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Neuer Porsche Boxster (981)
unter den folgenden links findet ihr die ersten bilder zum neuen porsche boxster.
mfg
1, 2, 3, 4, 5
Beste Antwort im Thema
unter den folgenden links findet ihr die ersten bilder zum neuen porsche boxster.
mfg
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196 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Anderseits ist ein boxster natuerlich KEIN kompromissloser sportler, keines wegs und das wuerde auch keiner wollen. Auch der porsche geht kompromisse ein.
Was zzyzz meinte:
Der Boxster ist als einziger der genannten Modelle nicht von einer kompromißbehafteten Großserienplattform abgeleitet worden, die eigentlich für ganz andere Zwecke als das sportliche Fahren entwickelt wurde.
Tatsächlich ist das Konzept und die grundlegende Architektur des Boxsters für einen Sportwagen perfekt:
1. Mittelmotor-Bauweise. Fahrdynamisch gibt es nichts besseres. Dazu kein Motorgewicht auf der VA -> beste Lenkeigenschaften. Durch die höhere HA-Last sind auch die Bremsleistungen besser.
2. Boxer-Motor. Durch den sehr niedrigen Schwerpunkt und perfekten Massenausgleich der ideale Sportmotor. Nur der R6 und V12 haben einen ähnlich guten Massenausgleich, dafür aber deutlich höhere Schwerpunkte.
Dadurch ergibt sich ein grundlegender Unterschied im Fahrverhalten (insbesondere Lenkung und Querdynamik, aber auch Bremsen) zwischen Boxster und den anderen, mehr oder weniger kompromißbehafteten Konkurrenten. Wenn man Benzin im Blut und nur ein bischen Gespür fürs sportliche Fahren hat, dann merkt diesen Unterschied schon lange bevor man auch nur in die Nähe des Grenzbereichs gekommen ist. Der Nachteil dieser Kompromißlosigkeit (die natürlich den Verzicht auf eine kostengünstige Großserienplattform erfordert) liegt in den höheren Herstellungskosten. Letztendlich läuft es auf die Frage hinaus, ob einem die konzeptionelle Perfektion einen gewissen Aufpreis wert.
Natürlich kann man mit viel Entwicklungs- und Abstimmungsaufwand auch aus einer eigentlich nicht so geeigneten Großserienplattform einen brauchbaren Roadster machen. Beispiele wären z. B. die alten Z4 E85 (rel. leicht, sehr handlich, perfekt ausbalanciert, tolle R6-Motoren, viel Fahrspaß für vergleichsweise wenig Geld) und der aktuelle TT-S und TT-RS (Sehr gute Turbo-Motoren, rel. leicht für 4WD, problemloses und trotzdem sportliches Handling, sehr gute Traktion).
Der Boxster ist trotzdem noch mal was anderes...
Zitat:
Original geschrieben von craze
Als ehemaliger Z4 (der alte ^^) und jetzt Porsche 911 turbo-Fahrer muss ich Dir widersprechen.
Das Problem von BMW ist die Gewichtsverteilung im Vergleich zu Porsche.
Dem Z4 mangelt es enorm an Traktion. Wenn Du in der Kurve Gas gibst, verpufft die Kraft im durchdrehenden kurveninneren Rad bzw im ESP, das herunterregelt.
Beim BMW kommt Rauch. Sowohl beim Z4 als auch beim 650, den ich dazwischen gefahren habe.
Zum Driften geil! ;)
Zitat:
Original geschrieben von craze
Von Pseudosportcoupes wie einem TT red ich jetzt mal nicht, die sind eh außen vor...
Das ewige TT-Bashing finde ich ein bissl ungerecht - fahr mal den RS... (wenn nur diese Optik nicht wäre).
TT-Bashing naja... ein Sportwagen ist das nicht, mit einem potenten motor (der 5 zylinder im rs) läuft der aber schon recht flott um die ecke. wie du schreibst sieht das ding ultrapeinlich verspoilert verschönbastelt aus. (wie alle RS, die normalen S gehen noch so la la)
wir hatten vor dem boxster s vor dem 911er einen tts roadster. war ein alptraum seitens zuverlässigkeit. optisch gefällig, auch innen (wie üblich bei audi) nett anzusehen und sehr gut verarbeitet.
da ich nicht in grenzbereichen unterwegs bin/war würde ich sagen der lief nicht viel schlechter als der boxster s, allerdings wirkte das alles eine spur angestrengter und man fühlte sich oft näher am grenzbereich als im boxster. kennlinie eines allerwelts-alltagsautos, welches man auch gut sportlich bewegen kann.
der alte z4 hatte doch auch eine mechanische sperre, zumindest der m.
das der aktuelle z4 35is zu schwer geworden ist und nicht mit dem alten mithalten kann ist klar. trotzdem
würde ich ihn als sportwagen bezeichnen. er hat eine sportwagen karosse, einen starken motor mit 340ps, einen sportlichen sound und ein halbwegs sportliches fahrwerk. für mich alles faktoren die einen sportwagen ausmachen. bei porsche kann man auch jede menge schnick schnack ordern was dann auch wieder aufs gewicht geht.
das ist alles aber ein problem der heutigen zeit, die hersteller wollen es jedem rechtmachen. ich persönlich genieße es aber etwas luxus zu haben, auch in einem sportwagen.
Zitat:
Original geschrieben von JürgenF
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Anderseits ist ein boxster natuerlich KEIN kompromissloser sportler, keines wegs und das wuerde auch keiner wollen. Auch der porsche geht kompromisse ein.
Was zzyzz meinte:
Der Boxster ist als einziger der genannten Modelle nicht von einer kompromißbehafteten Großserienplattform abgeleitet worden, die eigentlich für ganz andere Zwecke als das sportliche Fahren entwickelt wurde.
Tatsächlich ist das Konzept und die grundlegende Architektur des Boxsters für einen Sportwagen perfekt:
1. Mittelmotor-Bauweise. Fahrdynamisch gibt es nichts besseres. Dazu kein Motorgewicht auf der VA -> beste Lenkeigenschaften. Durch die höhere HA-Last sind auch die Bremsleistungen besser.
2. Boxer-Motor. Durch den sehr niedrigen Schwerpunkt und perfekten Massenausgleich der ideale Sportmotor. Nur der R6 und V12 haben einen ähnlich guten Massenausgleich, dafür aber deutlich höhere Schwerpunkte.
Dadurch ergibt sich ein grundlegender Unterschied im Fahrverhalten (insbesondere Lenkung und Querdynamik, aber auch Bremsen) zwischen Boxster und den anderen, mehr oder weniger kompromißbehafteten Konkurrenten. Wenn man Benzin im Blut und nur ein bischen Gespür fürs sportliche Fahren hat, dann merkt diesen Unterschied schon lange bevor man auch nur in die Nähe des Grenzbereichs gekommen ist. Der Nachteil dieser Kompromißlosigkeit (die natürlich den Verzicht auf eine kostengünstige Großserienplattform erfordert) liegt in den höheren Herstellungskosten. Letztendlich läuft es auf die Frage hinaus, ob einem die konzeptionelle Perfektion einen gewissen Aufpreis wert.
Natürlich kann man mit viel Entwicklungs- und Abstimmungsaufwand auch aus einer eigentlich nicht so geeigneten Großserienplattform einen brauchbaren Roadster machen. Beispiele wären z. B. die alten Z4 E85 (rel. leicht, sehr handlich, perfekt ausbalanciert, tolle R6-Motoren, viel Fahrspaß für vergleichsweise wenig Geld) und der aktuelle TT-S und TT-RS (Sehr gute Turbo-Motoren, rel. leicht für 4WD, problemloses und trotzdem sportliches Handling, sehr gute Traktion).
Der Boxster ist trotzdem noch mal was anderes...
Juergen F;
ich gebe dir ein allen punkten recht, ich bin ein fan vom boxster aus genau den gruenden. (besonders mitte/hintenlmotor, boxer motor und getriebe nach hinten)
Deswegen ist es ein sportliches auto, sportlicher als der e89, der SLK, TT.
ABER
ein kompromissloser sportler will noch weniger gewicht und verzichtet auf daemmmaterial, hat schalensitze (aus plastik) nicht nur ueberollbuegeln sondern auch andere vertrebungen als schutz fuer den fahrer, man faehrt mit helm und handschuhen auf rennstrecken.
Auch wenn das auto noch fuer die strasse zugelassen ist, werden die meisten davon auf anhaengern transporiert.
Ein boxster ist kein kompromissloser sportler, sondern geht auf die wuensche der kunden ein die das fahzeug im STVO land und im alltag bewegen wollen.
Und jetzt kommst du und hast RECHT, wenn du sagst, dieser kompromiss(!) faellt beim boxster deutlich sportlicher aus als beim Z4, oder SLK, bzw TT.
Sieht man schon an der bauweise, wobei mitte/vorne motor, mit getriebe hinten (transaxle) auch was hat. Der boxster ist ein klasse konzept, aber nicht das einzige.
Aber das nur am rande....
Ich fahre den Z4, und freue mich ueber jeden boxster den ich sehe, das sind interessante fahrzeuge. Die konzepte unterscheiden sich, aber keiner von denen ist ein rennwagen, oder kompromisslos. Es sind beides sehr gute kompromisse mit anderen schwerpunkten. (das kannst du woertlich nehmen ;) )
Mit meinem text will ich dir nicht widersprechen, ich will nur ergaenzen und den blickwinkel etwas aendern.
3L
Boxster und Cayman sind dagegen bauartbedingt konsequent als reinrassige Sportfahrzeuge aufgebaut war bezogen auf die Mittelmotorbauweise gedacht.
Beide Fahrzeuge sind weitgehend eigenständige Konstruktionen die auf keine konventionelle Großserien-Plattformen zurückgreifen.
Vergessen habe ich auch den Zusatz in ihrer Klasse (würde auch lieber im Italia 458 sitzen), ein sehr konsequenter Produzent in der Gesamtheit wäre hier, vor allem was das Gewicht betrifft Lotus.
@JürgenF - Was zzyzz meinte:
Sehr gut beschrieben, genau so meinte ich es.
Auszug Website Deutsches Museum „Der Mittelmotor“
Wo hat ein Rennwagen den Motor? Vorne, hinten – nein in der Mitte, gleich hinter dem Fahrer. Hier gehört er hin, hier sitzt der Schwerpunkt des Fahrzeugs. Beim PKW platziert man an diesem zentralen Ort die Insassen; beim Rennwagen ist der Motor das Herzstück, dem man den besten Platz einräumt. Wendigkeit und optimale Straßenlage sprechen für diese Motoranordnung. In der Formel 1 wird sie vorgeschrieben.
Den ersten siegreichen Rennwagen mit Mittelmotor schuf 1932 der Automobil-Konstrukteur Ferdinand Porsche.
http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/ausgewaehlte-objekte/meisterwerke-v/rennwagen/
Zitat:
Original geschrieben von Baschti207
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Heute staunt man wieder. :)
"nur" 300PS... ;)
Trotzdem, leichtbau ist wichtiger, mitte-hinten sitzt der motor 1a.
Der boxer sitzt tief, das ist ein klasse auto!
Meine 340PS im Z4 helfen mir im autoquartett, aber nicht auf der strasse, dafuer sorgen die 1600kg leergewicht.
Trotzdem hatte ich erwatet das porsche zulegt bei der leistung, das muss auch moeglich sein. Vermutlich will man die kleinen 911 schonen damit der boxster denen nicht so im nacken sitzt, fuer Z4 und SLK reicht's alle mal. :)
3L
den BOXSTER (sorry) bügelt man mit dem z4 locker weg und mit dem slk genauso. porsche ist einfach nicht die übersportwagenmarke wie es einem in deutschland immer gern weisgemacht wird. spätestens seit porsche im vw konzern mit drinsteckt ist sowieso alles vorbei. mit unparteiischen testberichten kann man da wohl kaum noch rechnen. mit geld kann man alles kaufen auch zeitschriften .
das ist sachlich nicht haltbar. der z4 wiegt mehr, hat eine erheblich schlechtere gewichtsverteilung auf den achsen und einen höheren schwerpunkt.
wenn du öfters so einen stuss schreibst nimmt dich niemand ernst bzw deine beiträge.
zum airscarf opa mercedes spar ich mir den reply gleich ganz.
der porsche gehört jetzt vw und zeitschriften sind käuflich ausflug ist ...... denk es dir einfach mal selbst.
wenn man sich was nicht leisten kann muß man es nicht schlecht machen. leider klingt das so.. ich käme nicht auf die idee lambo, ferrari oder aston schlecht zu machen weil ich mir das nicht leisten kann.
Zitat:
Original geschrieben von zzyzx
Boxster und Cayman sind dagegen bauartbedingt konsequent als reinrassige Sportfahrzeuge aufgebaut war bezogen auf die Mittelmotorbauweise gedacht.
Beide Fahrzeuge sind weitgehend eigenständige Konstruktionen die auf keine konventionelle Großserien-Plattformen zurückgreifen.
Vergessen habe ich auch den Zusatz in ihrer Klasse (würde auch lieber im Italia 458 sitzen), ein sehr konsequenter Produzent in der Gesamtheit wäre hier, vor allem was das Gewicht betrifft Lotus.
@JürgenF - Was zzyzz meinte:
Sehr gut beschrieben, genau so meinte ich es.
Auszug Website Deutsches Museum „Der Mittelmotor“
Wo hat ein Rennwagen den Motor? Vorne, hinten – nein in der Mitte, gleich hinter dem Fahrer. Hier gehört er hin, hier sitzt der Schwerpunkt des Fahrzeugs. Beim PKW platziert man an diesem zentralen Ort die Insassen; beim Rennwagen ist der Motor das Herzstück, dem man den besten Platz einräumt. Wendigkeit und optimale Straßenlage sprechen für diese Motoranordnung. In der Formel 1 wird sie vorgeschrieben.
Den ersten siegreichen Rennwagen mit Mittelmotor schuf 1932 der Automobil-Konstrukteur Ferdinand Porsche.
http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/ausgewaehlte-objekte/meisterwerke-v/rennwagen/
Auch dir kann ich nur recht geben,
der boxster ist ein ausgezeichnet sportliches auto, weil er einen mitte/hinten motor hat mit geriebe nach hinten, also noch besser als im 911.
Trotzdem gibt es auch andere "ideale" bauweisen, halt den mitte/vorne motor mit getriebe (tranaxle) hinten. Auch das ist klasse. Um es gleich dazu zu sagen das haben weder der Z4, nocht der SLK, oder TT.
Der boxster ist der sportlichste unter Z4/SLK/TT, keine frage!
Ich mag nur den begriff "kompromissloser sportwagen" nicht. Denn diese autos sind nochmal anders und die wollen 99% der kunden bestimmt nicht. (alltag und so...)
3L
Zitat:
Original geschrieben von Baschti207
der alte z4 hatte doch auch eine mechanische sperre, zumindest der m.
das der aktuelle z4 35is zu schwer geworden ist und nicht mit dem alten mithalten kann ist klar. trotzdem
würde ich ihn als sportwagen bezeichnen. er hat eine sportwagen karosse, einen starken motor mit 340ps, einen sportlichen sound und ein halbwegs sportliches fahrwerk. für mich alles faktoren die einen sportwagen ausmachen. bei porsche kann man auch jede menge schnick schnack ordern was dann auch wieder aufs gewicht geht.
das ist alles aber ein problem der heutigen zeit, die hersteller wollen es jedem rechtmachen. ich persönlich genieße es aber etwas luxus zu haben, auch in einem sportwagen.
Der alte e85M hat ein sperrdiff, so wie jeder M (vielleicht kenne ich nicht alle). Einen e89M gibt es leider nicht, und der staerkste der "normalen" kann nicht mithalten, ja. Ist aber auch klar.
Gegen die "normalen" e85/R171/R172 kann er allerdings. Der e89 ist nicht langsamer als die konkurenz, mit ausnahme der M/AMG/RS und porsche.
Ich finde das nicht weiter verwunderlich....
Ist aber jetzt OT,
der neue boxster ist richtig klasse und bestimmt schnell.
Gleichzeitig ist er alltagstauglich um klassen alltagstauglicher als eine lotus elise, oder andere sportler.
Ein guter kompromiss, mit performance UND alltagstauglichkeit, ein super auto!
Bin schon gespannt den ersten zu begegnen. ;)
3L
langsamer als ein ttrs oder ein boxster s wird der 35is aber trotzdem nicht sein. ich spräche hier immernoch von beschleunigung nicht von der rennstrecke. der 35is hat einfach einen viel besseren motor als der audi mit seinem lächerlichem 5 zylinder und vom gewicht her sind sie eigentlich gleich. gegen einen r6 biturbo kann man mit einem einfachem v5 turbo einfach nicht ankommen. wenn ich die wahl zwischen boxster s , ttrs und z435is hätte würde ich ganz klar den z4 nehmen.
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Zitat:
Original geschrieben von Baschti207
der alte z4 hatte doch auch eine mechanische sperre, zumindest der m.
das der aktuelle z4 35is zu schwer geworden ist und nicht mit dem alten mithalten kann ist klar. trotzdem
würde ich ihn als sportwagen bezeichnen. er hat eine sportwagen karosse, einen starken motor mit 340ps, einen sportlichen sound und ein halbwegs sportliches fahrwerk. für mich alles faktoren die einen sportwagen ausmachen. bei porsche kann man auch jede menge schnick schnack ordern was dann auch wieder aufs gewicht geht.
das ist alles aber ein problem der heutigen zeit, die hersteller wollen es jedem rechtmachen. ich persönlich genieße es aber etwas luxus zu haben, auch in einem sportwagen.
Der alte e85M hat ein sperrdiff, so wie jeder M (vielleicht kenne ich nicht alle). Einen e89M gibt es leider nicht, und der staerkste der "normalen" kann nicht mithalten, ja. Ist aber auch klar.
Gegen die "normalen" e85/R171/R172 kann er allerdings. Der e89 ist nicht langsamer als die konkurenz, mit ausnahme der M/AMG/RS und porsche.
Ich finde das nicht weiter verwunderlich....
Ist aber jetzt OT,
der neue boxster ist richtig klasse und bestimmt schnell.
Gleichzeitig ist er alltagstauglich um klassen alltagstauglicher als eine lotus elise, oder andere sportler.
Ein guter kompromiss, mit performance UND alltagstauglichkeit, ein super auto!
Bin schon gespannt den ersten zu begegnen. ;)
3L
Zitat:
Original geschrieben von Baschti207
langsamer als ein ttrs oder ein boxster s wird der 35is aber trotzdem nicht sein. ich spräche hier immernoch von beschleunigung nicht von der rennstrecke. der 35is hat einfach einen viel besseren motor als der audi mit seinem lächerlichem 5 zylinder und vom gewicht her sind sie eigentlich gleich. gegen einen r6 biturbo kann man mit einem einfachem v5 turbo einfach nicht ankommen. wenn ich die wahl zwischen boxster s , ttrs und z435is hätte würde ich ganz klar den z4 nehmen.
Selten so ein Blödsinn gelesen.
Zitat:
Original geschrieben von hjscheidt
Zitat:
Original geschrieben von Baschti207
langsamer als ein ttrs oder ein boxster s wird der 35is aber trotzdem nicht sein. ich spräche hier immernoch von beschleunigung nicht von der rennstrecke. der 35is hat einfach einen viel besseren motor als der audi mit seinem lächerlichem 5 zylinder und vom gewicht her sind sie eigentlich gleich. gegen einen r6 biturbo kann man mit einem einfachem v5 turbo einfach nicht ankommen. wenn ich die wahl zwischen boxster s , ttrs und z435is hätte würde ich ganz klar den z4 nehmen.
Selten so ein Blödsinn gelesen.
Ich schon oefter ;)
Er hat ja recht, ohne rennstrecke und laengs stehen die chancen fuer den IS noch am besten. Finde es ja toll, wenn einer dem IS soviel zutraut und begeistert ist.
Realistisch hat er keine chance gegen boxster S und TTRS.
Vielleicht wenn es den e89M mal gibt.
Und wir sind hier OT.
die 35is performance sollten wir hier weiter besprechen und uns in diesem thread auf den phantastischen neuen boxster konzentrieren.
3L
Zitat:
Selten so ein Blödsinn gelesen.
lol ich auch nicht. Hat sich einen ultra ruhigen Lauf so ein V5 Motor...
werksangabe sind schon mal 4,8s auf 100 wobei das bestimmt noch nicht die beste zeit ist. aber wenn ihr meint das es blödsinn ist....seit aber nicht enttäuscht wenn ihr in eurem geliebten porsche oder audi nur noch die rücklichter vom 35is seht. :D
Zitat:
Original geschrieben von Baschti207
aber wenn ihr meint das es blödsinn ist....
Blödsinn war wohl eher Deine Aussage bezgl. des "lächerlichen" 5-Zylinders, der im übrigen auch kein V5, sondern ein R5 ist.
Unstrittig dürfte sein, dass der BMW aufgrund der etwas geringeren Antriebsverluste und des vermutlich leicht besseren Gesamtluftwiderstands im Höchstgeschwindigkeitsbereich leichte Vorteile hat, ziemlich sicher ist aber auch, dass der TTRS aus dem Stand mit seinem Allradantrieb besser aus dem Quark kommt. Unterschätzen sollte man den TTRS, der im Standardsprint auch schon mit 4,7Sek gemessen wurde, keineswegs.
Aber eigentlich sollte es hier ja um den Boxster gehen, der sicher nicht der König der Autobahn ist, was er aber auch gar nicht sein will. Je kurviger es wird, desto mehr werden sich seine konzeptionellen Vorteile auch in der Praxis zeigen und das sowohl objektiv als auch subjektiv (was ich persönlich noch viel wichtiger finde).