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Neuer Sparsamer Gebrauchter mit Gasanlage. Empfehlungen gesucht!

Themenstarteram 23. September 2010 um 9:25

Hallo

ich habe vor umzuziehen und demnach wäre mein täglicher Weg zur Arbeit 50km bzw. 100km. Dafür Verbraucht mir mein Ford Escort Kombi Bj.97 aber einfach zuviel (8-10l Super).

Nun würde ich mir gerne einen neuen Gebrauchten der Sparsam und mit Autogas ausgestattet ist leisten. Habt ihr irgendwelche Empfehlungen welche Modelle besonders geeignet sind.

Würde gerne "nur" 5000€ ausgeben, weiß aber nicht ob ich damit schon was vernünftiges bekomme?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Na und, das ist doch nichts ungewöhnliches. Glaubt etwa irgend jemand Audi wäre gehobene Qualität ? Vielleicht beim Befingern des Armaturenbrettes.

Oder gar reparatur-resistent ?

da das hier aus dem Kontext gerissen wurde: es diente lediglich zum Vergleich anderer Autos, die bei uns laenger hielten / zuverlaessiger waren. Es diente nicht als Demonstration eines Pseudo-Premium-Herstellers, wie es hier sinnlos und neidvoll versucht wird darzustellen.

Also bitte lasst mich mit eurem Audi-Premium-Neid-Gelaber in Ruhe. Schwallt die Menschen zu, die glauben mit einem Audi ein Premiumprodukt gekauft zu haben, aber bitte nicht mich. Als mein Auto aktuell war, war nicht mal die Idee von "Premium" geboren.

Zitat:

Deswegen bekommen sie von mir die Empfehlung für eine zuverlässige Marke.

wer sowas schreibt, kennt sich schlicht nicht aus :). Es gibt bei _jeder_ Marke mindestens ein faules Ei. Etwas so pauschal zu behaupten, ist naiv, unwissend oder einfach nur falsch.

Zitat:

Wenn Audi für dich der Maßstab ist, dann geb ich dir recht.

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76 Antworten

Quer durch die Bank hört man von Fiat fast nur Positives hinsichtlich Gasfestigkeit.

Also mir klingt da immer noch der Bericht über 400Tkm auf Gas im Ohr.

(Spediteur mit einen 2.2er Scudo)

"mein" Umruester faehrt nen Fiat Bravo mit 2L Turbomotor auf Gas.

Themenstarteram 26. September 2010 um 17:29

na dann möcht ich auf jeden fall wieder nen fiat haben. Mein Erstes Auto war ein Fiat Cinquecento, einfach genial die kleine Kiste. Hat zwar nur son paar PS gehabt, aber bei dem Auto hat es noch richtig spaß gemacht zu fahren :D.

Leider ist ja der Stilo bereits weg und bis jetzt hab ich noch kein alternativ Angebot gefunden. Würde auch eher zu den Stilo ab Baujahr 2004 tendieren, da die älteren wohl einige technische Probleme bereiten.

Werd mich mal erkundigen was der Umbau von Stilo Benziner auf LPG kosten würde.

Themenstarteram 30. September 2010 um 10:31

So, nach sehr langem rum überlegen bin ich nun zu dem entschluss gekommen, mit einen Renault Megane II zuzulegen. Da gibt es gute Angebote für unter 50.000km für rund 5000€ und dann steck ich nochmal 2000€ für die Umrüstung rein.

Dann nimm aber den 2.0 Motor und kauf keinen vor Baujahr Mitte 2005 .

Der 1.6er auf LPG ist eine ganz schwache Vorstellung . Selbst auf Benzin kommt unter 4000 u/min gar keine Leistung und ab 4000 u/min in erster Linie Lärm .

Ich habe selber 5 Jahre einen Megane II 1.5dci gehabt (Gott sei Dank einen 2005er) und mir klingen noch die ganzen Defekte der 2003er, aus den Foren, im Ohr .

U.a.

Axialgelenke Lenkung plus Spurstangenköpfe ab 60.000km

Nockenwellenversteller beim 2003er 1.6er

Domlager

Tlw. extremer Reifenverschleiß auf der HA !

 

...nur um das Wichtigste zu nennen .

Kleiner Tip :

Schau dir auch mal die Lagunas an, die bieten mehr, haben vielfach den 2.0 Benziner und kosten kaum mehr als ein Megane . Für einen Gebrauchtkauf sind die Gunis genial weil sie einen irren Wertverlust beim Erstbesitzer haben .

Hinsichtlich LPG würde ich aber immer zu Fiat raten .

Zitat:

Original geschrieben von gorx

So, nach sehr langem rum überlegen bin ich nun zu dem entschluss gekommen, mit einen Renault Megane II zuzulegen.

Die Dinger werden nicht umsonst so "preiswert" mit relativ wenig km verscherbelt. Hauptsache das Ding ist weg.

http://www1.adac.de/.../Automarxx_2010_TUEV-Report.asp?...

http://www1.adac.de/.../Automarxx_2010_Kundenzufriedenheit.asp?...

Na ja, wer von Fiat begeistert ist den werden solche Problemkisten auch nicht schrecken.

Mein Nachbar hat seinen nagelneuen Renault nach über einem Jahr Kampf mit Werkstatt und Hersteller zurück gegeben/gewandelt. Nur Probleme.

Er fährt jetzt BMW.

Der Megane II soll auch lt. Blacklist nicht gasfest sein.

Zitat:

Original geschrieben von gorx

Da gibt es gute Angebote für unter 50.000km für rund 5000€ und dann steck ich nochmal 2000€ für die Umrüstung rein.

Dann bist du aber schon bei 7.000,- Euro.

Für das Geld gibt es gute und zuverlässige Gebrauchtwagen incl. Gasanlage.

http://suchen.mobile.de/.../showDetails.html?...

http://suchen.mobile.de/.../showDetails.html?...

Mit den Kilometern sind die Motoren erst richtig gut eingefahren.

Themenstarteram 30. September 2010 um 15:33

Sagt man nicht immer nach 200.000km is nen Auto schon am Lebensende? Wunder mich grad nen bisschen.

Vielleicht ein Fiat aber nicht jedes Auto streckt die Flügel wenn es mal ein paar Kilometer auf dem Buckel hat.

Meine Frau hat meinen alten Subaru Forster Baujahr 1998 (2000 ccm, 122 PS) mit mittlerweile 225.000 km auf dem Tacho. Technisch absolut Top und läuft noch so wie am ersten Tag. Allerdings schaut jetzt nach 12 Jahren an der Heckklappe ein wenig Rost raus. Ach ja, und die hinteren Radlager musste ich nach 210.000 km ersetzen lassen. Kommt halt so langsam in die Jahre.

Mein Subaru Forester (2000 ccm, 158 PS) ist 4 Jahre alt und hat 123.000 km auf dem Tacho. Von der ersten Minute an fahr ich mit Gas und der Motor läuft und läuft und läuft. Absolut problemlos.

Wenn man seine Fahrzeuge pflegt und regelmäßige Wartung macht dann halten sie lange. Motoren mit über 400.000 km beweisen dies.

Meistens sind es die kleinen Motoren die sich vorzeitig verabschieden. Grund ist meistens darin zu suchen das man versucht fehlende Motorleistung dieser kleinen Schnackenhuster durch Drehzahlorgien auszugleichen. Hubraumgrosse Motoren müssen nicht getreten werden um das Auto schnell zu bewegen. Darum halten sie auch länger.

Achte beim Autokauf darauf dass das Fahrzeug checkheft gepflegt ist. Das zeigt ob der/die Vorbesitzer wert auf gute Pflege der Technik gelegt haben. Manche Autos sind aussen hui aber innen pfui. Und Gasfahrer haben mittlerweile die Angewohnheit zu sparen wo es nur geht. Da werden Ölwechsel oder Ventilspielkorrekturen gerne mal weg gelassen.

Zitat:

Original geschrieben von gorx

Sagt man nicht immer nach 200.000km is nen Auto schon am Lebensende? Wunder mich grad nen bisschen.

Willst du jetzt sagen, dass mein Dodge mit gerade mal 272.000 km ist schon am Lebensende?

Totgesagte leben länger :)

amerikanische Fahrzeuge halten bei guter Pflege doppelt so lange wie ein Fiat - aber nicht mehr lange - Chrysler ist ja dann Fiat...

Zitat:

Meistens sind es die kleinen Motoren die sich vorzeitig verabschieden. Grund ist meistens darin zu suchen das man versucht fehlende Motorleistung dieser kleinen Schnackenhuster durch Drehzahlorgien auszugleichen. Hubraumgrosse Motoren müssen nicht getreten werden um das Auto schnell zu bewegen. Darum halten sie auch länger.

ein Motor ist so komplex und abhaengig von so vielen Komponenten, dass man den mechanischen geringeren Verschleiss durch den wahrscheinlich laengeren Hub schon beinahe vernachlaessigen kann. Moderne Motoren haben ganz andere Probleme, die mit dem mechanischen Verschleiss nur indirekt zu tun haben. Deine These beruecksichtigt auch nicht, dass grossvolumige Motoren meist in Autos betrieben werden, die hauptsaechlich Langstrecke fahren und nicht, wie die kleinen Naehmaschinen, tagtaeglich in der Stadt unterwegs sind und allen moeglichen Belastungen schon bei absolut kaltem Zustand ausgesetzt sind.

Und trotzdem behaupten sich die meisten kleinen Motoren im Alltag besser als du vielleicht glauben willst :).

In unserer Familie waren bis jetzt die haltbarsten Motoren immer die kleinen. Einmal Ascona C mit 75 Vergaser PS, Toyota Starlet P9 (_nur_ Stadtverkehr) und im Audi 80 mit 1.8L KE-Jetronic (III), der von Autobahn, Landstrassen und Stadtverkehr alles sieht.

Ein Audi 100 C4 mit 2.8L V6 war nach ca. 70tkm "platt" (Fahrweise war aber auch nicht "ok"). Ein Audi A4 mit 2.5L V6 TDI war nach 170tkm "platt", aber die Probleme fingen schon bei 115 tkm an und "messtechnisch" betrachtet schon nach wenigen tausend KM (schoene Gruesse vom LMM ;)).

Den Audi 80 fahre ich noch...mittlerweile auch mit LPG.

Und die 200tkm Marke ist fuer Motoren seit bestimmt >30 Jahren mechanisch ueberhaupt kein Problem mehr. Ich mach mir aus mechanischer Sicht ueber meine Kiste ueberhaupt keine Sorgen.

Zitat:

Wenn man seine Fahrzeuge pflegt und regelmäßige Wartung macht dann halten sie lange.

pauschal? nein :). Es gibt mittlerweile so viele Sonderfaelle, die man _vor_ dem Kauf beachten muss...und da kann man noch so viel pflegen; wenn die Oelpumpe ein Konstruktionsfehler ist und nach bestimmter Zeit garantiert keinen Druck mehr aufbaut und der Fahrer dann noch kurz rechts ran faehrt, um dann den festgelaufenen Motor zu begutachten ;).

Also aufpassen mit so pauschalen Antworten. Viele User haben von Technik _absolut_ keine Ahnung und es fehlt ihnen auch die Erfahrung, um sowas wie deine Behauptung korrekt zu bewerten. Stell dir vor; manche glauben das! :)

Zitat:

Achte beim Autokauf darauf dass das Fahrzeug checkheft gepflegt ist. Das zeigt ob der/die Vorbesitzer wert auf gute Pflege der Technik gelegt haben.

Checkheft sagt gerade bei aelteren Autos rein gar nichts aus. Ich habe mir schon einige A8 angeguckt und da waren Eintraege von ATU drin...was soll ich davon halten? Dass der Fahrer wert auf die Pflege der Technik legte? Ganz sicher nicht :).

Auch hier wuerde ich eher auf den Allgemeinzustand achten und nicht auf irgendwelche Stempel, die jede Rezeptionsdame machen darf :).

Zitat:

Und Gasfahrer haben mittlerweile die Angewohnheit zu sparen wo es nur geht.

auch ich kann deine Behauptung nicht "enthaupten", aber ich fahre Gas und ich lege sehr viel Wert auf den technischen Zustand meines Autos; optisch habe ich so meine Bedenken, aber ich war noch nie son Typ, der samstags sein Auto poliert. Aber die Technik muss funktionieren. Da jemand, der sein Auto auf Gas umruestet, so lange fahren will, wie es moeglich ist, denke ich, dass es schon im Interesse eines Gasfahrers ist sein Auto technisch in Ordnung zu halten. Ein defektes Auto mit Gasanlage bringt ja nichts.

Zitat:

Sagt man nicht immer nach 200.000km is nen Auto schon am Lebensende?

die Motoren halten seit vielen Jahren i.d.R. laenger als alles, was um die Motoren herumgebaut ist. Bei 200tkm hast du ein verbrauchtes Auto...da kann der Motor noch so robust sein: das Auto ist in der Regel verbraucht. Bei manchen Modellen wie dem A8, S-Klasse, 7er BMW sind die Zustaende bei 200tkm meist nicht so wild, weil die Qualitaet der Autos deutlich besser ist als bei kleineren Modellen und weil viele dieser Autos auch viele KM pro Jahr abspulen und so natuerlich ein ganz anderes Profil erfahren wird. Die Abnutzung ist da auch ganz anders.

Ob ich ein Fahrwerk 200tkm durch die Stadt jage oder 200tkm ueber die Autobahn ist ein riesen Unterschied.

Da sind wir gleich beim Thema: bei 200tkm kann dir so ziemlich alles zerbroeseln; besonders in der Preisklasse, die du anvisierst. Das geht mit dem Fahrwerk los. Die Bremsen, die Abgasanlage, die ganzen Anbauteile, eventuell Rost, Innenausstattung verbraucht (wer sitzt schon gerne auf schlechten Sitzen?!), usw...bei Audi ist das die Zeit, wo die hinderen Bremssaettel festrosten und dir die Scheiben und Belaege zerstoeren...

Also 200tkm ist eine Grenze...und die wuerde ich bei einem Gebrauchtwagenkauf auch nicht ueberschreiten. Das ist auch die Zeit, wo viele Menschen ihr Auto "abschreiben" und es nur noch fahren, bis es auseinanderfaellt...viele haben echt die Einstellung "ist je eh alt, also was solls :P" :).

Diesen Renault wuerde ich nicht kaufen. Ein Vectra B ist um Laengen besser/zuverlaessiger.

am 1. Oktober 2010 um 13:57

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

Ein Audi 100 C4 mit 2.8L V6 war nach ca. 70tkm "platt" (Fahrweise war aber auch nicht "ok"). Ein Audi A4 mit 2.5L V6 TDI war nach 170tkm "platt", aber die Probleme fingen schon bei 115 tkm an und "messtechnisch" betrachtet schon nach wenigen tausend KM (schoene Gruesse vom LMM ;)).

Ich weiß warum ich keinen Audi fahre und schon gar nicht Diesel.

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

Also aufpassen mit so pauschalen Antworten. Viele User haben von Technik _absolut_ keine Ahnung und es fehlt ihnen auch die Erfahrung, um sowas wie deine Behauptung korrekt zu bewerten. Stell dir vor; manche glauben das! :)

Deswegen bekommen sie von mir die Empfehlung für eine zuverlässige Marke. Ganz bestimmt nicht Audi.

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

Checkheft sagt gerade bei aelteren Autos rein gar nichts aus. Ich habe mir schon einige A8 angeguckt und da waren Eintraege von ATU drin...was soll ich davon halten? Dass der Fahrer wert auf die Pflege der Technik legte? Ganz sicher nicht :).

Ach, das Checkheft hat DIR gar nichts gesagt? Ausser vielleicht das ATU seine Finger dran hatte?

Ist das etwa nichts?

Über die Qualität der ATU-Arbeit erlaube ich mir kein Urteil zu fällen, aber immer noch besser als gar kein Stempel.

Optimal sind natürlich durchgängig Stempel einer Marken-Fachwerkstatt.

Stempel sind durchaus aussagefähig.

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

Auch hier wuerde ich eher auf den Allgemeinzustand achten ...

Na, das versteht sich doch wohl selbst und braucht keine extra Erwähnung.

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

Da sind wir gleich beim Thema: bei 200tkm kann dir so ziemlich alles zerbroeseln; besonders in der Preisklasse, die du anvisierst. Das geht mit dem Fahrwerk los. Die Bremsen, die Abgasanlage, die ganzen Anbauteile, eventuell Rost, Innenausstattung verbraucht (wer sitzt schon gerne auf schlechten Sitzen?!), usw...bei Audi ist das die Zeit, wo die hinderen Bremssaettel festrosten und dir die Scheiben und Belaege zerstoeren...

Also 200tkm ist eine Grenze...und die wuerde ich bei einem Gebrauchtwagenkauf auch nicht ueberschreiten.

Wenn Audi für dich der Maßstab ist, dann geb ich dir recht.

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

[

Ein Audi 100 C4 mit 2.8L V6 war nach ca. 70tkm "platt" (Fahrweise war aber auch nicht "ok"). Ein Audi A4 mit 2.5L V6 TDI war nach 170tkm "platt", aber die Probleme fingen schon bei 115 tkm an und "messtechnisch" betrachtet schon nach wenigen tausend KM (schoene Gruesse vom LMM ;)).

Na und, das ist doch nichts ungewöhnliches. Glaubt etwa irgend jemand Audi wäre gehobene Qualität ? Vielleicht beim Befingern des Armaturenbrettes. :)

Oder gar reparatur-resistent ?

Aber wenn sich die Käufer davon blenden lassen - bitte sehr, trift ja keine Armen :D .

 

Zurück zum Ausgangsthema: "Gebrauchter für/mit LPG"

Den höchsten Preisverfall haben Franzosen, Ialiener und Japaner und genau hier liegt der Vorteil des Gebrauchtkaufes.

AUDI/VW werden gebraucht meistens mit Fantasiepreisen aufgerufen.

Auch ich werde nächstes Jahr, für meinen Sohn, nach einem gasfesten Gebrauchtwagen Ausschau halten und zwar verstärkt nach Fiat. Die sind völlig gasfest und preiswert . Da bekommt man einen schönen 4-5 jährigen für kleines Geld .

Allerdings kaufe ich ohne LPG und verbaue die Anlage selber.

MIT Anlage kaufen würde ich nur bis zu einem gewissen KM-Stand und selbst dann mit ungutem Gefühl, man weiß nie wie der Wagen mit LPG geprügelt wurde.

Heiko

Zitat:

Original geschrieben von Focus-CC

 

MIT Anlage kaufen würde ich nur bis zu einem gewissen KM-Stand und selbst dann mit ungutem Gefühl, man weiß nie wie der Wagen mit LPG geprügelt wurde.

Heiko

Oder welcher Hobbyschrauber die Kiste zusammengeflickt hat......

Zitat:

Na und, das ist doch nichts ungewöhnliches. Glaubt etwa irgend jemand Audi wäre gehobene Qualität ? Vielleicht beim Befingern des Armaturenbrettes.

Oder gar reparatur-resistent ?

da das hier aus dem Kontext gerissen wurde: es diente lediglich zum Vergleich anderer Autos, die bei uns laenger hielten / zuverlaessiger waren. Es diente nicht als Demonstration eines Pseudo-Premium-Herstellers, wie es hier sinnlos und neidvoll versucht wird darzustellen.

Also bitte lasst mich mit eurem Audi-Premium-Neid-Gelaber in Ruhe. Schwallt die Menschen zu, die glauben mit einem Audi ein Premiumprodukt gekauft zu haben, aber bitte nicht mich. Als mein Auto aktuell war, war nicht mal die Idee von "Premium" geboren.

Zitat:

Deswegen bekommen sie von mir die Empfehlung für eine zuverlässige Marke.

wer sowas schreibt, kennt sich schlicht nicht aus :). Es gibt bei _jeder_ Marke mindestens ein faules Ei. Etwas so pauschal zu behaupten, ist naiv, unwissend oder einfach nur falsch.

Zitat:

Wenn Audi für dich der Maßstab ist, dann geb ich dir recht.

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Zitat:

Original geschrieben von Käfer1500

==> dann besser z.B. einen Astra oder Vectra B mit gasfestem Motor kaufen und umbauen lassen, sollte noch für 5000€ machbar sein.

Aus meiner Sicht ist DAS der beste Tip hier bisher! Da kriegste relativ viel Auto für´s Geld. Bzw. für überschaubares Geld schon ein sehr gutes Auto, ab Bj. 2003 mit unter 100.000km für € 6000,- oder so.

Und: Beim Vectra C gibt es noch die Karosserievariante SIGNUM, das scheint mir ein sehr praktisches Auto zu sein (großer Kofferraum, langer Radstand, aber nicht so riesig lange Karosserie wie der Caravan).

 

Ich hab mal drübergeguckt: Den Vectra und Signum gibts überwiegend mit dem 2,2er und dem 1,8er Benziner. Auch mit 3,2 und 2,0 Turbo, letztere beiden dürften wohl eher uninteressant sein.

 

Weiß jemand etwas Genaueres über die Gasfestigkeit und Umrüstbarkeit des 1,8er oder der 2,2er Motors?

 

Vielen Dank & angenehmes Wochenende!

Atzel

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