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Nach ~ 93.500km Getriebe (8HP) defekt
N`abend!
Habe heute mittag nach ca. 93.500 km meinen Touring auf dem Schleppwagen zum Händler bringen lassen.
Es deutete sich schon gestern an mit erheblichen Schaltrucken, dass man bald ein HWS-Syndrom bekommen hätte können.
Heute weitere 350km weiter dann das endgültige Aus.
Erst lies es sich nicht weiter hoch schalten, bergauf auf der BAB max. 160 km/h, dann hoch schalten in den 4.Gang, danach Meldung an Getriebeprobleme langsame Weiterfahrt zum Händler möglich.
Zum Glück hab ich es noch ca. 3 km durch die Baustelle auf der A3 geschafft, kurz danach kein Gang mehr rein zu bekommen, nur noch Leerlauf und ausrollen lassen.
Wär in der Baustelle lustig geworden!
Diagnose heute nicht möglich, da Werkstatt Bombenvoll, morgen Info.
Sollte Getriebe hinüber sein könnte es länger dauern, laut Händler!
Na Supi!
Schönen Abend.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von X5Flo
Aber die Automatik kommt vom ZF ;-) wenn sich die weigern dann stellt sich bmw auch quer, ist irgendwie verständlich.
Eigentlich nicht. Es interessiert mich nicht wer der Zulieferer ist.
Ich kauf das Fahrzeug bei BMW und die haften für eventuelle Schäden etc. durch Garantie bze. Gewährleistung. ZF spielt für mich als Kunden nicht mit.
Mich interessiert ja auch nicht ob die Scheinwerfer viell. von Hella, die Koblen von Mahle, die Reifen von Michelin, die Dämpfer von wasweißichwem sind...
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287 Antworten
ok - verstehe.
kann man beim 8hp den ölstand via diagnose
messen/auslesen oder muss man noch konventionell prüfen ?
Zitat:
@-> Neurocil <- schrieb am 6. Juni 2016 um 15:16:04 Uhr:
ok - verstehe.
kann man beim 8hp den ölstand via diagnose
messen/auslesen oder muss man noch konventionell prüfen ?
Ohne jetzt nachgeguckt zu haben, hatte der Diagnosebericht von BMW die Ölmenge nicht gemessen oder angezeigt, aber die Betriebstemparatur des Öls. Selber kann man da meines Wissens nichts nachschauen, außer man lässt das ganze Öl abpumpen, schaut auf die Meßeinheit im Ölabsauggerät was drin war und vergleicht ggf. was rein muß lt. Tabelle.
Ich denke bei einem Ölwechsel wird das was rausgepumpt wird von der Maschine dann einfach wieder ersetzt.
Deswegen auch mein Rat: Nix selber machen, sondern von ZF machen lassen bzw. jemanden der die Technik genau kennt. Es gibt keinerlei Ölmessstab am Getriebe so wie man das von früher kennt.
Du brauchst Rheingold. Gibt einen ABL dazu. Da steht was du genau machen musst, wenn man keine zwei linken Hände hat bekommt man das schon hin ;) Habe ich selber schon einige Male gemacht.
So aus dem Kopf raus (ohne Gewähr) meine ich es war so:
- Fahrzeug gerade hochheben
- Motor an
- Getriebe auf P
- Öltemperatur zwischen 30 und 50 Grad (wie gesagt ohne Gewähr)
- Nachfüllen bis das Öl austritt (tropfenweise)
- Zumachen und fertig
Schraubt man allerdings Ölwanne und/oder weitere Teile ab, müssen entsprechend weitere Schritte eingehalten werden. Deshalb immer streng nach ABL gehen dann passiert auch nichts.
Falls man sowas selbst machen will: Hebebühne und ausreichend Zeit sind Pflicht. Ich würde dazu raten das Öl abends abzulassen und am nächsten Tag erst wieder aufzufüllen, dann hat man kein Stress mit der Temperatur (ist ja üblicherweise recht warm/heiß und dauert gerade im Sommer ewig bis es abkühlt, d.h. man steht im Zweifel nur rum und wartet, falls man nichts anderes zu tun hat.
Das ist mir schon klar, dies entspricht ja faktisch nem wechsel des Öls - ich meinte einen "Check" des Ölstandes mal schell durchführen. Hätte ja sein können das im Getriebe n Sensor ist.
Dann NEIN geht nicht. Sonst könnte man sich ja den ABL auch sparen ;)
Zitat:
@-> Neurocil <- schrieb am 6. Juni 2016 um 20:16:31 Uhr:
Das ist mir schon klar, dies entspricht ja faktisch nem wechsel des Öls - ich meinte einen "Check" des Ölstandes mal schell durchführen. Hätte ja sein können das im Getriebe n Sensor ist.
Das geht nur in der Werkstatt, am besten bei ZF. Das Getriebe muss kalt sein und danach auf (glaube) ziemlich genau 30 Grad gebracht werden, dann bei der Einlassschraube bis zum Überlaufen auffüllen. Nicht mehr und nicht zu wenig.
ok - verstehe.
kann man beim 8hp den ölstand via diagnose
messen/auslesen oder noch konventionell ?
wie oft denn noch ;) NEIN
Zitat:
@-> Neurocil <- schrieb am 11. Juni 2016 um 14:47:06 Uhr:
ok - verstehe.
kann man beim 8hp den ölstand via diagnose
messen/auslesen oder noch konventionell ?
Das geht nur über die Einlassschraube. Die Getriebeöltemperatur wird per Software gemessen.
Man wie antiquiert.
Da hätte man dem High Tech Getriebe durchaus auch so nen Ölstands und Qualitätsmesser wie beim Motor einsetzen können.
Da war wohl BMW schlauer als ZF
War halt wieder zu "teuer" denke ich. Obwohl das schon seit Ewigkeiten so ist. Bei meinem E46 z.B. Auch schon
Zitat:
@madmax1314 schrieb am 11. Juni 2016 um 15:04:56 Uhr:
wie oft denn noch ;) NEIN
ja sorry .
Kein Thema xD
Zitat:
@-> Neurocil <- schrieb am 11. Juni 2016 um 20:31:06 Uhr:
Man wie antiquiert.
Da hätte man dem High Tech Getriebe durchaus auch so nen Ölstands und Qualitätsmesser wie beim Motor einsetzen können.
Kein Ölstandsmesser ist so genau um den 0 Toleranzbereich des ZF Automaten messen zu können. Dazu hätte der ekektronische Ölstandsmesser nur sehr selten die Möglichkeit bei exakter Nivellierung und bei konstant 30-35 Grad C den Ölstand im Standgas zu messen. Zudem kommt die generelle Ungenauigkeit und die Ausfallrate der Sensoren dazu! Wie oft hat ein defekter Ölniveausensor vom Mitoröl die Besitzer in den Wahnsinn getrieben und wie oft ist im Vergleich ein Automatikgetriebe undicht geworden? ;) na? ... Ich denke undichte Automatikgetriebe sind so selten wie ein millionenschwerer Lottogewinn :)