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Navi Business klaut keiner ...

BMW 3er F30
Themenstarteram 6. Oktober 2015 um 8:39

Hallo,

Heute morgen war das kleine Fenster hinten links eingeschlagen, beide Türen angelehnt und das Lenkrad fehlte. Am Navi Business hat sich im Gegensatz zum Navi Prof. beim Vorfahrzeug jedoch keiner zu schaffen gemacht. Auto auf den Tag 3 Wochen alt, fängt ja gut an...

So langsam habe ich keinen Bock mehr auf die ständige Klauerei hier, möchte jemand den Wagen (natürlich bei BMW repariert) kaufen?

EZ 15.09.2015, 791 km, VIN: K375306

Guten-morgen
Beste Antwort im Thema

Ich denke, hier hat keiner irgendwas radikal oder rechtsextrem gemeint. Eher wird es so gemeint sein, dass die allermeisten Flüchtlinge incl der (leider nicht zu vermeidenden) Trittbrettfahrer nicht in derart geregelten Verhältnissen, Rechtsstaaten und Wohlstand gelebt haben bzw so wie wir davon geprägt wurden. Daher scheint die Wahrscheinlichkeit eben für viele größer, dass eben prozentual gesehen eine höhere Gefahr besteht, dass die Hemmschwelle dieser Personen gering ist, auch wenn man bedenkt, in welch miesen Verhältnissen sie hier zunächst für relativ(zu) lange Zeit leben (müssen). Zu lange Verfahren, zu wenig zuständige Mitarbeiter.... Kam ja alles "unvorhersehbar" :rolleyes:

Sorry für OT

BTT: Olaf Stüven wohnt paar hundert Meter von mir entfernt. :) da wird sich sicher was nettes finden lassen ;)

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Du machst es dir ganz schön einfach... Populismus mit angeblich einfachen und schnellen Lösungen hilft nicht weiter.

Übrigens wurde vor einiger Zeit auch mein Auto aufgemacht und ausgenommen, so ebenfalls mein Haus (einmal versuchter Einbruch, einmal vollendeter Einbruch mit fast 50.000 Euro Schaden)... meine Schlüsse und Lehren daraus sind jedoch andere als deine... und mehr sage ich hier zur Politik nicht.

@3l...

Mal ehrlich, Dein konkretes Problem mit dem Solarkram ist doch eher, dass die Versicherungsbedingungen (fest verbaut...) nicht zu Deiner Situation passen und nicht die Tatsache, dass osteuropäische Banden gelegentlich ihre Fischzüge starten.

Aber die Versicherungen sind schon so gestrickt, weil man auch dort das Risiko der mangelnden Kontrollierbarkeit auch für den Versicherer sieht, wenn lose angebaute Sachen mitversichert sein sollen.

Die Beutezüge aus dem Osten sind natürlich bedauerlich, aber auch kein neues Thema. Ob der Preis des Schließens der Grenzen kein zu hoher Preis ist, um das zu verhindern, ist in der Tat die politische Diskussion, die wir hier nicht führen müssen...

Meine private Haftpflicht beinhaltet den Baustein „on Tour“. Hat mir sehr geholfen, die im Auto „rumfliegenden“ persönlichen Dinge beim öffnen durch italienische Profis am hellichten Tag vor dem Ferrarimuseum in Maranello 2004 ersetzt zu bekommen.

Sowas lassen sich leider viele Versicherungen (bei hohen Deckungssummen jedenfalls) gut bezahlen, weil das Risiko eben hoch ist, dass Schäden geltend gemacht werden...

Zitat:

@gogobln schrieb am 2. November 2017 um 14:23:54 Uhr:

Du machst es dir ganz schön einfach... Populismus mit angeblich einfachen und schnellen Lösungen hilft nicht weiter.

Übrigens wurde vor einiger Zeit auch mein Auto aufgemacht und ausgenommen, so ebenfalls mein Haus (einmal versuchter Einbruch, einmal vollendeter Einbruch mit fast 50.000 Euro Schaden)... meine Schlüsse und Lehren daraus sind jedoch andere als deine... und mehr sage ich hier zur Politik nicht.

Es ist halt schade das wir in einem boot sitzen.

Es waere nur zu schoen wenn du es auf die eine weise machen koenntest und ich auf die andere.

Das wuerde mich zusaetzlich schuetzen.

Es muesste dann aber auch klar sein das ich nicht deine versicherungspolice mitzahle. :)

Warst du vesichert, hast du eden schaden ersetzt bekommen?

w

Zitat:

@gato311 schrieb am 2. November 2017 um 14:25:17 Uhr:

@3l...

Mal ehrlich, Dein konkretes Problem mit dem Solarkram ist doch eher, dass die Versicherungsbedingungen (fest verbaut...) nicht zu Deiner Situation passen und nicht die Tatsache, dass osteuropäische Banden gelegentlich ihre Fischzüge starten.

Gelegentlich? Bist du sicher das du mit beiden beinen auf festen boden stehst?

Davon abgesehen das stimmt so nicht ich habe mit beidem ein erhebliches problem.

Mit den sachen die ich ersetzt bekomme und fuer die ihr jetzt alles aufkommen muesst (der groesste teil der summe). Als auch mit den dingen die ich vielleicht nicht ersetzt bekomme.

Die situation ist nicht dadurch geloesst das die versicherung zahlt, wie naiv kann man sein?

Obwohl das fuer mich jetzt natuerlich eine hilfe ist, aber nicht generell fuer "uns".

Zitat:

 

Aber die Versicherungen sind schon so gestrickt, weil man auch dort das Risiko der mangelnden Kontrollierbarkeit auch für den Versicherer sieht, wenn lose angebaute Sachen mitversichert sein sollen.

Die Beutezüge aus dem Osten sind natürlich bedauerlich, aber auch kein neues Thema. Ob der Preis des Schließens der Grenzen kein zu hoher Preis ist, um das zu verhindern, ist in der Tat die politische Diskussion, die wir hier nicht führen müssen...

Muessen wir nicht fuehren, aber es geht nicht um das schliessen der grenzen, sondern um kontrollen an den grenzen damit es nicht ganz so einfach ist mit dem farmen.

Die zahlen und zusammenhaenge sind eindeutig und nicht zu leugnen.

w

 

Zitat:

@Berba11 schrieb am 2. November 2017 um 14:28:18 Uhr:

Meine private Haftpflicht beinhaltet den Baustein „on Tour“. Hat mir sehr geholfen, die im Auto „rumfliegenden“ persönlichen Dinge beim öffnen durch italienische Profis am hellichten Tag vor dem Ferrarimuseum in Maranello 2004 ersetzt zu bekommen.

Du stehst vor nem Ferrarimuseum und die Deppen machen deinen popligen BMW auf? ;) *scherz*

Aber das war bestimmt nicht deine private Hafdtpflicht, sondern deine Hausrat...

Nee, im Ernst: Jeder von uns kann ganz bestimmt viele Erlebnisse berichten, wo "Mitbürger" sich am Eigentum anderer vergriffen haben. Dann ist es nur natürlich, nach Hilfe und Schuld bei anderen zu suchen. Bringt aber nix... Eigene Konsequenzen ziehen und aktiv werden.

Beispiel:

An meinem Zweitwohnsitz in Katalonien ist es inzwischen übler Alltag geworden, dass sich umherstreifende Großfamilien aus dem südosteuropäischen Raum zeitweise leerstehende Ferienimmobilien unter den Nagel reißen. Sie fälschen Mietverträge, tauschen ratzfatz Schlösser aus, verfeuern Möbel (ja, in Katalonien kann es im Winter kalt werden), herbeigerufene Policia local oder Guardia civil kann nichts machen, Zivilrechtlicher Weg langwierig und Erfolg fragwürdig. Der Rechtstaat versagt gegenüber dieser kriminellen Energie.

Also werden Betroffene selbst aktiv und lösen das Problem.

Zitat:

@3L-auto-ja schrieb am 2. November 2017 um 14:31:11 Uhr:

Zitat:

@gogobln schrieb am 2. November 2017 um 14:23:54 Uhr:

Du machst es dir ganz schön einfach... Populismus mit angeblich einfachen und schnellen Lösungen hilft nicht weiter.

Übrigens wurde vor einiger Zeit auch mein Auto aufgemacht und ausgenommen, so ebenfalls mein Haus (einmal versuchter Einbruch, einmal vollendeter Einbruch mit fast 50.000 Euro Schaden)... meine Schlüsse und Lehren daraus sind jedoch andere als deine... und mehr sage ich hier zur Politik nicht.

Es ist halt schade das wir in einem boot sitzen.

Es waere nur zu schoen wenn du es auf die eine weise machen koenntest und ich auf die andere.

Das wuerde mich zusaetzlich schuetzen.

Es muesste dann aber auch klar sein das ich nicht deine versicherungspolice mitzahle. :)

Warst du vesichert, hast du eden schaden ersetzt bekommen?

w

Das Prinzip der Versicherung beruht auf der Gemeinschaft. Damit stehen viele für den schaden weniger ein. und das ist auch gut so.

ja, ich habe den Schaden ersetzt bekommen und technisch sowie organisatorisch aufgerüstet. Seitdem Ruhe.

Zitat:

@Berba11 schrieb am 2. November 2017 um 14:28:18 Uhr:

Meine private Haftpflicht beinhaltet den Baustein „on Tour“. Hat mir sehr geholfen, die im Auto „rumfliegenden“ persönlichen Dinge beim öffnen durch italienische Profis am hellichten Tag vor dem Ferrarimuseum in Maranello 2004 ersetzt zu bekommen.

Schoen zu hoeren, was ist das denn fuer eine versicherung.

Hier in dem thread sollt es eigenltich von versicherungsvertretern nur so wimmeln die uns "loesungen" anbieten. :)

Ich bin mal gespannt wie es bei meiner jetzt ausgeht.

Ich fuerchte das bewegliche wird problematisch, aber nein haben sie jetzt auch noch nicht gesagt. Wobei ich bei der gleichen gesellschaft auch andere als nur die autoversicherung habe. Es koennte auch sein das die hausrat sich beteiligt.

w

Zitat:

@gogobln schrieb am 2. November 2017 um 14:41:18 Uhr:

[...]

Also werden Betroffene selbst aktiv und lösen das Problem.

Ich hoffe das man solche "loesungen" hierzulande noch vermeiden kann, jedoch mit den offenen grenzen sehe ich die chancen schlecht und es wird zu viel leid kommen.

Bei solchen auseinandersetzungen verlieren ja nicht (wie im fernseh) automatischen die boesen gegen die guten. Eher im gegenteil.

Es ist die aufgabe des staates uns zu schuetzen, dazu gehoeren gesicherte grenzen.

Das ist klar und logisch und hat nichts mit freiheit zu tun, ausser der freiheit die wir verlieren wenn wir den schutz verlieren.

w

Zitat:

@3L-auto-ja schrieb am 2. November 2017 um 14:44:05 Uhr:

 

Ich bin mal gespannt wie es bei meiner jetzt ausgeht.

Ich fuerchte das bewegliche wird problematisch, aber nein haben sie jetzt auch noch nicht gesagt. Wobei ich bei der gleichen gesellschaft auch andere als nur die autoversicherung habe. Es koennte auch sein das die hausrat sich beteiligt.

w

Das würde ich auf jeden fall prüfen. Meine Hausrat versichert auch Güter, die sich zeitweilig ausserhalb des Hausstandes befinden, wie z.B. mein Fahrrad.

Ich genieße meine Freiheit jeden Tag mehr und lasse mir nicht von Verbrechern und Populisten den Spaß am Leben und die Vorzüge eines gemeinsamen Europa vermiesen.

Bitte lass deine Parolen in diesem Thread!

Also wieder zurück zum Thema... schlage ich vor.

Mehr Kontrollen an den Grenzen bringen rein garnichts.

Denn die schrecken sich davor nicht ab.

Und wenn einer erwischt wird, kommen am nächsten Tag 3 weitere um ihn zu ersetzen.

Ich hatte mal ein Auto an einen Kriminal Hauptkommissar aus Dortmund verkauft und mich mit ihn etwas unterhalten.

Ich sagte ihn, dass in Dortmund Nordmarkt rund um die Uhr, selbst tagsüber mehrere Drogenverkäufer auf der Straße ihre Geschäfte erledigen.

Da wird teilweise an der Fensterscheibe geklopft, wenn man an der Ampel steht.

Seine Aussage:

Ja, wir wissen es, können aber nichts dagegen tun. Wir haben dort schon unzählige mitgenommen und in den Knast gesteckt. Jedesmal standen am nächsten Tag weitere andere.

Die Gefängnisse sind voll und es bringt nichts dort die kleinen Fische zu angeln.

Eigentlich sehr traurig oder?

Aber irgendwo hat er auch Recht!

Zitat:

@gogobln schrieb am 2. November 2017 um 14:53:18 Uhr:

Ich genieße meine Freiheit jeden Tag mehr und lasse mir nicht von Verbrechern und Populisten den Spaß am Leben und die Vorzüge eines gemeinsamen Europa vermiesen.

Bitte lass deine Parolen in diesem Thread!

Also wieder zurück zum Thema... schlage ich vor.

Du bist der mit den parolen, ich der mit dem fakten.

Und jetzt zurueck zum thema :D

w

ich weiss... alternative Fakten sind für manche auch Fakten ;)

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