnell gefahren wird (insbesondere verkehrsberuhigter Bereich und Tempo-30-Zone), auf wirklich gut ausgebauten Strecken exakt dieselben Personen aber plötzlich so tun, als würde sie jedes 3-stellige Tempo sofort umbringen. Dabei ist die Unfallgefahr innerorts doch viel höher. Von den Fußgängern will ich hier mal gar nicht reden.

Natürlich muss man das Bußgeld zahlen, wenn man auf einer Strecke, wo gestern noch kein Tempolimit galt und heute ohne zwingenden Grund (also keine veränderte Gefährdungslage) ein Schild steht, aber man ist doch dadurch nicht gleich ein "Gefährder", hier steht die Regelmissachtung im Vordergrund, daher sollte auch nur die "Dreistigkeit", sich über die Regeln des Staates hinwegzusetzen (nach dem Motto: der Staat braucht keine Begründung, ist unfehlbar, weiß schon was er tut) bestraft werden. Du würdest vermutlich Gefängsnisstrafen für 70 km/h zuviel auf leerer, gut ausgebauter Autobahn fordern... aus Prinzip.

Ich hoffe, du kommst niemals auf die dumme Idee, solchem Verhalten mit Selbstjustiz zu begegnen...

noch mal langsam: extreme schleicherei führt meiner meinung nach schon zu schlechter vorankommenden verkehr, wenns auch net das einzige problem ist(ich bezieh mich jetzt nebenbeigesagt auf einspurige fahrbahnen,pro richtung)

um an splatters aussage anzuknüpfen: wenn die hinter dem langsameren fahrzeug, kann ja auch ein laster sein, aufgelaufenen dann wenigsten versuchen würden entweder vorbei zu kommen oder schnelleren die möglichkeit bieten würden, zwischen ihnen und dem kolonnenführer noch mal einzuscheren, statt denn ganzen"zug" mit einmal zu überholen, zb. durch mehr abstand, wäre hier auch schon wieder ein risiko gesenkt.

am 26. Juli 2007 um 14:02

Zitat:

Original geschrieben von Pro Limit

Und wenn 100 km/h erlaubt sind, heißt das eben nicht, daß man auch mit 100 km/h fahren muß. Man darf es, aber man muß es nicht!

Ein Tempolimit ist nämlich eine zulässige Höchstgeschwindigkeit. Man darf also niemals schneller fahren, darf jedoch sehr wohl langsamer fahren!

FALSCH!

Denn wenn er deutlich langsamer fährt, behindert er andere Verkehrsteilnehmer, macht er sich breit, ists Nötigung.

Und ja, sowas IST schlimmer als etwas schneller zu fahren!

 

Aber stimmt, man hat ja, bei 50.000km im Jahr die 5 Wochen Zeit, die man durch Schnarchnasen verliert...

Achja:

Wenn man all zu langsam ist und es keinen Grund dafür gibt (nein, techn. Defekt trifft nicht zu -> ADAC/AvD!!), dann gibts 'ne MPU, so einfach ist das.

am 26. Juli 2007 um 14:11

Zitat:

Original geschrieben von g60rave

noch mal langsam: extreme schleicherei führt meiner meinung nach schon zu schlechter vorankommenden verkehr, wenns auch net das einzige problem ist(ich bezieh mich jetzt nebenbeigesagt auf einspurige fahrbahnen,pro richtung)

um an splatters aussage anzuknüpfen: wenn die hinter dem langsameren fahrzeug, kann ja auch ein laster sein, aufgelaufenen dann wenigsten versuchen würden entweder vorbei zu kommen oder schnelleren die möglichkeit bieten würden, zwischen ihnen und dem kolonnenführer noch mal einzuscheren, statt denn ganzen"zug" mit einmal zu überholen, zb. durch mehr abstand, wäre hier auch schon wieder ein risiko gesenkt.

Wenns nur LKWs und Konsorten wären...

Ich zitiere mal meinen Vater, der mich vor rund 15 Jahren damit tierisch zum Lachen brachte ich es aber seitdem ich selbst auf öffentlichen Straßen unterwegs bin die damalige aufgestaute Rage dahinter erkenne:

Zitat:

Original gesagt von meinem Vater

Wenn es kein Bagger ist, kein Mofa, Kein Traktor, kein Mähdrescher, kein Milchlaster oder Schwertransporter, nein, dann muss der Typ mit seinem Dreier vor uns herschleichen!

Und damit hatte er recht! Bei vielen weiß ich nicht, warum sie LKWs gnadenlos auffahren (und dabei den Verkehr mal so gar nicht überblicken können) die mit 80 schon zu schnell auf Landstraßen unterwegs sind. Kaum biegt der LKW ab, fahren sie selbst nur mit 80 weiter und ärgern sich über die "enttäuschte" Schlange dahinter.

Diese und tausende ähnlicher Situationen erlebt man tagtäglich auf deutschen Straßen. Würde der Schnellere nur nicht automatisch in dem gros der Fälle als Raser abgestempelt sondern der Langsamere auch mal als "unharmonisch und provokant" wie es eben auch häufig ist abgewatscht werden, dann gäbe es wesentlich häufiger einen gesitteten und harmonischen Verkehrsfluss, und der liegt oft über den dogmatischen 80.

Ich bin übrigens für mehr Kontrollen der Geschwindigkeit an risikoträchtigen Stellen als für die Überarbeitung eines Bußgeldsystems, dass nur der Tausch von Pest gegen Kholera wär. Äh, wie schreibt man Kholera? :-) Na dann sagen wir ..., dass uns vom Regen in die Traufe bringt.

am 26. Juli 2007 um 14:13

Zitat:

Original geschrieben von Stefan Payne

Wenn man all zu langsam ist und es keinen Grund dafür gibt (nein, techn. Defekt trifft nicht zu -> ADAC/AvD!!), dann gibts 'ne MPU, so einfach ist das.

Bei wiederholtem Auftreten und spätestens, wenn man dadurch zur Gefahr wird (was man ja schon wird, wenn man sich beim Spurwechsel nicht an die auf der anderen Spur gefahrene Geschwindigkeit anpasst oder für alle normalen Autofahrer zum plötzlich auftauchenden Hindernis hinter der Landstraßenkurve wird), kann ich mir das gut vorstellen.

Wie gesagt, jeder Fahrlehrer warnt einen, in der Fahrprüfung durch zu langsames Fahren und durch Autoschlangen hinter dem eigenen Auto aufzufallen, weil der Prüfer daraus (zu Recht) schlussfolgert, dass der Fahrschüler in diesem Ausbildungsstadium a) zu unsicher fährt und b) ein nicht hinnehmbares Hindernis für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Da ist es nicht auszuschließen, dass man nochmal in Form einer MPU auf diese Merkmale hin untersucht wird.

@ splatter

du sprichst mir sozusagen aus der seele. wer solche knallköpfe fast jeden tag erleben darf kann da wirklich net mehr lachen...

es schreibt sich übrigens cholera(laut google=-)

schönen gruß{<

am 26. Juli 2007 um 15:41

Zitat:

Original geschrieben von Splatter

 

..............

Man könnte es sich auch einfach machen: 80 auf allen Straßen, damit fährt man garantiert sicher ;)

So machen das viele Hamburger: In der Stadt fahren sie 80 und überholen mich, da ja eigentlich nur 50 erlaubt. Sobald sie aus der Stadt rauskommen fahren sie auch 80, sind ja verwirrt, freie Bahn, keine Häuser links und rechts, da schließe ich dann wieder auf und überhole sie. Bis zur nächsten Ortschaft, da ja 50 und ich mit 55 unterwegs aber der Hamburger eben mit 80 durch Ort.

Weiß nicht ob das soviel besser ist.....

Mir gefällt da die heutige Einteilung schon besser, innerorts 50, in Wohngebieten 30 und z.T. verkehrsberuhigte Bereiche, Außerorts 100, wenn die Straße kurvig oder schmal ist wird ohnehin ein Tempolimit von meist 70 angeordnet, und auf der Autobahn no Limit, wo dies möglich ist. Wo ein Limit erforderlich ist wird dies sowieso angeordnet. Und in der Regel fährt die MAsse der Autofahrer auf der Bahn zwischen 120 und 140.

Das hat sich schon bewährt zumal die Anzahl der Verkehrsopfer in Deutschland mit zu den niedrigsten gehört, trotz Limitfreier Autobahn!

http://www.learn-line.nrw.de/.../FR12VerkehrstoteEU.htm

Leider habe ich keine Liste mit den Unfallopfer je km gefunden, aber bezogen auf die Einwohner ist dies auch repräsentativ.

Aber Por limit geht auf unsere Argumente sowieso nicht ein.

Pro Limit ist doch ein jener armeseeliger Velocitophobiker, die ihr eigenes Unvermögen ein Fahrzeugzu steuern, auf dem Rücken anderer auszutragen versuchen, indem sie den Rest der Menscheheit mit ihrem geistigem Unrat bis aufs Blut quälen.

@pro limit: Lern autofahren, oder gehe zu Fuss und verschone uns mit deinem Wahnsinn. Alleine der username sagt alles.

Ok, ihr habts so gewollt...

**closed**

P.S. Eine PN wird auch rausgehen...

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