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Neue Batterie

BMW R 1200
Themenstarteram 22. Februar 2017 um 23:43

Hallo Leute ich brauche eine Batterie Weil meine nach 4jahre nicht mehr kann, habe bis jetzt eine ganz normale Blei gehabt

Jetzt war ich am son. Auf der IMOT und habe mich ein bisschen umgeschaut habe auch gefunden. Lithium-Eisenphosphat Batterien soll was neues sein, braucht man nicht laden und hält eine ganze Weile klingt sehr interessant hat einer von euch schon was davon gehört

Hier. http://cs-batteries.de/

 

Danke in Voraus Vale

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38 Antworten

Also ich werde mir weiterhin die Agm Batterien kaufen,sofern eine platt ist,da ich im Schnitt zwischen 10 und 15000 Km ganzjährig fahre ist auch das Laden oder die Entladung der Batterie keine Frage....Das Versprechen des Herstellers das man nicht laden muss würde ich so nicht hinnehmen,Fakt ist nunmal das ,wenn du über längere Zeit nicht fährst sich die Batterie wegen der ZFE entlädt,egal welche Batterietechnologie....

Die Preise sind doch wohl ein Scherz.

Vor sieben Jahren habe ich meine K1100LT auf einen AGM-Akku von Panasonic (LC-XC1222P 12V-22Ah) umgerüstet, wozu die Anschlüsse aber etwas modifiziert werden mußten.

Das ist eigentlich keine Starterbatterie, sie hat aber bisher ihren Dienst einwandfrei versehen und war deutlich preisgünstiger als der vorherige Gel-Akku.

 

Hatte vorher eine Varta-Gel, die nur ca. 2 Jahre gehalten hat.

Die davor eingesetzten normalen Varta-Säureakkus hatten jeweils ca. 6 - 7 Jahre gehalten.

 

Empfehle daher entweder normale Säureakkus oder z. B. den o. g. AGM-Akku von Panasonic

Keine Ahnung, was alle mit Ihren Batterien machen... in meiner 1200GS Bj. 2006 ist jetzt gerade die zweite Batterie drin. Trotz ZFE, Bremskraftverstärker, Navihalterung und Zusatzscheinwerfern...

Die Erste hat nach 6 Jahren den Geist aufgegeben, wenn die Zweite genau so lange hält habe ich keinen Grund mich nach etwas anderem umzusehen.

Ganz einfach, es gibt gute und schlechte Qualitäten, das hat zweitrangig damit zu tun, was man mit den Batterien macht.

Sechs bis sieben Jahre sind für eine gute Motorradbatterie normal, aber mit der teuren Varta-Gel habe ich Pech gehabt und würde die daher nicht mehr kaufen.

Die günstige Panasonic schlägt bisher alle anderen Motorradbatterien, die ich über Jahrzehnte hatte.

Der Vollständigkeit halber möchte ich aber erwähnen, dass die bekannten ABS-Probleme der K nach dem Kaltstart, auch durch die Panasonic nicht beseitigt werden konnten.

Die Hawker in meiner alten K12 hat über 10 Jahre gehalten (Mopped dann verkauft), das Original damals ~5 Jahre.

Bei den aktuellen Maschinen ist noch die Erstausstattung drin, F800 BJ 11/2011 upps auch schon wieder über 5 Jahre, R12 07/2015.

Ich würde bei Ersatz wieder eine Bleigel- Batterie einbauen, alleine wegen der höheren Starterleistung. Die Lithiumbatterien sind nach meiner Meinung noch zu teuer und unausgereift, zumindest für den normalen Fahrbetrieb.

Das sehe ich auch so wie Joerg. Die Lithiumbatterien sind ja schon länger auf dem Markt, aber bisher gibt es sie nicht in der Erstaurüstung. Ich habe zwar keine Gel-, sondern eine Vlies- oder AGM-Batterie und gute Erfahrungen gemacht. Kann diese also empfehlen.

http://www.powerslider.de/Gespann/Batterie/batterie.html

Ich hab mal auf den Rat hier im Forum gehört und für meine dann eine Ling Long gekauft und eingebaut.

Lacht nicht aber sie hat ne Startleistung die die vorherige Varta AGM echt blass gegen aussehen lässt und ich kann auch länger orgeln. Des weiteren hält sie auch länger bei Nichtbetrieb durch als die Varta die immer ziemlich schnell durch die Analoguhr leer gezogen wurde.

Das Beste an der Ling Long ist der Preis, der ist geradezu lächerlich.

Nachteil. Die Anschlüsse sind etwas kleiner, geht aber ohne größere Probleme.

Zumindest bei ner 80 GS.

Ich bin zufrieden und bleib erst mal dabei.

Varta auf keinen Fall noch mal, relativ kurze Haltbarkeit und schlechtere Startleistung und dann noch teuer.

Hallo,

ich hatte lt. Bericht in der Mo-BMW Zeitschrift 2010 für eine R 1100 S passende Hawker Odyssey Reinblei Batterie gekauft (ca.140€), die bis jetzt klaglos ohne Problem ihren Dienst verrichtet. Springt sogar nach 4 Monaten Standzeit ohne Laden an. Die "alte" Varta (keine Gel) war nach 3 Jahren "fertig". Kurz vor Saisonbeginn lade ich die Batterie über den Bordstecker kurz auf, um auf der sicheren Seite zu sein (viele Kurztrips)

Bei der BMW Boxer solte man bei einer Batterie nicht sparen, dann hat man langfristig weniger Probleme.

Die Lithium Batterien sind zwar leichter, aber für mich nicht notwendig.

Da steht alles drin:

https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator

In ein paar Jahren, werden die Dinger wahrscheinlich eh Standard.

Da kauf ich mir schnell noch ein paar Agm auf Reserve....

Was für ein Akku steckt eigentlich in den alten Akkuschraubern?

Ich hab einen Makita Akkuschrauber, der läuft seit 30 Jahren mit dem original Akku.

Hab ihn nach 3 Jahren nicht benutzen mal wieder aus dem Keller gekramt, kurz geladen, läuft.

Zitat:

@Jungbiker schrieb am 23. Feb. 2017 um 15:17:44 Uhr:

Was für ein Akku steckt eigentlich in den alten Akkuschraubern?

Nickel-Cadmium oder wenn etwas moderner Nickel-Metallhydrid.

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nickel-Cadmium-Akkumulator

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nickel-Metallhydrid-Akkumulator

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 23. Februar 2017 um 09:46:47 Uhr:

Ich hab mal auf den Rat hier im Forum gehört und für meine dann eine Ling Long gekauft und eingebaut.

Lacht nicht aber sie hat ne Startleistung die die vorherige Varta AGM echt blass gegen aussehen lässt und ich kann auch länger orgeln. Des weiteren hält sie auch länger bei Nichtbetrieb durch als die Varta die immer ziemlich schnell durch die Analoguhr leer gezogen wurde.

Das Beste an der Ling Long ist der Preis, der ist geradezu lächerlich.

Nachteil. Die Anschlüsse sind etwas kleiner, geht aber ohne größere Probleme.

Zumindest bei ner 80 GS.

Ich bin zufrieden und bleib erst mal dabei.

Varta auf keinen Fall noch mal, relativ kurze Haltbarkeit und schlechtere Startleistung und dann noch teuer.

Kung Long. Nicht Ling Long. :D

Ich bin da sehr zwiegespalten. Die Kung Longs sind konkurrenzlos günstig, haben aber eine relativ hohe Ausfallquote. Wenn man eine Gute erwischt, ist alles top. Meine haben 1 Jahr gehalten bzw. waren schon dead on arrival.

Zitat:

@Oetteken schrieb am 23. Februar 2017 um 07:01:29 Uhr:

Der Vollständigkeit halber möchte ich aber erwähnen, dass die bekannten ABS-Probleme der K nach dem Kaltstart, auch durch die Panasonic nicht beseitigt werden konnten.

Daran ist auch in den seltensten Fällen die Batterie schuld. Schuld ist - zumindest ist das bei der R1100 so - zu hoch bemessene Restspannungsanforderung an den ABS-Test während des Motorstarts in Tateinheit mit einem verschlissenen Anlasser. Je älter der Anlasser wird, desto mehr verschleißen und lockern sich die Magnete oben im E-Motor. Dadurch zieht der Anlasser beim Start immer mehr Strom, was die Bordspannung immer weiter einbrechen lässt. Bei den Nachfolgern haben sie die Abschaltschwelle etwas großzügiger ausgelegt.

1. Sofortmaßnahme: Stromversorgung des ABS an das Entlastungsrelais legen, das dafür sorgt, dass während des Startvorgangs bestimmte Stromverbraucher abgehängt werden. Resultat: Das ABS wird beim Startvorgang abgeschaltet und bekommt erst wieder Strom, wenn der Motor läuft (und der Anlasser keinen Strom mehr zieht). Dann klappt das auch mit dem Selbsttest.

2. Sofortmaßnahme: Gelegentlich mal den Anlasser überholen lassen oder gegen ein China-Ersatzteil austauschen.

Ich habe in meiner '98er R1100GS irgendeine normale Blei-Gel-Batterie. Ich habe das Mopped Mitte November in die Garage gestellt und gestern wieder rausgeholt: Zündung an, Knöpfchen drücken, Motor läuft. Losfahren, ABS-Lampen gehen aus.

Disclaimer: In der Garage wird es selten kälter als 15 Grad.

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