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Nach ~ 93.500km Getriebe (8HP) defekt
N`abend!
Habe heute mittag nach ca. 93.500 km meinen Touring auf dem Schleppwagen zum Händler bringen lassen.
Es deutete sich schon gestern an mit erheblichen Schaltrucken, dass man bald ein HWS-Syndrom bekommen hätte können.
Heute weitere 350km weiter dann das endgültige Aus.
Erst lies es sich nicht weiter hoch schalten, bergauf auf der BAB max. 160 km/h, dann hoch schalten in den 4.Gang, danach Meldung an Getriebeprobleme langsame Weiterfahrt zum Händler möglich.
Zum Glück hab ich es noch ca. 3 km durch die Baustelle auf der A3 geschafft, kurz danach kein Gang mehr rein zu bekommen, nur noch Leerlauf und ausrollen lassen.
Wär in der Baustelle lustig geworden!
Diagnose heute nicht möglich, da Werkstatt Bombenvoll, morgen Info.
Sollte Getriebe hinüber sein könnte es länger dauern, laut Händler!
Na Supi!
Schönen Abend.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von X5Flo
Aber die Automatik kommt vom ZF ;-) wenn sich die weigern dann stellt sich bmw auch quer, ist irgendwie verständlich.
Eigentlich nicht. Es interessiert mich nicht wer der Zulieferer ist.
Ich kauf das Fahrzeug bei BMW und die haften für eventuelle Schäden etc. durch Garantie bze. Gewährleistung. ZF spielt für mich als Kunden nicht mit.
Mich interessiert ja auch nicht ob die Scheinwerfer viell. von Hella, die Koblen von Mahle, die Reifen von Michelin, die Dämpfer von wasweißichwem sind...
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287 Antworten
Zitat:
@FredMM schrieb am 8. März 2016 um 01:27:13 Uhr:
doppelt
?
So Leute, konnte subjektiv keine wirkliche Verbesserung beim Schalten spüren. Von daher alles OK. Jedoch haben mich die Jungs bei ZF darauf aufmerksam gemacht dass im Rückwärtsgang das Getriebe etwas "heult". Machen die meisten Autos (Schaltgetriebe etc.) dieses Standartgeräusch halt beim Rückwärtsfahren, was wohl bei den 8-Gang-Getrieben nicht normal, aber auch kein Grund für den Teufel an der Wand sei.
Lies mal meine Geschichte.Das ist kein gutes Zeichen.Bevor sich mein Getriebe zerlegt hat, war ich bei eine bekannten Getriebeinstandsetzer. Er wollte nicht mal einn meter mit den Wagen fahren und sagte mir dass das Problem bekannt sei.Man kann das reparieren, oder weiter fahren und warten bis ganz vorbei ist.Ich hab mich für die zweite Variante entscheiden und es ist genau so gekommen wie er gesagt hat.
Und reparieren heißt? Also Aufwand bzw. Kosten?
Servus,
wieder ein Baustein in meinem "Glaubensgebäude".
Die Autos - als Privatnutzer - entweder nur bis max. 5 Jahren und 100.000 km (Hoffnung auf Kulanz) oder mit bestehender E+ fahren.
Danach wird das Risiko kaum mehr überschaubar. Traurig aber wahr.
Gruß
Heinz
Zitat:
@Raptor2063 schrieb am 8. März 2016 um 10:20:02 Uhr:
Und reparieren heißt? Also Aufwand bzw. Kosten?
Reparatur sollte 2500 Euro kosten.Ich hab mich dagegen entschieden und als es soweit war, ein neues Austauschgetriebe direkt von ZF geordert.
Hab den Wagen jetzt etwas ausgiebiger getestet und ich kann nun sagen dass er im Sport-Modus etwas "komfortabler" schaltet, natürlich immernoch sportlich^^ Ich hoffe dass das Surren um Rückwärtsgang keine fatalen Folgen haben wird. Hab aber sicherheitshalber nächste Woche einen Termin beim Freundlichen, der soll sich das dann mal genauer ansehen.
Es gibt Leute die wegen dem Geräusch beim Rückwärtsfahren schon kostenlosen Ersatz von BMW bekommen haben.
Das Problem und die Ursache sind sowohl bei BMW als auch bei ZF bekannt. (betroffen sind nur 8HP, nicht 6HP)
Gruß
Zitat:
@zachaeus schrieb am 8. März 2016 um 10:44:25 Uhr:
Servus,
wieder ein Baustein in meinem "Glaubensgebäude".
Die Autos - als Privatnutzer - entweder nur bis max. 5 Jahren und 100.000 km (Hoffnung auf Kulanz) oder mit bestehender E+ fahren.
Danach wird das Risiko kaum mehr überschaubar. Traurig aber wahr.
Gruß
Heinz
Sag mal , wie oft und in wie vielen Threads willst du noch den selben Satz kopieren und einfügen ? Ich denke alle haben deine Meinung verstanden und viele halten nichts davon. Denn die Historie und die Pflege sowie der Umgang mit dem Fahrzeug spielt immer eine große Rolle Betreff der Haltbarkeit.
Und vor allem , sehr Billig einen F10 kaufen, das Risiko eingehen ohne Garantie da zu stehen und dann Fluchen weil der Verkäufer ein betrügen war und von BMW deswegen keine Kulanz erhalten.
Also bitte ......
Zitat:
@gentleman55 schrieb am 8. März 2016 um 21:24:03 Uhr:
Hab den Wagen jetzt etwas ausgiebiger getestet und ich kann nun sagen dass er im Sport-Modus etwas "komfortabler" schaltet, natürlich immernoch sportlich^^ Ich hoffe dass das Surren um Rückwärtsgang keine fatalen Folgen haben wird. Hab aber sicherheitshalber nächste Woche einen Termin beim Freundlichen, der soll sich das dann mal genauer ansehen.
Bei BMW war ich deswegen auch und auch dort hat man mir gesagt, dass die Geräusche absolut nicht normal sind, und dass ich mich auf einiges gafasst machen muss.
Was für ein Modell fährst nochmal ?
Zitat:
@BMWPOWER2002 schrieb am 8. März 2016 um 22:08:22 Uhr:
Zitat:
@zachaeus schrieb am 8. März 2016 um 10:44:25 Uhr:
Servus,
wieder ein Baustein in meinem "Glaubensgebäude".
Die Autos - als Privatnutzer - entweder nur bis max. 5 Jahren und 100.000 km (Hoffnung auf Kulanz) oder mit bestehender E+ fahren.
Danach wird das Risiko kaum mehr überschaubar. Traurig aber wahr.
Gruß
Heinz
Sag mal , wie oft und in wie vielen Threads willst du noch den selben Satz kopieren und einfügen ? Ich denke alle haben deine Meinung verstanden und viele halten nichts davon. Denn die Historie und die Pflege sowie der Umgang mit dem Fahrzeug spielt immer eine große Rolle Betreff der Haltbarkeit.
Und vor allem , sehr Billig einen F10 kaufen, das Risiko eingehen ohne Garantie da zu stehen und dann Fluchen weil der Verkäufer ein betrügen war und von BMW deswegen keine Kulanz erhalten.
Also bitte ......
Servus BMWPOWER2002,
es ist erfreulich, dass Du ein so eifriger Leser meiner Posts bist. Sei versichert, lesen bildet und kann wesentlich zur Meinungsbildung beitragen.
Nebenbei bin ich mir nicht sicher ob wir von der selben Sache sprechen. Ich - und ebenfalls einige andere tatsächlich betroffene N63-Fahrer auch - sehen es nicht unproblematisch, als Privatmann ein Fahrzeug dieser Preisklasse ohne Rückversicherung und außerhalb der Hoffnung auf Herstellerkulanz zu fahren. Mit "Preisklasse" meine ich hauptsächlich die anfallenden Aufwendungen im Schadens- sprich Reparaturfall .
Natürlich werden solche Boliden vom genannten Privatfahrer hauptsächlich als Leasingrückläufer oder Gebrauchtfahrzeug erworben - den größten Teil des Wertverlustes überlässt man sinnigerweise dem Erst- (Geschäfts-)kunden.
Natürlich kauft der wirtschaftlich vernünftig denkende Käufer beim BMW-Händler mit Garantie und lückenlos nachgewiesener Historie.
Der zweite und mindestens genauso wesentliche Punkt - wie Du richtigerweise bemerkst - , der richtige Umgang mir dem Auto in seiner ersten Lebensphase, kann jedoch mangels hellseherischer Fähigkeiten, nicht geprüft werden.
Desweiteren gehe ich davon aus, dass Du mit Deinem letzten Absatz nicht explizit auf meine Person eingehst. Es ist mir nicht in Erinnerung, auch nur einen von meinen drei F10 (davon zwei als Neuwagen) "billig" (was immer man auch darunter versteht) gekauft zu haben, "ohne Garantie dagestanden zu sein" und dann "auf den Verkäufer geflucht zu haben".
Vielleicht wird meine hier versuchte Anregung richtig verstanden, seine Äußerungen zutreffend zu differenzieren.
Dann: Also danke.........
Gruß
Heinz
Zitat:
@zachaeus schrieb am 9. März 2016 um 08:24:56 Uhr:
Zitat:
@BMWPOWER2002 schrieb am 8. März 2016 um 22:08:22 Uhr:
Sag mal , wie oft und in wie vielen Threads willst du noch den selben Satz kopieren und einfügen ? Ich denke alle haben deine Meinung verstanden und viele halten nichts davon. Denn die Historie und die Pflege sowie der Umgang mit dem Fahrzeug spielt immer eine große Rolle Betreff der Haltbarkeit.
Und vor allem , sehr Billig einen F10 kaufen, das Risiko eingehen ohne Garantie da zu stehen und dann Fluchen weil der Verkäufer ein betrügen war und von BMW deswegen keine Kulanz erhalten.
Also bitte ......
Servus BMWPOWER2002,
es ist erfreulich, dass Du ein so eifriger Leser meiner Posts bist. Sei versichert, lesen bildet und kann wesentlich zur Meinungsbildung beitragen.
Nebenbei bin ich mir nicht sicher ob wir von der selben Sache sprechen. Ich - und ebenfalls einige andere tatsächlich betroffene N63-Fahrer auch - sehen es nicht unproblematisch, als Privatmann ein Fahrzeug dieser Preisklasse ohne Rückversicherung und außerhalb der Hoffnung auf Herstellerkulanz zu fahren. Mit "Preisklasse" meine ich hauptsächlich die anfallenden Aufwendungen im Schadens- sprich Reparaturfall .
Natürlich werden solche Boliden vom genannten Privatfahrer hauptsächlich als Leasingrückläufer oder Gebrauchtfahrzeug erworben - den größten Teil des Wertverlustes überlässt man sinnigerweise dem Erst- (Geschäfts-)kunden.
Natürlich kauft der wirtschaftlich vernünftig denkende Käufer beim BMW-Händler mit Garantie und lückenlos nachgewiesener Historie.
Der zweite und mindestens genauso wesentliche Punkt - wie Du richtigerweise bemerkst - , der richtige Umgang mir dem Auto in seiner ersten Lebensphase, kann jedoch mangels hellseherischer Fähigkeiten, nicht geprüft werden.
Desweiteren gehe ich davon aus, dass Du mit Deinem letzten Absatz nicht explizit auf meine Person eingehst. Es ist mir nicht in Erinnerung, auch nur einen von meinen drei F10 (davon zwei als Neuwagen) "billig" (was immer man auch darunter versteht) gekauft zu haben, "ohne Garantie dagestanden zu sein" und dann "auf den Verkäufer geflucht zu haben".
Vielleicht wird meine hier versuchte Anregung richtig verstanden, seine Äußerungen zutreffend zu differenzieren.
Dann: Also danke.........
Gruß
Heinz
Zum Thema Bildung kann ich dir bestimmt was beibringen.
Spaß bei Seite ......*zwinker
Was erwartest du ? Das ein Teures Auto nie in die Werkstatt muss ? Und Standfest 30 Jahre am Stück bewegt werden kann ? Nur weil man in der Premium Fraktion ist ? Die Zeiten sind schon längst vorbei, egal welche Marke oder welches Modell.
Die Kulanz Angelegenheit bei BMW ist folgende , ich oder meine Familie oder mein Freundeskreis hatten nie Probleme auch bei km Laufleistungen bei über 150000 nicht und altern von 5-6 Jahren, da alle Fahrzeuge direkt sauber in der Niederlassung gekauft worden sind.
Mein Schwager fährt E-Klasse 2 Jahre alt 30000 km auf der Uhr, als Neuwagen gekauft beim Daimler direkt, das Ding war schon 5 mal ungeplant in der Werkstatt zur Nachbesserung , deswegen ! Was ist Premium heute ? Wenn der einstige Erfinder des Automobils es nicht vorleben kann, was erwarten wir dann von den anderen Herstellern ?
Kulanz geht eben nur bis zu einem Wert, ein Auto an sich selbst ist schon ein einziges Verschleißteil, irgendwann ist eben Schluss mit Kulanz. Versetzte dich selbst in die Situation eines Autohauses, was würdest du tun ???
Und wenn ich schon einen Panzer haben möchte der hebt, dann gehe ich zu Maybach, aber auch dort wird es wohl unbekannte Probleme geben.
Gruß
PS: ich lese nicht eifrig deine Posts !
Du kopierst grad selber überall diesen Schwachsinn rein, dann ist man gezwungen den misst zu lesen
Servus,
ist o.k. - no comment!
Gruß
Heinz