Neuer "3.0 TDI" von BMW - Ob Audi jetzt reagiert?
Lese grade über den neuen 3 Liter Turbodiesel von BMW.
210kW/286PS, 580Nm bei 1750 U/min. Zwei Turbolader mit Stufenaufladung.
Jetzt im X3 zu haben.
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196 Antworten
hab ich noch vergessen
mich nerven OMMMMA und OPPPPA, die stur links fahren viiiiiiel mehr
bis dann....
Wolf
ps sture Links-und Mittelspurfahrer müssten auch zur Kasse gebeten werden.
Hallo,
ich bräuchte keinen stärkeren Diesel mehr. Der 3,0 hat doch genügend Power.
Ich bin noch nicht sicher welche v-max mein 4F hat, weil es mir bis jetzt fast noch nie gelungen ist eine entsprechend freie Strecke zu finden. Bergab ging er mal auf 260 aber dann musste ich direkt wieder kräftig in die Eisen steigen.
Bei dem Verkehr mit überholenden LKW und Ommas und Oppas hat man ja fast keine Chance mehr.
Wenn es den 2,7 mit MT vor einem Jahr schon gegeben hätte, würde ich den jetzt fahren, weil mir persönlich die MT besser gefällt als die TT.
Vielleicht beim nächsten mal.
Gruß
MF
Zitat:
Original geschrieben von goldeneroktober
hab ich noch vergessen
mich nerven OMMMMA und OPPPPA, die stur links fahren viiiiiiel mehr
bis dann....
Wolf
ps sture Links-und Mittelspurfahrer müssten auch zur Kasse gebeten werden.
ich kann nur sagen: amen!
greetz chris
Hallo!
Wir haben in der Familie einen 535d...
Ich sag mal so, ein 530d würde es genauso gut tun, aber der 35d geht schon sehr gut... Und das man nie schnell fahren kann stimmt auch nicht so ganz. Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, wird immer ein Teil der Strecke mit 180 - 250 gefahren, und kein so ganz kleiner... ;)
Außerdem war der Grund hier, dass der 535d mit der gleichen Ausstattung nur ca. 3500€ teurer war, da er z.B. Automatik und andere Sachen Serie hat... ;)
Gruß, skenic2003
Sehr interessant geworden. Bei mir ist es jedenfalls auch so: einen BMW (egal ob 3er oder 5er) kriege ich ohne Großkundenrabatt billiger geleast als einen vergleichbaren A4 bzw. A6.
Aber egal. Audi wird ja wenn überhaupt, dann nicht erst jetzt reagieren. Ein wenig Vorlauf brauchen die schon. Aber ich denke, die Entwicklungskapauzitäten sind in anderen Bereichen gebunden: neuer A4, neuer A5, neuer A7, neuer R8, Umstellung Motor, Getriebe, Differ. auf A8-Standard bei den genannten Neuerscheinungen, und natürlich die Leistungserhöhung des 3,2 FSI auf 300 PS (:)). Wer fragt dann schon nach einem 3,5 TDI :)
Aber im Ernst: bei den vielen Neuerungen könnte ich mir schon vorstellen, das ein größerer Diesel erst dann kommt, wenn er wirklich muß: 2010 oder 2011. Durch neue Standard-Getriebeanordnung werden die an den bestehenden Autos kaum noch was machen. Das wäre aus meiner Sicht eine sinnlose Zersplitterung von ressourcen.
Zitat:
Original geschrieben von veah1122
Das wäre aus meiner Sicht eine sinnlose Zersplitterung von ressourcen.
Da heutzutage eh vieles über die Zulieferer läuft, könnte Audi ja auch mit nem Zulieferer von Ladern zusammenarbeiten: entwickelt uns da was, wir garantieren euch nachher Abnahme von X Stück/Jahr.
War ja bei der MultiTronic sicher auch so, daß da LUK (?) mal die Hauptarbeit hatte... oder beim MMI, welches von becker entwicklet und nur Audi 'angedient' wurde.
6502
Zitat:
Original geschrieben von 6502
Da heutzutage eh vieles über die Zulieferer läuft, könnte Audi ja auch mit nem Zulieferer von Ladern zusammenarbeiten: entwickelt uns da was, wir garantieren euch nachher Abnahme von X Stück/Jahr.
War ja bei der MultiTronic sicher auch so, daß da LUK (?) mal die Hauptarbeit hatte... oder beim MMI, welches von becker entwicklet und nur Audi 'angedient' wurde.
6502
Auch Zulieferer nehmen Geld für ihre Entwicklung. Die sind ja nicht umsonst, nur weil es Zulieferer sind. und wenn sich für die die Entwicklung wegen der abgenommenen Stückzahl nicht lohnt, dann entwickeln die genauso wenig wie Audi.
Abgesehen davon: Auch das Steuern der Entwicklung von Zulieferern bindet Ressourcen. Schließlich muss Audi im Außenverhältnis die Garantie dafür übernehmen.
insofern ist es ein netter Ansatz, der aber mit der Realität leider nicht viel zu tun hat.
Trotzdem muss das ja alles eingebaut und getestet werden. Wenn der A4 dann eingeführt ist, sollte ja wieder etwas mehr Zeit sein... :)
Wirtschaftlichkeit = Ertrag / Aufwand
Oder auch (aus Wiki):
Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz, bzw. für den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Sie wird allgemein als das Verhältnis zwischen erreichtem Ergebnis (Output) und dafür benötigten Mitteleinsatz (Input) definiert. Die Wirtschaftlichkeit lässt sich erhöhen, indem man ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Zielerreichung und Mitteleinsatz anstrebt und erreicht (siehe auch Wöhe u. a.). Vereinfacht ausgedrückt gelten für die Wirtschaftlichkeit zwei Grundprinzipien:
Maximalprinzip: mit vorgegebenen Ressourcen das maximale Ergebnis zu erreichen. (Ergiebigkeitsprinzip)
Minimalprinzip: das vorgegebene Ergebnis mit minimalem Ressourcenaufwand zu erreichen. (Sparsamkeitsprinzip)
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftlichkeit
Will meinen: Für die paar Leute die nen stärkeren Diesel zum Preis, den er realistisch kosten müsste, kaufen würde, lohnt sich die Entwicklung jetzt offensichtlich nicht so sehr wie die Investition der Audi-Ressourcen in andere Projekte.
Veah hat das einwandfrei skizziert.
Wer nen stärkeren Diesel will, soll zu BMW gehen oder zu Merc. Die Verkaufszahlen des A6 sind hoch genug.
Viel mehr als die paar Abwanderungen zu 535 D oder E 420 CDI wäre es für Audi ein Problem, wenn andere Volumenmodelle wie B8 oder auch ein kommender A1 oder A2 oder auch die beschriebenen Q5 zu spät oder in schlechter Qualität auf den Markt kämen.
Da ist meiner Meinung nach ein kleiner Denkfehler mit dem Einwurf der Wirtschaftlichkeit. Diese wird hier nur auf ein Modell angewendet. Das ist so nicht richtig. Man muss das ganze Bild sehen.
Einfaches Beispiel. Audi hat mit einem TDI jetzt diverse 24 Stundenrennen gewonnen. Dabei hat Audi keinen Gewinn gemacht. Oder doch? ;)
Es muss ja nicht ein komplett neuer Motor für ein 280 PS TDI Modell gebaut werden. Musste ja für die 280+ PS im S3 auch nicht. Da gab es ja auch "nur" den 2.0 TFSI Basismotor.
Geht alles. Mit Gewinn.
Aus der bestehenden Motorenpalette "neue" mit etwas mehr Leistung zu "erfinden" dürfte nicht das große Problem sein. Eine komplette Neukonstruktion wie z.B. die jetzigen V6 mit Kettenantrieb für die Nockenwellen braucht hingegen Zeit und Ressourcen.
Wer schnellere Autos braucht, sollte hier gucken
http://www.auto-motor-und-sport.de/d/125380
bis dann....
Wolf
man kann natürlich auch argumentieren, dass man ja einen starken Benziner nehmen, aber wenn man ca. 60.000km im Jahr fährt, dann werden viele einen Diesel nehmen, der da viel Wirtschaftlicher ist. Auch in vielen Firmen ist die Vorgabe nur Diesel ;)
Von daher denke ich schon, dass es ein größeres Klientel für einen größeren Audi-Diesel gibt, z.B. viele von den 3.0TDI-Fahrern... ;(
Naja, wenn man nach der Wirtschaftlichkeit geht, würde ein 3l-Diesel mit Doppelaufladung sicherlich mehr Sinn machen als ein RS6. Bei dem 2.7 TDi müßte theoretisch ja auch bald auf den 525 d reagiert werden und der Leistungsunterschied zu den Vierzylindern ist ja auch nicht mehr so toll. Die Leistung des 3l anzuheben macht dann sicherlich Sinn und im A8 oder A4 macht sich so ein Motor ja auch nicht schlecht.
Also wenn man die Wirtschaftlichkeit als wichtigstes Kriterium anführt, erübrigt sich meiner Meinung nach die Frage nach einem stärkeren Diesel. Richtig sparsam ist man im Bereich von höchstens ca. 160 km/h unterwegs, die schafft aber auch der 2.0 TDI ohne mit der Wimper zu zucken. Zwingend erforderlich wäre ein stärkerer Diesel also nur, wenn man durch die gewonnene Zeit mehr verdient, als die Mehrkosten für den Mehrverbrauch betragen. Insofern erübrigt sich die Debatte um einen stärkeren Diesel nur der Wirtschaftlichkeit wegen ;)