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Neuer A4 Avant bremst einseitig

Audi A4
Themenstarteram 13. Dezember 2018 um 11:46

Ich habe vor einigen Tagen eine nagelneuen A4 Avant mit 190 PS Probe gefahren und war entsetzt, daß der beim Bremsen nach links gezogen hat.

Das war bei hohen Geschwindigkeiten über 200 richtig gefährlich. Man mußte sofort gegensteuern und der Wagen wurde kurz instabil. So etwas habe ich ewig nicht mehr gehabt.

Ich habe noch einen Sportwagen, der 280 km/h schafft, und fahre oft entsprechend schnell und bin starkes bremsen gewöhnt. Mein Zweitwagen ist ein Audi A4 Avant aus 2009 mit 170 PS. Der fährt viel stabiler bei über 200 km/h als der neue Testwagen. Ich kann es kaum glauben, aber ich fühlte mich im neuen A4 unsicher bei höherem Tempo.

Ich frage mich nun, ist das Auto ein einmaliger Ausreißer oder ist einseitig bremsen schon neuer Standard?

Beste Antwort im Thema

Wie ich erwartet habe sehr viel heisse Luft und nur irgendwelche gefühlten Warheheiten aus dem Forum aufgeschnappt.

Der A3 8V soll dagegen problemlos sein?

Was ist mit den ausfallenden Haldex Kupplungen? Dem polternden magnetic Ride? Der gleichen Gedenksekunde der S-Tronic? Der defekten Kupplungen in der DQ200 S-Tronic? Schlechtes oder schlecht eingestellte Xenon Scheinwerfer?

Sind alles Fehler die intensiv im A3 8V Forum berichtet und diskutiert werden.

Und auch der Vorgänger, der B8 hatte seine Problemchen, ich sage nur Öl-Verbrauch und Rasterlenkung.

Wenn du mit deinem A3 zufrieden bist und von keinem der Probleme betroffen bist freue ich mich. Ich bin auch mit meinem A4 zufrieden und von keinem der von dir genannten Probleme betroffen, wahrscheinlich genauso wie die vollkommen überwiegende Anzahl an Fahrern.

In einem Forum wird immer sehr viel über Fehler diskutiert und gerade im B9 Forum gibts so einige User mit Sendungsbewusstsein die es zu 3. schaffen einen Thread durch Post-Ping-Pong ruckzuck auf 30 Seiten gejammer aufzublähen. Zu differenzieren wie oft so ein Problem wirklich auftritt ist daher gar nicht möglich in einem Forum.

Grüße

Alexander

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Hätte nix in dieser Richtung festgestellt! Finde die Bremse beim B9 allgemeine sehr gelungen

Denkst du allen ernstes, wir fahren alle einseitg bremsende Fahrzeuge?

Kann wohl keine ernstgemeinte Frage gewesen sein.

Wenn der "nagelneu" war, waren sicher die Bremsen noch nicht eingeschliffen. Alles andere wäre ein Einzelfall..

Wenn Du dann damit sofort solche Bremsmanöver fährst, kannst dir aber auch die Scheiben/Klötze schnell dauerhaft zerschießen…

Aber auch nagelneu darf ein Auto nicht einseitig ziehen. Da ist irgendwas defekt.

"Darf"… darf darf…

Aber lass mal noch was auf den Belegen gewesen sein… Darf nicht, kann aber… und wenns nur fettige "Fingerabdrücke" wären…

"Nagelneue" Fahrzeuge bremst man die ersten Kilometer vorsichtig ein. "Darf" hin oder her, für "darf" riskiert man keine Leben…

Beim B9 war mir aufgefallen, dass das Handling bei höheren Geschwindigkeiten jenseits 160 recht schwammig ist, besonders in Kurven, die man sonst locker mit 200 durchfahren kann...

Ich hab mich da auch alles andere als sicher gefühlt.

Beim starken Abbremsen konnte ich aber sowas nicht feststellen.

Das wird dann eher eine Fahrwerks-/Reifengeschichte sein und hat damit dann nichts mit den Bremsen zu tun…

Meiner fährt bis 200 wie auf Schienen und darüber hat man ganz andere Probleme… (Holländer die ihr Gespann plötzlich auf, die linke Spur ziehen… )

Mit Sportfahrwerk ist unser auch mit mehr als 200 Stundenkilometern noch sehr angenehm zu fahren. Hat der Neuwagen vllt andere Reifen mit falschen Drücken bzw unterschiedlichen Drücken re/li bekommen?

Wenn er steht, bildet sich Flugrost. Das geht sehr schnell. Ich bremse Autos vor eine Probefahrt erst ein. Das ist sicherer ...

Wissenswert wäre warum Du gebremst hast und aus welcher Situation heraus.

Die Autos sind mit verschiedenen Assistenten ausgestattet.

Mitunter auch "Lenkunterstützung" bzw. "Ausweichhilfe."

Wenn diese wirken und man kennt das Verhalten des Autos nicht, kann soetwas auch evtl. Fehlinterpretiert werden.

In der Regel funktioniert die Bremse top.

LG, Olaf ...

Zitat:

@R2_D2 schrieb am 13. Dezember 2018 um 12:08:42 Uhr:

Beim B9 war mir aufgefallen, dass das Handling bei höheren Geschwindigkeiten jenseits 160 recht schwammig ist, besonders in Kurven, die man sonst locker mit 200 durchfahren kann...

Ich hab mich da auch alles andere als sicher gefühlt.

Beim starken Abbremsen konnte ich aber sowas nicht feststellen.

So was liegt eher an den Reifen, da ist noch nicht mal das Fahrwerk so entscheidend, vorausgesetzt es ist technisch i.O.

Neue Winterreifen erzeugen häufig so ein Fahrverhalten da die Profilblöcke durch die Lamellen sehr feingliedrig und weich sind.

Evtl. war auch der Luftdruck etwas zu niedrig für die Beladung/Fahrzeuggewicht.

Grüße

Alexander

Ich sag dazu nur: "kann sein und wundert mich nicht" :D Bin aber natürlich auch der Meinung, "sollte nicht sein".

Ich hatte derlei mal in extremer Variante vor vielen Jahren bei einem an sich tollen 3er Allrad-Touring. Damals fanden sich hier im MT viele derartige Erfahrungen. Ich habe am Ende den Wagen verkauft, da BMW/Werkstätte es nicht in den Griff bekommen haben und es mir das Vertrauen zum Wagen genommen hatte.

Bei unserem aktuellen B9 Avant (2016) habe ich ähnliches "er-fahren", gsd aber dtl. schwächer ausgeprägt. Arg war es tatsächlich auf schneesalznasser Autobahn... da musste man schon jedesmal aktiv "gegenlenken", weil ohne war der Wagen bei ca 140 km/h ratzfatz auf der Nebenspur. Ich habe daraufhin die Beläge gewechselt bekommen und es war damit besser - nun sensibilisiert darauf, war es aber noch vorhanden. Jetzt mit erneutem Wintereinbruch spüre ich es wieder stärker als leichtes Verziehen beim Bremsen. Bei mir ist's allerdings IMHO immer mit "feuchter" Witterung in Zs.hang zu bringen (muss hierfür nicht regnen oder regennass sein) und tatsächlich unangenehm wird es, sobald im Winter Salz im Spiel ist.

Jetzt könnte man sagen "Salz" macht das eben... aber unter absolut vergleichbaren Bedingungen haben es eine Vielzahl andere Wägen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Marke Audi bei uns nicht gezeigt. Also wird es "irgendetwas" geben, was bei manchen Exemplaren dazu führt. Faktum ist, dass sowohl beim genannten 3er Touring als auch beim aktuellen B9 sämtliche "Bremsentests" gänzlich unauffällig sind (inkl. der automatischen periodischen "Trockenbremsung") und auch Reifen/Fahrwerk waren gecheckt und als ok befunden.

Mein im wahrsten Sinn des Wortes "Freundlicher" meint, dass es tatsächlich an den "Bremsen" liegt und dass v.a. bei Salz erfahrungsgemäß manche Fahrzeuge sehr sensibel reagieren (leider oder gsd nicht alle, womit es ein "individuelles" Problem ist und bleibt).

Wie viele je bereits geschrieben haben... es dürfte die absolute Mehrheit der B9 dieses "Problem" nicht haben - somit fahre mal einen anderen zur Probe :cool:

Wenn der Fehler auftritt zum Freundlichen und auf den Bremsenprüfstand.

Wenn die Bremsleistung links/rechts ungleichmäßig ist unter Hinweis auf die Gefährdung für den Straßenverkehr den Wagen stehen lassen und um ein Ersatzfahrzeug bitten bis der Mangel behoben wurde.

Ein solches Verhalten ist ein erheblicher Mangel und führt bei der HU zur Nichterteilung der Plakette, d.h. spätestens dann wird es interessant.

Grüße

Alexander

PS: So ein Verhalten hatte ich noch bei keinem Auto und DARF nicht sein.

Bereits eine einmalige Vollbremsung auf der BAB kann die Scheiben schon durch Überhitzung killen.

Das Verhalten könnte auch die Folge dessen sein. Würde ich persönlich auch auf dem Prüfstand checken lassen...

Im allgemeinen stellt man ein geliehenes Probefahrtfahrzeug dem Autohaus wieder auf den Hof mit dem Hinweis, das die Bremse einseitig zieht. Das Autohaus fährt dann auf den Bremsenprüfstand und misst die Bremsleistung.

Dazu gibt es ein Protokoll mit SOLL/IST Werten, wie es u.a. auch der TÜV alle 2 Jahre anfertigt. Ist die Differenz oder Toleranz R/L zu groß/erreicht, wird die Bremsanlage überprüft und bei Bedarf instandgesetzt.

Was sagte denn der Verleiher des Probefahrt-Audis zum einseitigen Bremsen?

PS: Evtl. auch ein Trollalarm in diesem Thread?

Nein, eine einmalige Vollbremsung auf der BAB darf die Scheiben nicht durch Überhitzung killen.

Und wenn die Scheiben dadurch verzogen sind äußerst sich das durch ein Schlagen im Lenkrad beim Bremsen und nicht so.

Grüße

Alexander

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