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  7. nach Werkstattbesuch standen 44 Km Probefahrt mit 9L Durchnittsverbrauch im Car Menue

nach Werkstattbesuch standen 44 Km Probefahrt mit 9L Durchnittsverbrauch im Car Menue

VW Golf 7 (AU/5G)
Themenstarteram 24. Juni 2018 um 16:55

7 150 PS Diesel DSG 6 Gang.

Meiner Meinung nach muss der Mechaniker, oder Meister entweder:

-nur mit Kickdown gefahren sein

und/oder

-im manuellen Modus immer bis in den Drehzahlbegrenzer gedreht haben

und/oder

-mit den Schaltwippen immer den möglichst niedrigsten Gang eingelegt haben

oder alles im Wechsel

Was meint Ihr?

Auf jeden Fall wurde er gedroschen, es wurde fremdes Eigentum misshandelt.

Was würdet Ihr tun, wenn es morgen zu keiner Einigung kommt?

-Kfz Innung

-IHK

-Gutachter

-Anwalt

Beste Antwort im Thema

@airforce Meinst du das jetzt Ernst?

 

Du machst so ein Fass auf wegen 40 km Probefahrt, Sry das ist albern und völlig überzogen!

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Anstatt die Sache hier vernünftig zu Ende zubringen benimmst du dich wie ein Kleinkind dem man sein Teddy weggenommen hat.

Na toll, ich habe den Tipp mit dem GPS-Tracker gegeben und habe keine Danke-Mail erhalten.

Was war daran nicht in Ordnung?

Zitat:

@lars suckow schrieb am 26. Juni 2018 um 21:09:02 Uhr:

Anstatt die Sache hier vernünftig zu Ende zubringen benimmst du dich wie ein Kleinkind dem man sein Teddy weggenommen hat.

Was soll man nach soviel Unvermögen noch vernünftig zu Ende bringen?

Der Tracker hätte ihm doch nicht den Verbrauch angezeigt. Dieser ist jedoch nötig um den Schadenersatzanspruch näher beziffern zu können.

Mein Golf 7 TDI Vari hab ich Heute nach 15 Tagen bei VW nach einem Heckunfall abgeholt.

Genau 1 KM mehr stand auf dem Tacho!

Heckunfall Instandsetzung und Kupplungstausch sind 2 völlig verschiedene Dinge.

Leute...lasst ihn sich zum Ei machen. Würd es ja gern mit der Kamera filmen wie er den Raubbau rechtfertigen will und die Belegschaft Tränen vor Lachen hat,aber...ich hab was Wichtigeres zu tun. Ich muss was...Tackern. Was regt ihr euch auf? Lasst ihn einfach und macht den sinnfreien Thread hier zu ;)

Kann man ja den Thread eigentlich schliessen. Werden ja sowieso nur Befürworter informiert. Als ich das gelesen haben (diese Aussage), war die Sache für mich erledigt. Muss ja jeder selber wissen, was er macht. Ob sinnvoll oder nicht. Zuerst hatte ich schon gedacht, dass da was faul ist, aber nach den Beiträgen von Anderen dachte ich, das wird schon ok sein. Man will ja das Auto ganz zurückbekommen. Da wird dann wohl auch so eine Testfahrt nicht unvermeidbar sein.

Zitat:

@airforce1 schrieb am 26. Juni 2018 um 20:14:10 Uhr:

Die welche anfänglich gute hilfreiche und konstruktive Kommentare geliefert haben wurden von mir mit Dank privat angeschrieben.

Der Rest, ca. die letzten 4/5 der Kommentare bestanden zu 90% nur aus bashing Äußerungen, wird nichts von mir zu der Sache hören.

Eigentlich solltest du den anderen 4/5 danken, die dir den Spiegel vorgehalten haben um dir mal klar zu machen was für ein „fragwürdiges“ Verhalten du an den Tag legst.

 

Statt beratungsresistenz zu zicken solltest du dir mal Gedanken machen und deine Lehre daraus ziehen wie du mit anderen umgehst und ob das so in Ordnung ist

 

Ansonsten ist dieser Thread für nix zu gebrauchen...

Zitat @aytex

.....solltest du dir mal Gedanken machen und deine Lehre daraus ziehen wie du mit anderen umgehst und ob das so in Ordnung ist.

Zitat Ende

Ich habe schon 1x Danke gedrückt. Mehr geht leider nicht.:)

Respekt und Achtung vor den Menschen in der Werkstatt, oder überhaupt vor den Mitmenschen, scheint hier nicht gefragt zu sein.

Wer freundlich fragt und zuhören kann, bekommt oft Informationen welche er sonst nie erhalten hätte.

Und sehr oft bekommt er mehr als derjenige, welcher nur auf seinen "Rechten" besteht.

Zitat:

@NDLimit schrieb am 26. Juni 2018 um 21:48:09 Uhr:

Der Tracker hätte ihm doch nicht den Verbrauch angezeigt. Dieser ist jedoch nötig um den Schadenersatzanspruch näher beziffern zu können.

Prävention! Damit er weiß, wie es zukünftig gehen könnte. Wo ist wann ein Auto gefahren!

Zitat:

@mgroverman schrieb am 27. Juni 2018 um 06:01:17 Uhr:

Zitat:

@NDLimit schrieb am 26. Juni 2018 um 21:48:09 Uhr:

Der Tracker hätte ihm doch nicht den Verbrauch angezeigt. Dieser ist jedoch nötig um den Schadenersatzanspruch näher beziffern zu können.

Prävention! Damit er weiß, wie es zukünftig gehen könnte. Wo ist wann ein Auto gefahren!

Ironie nicht entdeckt?

Als ob ein Werkstattmitarbeiter heiß drauf ist, nen 0815 Ölbrenner mit wahnsinnigen 150 PS zu verheizen... Vielleicht juckt‘s beim CS oder R im Fuss, aber mit Sicherheit nicht bei nem Durchschnittsdiesel.

 

Aber wenn der TE sich im Autohaus zum Kasper machen will, soll er doch...

Der Grundtenor ist einfach, dass alle den TE auf gewisse Art und Weise verstehen und seinem Unmut auch nachvollziehen können. Jedoch ist es seine Art, wie er an die Sache ran geht.

"Köpfe rollen sehen", Anwalt...gehts hier um ein Menschenleben oder um ein Auto?

Klar, es ist auch viel Geld, aber man kann diese Problematik wirklich besser lösen.

Bei meinem A6 war damals nach einem Werkstattaufenhalt die Mittelkonsole komplett zerkratzt. Wollte ich rollende Köpfe sehen? Nein! Ich bin rein, habe höflich nachgefragt und mein Servicemitarbeiter hat sich den Schaden angeguckt. Nach 10 min saß ich in meinem kostenlosen Leihwagen und hatte am nächsten Tag mein Auto mit einer nagelneuen Mittelkonsole wieder inklusiver einer Entschuldigung in Form eines Gutscheines für Audi-Zubehör.

Wäre ich da aufmarschiert und hätte ´n dicken Maxen markiert, hätte ich wohl nach Hause laufen können und mal obendrein unwissend, was denn so alles bei meinen nächsten Werkstattaufenthalten passieren würde.

Für den TE sind die km-Differenz und der Verbrauch viel...ok, dann ist es eben seine Ansicht und die müssen wir akzeptieren. Aber an @airforce1 , kläre das vernünftig im Autohaus und lass es dir erklären. Das ist immer noch die beste Methode. Auch wenn du sauer bist. Die da arbeiten sind auch nur Menschen, die mal einen Fehler machen können.

Wenn die Kollegen wissen, dass dir das wichtig ist, werden die dich bei der nächsten Maßnahme definitiv telefonisch vorher kontaktieren um dein Einverständnis einzuholen. Geben und nehmen! Darauf kommt es an! ;)

Letztendlich sitzt man als Kunde ja eh am kürzeren Hebel. So gewisse Branchenübliche Tricks machen alle Werkstätten, sei es nun bei der Inspektion einen halben Liter mehr Öl abrechnen, oder auch 2 Liter Waschwasser auffüllen, obwohl man es 1 Woche vor der Inspektion erst bis zum überlaufen selbst aufgefüllt hat. So müssen eben auch Probefahrten für andere Erledigungen des Autohauses herhalten - habe ich aber auch nie anders erwartet. Bei Inspektionen werden ja meist die Azubis rangelassen, was man als Kunde gar nicht erfährt. Auch ansonsten sind Werkstätten natürlich auf Gewinn aus - z.B. ist meine Werkstatt immer ganz scharf darauf, dass es ein Versicherungsschaden ist - da herrscht immer helle Begeisterung - warum genau, weiss ich nicht - aber so wie die sich dann aufführen, wird es wohl seinen Grund haben. Ansonsten sind die Werkstattleistungen auch immer recht fraglich - habe schon öfter die Erfahrung gemacht, dass der Folge-Monat nach einer Inspektion immer besonders risikobehaftet ist, was ein Ausfall am Wagen angeht. 2 x schon hatte ich den Fall, das 3 - 5 Tage nach einer Inspektion die Öllampe anging, da die Ölschraube nicht richtig verschlossen war - ich bin dann auf eigenes Risiko mit leuchtender Öllampe etwa 10 Kilometer zur Werkstatt gefahren - war für den Motor sicherlich auch nicht sonderlich gesund - entschuldigt hat sich wegen des Fehlers Niemand - ist halt so- wird ja jetzt behoben. Ich hatte im März einen unverschuldeten Heckschaden, da mir beim eigenen parkenden Fahrzeug auf dem Super-Markt ein anderes Auto hinten rein fuhr, 2 Jahre später hatte ich dann hinten Wassereinbruch - wobei es schon länger modrich roch, ich mir aber nie sicher war, da man auch mal verschwitzt einsteigt usw. nach getaner Gartenarbeit usw. - aber dann war es halt extrem weil die Scheiben von innen nur so vor Nässe gestrotzt haben, und alles irgendwie einen feuchten Eindruck machte, wo sich dann auch irgendwann Schimmel bildetete. Die Werkstatt sah da natürlich keinen Zusammenhang mit der 2 Jahre zuvor durchgeführten Heckreperatur, obwohl das Wasser von hinten in den Kofferaum einströmte, in der Kofferraummulde stand das Wasser, ich habe ihn dann mit Papier ausgelegt - das kann natürlich schon länger so gewesen sein wo ich es nicht gemerkt habe, in den Monaten Mai - Oktober merkt man die Feuchtigkeit eh nicht, weil sie sofort von der Sonne wieder schnell abgetrocknet wird, nur in den Wintermonaten bemerkt man Wassereinbrüche konkret. Also für mich ist es logisch, dass es mit der damaligen Heck-Reperatur zusammenhing, das wird vermutlich schon damals nicht dicht gewesen sein, ich habe es nur nicht bemerkt. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass Werkstätten in 1.Linie auf ihren Gewinn aus sind. Natürlich stellen es die Werkstätten so an, dass es meist nicht bemerkt wird, oder dass man zumindest nichts dagegen unternehmen kann. Andererseits ist es auch ein Leben und Leben lassen, denn ich weiss es ja dass es so ist, und lasse es trotzdem mit mir machen, finde es sogar ein Stück weit OK. Der hier mit seinen 44 Kilometer matretierter Probefahrt scheint ja noch ganz jung zu sein, sonst hätte er schon mehrere Erfahrungen dieser Güteklasse gemacht, und würde sowas als normale Peanuts-Probleme hinnehmen. Ausserdem sollte er einfach vor Ort in der Werkstatt vorsprechen, und gut ist es. Wenn die sich ertappt fühlen, wird es für die vielleicht auch eine kleine Lehre sein, auch wenn ich nicht daran glaube, da meine persönlichen Erfahrungen mit meiner Werkstatt ergeben haben, dass die ziemlich schmerzfrei sind, für alles eine Ausrede haben, und wenn gar nichts mehr funktioniert, man mir in Aussicht stellt bei der nächsten Reperatur etwas grosszügiger zu sein - was natürlich niemals geschieht. Mit Anwalt usw. ist in der Praxis quatsch, wenn man mit der Werkstatt nicht zufrieden ist, dann muss man die Werkstatt wechseln. Man kann ja als Abschiedsgeschenk noch einen Brief schreiben mit den persönlichen Beschwerden, da einem zu Hause oft bessere Formulierungen einfallen und man dann auch nichts vergisst, was einem persönlich in der Werkstatt auf den Sack ging. Ich denke in schriftlicher Art macht es dann einen wichtigeren Eindruck und man denkt vielleicht auch länger darüber nach, als bei normalen mündlichen Kundenbeschwerden. Natürlich macht dem Autohaus auch der Rechtsanwalt Eindruck, aber der kostet halt Geld, und im Normalfall nimmt der ein Vielfaches von dem, um was es geht - es wird sich also von finanzieller Seite sicherlich nicht lohnen.

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