- Startseite
- Forum
- Auto
- Volkswagen
- Golf
- Golf 7
- nach Werkstattbesuch standen 44 Km Probefahrt mit 9L Durchnittsverbrauch im Car Menue
nach Werkstattbesuch standen 44 Km Probefahrt mit 9L Durchnittsverbrauch im Car Menue
7 150 PS Diesel DSG 6 Gang.
Meiner Meinung nach muss der Mechaniker, oder Meister entweder:
-nur mit Kickdown gefahren sein
und/oder
-im manuellen Modus immer bis in den Drehzahlbegrenzer gedreht haben
und/oder
-mit den Schaltwippen immer den möglichst niedrigsten Gang eingelegt haben
oder alles im Wechsel
Was meint Ihr?
Auf jeden Fall wurde er gedroschen, es wurde fremdes Eigentum misshandelt.
Was würdet Ihr tun, wenn es morgen zu keiner Einigung kommt?
-Kfz Innung
-IHK
-Gutachter
-Anwalt
Beste Antwort im Thema
@airforce Meinst du das jetzt Ernst?
Du machst so ein Fass auf wegen 40 km Probefahrt, Sry das ist albern und völlig überzogen!
Ähnliche Themen
152 Antworten
Zitat:
@i need nos schrieb am 27. Juni 2018 um 17:48:15 Uhr:
Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen Kunden gesehen, der bei einem arbeitenden Werkstattmitarbeiter daneben stand;)
Dann warst du entweder selber noch nie in einer Werkstatt, oder hast eben viel noch nie gesehen . . . .
Geht ihr beim Restaurant auch in die Küche und schaut dem Koch zu ? LOL
Wenn ich der Werkstatt/ einem Handwerker nicht vertraue wird gewechselt.
Hab ich auch schon gemacht und wenn du öfters essen gehst, wirst du wissen, dass es auch Restaurants gibt, wo man sowieso in die Küche sieht. :rolleyes:
Weiß nicht warum sich da manche soooo auf ein Mißtrauen versteifen. Gibt es für euch keinen anderen Grund?
Ich bin auch im Haus dabei wenn etwas erneuert oder umgebaut wird und gebe nicht dem Handwerker den Schlüssel und fahre in den Urlaub. Hat aber auch nichts mit Misstrauen zu tun, sondern ich möchte da sein, wenn es Fragen gibt, oder Entscheidungen fällig werden.
Genauso wie @'lufri1' das handhabt mache ich es auch. Zzgl dem Interesse was Neues zu sehen.
Meine Mechaniker hatten bis jetzt noch nie ein Problem damit dass ich dabei sein will, hatten auch "Zeit" ne Frage dazu zu beantworten und wurden/werden auch immer von mir "entschädigt". Also ne WIN-WIN Situation. :-)
Zitat:
@lufri1 schrieb am 27. Juni 2018 um 18:21:48 Uhr:
Zitat:
@i need nos schrieb am 27. Juni 2018 um 17:48:15 Uhr:
Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen Kunden gesehen, der bei einem arbeitenden Werkstattmitarbeiter daneben stand;)
Dann warst du entweder selber noch nie in einer Werkstatt, oder hast eben viel noch nie gesehen . . . .
ich habe jetzt keine Lust dem Threadurheber auch noch den Gefallen zu tun, dass wir untereinander eine Diskussion anfangen und uns schlimmstenfalls angehen. Deswegen lasse ich das jetzt mal ganz unemotional so stehen was Du geschrieben hast, sage nur noch, dass ich relativ oft, alleine schon weil wir wzei Autos bei diesem Händler haben, vor Ort bin und man aus der Servicehalle aufgrund von Verglasung einen direkten Einblick in die Werkstatt hat und das Tor zur Werkstatt eigentlich auch immer offen steht. Wenn man nun in der Servicehalle ist, dann hat man (vor allem, wenn man mal warten muss bis mand ran ist) schon genug Zeit, um die Werkstattabläufe zu beobachten. Ehrlich gesagt bin ich anhand dessen, wa sich da sehe bzw. nicht sehe immer davon ausgegangen, dass ich einer der wenigen bin, der sich auch gerne mal in der Werkstatt aufhält, um Dinge direkt mit dem Mech. zu besprechen. aber mit Sicherheit nicht, um ihn zu beobachten. Das ist sein Hoheitsgebiet und toleriere und respektiere ich (solange die Zusammenarbeit gut funktioniert, was nie ein Problem war)
Zitat:
@lufri1 schrieb am 27. Juni 2018 um 18:33:26 Uhr:
Ich bin auch im Haus dabei wenn etwas erneuert oder umgebaut wird und gebe nicht dem Handwerker den Schlüssel und fahre in den Urlaub. Hat aber auch nichts mit Misstrauen zu tun, sondern ich möchte da sein, wenn es Fragen gibt, oder Entscheidungen fällig werden.
DAS ist was ganz anderes als in der Werkstatt daneben zu stehen;)
Wieso sollte man nicht dabei sein dürfen ? Oo
Ich bin immer bei mein wagen dabei gewesen und hab mir alles angeschaut und gleichzeitig gefragt ec. (Vor 10-15 Jahren)
Jetzt mach ich fast alles allein dort und hole mir nur Hilfe wenn der Wissenstand am Ende ist.
Dort arbeiten genauso Menschen, wie jeder hier im Forum. Meine waren immer super sympathisch und haben nie Probleme damit gehabt, im Gegenteil - manche Menschen hab auch Spaß am erklären..
Gibt sicherlich überall andere Sitten und Gebräuche - aber dieses Schwarzmalen von wegen kfz'ler sind Abzocker und co - find ich nicht in Ordnung.
Schwarze Schafe gibt es in jeder Branche.
Ich Frage mich eher, wenn mir meine Werkstatt so misslingt, wieso gehe ich dort immer wieder hin ? :9
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vielen Kunden schlicht egal ist. Das Auto wird abgeholt, auf eine längere Erklärung wird oft verzichtet und das wars. Aber drauf gehauen wird dann umso lauter, grade von solchen Kunden. Dabei bieten es die Werkstätten, nach meiner Erfahrung immer an, die Liste durchzugehen. Hängt evtl. auch mit der Zunahme des Privatleasing zusammen, wo es vielen Kunden schlicht egal ist. Unter die Haube schaut im Allgemeinen heute auch kaum noch jemand (nichtmal mehr der TÜV). Habe da auch schon manchmal vergessenes Werkzeug gefunden bzw. will mich einfach vergewissern, dass die Kiste in gutem Zustand zurück gegeben wurde, vor allem wenn was an der Mechanik gemacht wurde. Das ist kein Misstrauen, sondern nur Neugier meinerseits. Die Moral von all dem hier ist einfach, dass egal was passiert ist, man einfach maßvoll mit der Reaktion umgehen soll.
Gruß
Erzählt mir meine Werkstatt eigentlich immer Blödsinn, wenn die mir den Hinweis gibt, dass man als Kunde aus versicherungstechnischen Gründen wegen der Unfallgefahr, nichts in der Werkstatt verloren hat? - Ich bin aber auch noch nie auf die Idee gekommen, mich die Reperatur über press daneben zu stellen. Ich hatte es nur schon ein paar mal, dass ich zur Autowerkstatt ging um nachzufragen, wie weit mein Fahrzeug ist, und als ich Niemand im Büro angetroffen habe, und ich durch die Glasscheibe gesehen habe dass mein Wagen auf der Hebebühne steht, bin ich eben in die Werkstatt gegangen, von wo ich dann wieder in das Büro gebeten wurde.
Aber wenn man das machen kann, dann stelle ich mich auch mal ein paar Stunden dazu und löchere den Mechaniker mit meinen Fragen - die Zeit dafür nehme ich mir einfach.
Das ist ja auch von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Von 100 Kunden hat man mal einen der Technisch begabt ist und Ahnung hat von Autos. Die restlichen 99 haben nicht den kleinsten schimmer von ihrem Auto. Die schauen zwischen den Werkstatt besuchen (was ja auch mal 2Jahre sein können) weder nach Luft, Öl oder Wasser. Weil sie einfach keinen Bock drauf haben sich um ihre Karre zu kümmern. Und bedienen können die meisten sie auch nicht. Wir hatten hier schon Kunden die nach der Inspektion wieder kamen weil in der MFA nicht mehr die Restlaufstrecke sondern die Gesamtkilometer (haben wir zur Servicerückstellung umgestellt) standen. Sie wussten einfach nicht das man das umstellen kann. So sieht heute leider der Durschnittskunde aus.
Man geht auf eigene Gefahr rein. Die BG der Werkstatt wird für irgendwas, das dir da drin passiert, nicht aufkommen. Reingehen kann man immer, allerdings würde ich jetzt nicht so weit gehen und dem Monteur ewig über die Schulter schauen. Das hat glaube ich keiner am Arbeitsplatz sehr gern. Außerdem geht es in den meisten Hallen doch recht eng zu. Als Fremdkörper bist du da ständig im Weg.
Grüße
Zitat:
@saxon5357 schrieb am 28. Juni 2018 um 09:48:59 Uhr:
Erzählt mir meine Werkstatt eigentlich immer Blödsinn, wenn die mir den Hinweis gibt, dass man als Kunde aus versicherungstechnischen Gründen wegen der Unfallgefahr, nichts in der Werkstatt verloren hat? - Ich bin aber auch noch nie auf die Idee gekommen, mich die Reparatür über press daneben zu stellen. Ich hatte es nur schon ein paar mal, dass ich zur Autowerkstatt ging um nachzufragen, wie weit mein Fahrzeug ist, und als ich Niemand im Büro angetroffen habe, und ich durch die Glasscheibe gesehen habe dass mein Wagen auf der Hebebühne steht, bin ich eben in die Werkstatt gegangen, von wo ich dann wieder in das Büro gebeten wurde.
Aber wenn man das machen kann, dann stelle ich mich auch mal ein paar Stunden dazu und löchere den Mechaniker mit meinen Fragen - die Zeit dafür nehme ich mir einfach.
Versicherungstechnisch naja...
Ich bin aber auch ein Freund der freien Werkstätten. Dort ist alles möglich :P
Aktuell fahr ich nur noch hin wegen der Bühne und Werkzeuge. Zahle dann bissel was für die Kaffeekasse und darf da am Wochenende so lange schrauben wie ich will und hab immer kompetente Hilfe an der Bühne daneben.
Ich glaube, dass liegt aber auch an den Menschen.
Wenn so ein Forum-troll, der hier schon auf 110 ist und eine seltsame Weltauffassung hat - in die selbe Werkstatt kommen würde, sieht das wohl ganz anders aus :D
Bei mir entstand aus Interesse am Auto ein Hobby und eine super Freundschaft zur Werkstatt.
Zitat:
@lufri1 schrieb am 27. Juni 2018 um 18:33:26 Uhr:
Ich bin auch im Haus dabei wenn etwas erneuert oder umgebaut wird und gebe nicht dem Handwerker den Schlüssel und fahre in den Urlaub. Hat aber auch nichts mit Misstrauen zu tun, sondern ich möchte da sein, wenn es Fragen gibt, oder Entscheidungen fällig werden.
Damit ich mich im Haus, Garten, Freunde oder sonstwas kümmern kann, bringe ich den Wagen am frühen Morgen in die Werkstätte, hole mir meinen gratis Leihwagen und komme nach Telefonat am Abend wieder zurück zur Abholung. Funktioniert seit 20 Jahren problemlos, ist allerdings immer die gleiche Crew am Werken, darauf bestehe ich und bin richtig froh dass es sie gibt, wenn ich hier so mitlese.
Man kann beim Thema Werkstatt viel falsch aber eben auch genauso viel richtig machen. Die Frage ist immer, wie viel Druck auf den Betrieben lastet. Noch zu meinen Golf IV Zeiten war ich in einer kleinen Vertragswerkstatt, die einen perfekten Service hatten. Nur ein Beispiel. Ich kam einmal mit einer defekten Zündspule dort an. Auf dem Weg zur Arbeit lief er nur noch auf drei Töpfen. Da das Ersatzteil nicht auf Lager war, aber auf dem Hof ein Golf mit gleichem Motor stand, hat man die Spulen einfach direkt getauscht und mein Zeitverlust war minimal. Ähnlich unkompliziert, als ein anderes Lenkrad eingebaut wurde. Ohne Termin, einfach auf nen Kaffee geschickt und in ner Schrauberpause wurde das Teil eingebaut. Dort lag der Schwerpunkt auch auf der Werkstatt, nicht beim Verkauf. Leider wurde der Laden aufgelöst und die Belegschaft auf umliegende Betriebe verteilt. In der großen Werkstatt gibt es immer noch solide Arbeit, aber weit davon entfernt, was ich von vorher kannte. Leider können dich bei Vertragshändlern solche Konzepte nicht halten. Dabei denke ich, dass es wesentlich effektiver für die Händler wäre, eine Hauptniederlassung zu haben, die auch den Verkauf bedient und sonst nur Stützpunktwerkstätten zu betreiben, die an und für sich vom Verkauf entkoppelt sind. Klappt natürlich nur ab einer bestimmten Firmengröße, aber die meisten Betriebe sind mittlerweile eh groß genug, um über sowas nachzudenken. Vermutlich würde das dem Kerngeschäft, Neuwagen zu verkaufen, zu sehr schaden. Allerdings steht und fällt die Zufriedenheit vieler Kunden mit ihrer Marke auch mit der Werkstatt. Das sollte nicht unterschätzt werden.
Grüße
was mich an den Geschichten bzgl. in der Werkstatt stehen und sich alles haarfein erklären zu lassen (und dann auch beim Monteur auf Wohlwollen zu stoßen) wundert ist, dass ein Monteur die Vorgabezeiten einzuhalten hat. Das dürfte kaum möglich sein, wenn da einer DIE GANZE ZEIT daneben steht, der sich alles erklären lässt. Und was machen solche Zuschauer in den Pausenzeiten? Setzen die sich dann mit in die Kantine/Aufenthaltsraum? Also ich kann mir so manche Geschichte echt nicht so wirklich vorstellen;)