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Neue Hybrid Versionen

Audi Q8 4M
Themenstarteram 12. März 2019 um 15:13

Hi guys,

lese grad die "Audi News". Da wird ja von neuen Plug Ins gesprochen. Auch für den Q7. (Später auch für den Q8, hoff ich doch mal stark).

Ich hatte jetzt nix bezüglich der genaueren Spezifikationen gehört. Man schaute in Genf ja nur auf die reinen Stromer. Habt ihr was gehört, was die neue Generation für ne Reichweite haben soll?

Grüße

T1toT2

Beste Antwort im Thema

Vielen Dank für dein Feedback Daniela.

 

Ich bin nicht sicher ob ich dein erster Kommentar richtig verstehe. Fakt ist, es gibt bereits zahlreiche Hersteller (vor allem aus Asien), die Fahrzeuge anbieten welche die Norm 6d heute schon erfüllen; nicht nur theoretisch sondern offiziell. Und nochmals: warum soll der Kunde > EUR 80000 ausgeben und nicht mal ein Jahr später eine veraltete Abgasnorm im Fahrzeugausweis zu haben?

 

Zu deinem zweiten und dritten Feedback. Genau diese minimalistische Einstellung hat die deutsche Autoindustrie da hingebracht wo sie heute steht. Ich bin alles andere als ein Fan von asiatischen Fahrzeughersteller. Aber in Sachen Innovation sind sie in vielerlei Hinsicht der europäischen Autoindustrie überlegen. Klar müssen die Hersteller am Ende des Tages den Aktionär beglücken und effizient arbeiten. Das bedeutet aber nicht, dass stets nur das gesetzliche Minimum hergestellt werden muss; insbesondere nicht in der Oberklasse wie beim Q7.

 

Mit der gleichen Einstellung hatte (u.a.) VW 200-300 EUR pro Fahrzeug gespart, in dem sie eine betrügerische Software installierte, um die geltenden Abgasnormen einzuhalten, anstatt vorhandene Hardware einzubauen um das vorgegaukelte Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Jeder versteht heute, dass diese Rechnung nicht aufging; ökonomisch wie auch immateriell (massive Rufschädigung).

 

Der NEFZ Wert hat jahrzehntelang die Käufer „verarscht“ (sorry für den Ausdruck) als man noch keine genauen Informationen darüber hatte. Es ist eine Schande, dass er noch immer benutzt wird, da er Werte wiedergibt die von der Realität meilenweit entfernt sind. Offenbar halten die Autohersteller die Kunden noch immer für dumm. Vielleicht haben sie damit auch recht?

 

Just my two cents.

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Meiner Kenntnis nach hat der 60e eine stärkere Emaschine.

Leider sind die Leasingkonditionen sehr schlecht...zumindest in meinem Angebot. Ein SQ7 welcher ca 10t€ teurer ist wäre 50€ günstiger in der Rate. Schade

Zitat:

@Zero001 schrieb am 11. Dezember 2019 um 13:43:34 Uhr:

Zitat:

@verzinkt77 schrieb am 11. Dezember 2019 um 13:10:58 Uhr:

 

https://ecomento.de/.../

Auf Basis des Berichts und der Daten von der Audi Homepage könnte man auf eine stärkere E-Maschine schließen, da bei gleichem Verbrenner das Systemmoment von 600Nm(55 TFSI e) auf 700Nm (60 TFSI e) ansteigt.

Wobei im zweiten Bericht nur die Rede davon ist, dass der Unterschied durch eine andere Boost Strategie zu Stande kommt. Es kann also durchaus sein, dass im 55er der E-Motor schon sehr früh dazu boostet und beim maximalen Moment des Verbrenners schon reduziert während beim 60er der E-Motor länger oder erst bei höheren Drehzahlen (im Bereich des Maximalmoments des Verbrenners) boostet.

In diesem Fall müssten dann ja beide Antriebsstränge ident sein und man könnte dann sicher später clevere Wege finden, um aus einem 55 einen 60er zu machen.

Was mich etwas wundert ist, dass z.B. der Q5 55TFSIe in der Beschleunigung sehr änhlich dem SQ5 ist (+0.2s) - beim Q7 60TFSI e und den SQ7 ist der Unterschied aber schon deutlicher mit 0.9s.

Auch Unterscheidet sich der Q5 deutlich bei der Version ohne E-Motor, dem 45 TFSI. Beim Q7 55 TFSI und 60 TFSI e ist der Unterschied sehr gering, gerade mal 0.2s

 

 

Zitat:

 

Was mich etwas wundert ist, dass z.B. der Q5 55TFSIe in der Beschleunigung sehr änhlich dem SQ5 ist (+0.2s) - beim Q7 60TFSI e und den SQ7 ist der Unterschied aber schon deutlicher mit 0.9s.

Auch Unterscheidet sich der Q5 deutlich bei der Version ohne E-Motor, dem 45 TFSI. Beim Q7 55 TFSI und 60 TFSI e ist der Unterschied sehr gering, gerade mal 0.2s

Zum ersten Punkt:

Ich gehe davon aus, dass Audi bei den Q Modellen auf Grund einer Gleichteilstrategie den selben E-Motor (ISG) zwischen Verbrenner und Getriebe packt und nicht für jedes Modell ein eigenes Design wählt. Da der Q5 leichter ist, wirkt hier die Hybridisierung deutlicher als beim Q7 - die Leistungssteigerung ist dort relativ höher.

 

Zum zweiten Punkt: beim Q5 vergleichst du ja den normalen Verbrenner (45 TFSI) mit dem Verbrenner + E-Motor (55 TFSIe). Dort ist der Unterschied durch das Moment der E-Maschine gegeben.

Beim Q7 ist im 55 TFSIe und 60 TFSIe beides Mal der selbe Verbrenner und vermutlich auch die selbe E-Maschine verbaut. Da ergibt sich der Unterschied nur durch die andere Boost Strategie bzw. maximal durch etwas mehr Spitzenmoment der E-Maschine beim 60 TFSIe

Zitat:

@Zero001 schrieb am 12. Dezember 2019 um 22:48:58 Uhr:

Zitat:

 

Was mich etwas wundert ist, dass z.B. der Q5 55TFSIe in der Beschleunigung sehr änhlich dem SQ5 ist (+0.2s) - beim Q7 60TFSI e und den SQ7 ist der Unterschied aber schon deutlicher mit 0.9s.

Auch Unterscheidet sich der Q5 deutlich bei der Version ohne E-Motor, dem 45 TFSI. Beim Q7 55 TFSI und 60 TFSI e ist der Unterschied sehr gering, gerade mal 0.2s

Zum ersten Punkt:

Ich gehe davon aus, dass Audi bei den Q Modellen auf Grund einer Gleichteilstrategie den selben E-Motor (ISG) zwischen Verbrenner und Getriebe packt und nicht für jedes Modell ein eigenes Design wählt. Da der Q5 leichter ist, wirkt hier die Hybridisierung deutlicher als beim Q7 - die Leistungssteigerung ist dort relativ höher.

 

Zum zweiten Punkt: beim Q5 vergleichst du ja den normalen Verbrenner (45 TFSI) mit dem Verbrenner + E-Motor (55 TFSIe). Dort ist der Unterschied durch das Moment der E-Maschine gegeben.

Beim Q7 ist im 55 TFSIe und 60 TFSIe beides Mal der selbe Verbrenner und vermutlich auch die selbe E-Maschine verbaut. Da ergibt sich der Unterschied nur durch die andere Boost Strategie bzw. maximal durch etwas mehr Spitzenmoment der E-Maschine beim 60 TFSIe

Hab ich schlecht geschrieben, beim 2. Punkt habe ich 55 TFSI (Benziner) mit 60 TFSI e verglichen.

 

Bei Punkt 1 könntest du recht haben, allerding hat der 60 TFSI e wie auch der Q5 55 TFSI e etwas mehr Leistung (gesamt) als die SQ Modelle. Da bin ich eigentlich von ähnlicher Differenz ausgegangen.

Und schon wer geordert?

Im Konfi sind plötzlich nur noch sehr wenige Felgen???

Hofeinfahrt geht auch ohne Allradlenkung

Auto ist aber eine ganze Nummer weniger agil und U-Turns bedürfen nun eines zurücksetzen

Werde ihn wohl trotzdem zur Überbrückung wegen des Steuervorteils ordern ;-)

Warte auch auf ein Angebot. Der GLE fährt sich sehr gut ;)

Ich hab ein interessantes Angebot bekommen für einen 60 TFSI e. Leider muss ich bis Weihnachten bestellen und somit ist keine Probefahrt möglich. Q5 TFSI e ist leider so kurzfristig auch nicht verfügbar

 

Ich bin zum einen unsicher ob sich der Wagen gut fährt und auch beim Verbrauch.;)

 

Alternativ würde ich de S6 Avant bestellen.

Puuuuuuuuh den GLE fand ich so schiffartig und stacksig trotz AMG Line

Aber Geschmäcker mögen verschieden sein

Hat sich schon mal jemand mit den Thema Steuervorteile beschäftigt?

Aus meiner Sicht ist Audi hier auf dauer nicht interessant.

BMW und Co bieten jetzt schon 80 und mehr km Reichweite. Warum Audi mit 40 an den Start gegangen ist verstehe ich eh nicht.

Falls der Beitrag unten stimmt, müsste man das Auto ab 2022 wieder voll versteuern.

 

Für Plug-in Hybride gilt nach wie vor die sogenannte 0,5-Prozent-Steuer mit der halbierten Bemessungsgrundlage gegenüber Modellen mit Verbrennungsmotor.

Allerdings auch hier nur, wenn das Auto mindestens 40 Kilometer weit rein elektrisch schafft oder maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt,

gemessen nach der neuen WLTP-Norm. Ab 2022 müssen die Hybride mindestens 60 Kilometer elektrisch schaffen, ab 2025 sogar 80 Kilometer.

Alternativ gilt die Halbierung der Bemessungsgrundlage weiterhin für alle Plug-in Hybride mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 50 Gramm je Kilometer.

Auto fahren Dienstwagensteuer Diese Modelle fahren zum halben Preis

 

Schon bisher bezahlen die Fahrer von elektrifizierten Autos für den geldwerten Vorteil der Privatfahrten nur halb soviel wie Fahrer von Benzinern oder Dieseln.

Die sogenannte 0,5-Prozent-Regelung gilt übrigens nicht rückwirkend für jedes E-Auto,

sondern nur für solche mit Erstzulassung zwischen 1. Januar 2019 und bis Ende 2030. Ursprünglich sollte die Regelung 2021 auslaufen.

Ich sehe es eigentlich genau andersherum;

die neuen Hybrid Versionen sind genau darauf abgestimmt, das Maximum an Förderung in den enstprechenden Preis-/Fahrzeugklassenklassen herauszuholen.

Ab 2022/2025 verwendet man einfach ein neues Package und der Kunde müsste zwangsläufig wechseln.

Die einzige Außnahme, bei der ich Stand heute zur Konkurrenz laufen muss, ist die Premiummittelklasse mit A4/3er/C-Klasse/Co.

(Definitiv ein großer Fehler!)

Ich denke es geht um das Zulassungsdatum.........

Dann gilt der gewährte Steuervorteil

Wer in 2022 neu zulässt der muss mehr als 40 km elektrisch schaffen

Zitat:

 

Ab 2022 müssen die Hybride mindestens 60 Kilometer elektrisch schaffen, ab 2025 sogar 80 Kilometer.

Alternativ gilt die Halbierung der Bemessungsgrundlage weiterhin für alle Plug-in Hybride mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 50 Gramm je Kilometer.

Auto fahren Dienstwagensteuer Diese Modelle fahren zum halben Preis

Quelle?

hab ich im Netz bei Firmenauto. de gelesen

am 23. Dezember 2019 um 9:20

Hallo an die Community,

 

hier einer schon einer Angebot erhalten bzw. bestellt ?

 

Grüße Andi

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