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Muss es 100% elektrisch sein? Alternative zum Tesla oder Dino?

Themenstarteram 17. Juni 2015 um 12:26

Wie wir ja gesehen haben passt der Tesla nicht in jedes Profil. Muss es 100% elektrisch sein oder wäre nicht auch Plug-In-Hybride mit geringer Reichweite eine Alternative. Für die Fahrt in Büro wird das in der Regel ausreichen und für die Langstrecke steht eine Verbrenner zur Verfügung. Bremsenergie wird genutzt und er fährt lokal emmissionsfrei, wo es wirklich etwas bringt. Standklima gibt es dann auch ;)

Was haltet ihr hiervon? Alternative zum Tesla oder Dino: BMW 740e

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35 Antworten

Wenn er diese Fabelwerte je erreicht:

BMW 740e/Le mit Plug-in-Hybridantrieb BMW eDrive:*

Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 2,1

CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 49

Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 12,5

Für mich ist es das (sorry) krampfhafte festhalten am Alten (Altbewährten)

Aber klar kann das eine Übergangslösung sein.

Genauso wie es die BEV auch nur sind.

Wer weiß was alles noch kommt. Sicher ist nur, der Verbrenner wird langfristig gesehen im Museum landen und nicht das Elektrofahrzeug.

Es wurde schon einmal versucht, beim EV-1.

Damals hat es noch geklappt, weil es auch nur ein paar Fahrzeuge waren.

Aber das wird nicht wieder passieren.

Da selbst die etablierten Hersteller langsam aber sicher mit Modellen kommen.

Klar geht das.

Nach meiner Einschätzung wäre aber eine rein elektrische Reichweite > 80 km (NEFZ) erforderlich

Gleichzeitig muss aber das normale tägliche Fahrprofil (hin-und zurück) dazu passen (ihmo)

Ich hatte Anfang 2000 auch mal einen Prius ins Auge gefasst (mit stark getönter Sonnenbrille lässt sich das Design ertragen), da ich aber überwiegend Autobahn fahre mit wenig Stopp and Go machte es keinen Sinn.

Wem die Umweltaspekte egal sind , der kann sich auch überlegen, wie viele Liter Kraftstoff er mit dem eingesparten Geld kaufen kann.

 

.Bei vielen Plugin Hybrid Fahrern wird aber dann aber folgendes passieren ( so gesehen bei vielen Opel Ampera Fahrern ) : Die gewöhnen sich so sehr an das elektrische Fahren, dass sie es mit aller Macht vermeiden wollen, dass der Verbrenner anspringt. Irgend wann sind sie diesen Kampf leid und kaufen sich einen Tesla.

Das könnte auch ein Grund sein, warum die deutschen Hersteller nur so geringe elektrische Reichweiten anbieten, der Kunde soll ständig daran erinnert werden, dass er doch einen Verbrenner braucht.

Aber so wird das die Emobilität nur verzögern, nicht verhindertn.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 12:26:28 Uhr:

Wie wir ja gesehen haben passt der Tesla nicht in jedes Profil. Muss es 100% elektrisch sein oder wäre nicht auch Plug-In-Hybride mit geringer Reichweite eine Alternative. Für die Fahrt in Büro wird das in der Regel ausreichen und für die Langstrecke steht eine Verbrenner zur Verfügung. Bremsenergie wird genutzt und er fährt lokal emmissionsfrei, wo es wirklich etwas bringt. Standklima gibt es dann auch ;)

Was haltet ihr hiervon? Alternative zum Tesla oder Dino: BMW 740e

In meinen Augen keine Alternative.

Ist wie bei einem Motorsegler: Segelt schlecht und als Motorboot auch schlecht!

Zudem hast dann ja doch ein Ottomotor mit Unterhalt und Oelwechsel etc.

Steuerlich auch nicht mit dem reinen Elektrischen zu vergleichen( zumindest in der Schweiz)

Ist eben alles Ansichtsache!

Themenstarteram 17. Juni 2015 um 15:58

Mir ist auch klar, dass diese Technik nur etwas für den Übergang ist, bis wir mit reinen Elektrofahrzeugen ohne Einschränkungen fahren können.

Bis dahin löst das aber das lokale Emissionsproblem da wo es dringend ist, nämlich in der Stadt.

Für Fahrer wie mich wäre das eine Alternative zum Verbrenner., ein reines Elektrofahrzeug, aufgrund der Einschränkungen, noch nicht. Sollte man in so einer Situation dann konsequent sein und weiter reine Verbrenner fahren?

Wenn ein reines -Auto bei dir im Moment nicht passt, dann ja, weiter Verbrenner.

Wenn ein Hybrid passt, dann ein Hybrid.

Wenn ein E-Auto passt, dann ein E-Auto.

Themenstarteram 17. Juni 2015 um 17:05

Wie gesagt, ein reine Elektroauto passt noch nicht und mit einem V8 durch den Stadtverkehr blubbern halte ich langsam für etwas anachronistisch.

Mit so einer Plug-in-Hybrid-Lösung könnte ich mindestens meinen Anteil Stadtverkehr rein elektrisch absolvieren.

Ich finde die Ladezeiten von 4 Stunden um dann ca. 40 km elektrisch zu fahren etwas zu lang. Aber, das ist wahrscheinlich die Absicht nicht in den Stadt zu laden sondern nur zu hause.

40 km Elektroreichweite sind eindeutig zu wenig... aber besser als gar nichts.

Es erinnert mich an das Konzept von Fisker und seinen Karma... wunderschönes Auto... aber kein Erfolg...

BMW hat den Bonus und Vertrauen beim Käufer und ich denke das die schon etwas mehr Erfolg verbuchen würden als mit den Vorgänger den ich ursprünglich kaufen wollte

Themenstarteram 17. Juni 2015 um 17:57

In dem Fall finde ich das mit der Ladegeschwindigkeit weniger schlimm. Den hängt man zuhause oder im Büro einfach an die Steckdose. Die schnellen Lader sollte man euch überlassen.

Natürlich wäre mehr Reichweite schön, aber für den Zweck reicht das und die zusätzliche Masse, die mit viel Aufwand woanders eingespart wird muss man ja immer mitschleppen.

Das mit Fisker hat mir auch sehr leid getan. Mit dem hatte ich sogar schon eine Probefahrt. Tolles Design und edle Materialien. Aber, abgesehen von der schlechten Wahl des Verbrenners, hatten sie auch viel Pech. Angeblich soll er ja wieder kommen (Made in China).

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 17:57:19 Uhr:

In dem Fall finde ich das mit der Ladegeschwindigkeit weniger schlimm. Den hängt man zuhause oder im Büro einfach an die Steckdose.

Auf einmal geht es und langsam ist auch kein Problem.

Zitat:

Die schnellen Lader sollte man euch überlassen.

Zu gnädig.

Zitat:

Natürlich wäre mehr Reichweite schön, aber für den Zweck reicht das und die zusätzliche Masse, die mit viel Aufwand woanders eingespart wird muss man ja immer mitschleppen.

Du sprichst und lobst ein Auto, das 2 komplette Antriebssysteme mit sich schleppt.

Zitat:

Das mit Fisker hat mir auch sehr leid getan. Mit dem hatte ich sogar schon eine Probefahrt. Tolles Design und edle Materialien. Aber, abgesehen von der schlechten Wahl des Verbrenners, hatten sie auch viel Pech. Angeblich soll er ja wieder kommen (Made in China).

Der Fisker soll als Verbrenner wieder kommen, nicht als Hybrid.

Themenstarteram 17. Juni 2015 um 18:40

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 17. Juni 2015 um 18:12:57 Uhr:

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 17:57:19 Uhr:

In dem Fall finde ich das mit der Ladegeschwindigkeit weniger schlimm. Den hängt man zuhause oder im Büro einfach an die Steckdose.

Auf einmal geht es und langsam ist auch kein Problem.

Das sind ja völlig verschiedene Situationen. Wenn der Wagen lädt während ich Büro sitze und jederzeit ohne Einschränkungen abbrechen und losfahren kann. Dann ist das eine völlig andere Situation, als wenn ich zu einem Ladestopp gezwungen bin, den ich vorher planen und mein Fahrverhalten darauf einstellen muss. Aber das weisst du ja selbst.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 17. Juni 2015 um 18:12:57 Uhr:

Zitat:

Die schnellen Lader sollte man euch überlassen.

Zu gnädig.

So bin ich eben ;)

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 17. Juni 2015 um 18:12:57 Uhr:

Zitat:

Natürlich wäre mehr Reichweite schön, aber für den Zweck reicht das und die zusätzliche Masse, die mit viel Aufwand woanders eingespart wird muss man ja immer mitschleppen.

Du sprichst und lobst ein Auto, das 2 komplette Antriebssysteme mit sich schleppt.

Das ist mir auch klar, deshalb halte ich Hybrid-Technik auch nur für sinnvoll, wenn man das mit geringem Mehrgewicht hinbekommt, wobei ich zugeben muss, dass 120 kg nicht wenig ist.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 17. Juni 2015 um 18:12:57 Uhr:

Zitat:

Das mit Fisker hat mir auch sehr leid getan. Mit dem hatte ich sogar schon eine Probefahrt. Tolles Design und edle Materialien. Aber, abgesehen von der schlechten Wahl des Verbrenners, hatten sie auch viel Pech. Angeblich soll er ja wieder kommen (Made in China).

Der Fisker soll als Verbrenner wieder kommen, nicht als Hybrid.

Schade! Dann kann man ihn vergessen.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 18:40:23 Uhr:

Das sind ja völlig verschiedene Situationen. Wenn der Wagen lädt während ich Büro sitze und jederzeit ohne Einschränkungen abbrechen und losfahren kann. Dann ist das eine völlig andere Situation, als wenn ich zu einem Ladestopp gezwungen bin, den ich vorher planen und mein Fahrverhalten darauf einstellen muss. Aber das weisst du ja selbst.

Klar weiß ich das.

Aber auch mit einem Tesla wirst du nur selten leer irgendwo ankommen und kannst also die Ladung abbrechen.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 18:40:23 Uhr:

Das ist mir auch klar, deshalb halte ich Hybrid-Technik auch nur für sinnvoll, wenn man das mit geringem Mehrgewicht hinbekommt, wobei ich zugeben muss, dass 120 kg nicht wenig ist.

Also warum einen schweren Verbrenner incl. Getriebe mit schleppen, wenn man einfach eine größere Batterie einbauen kann, denn der E-Motor ist ja bereist verbaut.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 18:40:23 Uhr:

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 17. Juni 2015 um 18:12:57 Uhr:

Der Fisker soll als Verbrenner wieder kommen, nicht als Hybrid.

Schade! Dann kann man ihn vergessen.

http://www.topgear.com/.../...otive-destino-fisker-karma-v8-2013-01-14

http://www.focus.de/.../...nach-stromer-pionier-fisker_aid_995905.html

Ich glaube das Fisker weiter als Hybrid leben würde:

http://blog.caranddriver.com/.../

Das mit dem V8 (Corvette Motor und Getriebe) war nur so ein Versuch die kleine Elektrofirma zu beerdigen aber sehr schönes Design weiter zu nutzen... das ging auch in die Hose... zu teuer...

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 17. Juni 2015 um 17:05:01 Uhr:

Wie gesagt, ein reine Elektroauto passt noch nicht und mit einem V8 durch den Stadtverkehr blubbern halte ich langsam für etwas anachronistisch.

Mit so einer Plug-in-Hybrid-Lösung könnte ich mindestens meinen Anteil Stadtverkehr rein elektrisch absolvieren.

Unter anderem deshalb fahre ich Opel Ampera :)

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 17. Juni 2015 um 12:46:36 Uhr:

Für mich ist es das (sorry) krampfhafte festhalten am Alten (Altbewährten)

Aber klar kann das eine Übergangslösung sein.

Genauso wie es die BEV auch nur sind.

Mit der Reichweitenproblematik ergibt sich doch automatisch die Frage nach dem "Backup" Nach dem Trommelfeuer der Autoindustrie-Gazetten der letzten 20 Jahre geht auch kaum was anderes zu platzieren. Insofern macht der Plug-In-Hybride mit ca 80km Reichweite am meisten Sinn.

Ich seh das jedoch etwas anders für die Zukunft. Wasserstoff? eher nicht! als aufwändiger Zwischenenergieträger ein technologisches Monstrum (Speicher + FC+Infrastruktur) und energetisch in der Gesamtbetrachtung schwach. BEV ? yep! Da setze ich auf die Karlsruher KIT (und andere) Entdeckungen. Dort ist man (Labor) heute bei 800Wh/kg. Also mit Wegfall des Verbrenners könnte man allein mit dem eingesparten Gewicht (250kg) mit den KIT-Akkus mindestens 125kWh hinzugewinnen. Das reicht für zusätzliche 570km!!!! Damit ist für mich die Richtung klar, weil technisch bereits gelöst

Kleinwagentaugliche elektrische 500km Reichweiten, Reiselimousine 1000km Reichweite

Die Glaskugel sagt mir: 2018 ist so ein Akku mit 500Wh/kg verfügbar, 2019 Serienstart.

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