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Nach rechts ziehen beim Bremsen
Hallo A5 Fahrer,
mein A5 2,7 MT mit WR Conti 225/50/17 zieht beim starken Bremsen (getestet auf nasser Autobahn) von 180 auf 120kmh nach rechts. Das Auto ist zwar zu beherrschen, jedoch erschrickt man doch recht ordentlich.
Dieses Thema wird gerade auch beim neunen A4 im Forum diskutiert.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Grüße
counsel
Beste Antwort im Thema
es liegt nicht an der fahrbahn und nicht am auto.bin mechaniker bei vw audi.das problem sind die bremsklötze.weil vorallem diesen winter so viel gestreut wurde haben sich die beläge mit dem streusalz sogasagt vollgesaugt.und das auf der linken seite mehr,wegen z.b. gegenverkehr auf landstrassen.deswegen (kriegt die linke seite teilweise mehr wasser ab)da hilfen nur neue klötze.
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274 Antworten
Leider mußte ich in den letzten (regenreichen) Wochen feststellen das ich auch das Problem mit der Bremse habe. Bei sehr nasser Fahrbahn zieht er zuerst mal nach rechts. Ist mehr als unangenehm da man ziemlich erschreckt.
Ich halte allerdings die gesamte Bremsanlage des A5 für minderwertig. Nach 2 Wochen Schnee und Salz auf den Strassen sind meine Scheiben (vor allem vorn) übersäht mit schwarzen Flecken (Löcher) und Streifen. Ist eindeutig vom Salz reingefressen. Dadurch ist mittlerweile ein deutliches "Rubbeln" beim abbremsen spürbar. Und dies alles nach 9 Monaten und gerade mal 14000km. Anscheinend ist der A5 nur für den Sommereinsatz gebaut. Solche Probleme kenne ich weder von meinen vorherigen Fahrzeugen noch von meinem Firmenwagen.
Premium Qualität hab ich mir auf jeden Fall anders vorgestellt.
Bin gestern 200 Kilometer Gefahren mit sehr viel Regen, bis Tempo 110 hab ich keine Probleme, nur dass die Bremsscheiben stark Rubbeln und auch das Lenkrad vibriert beim Bremsen, ab 120 bis 145 km/h zieht das stark nach rechts,
Als ich Zuhause war habe ich meine Bremse angeschaut und bin mit dem Finger auf die Bremsscheibe links vorn gegangen, Temperatur war lauwarm.
Dann zur rechten Vorderen Bremsscheibe, an der hab ich mir dann gleich den Finger verbrannt.war sehr heiß .
Kann es sein, dass durch eine verzogene Bremsscheibe bei hoover Geschwindigkeit, ab 120 km/h die Bremsscheibe schon beim fahren heiß wird und die Bremse rechts bereits vorher zumacht weil sich die Beläge durch die Hitze an der Bremsscheibe anlegen?
Das wäre hier meine Frage an die Techniker.
Grüße
Zur Info, Werde mir nun Tarox F2000 und neue Beläge verbauen lassen , sollten in 2 Wochen da sein.
Bin Sicher dann ist das Problem beseitigt, sont müsste ja der Bremssattel ein Problem haben, dass der immer etwas mehr zu macht oder sich nicht optimal löst.
Zitat:
Original geschrieben von antera2000
Als ich Zuhause war habe ich meine Bremse angeschaut und bin mit dem Finger auf die Bremsscheibe links vorn gegangen, Temperatur war lauwarm.
Dann zur rechten Vorderen Bremsscheibe, an der hab ich mir dann gleich den Finger verbrannt.war sehr heiß .
Kann es sein, dass durch eine verzogene Bremsscheibe bei hoover Geschwindigkeit, ab 120 km/h die Bremsscheibe schon beim fahren heiß wird und die Bremse rechts bereits vorher zumacht weil sich die Beläge durch die Hitze an der Bremsscheibe anlegen?
Das wäre hier meine Frage an die Techniker.
Grüße
Ja das kann sein das die Bremse zumacht, und einseitig Heiß wird, und dies wäre nicht das erste Auto dem das passiert. Wir wollten mal mit einem A6 Leihwagen nach München fahren und nach 60 km Autobahnfahrt war die Bremse v. lks. dicht und heiß; Fehler : Hauptbremszylinder defekt
Zitat:
Original geschrieben von antera2000
Zur Info, Werde mir nun Tarox F2000 und neue Beläge verbauen lassen , sollten in 2 Wochen da sein.
Bin Sicher dann ist das Problem beseitigt, sont müsste ja der Bremssattel ein Problem haben, dass der immer etwas mehr zu macht oder sich nicht optimal löst.
Mach Dir nicht zu viel Hoffnung :(
Ich hatte nach meiner ersten Hochgeschwindigkeitsbremsung die gleichen Symptome:
> eintauchen vorn rechts
> leicht werdendes/wedelndes Heck mit Ausbruchversuch geschätzter halber meter
> nur durch ESP geregelt und einigermaßen in der Spur geblieben
Habe dann eine 4-Kolben-Sportbremse vorn verbaut, da ich eh mit einem Upgrade der Bremskraft geliebäugelt hatte. Leider hat diese Maßnahme jedoch nicht die Ursache behoben, denn danach hatte ich beim letzten Ankerwurf aus ca. 240km/h die gleichen Symptome wie zuvor feststellen müssen :mad:
Nächste Maßnahme in Planung: Upgrade Fahrwerk und/oder Querlenkertausch
Zur Info: Habe bei den beiden Vorfällen auf trockener Autobahn folgende Sommerbereifung gefahren:
ContiSportContact 3 - 265/30 auf 20" Doppelspeiche (orig. Audi) ... allerdings mit relativ wenig Restprofil ca. 3mm
Zitat:
Original geschrieben von Siegfriedolin
Zitat:
Original geschrieben von antera2000
Zur Info, Werde mir nun Tarox F2000 und neue Beläge verbauen lassen , sollten in 2 Wochen da sein.
Bin Sicher dann ist das Problem beseitigt, sont müsste ja der Bremssattel ein Problem haben, dass der immer etwas mehr zu macht oder sich nicht optimal löst.
Mach Dir nicht zu viel Hoffnung :(
Ich hatte nach meiner ersten Hochgeschwindigkeitsbremsung die gleichen Symptome:
> eintauchen vorn rechts
> leicht werdendes/wedelndes Heck mit Ausbruchversuch geschätzter halber meter
> nur durch ESP geregelt und einigermaßen in der Spur geblieben
Habe dann eine 4-Kolben-Sportbremse vorn verbaut, da ich eh mit einem Upgrade der Bremskraft geliebäugelt hatte. Leider hat diese Maßnahme jedoch nicht die Ursache behoben, denn danach hatte ich beim letzten Ankerwurf aus ca. 240km/h die gleichen Symptome wie zuvor feststellen müssen :mad:
Nächste Maßnahme in Planung: Upgrade Fahrwerk und/oder Querlenkertausch
Zur Info: Habe bei den beiden Vorfällen auf trockener Autobahn folgende Sommerbereifung gefahren:
ContiSportContact 3 - 265/30 auf 20" Doppelspeiche (orig. Audi) ... allerdings mit relativ wenig Restprofil ca. 3mm
Bei mir sind die Symptome hauptsächlich bei Nasser Fahrbahn ab 120 km/h, was mich an der Bremse stört, dass sobald man sie mal wirklich gebraucht hat, zu Vibrieren beginnt und das ist nicht gut.
Mein Heck bleibt stabil beim Brmesen.
Zitat:
Bei mir sind die Symptome hauptsächlich bei Nasser Fahrbahn ab 120 km/h, was mich an der Bremse stört, dass sobald man sie mal wirklich gebraucht hat, zu Vibrieren beginnt und das ist nicht gut.
Mein Heck bleibt stabil beim Brmesen.
Schon klar... bei mir sind die Symptome auch bei nasser Fahrbahn sogar schon bei geringerer Geschwindigkeit verstärkt wahrnehmbar. Will nur sagen, dass selbst bei trockener Fahrbahn die Ursachen noch da sind, wenn diese auch nicht so deutlich in Erscheinung treten wie bei Nässe.
Die Bremsprobleme (nach rechts ziehen) waren -zumindest bei mir- mit Modifikation der Vorderbremse nicht gelöst... sogar ein komplettes Upgrade auf eine deutlich leistungsstärkere Sportbremsanlage hat nichts daran geändert... die Symptome sind geblieben :mad:
Habe das selbe Problem, nur bei mir zieht die Karre nach LINKS. Bei Dauerregen ab 120 KMH ist Lebensgefahr angesagt, weil man nicht sicher sein kann, bremst das Teil gerade oder zieht der Wagen ins Nirgendwo.
Ich habe einen Bekannten bei der Dekra, der zufällig KFZ- Gutachter für technische Dinge ist. Den lassen ich hier mal ran.
Werde weitere Einzelheiten berichten, wenn hier der "Deckel" drauf ist..
Zitat:
Original geschrieben von Siegfriedolin
Zitat:
Bei mir sind die Symptome hauptsächlich bei Nasser Fahrbahn ab 120 km/h, was mich an der Bremse stört, dass sobald man sie mal wirklich gebraucht hat, zu Vibrieren beginnt und das ist nicht gut.
Mein Heck bleibt stabil beim Brmesen.
Schon klar... bei mir sind die Symptome auch bei nasser Fahrbahn sogar schon bei geringerer Geschwindigkeit verstärkt wahrnehmbar. Will nur sagen, dass selbst bei trockener Fahrbahn die Ursachen noch da sind, wenn diese auch nicht so deutlich in Erscheinung treten wie bei Nässe.
Die Bremsprobleme (nach rechts ziehen) waren -zumindest bei mir- mit Modifikation der Vorderbremse nicht gelöst... sogar ein komplettes Upgrade auf eine deutlich leistungsstärkere Sportbremsanlage hat nichts daran geändert... die Symptome sind geblieben :mad:
Wurde der Bremskraftregler kontrolliert, ob dér richtig arbeitet,? bzw. kann mann das ohne zu tauschen?
Besonders mein Heck wird auch extrem instabil, "leicht" und nervös!
Gegen das Versetzen gibt es wohl moch kein probates Mittel!:(
Zitat:
Original geschrieben von aurum24
Habe das selbe Problem, nur bei mir zieht die Karre nach LINKS. Bei Dauerregen ab 120 KMH ist Lebensgefahr angesagt, weil man nicht sicher sein kann, bremst das Teil gerade oder zieht der Wagen ins Nirgendwo.
Ich habe einen Bekannten bei der Dekra, der zufällig KFZ- Gutachter für technische Dinge ist. Den lassen ich hier mal ran.
Werde weitere Einzelheiten berichten, wenn hier der "Deckel" drauf ist..
Wenn Deine Karre tatsächlich nach links zieht, ist bei Dir vermutlich auch eine andere Ursache dafür verantwortlich. Mein Problem dagegen ist hier im Forum in diversen Threads bereits viel (wenn auch nicht immer sachlich) diskutiert worden... leider ohne Patentlösung am Ende :(
Kannst ja dennoch mal berichten, woran es schlussendlich bei Dir gelegen hat... interessiert mich nämlich immer sehr bei dieser Art von Problemen.
Ich wünsche Dir jedenfalls, dass Deine Maßnahmen bezüglich der Bremsanlage zu mehr Erfolg führen, als dies bei mir der Fall war! ;)
Ich hätte hier mal eine Frage an die Techniker hier:
Ist es möglich den Bremskraftregler zu testen, bzw. kann man mittels Diagnosegerät beim Fahren feststellen wie der Bremskraftregler arbeitet, da müssen doch irgendwie unterschiedliche Kräfte im Spiel sein beim Bremsen.
Wird das ganze Elektronisch überwacht und geregelt, hängt das ganze mit dem ESP Steuergerät zusammen, das ja auch die Bremse zumachne kann ohne dass die Bremse betätigt wird und dann wenn man bremst, ist rechts schon mehr zu?
Lässt sich das evebtuell auch feststellen mit dem Diagnose tester bei Fahrt.
Gibst da ein Programm für den Laptop und einen Stecker ans Diagnose gerät wo man das selber aiuch testen aknn ohne den Freundlichen?
Zitat:
Original geschrieben von aurum24
Habe das selbe Problem, nur bei mir zieht die Karre nach LINKS. Bei Dauerregen ab 120 KMH ist Lebensgefahr angesagt, weil man nicht sicher sein kann, bremst das Teil gerade oder zieht der Wagen ins Nirgendwo.
Ich habe einen Bekannten bei der Dekra, der zufällig KFZ- Gutachter für technische Dinge ist. Den lassen ich hier mal ran.
Werde weitere Einzelheiten berichten, wenn hier der "Deckel" drauf ist..
Hallo,
sag deinem Bekannten bitte er soll auch bitte expizit den Elektronischen Bremskraftregeler und die ABS-Einheit und deren Magnetventile überprüfen.
Ich meine dass da irgendwie der Hund begraben ist oder im Steuergerät .
Beim S3 hat Audi jetzt eine Serviceaktion bzgl. der Bremsen.
Wird Zeit das sie es beim A5 auch einsehen
Habe mal den Link und den Text beigefügt
Gruß
================================================
Quelle : Auto-Bild
http://www.autobild.de/artikel/audi-rs-3-serviceaktion-3795033.html
"Audi tauscht Bremsen
Audi tauscht auf Kundenwunsch die Bremsanlage beim kompakten Sportler RS 3. Grund sind wiederholte Klagen der Kunden.
Audi hat die Klagen der Kunden erhört und wechselt beim Sportmodell RS 3 auf Wunsch die Bremsanlage aus. Die Besitzer der Autos hatten über schlechte Bremsleistungen bei Nässe, lautes Quietschen und Ruckeln geklagt. Betroffen sind laut Audi in Deutschland rund 2000 Fahrzeuge der Modelljahre 2011 bis 2013 aus dem Produtionszeitraum August 2010 bis Juli 2012. Weltweit haben ca. 4500 Autos den Mangel. Audi korrigiert dies mit einem Softwareupdate der Bremsscheibenwischfunktion, das verbessere das Nassbremsverhalten. Außerdem werde die Belüftung der Bremse durch Einbau einer Lochblende im Stoßfänger zur besseren Kühlung optimiert. Die Serviceaktion nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch. "
TTRS und RS3 sind damit gemeint, nicht der S3- aber immerhin haben sie ihre schwäche mal eingesehen