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Nagelneuer Kubota GR 1600 II zum Mähen von Gras nur bedingt geeignet? Oder Defekt?

Themenstarteram 13. Mai 2015 um 0:37

Hallo Motortalk-GEMEINDE,

bin Forumsfrischling und lebe auf dem Land, daher auf allehand Maschinen angewiesen die einem die Arbeit erleichtern. Leider machen einem solche Geräte auch manchmal Sorgen wie z.B. mein Kubota GR 1600 II den ich einem gewöhnlichen "Baumarkt-Mäher" vorzog. Vorteil wäre wohl, so der Verkäufer, dass er weniger Diesel verbraucht als die Benzinmodelle Benzin schlucken. Das Problem ist, dass der Grasfang mit seinen 370 l ca. 150 - 200 l zu groß ist denn dieser Raum wurde noch nie ausgenutzt. Nach HALBVOLL ist Ende mit Mähen weil der ALARM losgeht. Und das nervt wenn man große Flächen mähen muss weil man mehr Zeit mit dem Wegfahren des Rasengutes verbringt als mit dem eigentlichen Mähen und so war das nicht gedacht und deshalb habe ich auch nicht ca. 5000,- € mehr ausgegeben als für einen gewöhnlichen Baumarktmäher.

Kubota hält sich mit Antworten bedeckt bzw. geht auf meine Frage überhaupt nicht ein. Deshalb hätte ich gern von Eigentümern des Mähers gewusst, ob dort dieselben Probleme bestehen. Ich habe absolut trockenes Gras um ca. 5 cm gekürzt. Der Rasenschnitt war trocken und der Mäher ließ sich mit Pressluft hinterher wunderbar saubermachen im Gegensatz zu unserem großen Mäher der für größere Flächen und Extrem-Gras "zuständig" ist. Da braucht man schon mal einen Hochdruckreiniger, sonst verstopft er auch.

Mein Verdacht liegt darin, dass die Motorenleistung zu schwach ist mit ihren 13,5 PS. Aber warum baut man dann so ein Ding mit so einem kleinen Motor? Oder warum macht man einen 370 l Grasfang ran wenn man maximal 200 l füllen kann weil dann Schluss ist?

Den Alarm ausschalten bringt es nicht, da der Kanal verstopft wo der Schalter angebracht ist. Betätigt man den Hebel für die Kanalreinigung kann man wieder geschlagene 5 Sekunden mähen und das Gepiepe geht von vorn los. Also ein Zeichen, dass das Schnittgut nicht weit genug nach hinten befördert wird. Für diejenigen die vielleicht noch zweifeln, ich habe auf VOLLGAS gestellt. Mehr geht nicht. Das Gerät hat ganze satte 6 Betriebsstunden und hat somit keinerlei Dreck oder sonstiges, was das Gras daran hindern könnte in den Fangkorb zu gelangen.

Für die Experten in der Runde eine Frage die vielleicht auch die Lösung zum o.a. Problem gäbe:

Nach 5 Betriebsstunden kam Öl aus der Verschraubung der Einspritzventile. Kann es sein, dass hierdurch ein Druckverlust im Kompressionsraum entsteht der die Leistung des Motors mindert?

Der Mäher geht deshalb in die Werkstatt und bekommt vermutlich neue Dichtungen, aber ich bin mir nicht sicher, ob hierdurch tatsächlich ein so großer Leistungsverlust entsteht, dass man nicht mehr Mähen kann.

Kubota GR 1600 II Bauj. 2015
2-Zylinder-Diesel ölt
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41 Antworten

Zitat:

Ich habe absolut trockenes Gras um ca. 5 cm gekürzt. Der Rasenschnitt war trocken und der Mäher ließ sich mit Pressluft hinterher wunderbar saubermachen

 

 

...... da der Kanal verstopft wo der Schalter angebracht ist.

Trockenes Gras ... und dennoch ist der Kanal verstopft? Ich glaube, ich verstehe hier etwas falsch.

Kannst du das bitte noch einmal erläutern?

-----------------

Ich habe keinen Kubota aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dein geschildertes Problem normal ist und/oder dass die Motorleistung zu gering ist.

Nach welchem Prinzip wird denn gemessen und definiert, dass der Behälter voll ist? Vielleicht kann man hier etwas einstellen.

Ansonsten würde ich beim Händler keine Ruhe geben, bis das Problem geklärt ist.

Allerdings: RANDVOLL sollte der Behälter nicht werden da immer noch etwas Raum zum Ausströmen der Gebläseluft vorhanden sein sollte. Aber so wie du das schilderst, wird der Behälter ja nur 50% gefüllt, das halte ich nicht für normal.

Zur zweiten Frage: Der Ölaustritt ist unschön und sollte behoben werden, hat aber keinerlei Auswirkung auf die Leistung des Motors.

Ölsystem und Spritsystem sind zwei getrennte Systeme. Hier hat das Ölsystem einen Fehler, dem Spritsystem (und damit der Leistung) ist das "egal".

Vielleicht fährt er in einem zu hohen Gang, und die Motordrehzahl ist zu gering.

Themenstarteram 13. Mai 2015 um 10:00

Ich habe keinen Kubota aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dein geschildertes Problem normal ist und/oder dass die Motorleistung zu gering ist.

Nach welchem Prinzip wird denn gemessen und definiert, dass der Behälter voll ist? Vielleicht kann man hier etwas einstellen.

Ansonsten würde ich beim Händler keine Ruhe geben, bis das Problem geklärt ist.

Allerdings: RANDVOLL sollte der Behälter nicht werden da immer noch etwas Raum zum Ausströmen der Gebläseluft vorhanden sein sollte. Aber so wie du das schilderst, wird der Behälter ja nur 50% gefüllt, das halte ich nicht für normal.

Zur zweiten Frage: Der Ölaustritt ist unschön und sollte behoben werden, hat aber keinerlei Auswirkung auf die Leistung des Motors.

Ölsystem und Spritsystem sind zwei getrennte Systeme. Hier hat das Ölsystem einen Fehler, dem Spritsystem (und damit der Leistung) ist das "egal".

Danke für die Antwort. Habe den Mäher noch nicht einmal bezahlt weil keine Rechnung kam. Insofern habe ich schon ein Druckmittel ggü. dem Händler.

Gemessen wird durch Vorrichtung im Durchgangstunnel zum Korb. Dort ist eine kleine Wippe aus Metall (ca. 5 x 10 cm). Diese ist federnd gelagert und wenn diese Wippe unten mit Gras bedeckt wird, betätigt sie den Schalter für den Alarm. Wenn diese Wippe etwas höher angebracht wäre (befindet sich ziemlich unten am Boden des Tunnels) dann würde sie erst auslösen, wenn der Gras-Bestand etwas höher wäre. Aber dadurch dass das Gras nicht bis ganz nach hinten geworfen wird, gibt es hier einen "Stau".

Aha. ok.

Ich vermute, dass das Problem durch eine zu geringe Förderleistung in Bezug auf das Schnittgut verursacht wird.

Das könnte unter anderem sein:

zu niedrige Motordrehzahl [trifft bei dir ja nicht zu, du fährst auf Vollgas. Vielleicht wäre zu klären, ob das wirklich Vollgas ist oder ob eine Einstellung nicht stimmt] (schrieb Viktor schon)

zu schneller "Vorschub", soll heißen: Mähen in einem zu großen Gang (mit zu hoher Geschwindigkeit) (schrieb Viktor schon)

Falsches Messer (das einen zu geringen Luftstrom erzeugt)

Falsch montiertes Messer

Falls ein Gebläserad zusätzlich auf der Mähwelle ist: Verdeckung der Zuluft-Schlitze oder es sitzt nicht fest auf der Welle (was man hören dürfte da es schrecklich klingt)

Verdeckung der Entlüftungsschlitze am Fangkorb (vielleicht noch Folie ab Werk vorhanden?)

zu hohes / zu nasses Gras [trifft bei dir ja nicht zu]

 

 

Entferne doch mal den Korb, schalte das Mähwerk ein, gib Gas und schaue, was da an Gebläseluftstrom hinten raus kommt (Verletzungsgefahr, Vorsicht!). Das muss schon ein ordentlicher Wind sein und kein laues Lüftchen.

Sollte alles ok sein, dann tippe ich auf "zu hohe Geschwindigkeit beim Mähen". Aber da du ja Landmaschinen im Besitz hast, hast du sicher das nötige Gefühl dafür und ich kann mir das nicht vorstellen.

 

Schlussendlich soll der Händler mal eine "Korbfüllung voll" mähen und sich selbst ein Bild machen. Dass die Rechnung noch offen ist, ist für dich super ! ;)

Halte uns doch mal auf dem Laufenden ...

Gruß, sony

Themenstarteram 14. Mai 2015 um 20:08

Danke Danke für die vielen Tipps,

Kubotamäher ist nun beim Service. Kubota selbst hatte die Fotos gesehen und meint dass die Einspritzdüsendichtung getauscht werden muss. Ich frage mich aber, wie Motoröl aus dem Schraubgewinde der Einspritzdüsen kommen kann. Nach Auskunft werden diese durch Dieselöl geschmiert und der angeschlossene schwarze Schlauch dient der Rückführung in den Tank. Demnach müsste ja Motor-Öl in die Brennkammer gelangt sein und dort vom Zylinder während der Kompressionsphase aus dem Gewinde der Einspritzdüsen gedrückt werden. Das bedeutet nach meinem Schulwissen aus der Berufsschule, dass die Kolbenringe Öl durchlassen. Sonst hat Öl doch nichts in der Brennkammer zu suchen, oder liege ich da falsch? Außerdem würde das Abgas verfärbt sein und stinken wenn Öl mit verbrennt.

Hinsichtlich des Problems der Füllung des Fangkorbes gibt es nach Aussage des Technikers der den Mäher abholte eine Einstellmöglichkeit. Der Schalter im Kanal. Om Messer zum Fangkorbes lässt sich in seiner Empfindlichkeit durch einen Schieber steuern. Der Schieber war wohl auf die höchste Empfindlichkeit eingestellt. Wenn er wieder aus der Werkstatt kommt werde ich berichten, ob sich das Problem damit löst.

So nun noch allen Vätern einen schönen Restvatertag.

Themenstarteram 16. Mai 2015 um 0:42

So liebe Leute, die so hilfsbereit waren:

wie es sich gehört, möchte ich über den Ausgang meiner Probleme berichten, weil es vielleicht auch dem Einen oder Anderen hilft.

Heute kam der Kubota vom Service zurück. Laut Techniker wurde der Motor gereinigt, um zu sehen ob und wo eventuell Öl austritt. Und erstaunlicherweise keine Leckage. Das was sich in den Vertiefungen am Gewinde der Einspritzdüsen sammelte war nach Auskunft das Konservierungsmittel mit dem die Motoren nach Herstellung bis zum Einbau in die Mäher eingesprüht werden. Bei Hitzeentwicklung verflüssigt sich das Mittel und sammelt sich an Mulden und Vertiefungen.

Skeptisch wie ich so bin habe ich heute nach dem Mähen (1,5 Stunden) nachgeschaut und dabei kein Öl mehr festgestellt. Gut für die Werkstatt, die nichts ausbauen musste, aber das hätte man vielleicht auch bei Auslieferung erwähnen können. Dann wär der Werkstatt der Transport erspart geblieben und ich hätte mich nicht geärgert.

Das Thema "mangelhafte Befüllung des Grasfangs hat sich durch Verschieben eines Stiftes zur Regulierung der Füllmenge auch erübrigt. Der Grasfang wird nun nahezu voll obwohl noch nicht einmal die letzte Stellung erreicht ist. Damit hat sich die Arbeits- bzw. Mähzeit derselben Fläche wie zuvor annähernd halbiert. Das Gras das zuvor nur locker im Grasfang lag war heute schon fast gepresst so dass es sogar etwas schwer war, den Korb zu entleeren. Also kein Vergleich zu vorher.

Alles in allem also nur schlechte Beratung bzw. Einweisung durch den Verkäufer. Aber der Verkäufer der zugleich Geschäftsführer der Firma ist hatte es bei Vorführung des Gerätes ja auch nicht geschafft, das Mähwerk einzukuppeln. Jedes Mal ging der Motor aus und er war schon nahe dran, den Mäher wieder aufzuladen und seine Techniker wegen

"Unfähigkeit beim Montieren" zu kritisieren. Tatsächlich lag das Abschalten des Motors an einer Klappe die zur Reinigung des Grasfangs dient. Diese war nicht korrekt verschlossen und ein entsprechender Schalter verhinderte das Einkuppeln des Mähwerks aus Sicherheitsgründen.

Alles in Allem bin ich jetzt vollkommen zufrieden und kann nichts Negatives sagen. Hatte mich auch irgendwie gewundert bei dem Preis der von Kubota aufgerufen wird wenn das Ding zum Mähen unbrauchbar wäre. Ich bin gespannt wie es weitergeht und ob die Zufriedenheit anhält.

Also allen Ratgebern nochmals vielen Dank für die Vorschläge, denn manchmal ist man ja auch irgendwie betriebsblind und denkt nicht an die banalen Dinge die ausschlaggebend sein können.

Themenstarteram 16. Mai 2015 um 1:09

Zitat:

@viktor12v schrieb am 13. Mai 2015 um 07:09:28 Uhr:

Vielleicht fährt er in einem zu hohen Gang, und die Motordrehzahl ist zu gering.

Hey Biertrinker!

Das Hobby haben wir wohl gemeinsam.

Das Mit dem zu hohen Gang haut beim Hydrostatischen Getriebe nicht hin. Jedenfalls nicht beim GR1600II.

Der hat keine Gänge im Gegensatz zu meinem JD 4410. Aber auch dort ist es völlig egal, welcher Gang eingelegt ist denn die Motordrehzahl wird auf das Mähwerk abgestimmt bzw. am Gashebel eingestellt. Somit ist es egal, ob ich im Lastgang fahre oder im Schnellgang. Die Messer drehen immer mit der voreingestellten Drehzahl, nur eben das der Schlepper im Lastgang stark untersetzt, also langsam fährt und das selbst bei Vollgas oder eben im Schnellgang (für den Straßenverkehr) mit bis zu 30 km/h. Das Rasenmähen bringt aber in diesem Gang nicht viel.

Aber trotzdem Danke, ich trink auf deine Gesundheit.

Zitat:

 

wie es sich gehört, möchte ich über den Ausgang meiner Probleme berichten, weil es vielleicht auch dem Einen oder Anderen hilft.

Danke für dein ausführliches, hilfreiches Feedback. Schön, dass du dir die Mühe gemacht hast.

Viel Spaß in der Mähsaison :)

Themenstarteram 16. Mai 2015 um 19:55

Na ist doch klar mit dem Feedback. Schließlich ist so ein Forum keine "Einbahnstraße". Jeder soll schließlich davon profitieren und da sollte man eine negative Kritik auch nicht so einfach stehenlassen wenn sich nachher herausstellt, dass man auf dem Holzweg war.

Auf jeden Fall werde ich jetzt wesentlich mehr Spaß an der Mähsaison haben als zuvor mit der falschen Einstellung für den

Grasfang.

Bis demnächst vielleicht mal!

Anbei noch ein Foto von meinen selbständig laufenden "Rasenmähern".

Schafe

Hallo an alle 1600er Kubotaner,

nur mal so als Info:

ich habe mit meinem 3 Jahre alten 1600ii mittlerweile 400Std. auf´m Tacho. Der Mäher ist schon richtig gut.

Allerdings habe ich mittlerweile die 4te Spann-oder Umlenkrolle am Mähwerk mit schwerem Lagerschaden austauschen müssen. Diese Antriebstechnik kann man nur mit Baumarktmähern vergleichen. Habe die Keilriehmenabdeckungen mittlerweile abgebaut, weil sich da viel Mähgut drunter versteckt. Ich musste in diesem Jahr noch keine Rolle austauschen. Gibt´s ähnliche Fehler bei Euch? Gereinigt wird ohne Wasser nur mit Spachtel und Pressluft.

Übrigens haut der einstellbare Füllsensor wunderbar hin. Gerade jetzt, wenn das Laub aufgenommen wird, den Sensor etwas empfindlicher stellen und er meldet sich bei Vollheit perfekt.

Gruß, Uwe

Themenstarteram 2. September 2015 um 20:48

Hallo an die Kubota-Gemeinde,

kann mir jemand sagen, ob es eine Möglichkeit gibt, den Mäher zu schieben? Das Ding steht in der Werkstatt und muss manchmal einen Meter vor oder zurückgeschoben werden. Bisher habe ich jedesmal gestartet und bin gefahren. Der Abgasgeruch ist aber nicht gerade schön.

Ich gebe ja zu, dass ich zu faul bin, in der Anleitung zu lesen. Aber vielleicht hat jemand einen Tipp?

Hallo Leute,

 

ich besitze auch seit Anfang der Mähsaison einen GR 1600II.

Gebraucht gekauft aus Baujahr 2006 mit 440Bstd.Ich habe vorher einen Husqvarna mit Zweizylinder-Kawasaki Motor gehabt und muss sagen das Welten zwischen den Mähern liegen.(zumindest dann wenn man nicht nur trockenen Zierrasen oder kleinere Flächen mäht.)

Der Kubota hat bedingt durch den großen gerade liegenden Auswurfschacht eine super Schnittgutbeförderung.Mein Signalschalter funktioniert auch tadellos und springt nur bei vollen Korb an.Der Kubota hat zwar 3 Ps weniger als mein alter Benziner aber das Entscheidende ist nicht die PS Leistung sondern das Drehmoment des Motors.(welches beim Diesel höher ist als beim Benziner)Wo es beim Husqvarna schon mal vorkam das bei hohen Gras die Motordrehzahl einbrach und damit das Schnittgut nicht mehr sauber in den Korb geworfen wurde,hatte ich das beim Kubota noch nie selbst im hohen Gras nicht.

Vom Spritverbrauch her liegen auch Welten zwischen dem Benziner und dem Diesel.

Ich würde immer wieder einen gut gebrauchten Kubota einer anderen Marke vorziehen bzw. denMehrpreis für einen neuen Kubota ausgeben.

Themenstarteram 5. Oktober 2015 um 14:37

@uwe530xd,

ist super, dass du mit dem Kubota zufrieden bist, aber leider beantwortet das nicht meine Frage. Kannst du das Gerät schieben? Oder musst du auch immer anwerfen und fahren?

"Irgendwo" ;) ist ein Hebel "versteckt" mit dem du das Getriebe arretieren und lösen kannst. Damit lässt sich der Mäher dann auch schieben.

Beim Efco Crossjet ist es dieser Hebel hier (Foto - roter Pfeil). Also schon gut versteckt, wenn man es nicht weiß ;)

Ansonsten hilft vielleicht doch ein Blick in die Bedienanleitung.

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