ForumBiker-Treff
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Biker-Treff
  5. Navi fürs Motorrad?

Navi fürs Motorrad?

Themenstarteram 16. Dezember 2009 um 21:18

Hallo,

ich wollte mir evtl für die nächste Saison ein schönes Navi fürs Mopped anschaffen, das ständige verfahren und anhalten zum orientieren beim fahren nach Karte geht mir irgendwie aufn Sack, vor allem wenn einem noch 5 Leute hinterherfahren^^

Das Problem ist nur, dass ich mit sowas keine Erfahrung und erst recht keinen Überblick über das Angebot an tauglichen Produkten hab.

Ich brauch das Teil hauptsächlich für ca 300-500km lange Tagestouren auf deutschen und französischen Straßen.

Was es also können muss:

- ich will damit meine Route vorher am PC planen und aufs Navi laden, das mich dann exakt auf dieser Route führen soll, auch wenns anders irgendwie kürzer, schneller oder sonstwas wär.

- automatische Streckenberechnung sollte trotzdem gehn wenn ich mich doch mal irgendwo verirre oder von irgendwo aus möglichst schnell nach Hause oder das Teil auch mal im Auto benutzen will.

- wär nett wenn eine Motorradhalterung dafür erhältlich wäre, wenn nicht aber auch nicht schlimm, irgendwie krieg ich das schon am Mopped befestigt

- spritzwassergeschützt wäre optimal, aber auch nicht wirklich zwingend, fahre sowieso meist bei schönem Wetter und wenns doch mal pisst kann ichs immernoch in die Kartetasche oder irgendwie in ne Tüte stecken

Offroadnavigation, Höhenmesser, Kompass usw wie die zwar tollen aber auch entsprechend teuren Garmin Teile brauch ich nicht. Stauumfahrung etc genausowenig, solche Probs hab ich mitm Mopped nicht, schon gar nicht auf irgendwelche kleinen Vogesensträßchen.

Am allerwichtigsten ist, dass das mit der vorgeplanten Route anständig funktioniert.

Preismäßig sollte es wenn möglich 200€ nicht allzu weit übersteigen.

Was benutzt ihr so für Geräte, was könntet ihr für mich empfehlen?

Schonmal Danke im voraus

Gruß

wack

Beste Antwort im Thema

Ich hole mal ein bisschen aus, denn das Thema kann man natürlich auf die verschiedensten Arten angehen.

Bei den Navis gibt es drei verschiedene Grundtypen:

1. Handys mit Navi-Software drauf

2. Auto-Navis

3. spezielle Motorradnavis

Wenn Du ein Navi über längere Zeit am Motorrad betreiben willst, dann muss es so angebracht sein, dass Du es während der Fahrt leicht sehen kannst, dass die Stromversorgung gesichert ist, dass es wasserfest ist und dass Du es nicht verlierst. Ansage im Helm ist nett, aber es geht zur Not auch ohne.

Bei den Navi-Softwareherstellern spielt sich das Ganze im Moment weitgehend zwischen Garmin und TomTom ab. Ich persönlich habe die billigste Variante gewählt und mir eine Halterung für mein Smartphone ans Mopped gebastelt. Das ist ein Metallhalter von SW-Motech, oben drauf sitzt eine Tasche von Bags Connection. Die Tasche hat oben eine Plastikfolie drauf, durch die ich das Touch-Display des Handeys bedienen kann. Das ganze hat zusammen rund 60 Euro gekostet. Mein Smartphone ist ein Windows-Mobile5-Gerät, darauf läuft TomTom Mobile Navigator 6. Für die Stromversorgung habe ich mir eine Bordsteckdose eingebaut (ca. 20 Euro), die Software hat rund 60 Euro gekostet. Wenn ich eine Route vorplanen will, dann verwende ich den Motorrad Tourenplaner, der wird im Moment in seiner letzten Version für 'nen Zehner verramscht.

Meine Lösung hat ein paar Nachteile: Die Tasche ist nicht wasserdicht, außerdem sieht die Lösung natürlich ein wenig selbstgezimmert aus, und die Bedienung des Touchscreens durch die Folie ist nicht so toll.

Mein Smartphone hat zwar Bluetooth, gibt aber den Sound über den Kopfhöreranschluss aus, also kann ich nur die Ansagen hören, wenn ich mir einen Kopfhörer in die Ohren stecke. Wenn ich das Smartphone mit einrechne, hat mich meine Lösung über 300 Euro gekostet, viel billiger geht es wohl nicht.

Wenn man kein Smartphone hat, kann man grundsätzlich stattdessen auch ein Auto-Navi nehmen, das kostet dann velleicht so 150 bis 200 Euro mit Software. Wenn man wie Du Touren in Frankreich plant, sollte man entweder nach einem Gerät suchen, das die Karten für ganz Westeuropa schon drauf hat oder gleich den Preis für die Frankreich-Erweiterung mitberechnen. Standard ist DACH, also Deutschland, Österreich und die Schweiz. Bei Auto-Navis muss man gucken, die Billigsten können zum Teil keine Routen importieren, dann ist Essig mit der Planerei.

Eine ganze Liga weiter oben angesiedelt sind die dedizierten Mopped-Navis. Da wird der Markt im Moment beherrscht von den Garmin Zumos und dem TomTom Rider. Louis verkauft gerade den TomTom Rider 2 für Preise zwischen 349 und 479 Euro. Die teuerste Variante enthält das Navi, die Software für Mittel- und Westeuropa, eine spezielle Motorradhalterung mit integriertem Stromanschluss, eine zusätzliche Auto-Halterung, ein Bluetooth-Headset für denn Helm und den erwähnten Motorrad-Tourenplaner. Wenn ich noch gar kein Navi-Zeugs hätte, dann würde ich mir wohl das kaufen. Das Teil ist wasserdicht und lässt sich viel besser ablesen und mit Handschuhen bedienen als mein eingepacktes Smartphone. Die Garmins sind im Schnitt deutlich teurer - ich weiß nicht warum.

Kleiner Tipp: Beim TomTom hat man bei der Routenwahl mehrere Optionen, zum Beispiel "schnellste" oder "kürzeste Route". Die Option "Autobahnen vermeiden" hat sich bei mir als Optimum erwiesen, wenn ich ohne großen Planungsaufwand mit dem Mopped irgendwohin will. Da sucht er sich erstaunlich oft schöne Landstraßen aus.

Sampleman

90 weitere Antworten
Ähnliche Themen
90 Antworten

Ich mache mir immer "Gebetbücher". - Das halte ich für sicherer.

Zitat:

Original geschrieben von lidskjalfr

Ich mache mir immer "Gebetbücher". - Das halte ich für sicherer.

Was hältst Du an der Methode für sicherer?

Ich habe, bevor ich mein Navi aufs Mopped gepfriemelt habe, versucht, mit einer Karte im Tankrucksack zu fahren und bin damit überhaupt nicht klar gekommen. Ich konnte nicht durch kurzen Blick auf die Karte während der Fahrt meinen Standort erkennen, und dauernd anhalten wollte ich auch nicht.

Was das "Gebetsbuch"-Prinzip angeht, so gleicht das ja im Grunde den Empfehlungen, die man sich bei Routenplanern ausdrucken kann. Was mich daran stört, das ist die Tatsache, dass man sich nur einmal vertun muss (falsche Straße abgebogen), und schon fährt man ungestützt in den Wald. Bei den allerersten Navis war das ja auch so, dass die hilflos waren, wenn man ihrer Routenempfehlung nicht gefolgt ist. Inzwischen können die Dinger ja alle Autoroute und berechnen Dir innerhalb von Sekunden eine neue Route, wenn Du mal einen Abzweig verpasst hast.

Was sicherlich eine Sache ist: Was tun, wenn mein Navi während der Fahrt abstürzt/kaputtgeht/gestohlen wird. Okay, das ist mir noch nicht passiert, aber bei größeren Touren habe ich als Backup immer noch eine Landkarte dabei. Die ist auch ganz nützlich, wenn man unterwegs eine Route planen will.

Sampleman

@sampleman:

Ok; gute Navis, sind sicherlich eine Hilfe. Ich verlasse mich aber blind, auf Nichts!

Auch die neueren Navis, können mal "spinnen".- Dann bist Du froh, wenn Du dir morgens n' gutes Gebetbuch gebastelt hast.

Ich habe mir da ein Plastik-Büchlein gebastelt, dessen Symbole ich, auch während der Fahrt, gut erkennen kann. Probiere einfach mal etwas herum, was für dich am unmissverständlichsten, zu erkennen ist.

Karte, etc., habe ich eh immer dabei.

Zitat:

Original geschrieben von lidskjalfr

Ok; gute Navis, sind sicherlich eine Hilfe. Ich verlasse mich aber blind, auf Nichts!

Auch die neueren Navis, können mal "spinnen".- Dann bist Du froh, wenn Du dir morgens n' gutes Gebetbuch gebastelt hast.

Und wie stellst Du Dir das "Spinnen" vor? Ich habe es bislang noch nicht erlebt, dass ein Navi so gesponnen hat, dass es mich nicht irgendwie zum Ziel gebracht hätte. Mit der Zeit lernt man natürlich, seine Anweisungen ggfs. gezielt zu ignorieren. Beispiel: Zwischen Slowenien und Kroatien wurden nach dem Beitritt Sloweniens zum Schengen-Raum einige Grenzübergänge für den allgemeinen Verkehr geschlossen, was das Navi nicht wusste. Also hat es mich pfeilgrad über den nächsten Grenzübergang lotsen wollen. Das muss man dann halt ignorieren und einfach ein paar Kilometer an der Grenze entlang fahren, dann nimmt es automatisch den nächsten Übergang.

Es ist aber sicherlich auch ein Unterschied, ob man innerhalb Mitteleuropas auf öffentlichen Straßen unterwegs ist oder survivalmäßig durch die Wüste fährt;-)

Sampleman

@sampleman:

Das, mit dem Ignorieren, haben eben, Viele nicht drauf (geborene Befehlsempfänger eben).

Zu Letztem Satz, gebe ich dir übrigens durchaus recht.

Zitat:

Original geschrieben von hertob81

Auch auf die Gefahr hin, dass ich micht wiederhole, aber, dass normale Autonavis die Route ereut berechnen ist schlichtweg falsch!

Zumindest, wenn Du die richtige Software benutzt (Motorrad Tourenplaner)

 

Im Anhang habe ich eien Screenshot angehängt

Also in einem Punkt gebe ich dir Recht. Die Wegpunkte werden vielleicht vom normalen Autonavi 1:1 übernommen. (Keine Ahnung)

Wenn die Wegpunkte eng gesetzt sind, fällt es nicht auf aber wenn die Wegpunkte weit auseinander liegen, kann man erkennen, daß die Route nicht mit der geplanten Route übereinstimmt. Glaube es mir. Ich habe mich damit Tage und Nächte um die Ohren gehauen.

Denn was sagt das Navi, wenn ich die Route starte? „Die Route wird berechnet“

Was sagt das Navi, wenn man die Ansage mehrmals ignoriert? „Die Rote wird neu berechnet“

Also berechnet das Navi die Route neu und die geplante Route ist im Eimer.

Also die Wegpunkte können 1:1 übernommen worden sein. Das weiß ich nicht genau. Aber der Straßenverlauf stimmt garantiert nicht 1:1 mit der geplanten Route überein.

Das war auch der Grund, daß ich mich von meinem Autonavi getrennt habe und mir ein Garmin zugelegt habe und viel Lehrgeld bezahlt habe.

Und, ob ich die Tour mit dem Motorrad Tourenplaner, GoogleEarth (geht auch) oder mit MapSource geplant habe, ist eigentlich sekundär.

 

Ich glaube, ich babe mich auch zum X-mal wiederholt.

 

MfG  JK

Themenstarteram 24. Dezember 2009 um 4:08

Ok, ich glaube ich habe meine Entscheidung grade getroffen. Navis die meine Anforderungen erfüllen sind (verwunderlicherweise) scheißenteuer, deshalb - scheiß auf das Navi - aus gegebenem Anlass (grade aufm Klassentreffen einen gefunden der mitgeht) werd ich mir statt Navi eine Karte fürs Wacken Open Air kaufen.

Navigation gibts dann halt weiterhin stressigerweise nur auf Papier, auch wenns blöd klingt, aber eine Woche durchgehender Vollrausch+Metal übertrifft sogar optimale Navigation beim Mopedfahren :D:D

Dann hab ich auch Zeit mir bis 2011 ein Garmin 60 oder ein Zumo zusammen zu sparen.

Danke vielmals für eure Bemühungen :)

Gruß

wack

Man muss Prioritäten setzen. :D

In meiner "Vornavizeit" habe ich mir fürs Sauerland einen 1:20.000-Atlas gekauft und hab die Streckenverläufe einfach auswändig gelernt. Kommt im Ergebnis (Fahren ohne Kartengucken) aufs selbe raus, erfordert aber eben a) gute Karten, b) gutes Gedächtnis und c) gutes Orientierungsvermögen.

Zitat:

Original geschrieben von Lewellyn

In meiner "Vornavizeit" habe ich mir fürs Sauerland einen 1:20.000-Atlas gekauft und hab die Streckenverläufe einfach auswändig gelernt.

Wenn man das kann bzw. die Arbeit investieren will, ist das der absolute Königsweg.

@Wack_Donalds

Wackeeeeeeeeeeen! :D

@WACK_DONALDS:

Ehm; sagte ich doch!

Natürlich gibt es auch gute Navis und die können eine gute Hilfe sein. Aber: Man sollte das Preis-Leistungs-Verhältnis, auch mal beachten!

Ich habe immer, gutes Karten-Material (auch topographische Karten), Viele beziehe ich, direkt vom Department of Devence. Außerdem, bin ich recht firm, in nautischer Navigation. Kann eben auch mit einem Sextanten, etc., umgehen (Ok, mit Sex-Tanten, auch ;) ).

Ich setze eben auch Prioritäten.

Obwohl ich, seit rund 35 Jahren, überall in der Welt "herum eiere", habe ich, bisher, auf einen Navi verzichtet - und ihn niemals wirklich vermisst!

Das ist natürlich, nicht allgemeingültig. Für Manche, mag so Etwas, wichtig sein.

Für mich eben nicht! Jeder hat eben auch andere Bedürfnisse.

- Früher war ich, mit dem Bock, viel in Nord-Afrika, inzwischen, donnere ich oft in Skandinavien und Litauen herum - in äußerst "ländlichen" Gegenden. - Da sind Navis wirklich oft überfordert!

- Häufig lege ich einen ziemlich großen Teil meiner Strecken, über Landstraßen, Feldwege, quer durch den Wald, etc. zurück. Auch Da, sind Navis, nicht so das Pralle!

Ich könnte noch viele Punkte aufzählen, warum, für Mich, Navis, nicht das unbedingte Muss, sind.

- Der einzige Grund, warum ich mir vielleicht irgendwann einen guten Navi, zulege (und Das; nicht für den Bock, sondern, für meinen Allrad-LKW), er wäre für mich, in fremden Städten, eine gewisse Komfort-Steigerung, da man eben, mit so einem "Dick-Schiff", nicht überall halten und Karten studieren (weil man sich vielleicht plötzlich entschließt, doch noch jemanden Anderes, besuchen zu wollen, oder eine gesperrte Straße, zu einen Umweg zwingt) kann.

Ein gutes "Gebetbuch" ist super. Die Meisten, wissen offensichtlich nicht, wie man ein Gebetbuch, das für ihre Zwecke, optimal ist, anfertigt. Ein bisschen überlegen und herum probieren, hilft da wunderbar, etwas passendes zu basteln.

Kleiner Tipp:

Ich persönlich, bin recht zufrieden, mit dieser "Konstruktion" (wird sogar, bei Bedarf, von Oben beleuchtet):cool:.

Habe 40 stabile Klarsicht-Hüllen (ca. DIN A5), mit Ringen verbunden und auf eine Halterung gebastelt, die ich, mit zwei Flügelmuttern, neben dem Tacho befestige (so, daß ich die "Blätter", von Vorne nach hinten klappe und mit einer Klemme verhindere, daß sie herumflattern). Ich führe immer, einen dicken Notiz-Block, in der entsprechenden Größe mit mir. Jeden Morgen, am Lagerfeuer oder, wenn ich in zu zivilisierten Gegenden* bin; am Gas-Brenner, trinke ich in Ruhe, meinen Kaffee, studiere die Karten und mach mir eine Strecke aus. Die Block-Blätter, die ich hernach in die Klarsicht-Hüllen schiebe, versehe ich mit schwarzen Edding, mit Symbolen die ich mir, für die einzelnen Hinweise, habe einfallen lassen, Gelände-Marken und Städte-Namen, brauch man ja nicht voll ausschreiben (ein bisschen Gedächtnis hat man ja wohl).

Während der Fahrt, kurz Hand vom Gas, ein Handgriff und das nächste Blatt ist zu sehen.

Natürlich, kannst Du dir auch selbst Etwas einfallen lassen, was dir vielleicht besser gefällt.

*( Ich hasse die Zivilisation und halte sie, für den Kern alles Übels!:confused::eek::mad::rolleyes: - Aber, ich will Hier nicht "missionieren". Muss eben Jeder selbst wissen, welche Ansicht er hat. - Geht in diesem Forum ja schließlich nur speziell um's Motorrad fahren. )

@lidsdfjdnhez

Zitat:

*( Ich hasse die Zivilisation und halte sie, für den Kern alles Übels!:confused::eek::mad::rolleyes: - Aber, ich will Hier nicht "missionieren". Muss eben Jeder selbst wissen, welche Ansicht er hat. - Geht in diesem Forum ja schließlich nur speziell um's Motorrad fahren. )

Diese Zivilisation hat denen LKW zusammengeschraubt, deinen "Bock" konstruiert, den Spiegel geschliffen in den du jeden Tag reinschaust (oder wohl eher nicht) und dich irgend wann mal gezeugt.:confused:

 

Na dann Prost Mahlzeit - Frohe Weihnacht zieht bei dir eh nicht.:(

am 24. Dezember 2009 um 11:32

Zitat:

Original geschrieben von frankatbike

@lidsdfjdnhez

Zitat:

Original geschrieben von frankatbike

Zitat:

*( Ich hasse die Zivilisation und halte sie, für den Kern alles Übels!:confused::eek::mad::rolleyes: - Aber, ich will Hier nicht "missionieren". Muss eben Jeder selbst wissen, welche Ansicht er hat. - Geht in diesem Forum ja schließlich nur speziell um's Motorrad fahren. )

Diese Zivilisation hat denen LKW zusammengeschraubt, deinen "Bock" konstruiert, den Spiegel geschliffen in den du jeden Tag reinschaust (oder wohl eher nicht) und dich irgend wann mal gezeugt.:confused:

Na dann Prost Mahlzeit - Frohe Weihnacht zieht bei dir eh nicht.:(

Sorry Frank, aber es war ja klar, das irgendwer darauf anspringt:D

Lass den Leuten doch ihre freie Meinung. Die Meinung von unserem skandinavischen Freund muss man nicht teilen, aber akzeptieren.

Sie zählt genauso viel wie deine und meine.

Frohes Fest,

Patrick

Zitat:

Original geschrieben von lidskjalfr

 

*( Ich hasse die Zivilisation und halte sie, für den Kern alles Übels!:confused::eek::mad::rolleyes: - Aber, ich will Hier nicht "missionieren". Muss eben Jeder selbst wissen, welche Ansicht er hat. - Geht in diesem Forum ja schließlich nur speziell um's Motorrad fahren. )

Wenn Du nicht missionieren willst, warum tust Du's dann? Wenn man sich die Liste Deiner Moppeds anguckt, dann kann ich nur sagen: Bei den Tempi, die ich auf einer Tour auch mal fahre, würde mir Deine Gebetbuchlösung vermutlich einfach um die Ohren fliegen. Und wenn man zum Beispiel über einen Pass muss - und der ist überraschenderweise gesperrt - dann kann man sein zuhause so kunstvoll zusammengestricktes Roadbook erst einmal gepflegt in die Gepäckrolle stecken.

Die Tatsache, dass Du seit 35 Jahren noch nie ein Navi vermisst hast, lässt mich zwei Dinge annehmen: Erstens hast Du in den letzten 35 Jahren auch kein Navi ausprobiert. Und zweitens bist Du mindestens 53 Jahre alt, und damit vielleicht im Adaptieren technischer Neuerungen auch nicht so ganz vorne dran.

Dann stellt sich die Frage, warum Du eigentlich zu einem Thema mitdiskutierst, von dem Du offenbar keine Ahnung hast. Diese Frage magst Du als unfreundlich empfinden, aber ich empfinde dieses "früher war alles besser" als ebenso unfreundlich.

Sampleman

Zitat:

Original geschrieben von Patrick08

Sorry Frank, aber es war ja klar, das irgendwer darauf anspringt:D

Lass den Leuten doch ihre freie Meinung. Die Meinung von unserem skandinavischen Freund muss man nicht teilen, aber akzeptieren.

Sie zählt genauso viel wie deine und meine.

 

Frohes Fest,

Patrick

Ich achte seine Präsenz wie auch die aller Anderen, aber Aufrufe zum Hass, egal von wem, muss ich kommentieren. Und dies nicht nur an Weihnachten.

Dies halte ich für meine Bürgerpflicht.

@frankatbike:

Wenn Du wüsstest, was der Begriff; Zivilisation wirklich bedeutet , würdest Du vielleicht anders schreiben. Was Du anscheinend damit verwechselst, ist; Sozialisation!

Zu; Hass:

Du scheinst mich nicht richtig verstanden zu haben; Es ist kein Aufruf zum Hass und ich frage mich, warum man immer Augenzwiker-Smileys setzen muss,, damit bestimmte Leute, nicht ihre Projektionen rein hauen. - Es war eine, nicht ganz ernst gemeinte Gemüts-Äußerung. - Wenn hier Jemand, von Hass, gegen Andersdenkende zu triefen scheint (ich betone; scheint!), bist Du es! Überlege mal gut, wo Faschismus seine Wurzeln hat!

.

Aber, ich befürchte, da sind gute Worte vergebens.

 

@Sampleman:

Kann das sein, das Du mein Posting, nicht wirklich gut durchgelesen hast?

Ich schrieb doch; Jeder hat andere Bedürfnisse und setzt andere Prioritäten!

Ich erwähnte lediglich, daß für meine Bedürfnisse, ein Navi, teils; nicht tauglich und teils; kein Bedarf vorhanden ist.

Mir ging es Darum, WACK_DONALDS, aufzuzeigen, daß es auch andere Möglichkeiten gibt!

Wenn Du lieber "heizt", ist das Deine persönliche Sache! Für Dich, mag ein Navi, ja durchaus, nötig sein.

Aber, ich kann dir versichern, daß; um wirklich lange Strecken (das heißt; nicht nur, ein paar hundert Km) zu bewältigen, "heizen", nicht unbedingt die beste Lösung ist. Zudem: Auf nicht ausgebauten Strecken, "heizt" auch Du nicht, Du kämst keine 100m weit!

Zu; "...Navis noch nie benutzt...: fast alle Fahrzeuge, die ich, beruflich benutze, sind mit Navis ausgestattet! Daher, weiß ich aus Erfahrung, daß sie eben, ihre Schwachpunkte haben.

Viele technische Entwicklungen, bieten durchaus ihre Vorteile. aber sie haben eben auch Nachteile. Wer sich blind darauf verlässt - naja, der ist selbst schuld.

Zu;"... adaptieren technischer Neuerungen...": Mh, ich vermute mal, daß ich Da mehr auf dem Laufenden sein könnte, als Du. - Aus Berufs-Gründen.

Deine Antwort
Ähnliche Themen