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Musik über USB
Hallo, mein Händler droht nun tatsächlich mit Auslieferung. Ich würde mir gerne einen USB - Stick mit Musik bespielen, weil ich nicht mein Handy voll knallen will. Dazu habe ich Fragen :
Erkennt das Sensus Connect eine Dateistruktur?
Werden die Albumcover im Display mit angezeigt?
Muss ich was beachten?
Danke schon mal für die Antworten.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@midibase schrieb am 11. Februar 2019 um 10:14:15 Uhr:
Hallo liebe "Nicht-Ordner-genervte" und "nicht-digital-native" Volvo-Kollegen :),
falls es gewünscht wäre,
könnte ich ein Programm programmieren, dass
windowsfähig, grafikbasierend und somit (hoffentlich) bedienerfreundlich und kostenlos :) ist.
Ziel:
Vorhandene, in Ordnern vorliegende, Mp3-Lieder so automatisch zu "betaggen", dass
Sensus die Lieder gemäß Ordnerstruktur darstellt.
Dazu würde ich "einfach" die vorhandene Ordnerstruktur in den Albumtag schreiben.
Wäre damit jemanden geholfen?
Oder kennt jemand schon so ein kleines Programm, wo dies nur mit zwei Mausklicks erledigt wäre?
PS: "tag68" hat mich auf die Idee gebracht :)
Ok hab's nun fertig! Hab den ursprünglichen Lösungsweg ein bisschen geändert.
Schreibe die Verzeichnisstruktur nun nicht in das Albumtag, sondern erstelle ein passende Liste-->siehe Anhang
Jene die es haben möchte schicken mir bitte eine "Private Nachricht" mit ihrer e-mail. Ich sende es euch dann anschließend. Bitte Anmerken, falls jemand den Sourcecode haben möchte!
Ich habe es auf Windows 10 getestet, es sollte aber abwärts kompatibel sein!



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837 Antworten
Zitat:
@rudlab schrieb am 25. Februar 2020 um 21:52:46 Uhr:
Eine der anfänglichen fragen war: „Muss ich was beachten?"
Laut Volvo ist in diesem Zusammenhang u. a. zu beachten dass die Obergrenze der Anzahl von Dateien/Songs die vom USB-Stick abgelesen werden kann bei 15.000 liegt (Bild im Anhang).
Meine Erfahrung ist dass die Obergrenze bei ungefähr 7.000 Dateien/Songs liegt und nicht bei 15.000 wie von Volvo behauptet. Liegt die Zahl über 7.000 gibt die USB-App seinen Geist auf und erkennt keine Dateien/Songs (Error-Meldung).
Bin da jetzt kein Experte aber wenn ich mal ca. 8 MB für einen Song in 320er Qualität zugrunde lege und mit 15.000 multipliziere, komme ich ungefähr auf 128 GB Speichergröße.
Könnte das vielleicht die Obergrenze für das Sensus sein?
Wie groß sind deine 7.000 Songs insgesamt?
Evtl. den Stick mal anders formatieren (exFAT oder NTFS) ?
Ich wundere mich tatsächlich darüber, dass so viele Mitforisten hier tatsächlich noch Musik auf USB-Sticks mit Ordner-Struktur nutzen. Auch ich bin über 50, aber die heutzutage üblichen Musikmengen als Dateien in Ordnern zu sortieren ist aus meiner Sicht ein anachronistischer Wahnsinn (Technik aus dem Vor-MP3-Zeitalter). Seit Beginn des Jahrtausends gibt es zur Musikverwaltung sinnvollerweise Datenbanken, die die Musik strukturiert, attribuiert und schnell durchsuchbar bereit stellen. In den letzten Jahren steht einem nahezu alle Musik der Welt ad hoc per Stream zur Verfügung.
Dass Volvo eine dateibasierte Urzeit-Technik nicht mehr in jeder Ausprägung unterstützt, kann ich gut verstehen (aber natürlich auch die Verärgerung derjenigen, die ihre Musik offenbar seit Jahrzehnten auf diese Art pflegen). Alte Zöpfe müssen aber nun mal irgendwann abgeschnitten werden.
Es ist doch toll, dass midibase ein Tool zur Verfügung stellt, das vielen hier hilft. Die Kritik, dass die aktuellen Sensus-Systeme nicht mehr eine Datenhaltung aus den 90ern unterstützt, kann ich aber in keiner Weise nachvollziehen.
@eXse:
Ich glaube nicht, dass es bei Volvo niemand KANN. Deine Erklärung ist, dass es wohl eine ganz bewusste Entscheidung von Volvo gewesen sei, diese Funktion nicht anzubieten. Aus deinen weiteren Ausführungen bekomme ich den Eindruck, als würdest du das als eine Art besonders cleveren Schachzug ansehen, um gewisse Probleme zu vermeiden, die ansosnten unweigerlich auftreten müssten. Nun, wie machen es denn all die unzähligen anderen Hersteller auf dem Markt? Und dabei meine ich nicht nur Autohersteller, sondern die Hersteller sämtlicher Unterhaltungselektronik, die eben genau dieses "einfach einen Stick reinfummeln und dann in den Ordnern navigieren" ohne jegliche Probleme unterstützen? Also für mich bleiben da unter dem Strich nur 3 Szenarien: Entweder die Leute bei Volvo haben es einfach vergessen oder nicht damit gerechnet, dass es die Kunden wünschen, oder sämtliche anderen Hersteller sind völlig unfähige Banausen und sehen die Genialität der Volvo-Entwickler nicht, oder die Leute bei Volvo sind halt doch keine so tollen Experten der Unterhaltungselektronik und bekommen es nicht hin, die von dir erwähnten Probleme unter Beibehaltung der Funktionalität in den Griff zu bekommen (was den übrigen offensichtlich zu gelingen scheint).
Und was die Playlists angeht: wie oben schon erwähnt - bei 100 ist Schluss und das reicht für (m)eine umfangreiche Musiksammlung einfach nicht aus. Irgendwie erinnert mich das eher an die Zeit, wo man noch aufpassen musste, dass die Textdatei wirklich auf die 5 1/2-Zoll-Floppy passt und nicht an die Zeit, in der jeder Taschenrechner mehr Rechenleistung hat als der Steuercomputer der Apollo 11...
@gesum:
Die Apple-Welt ist schon bei den Smartphones ein nicht allzu grosser Player. Marktanteil von iOS schwankt im Jahresverlauf immer so zwischen 10 und maximal 20%. Sprich, 80-90% der Smartphones kann mit eben diesen Ordnerstrukturen umgehen und der Marktanteil von iOS ist nicht wirklich steigend. Wenn man mal die Gesamtmenge der "Musikabspielenden Geräte mit Flash- oder Magnetspeicher" betrachtet, um es mal so auszudrücken (ich meine damit all die Streaming-Clients, MP3-Player, WiFi-Lautsprecher, Smart-TVs, etc.), so ist der Anteil an iOS-Geräten, die keine Ordnerstruktur unterstützen, doch eher verschwindend.
Dass eine Datenbank der bessere Weg ist als eine Datenablage, dürfte jedem klar sein, der etwas davon versteht. Aber dass permanent ein "Roboter" über die Datenbank rauscht und die Einträge beliebig verändert, da der Hersteller meint, dieser Automatismus wüsste besser, wie der Kunde seine Musik organisiert haben will, das ist nicht akzeptabel.
Ich hatte ja oben auch schon geschrieben - wenn ich einen (übrigens unter Windows und ohne iTunes) befüllten iPod oder iPhone anschliesse, passiert das nicht. Dort wird mir genau die "Ordnerstruktur" angezeigt, die ich auch am PC sehe. Und: wie sich Sensus intern organisiert, ist mir eigentlich herzlich egal. Und den anderen hier wohl auch. Ich denke, es geht einfach ums Frontend und das, was die meisten Menschen wohl als intuitive Suche bezeichnen. Ich gehe im Musikgeschäft ja auch ans Gestell, das mit "G" angeschrieben ist, wenn ich nach "Guns n' Roses" suche und nicht ans Gestellt, das mit "B" angeschrieben ist, weil Ron "Bumblefoot" Thal mal die Gitarre gerührt hat....
@rudlab:
Es ist jetzt absolutes Raten, aber was für einen USB-Stick hast du benutzt?
Resp. hast du verschiedene Sticks getestet?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Auto gerne schnelle Sticks von namhaften Herstellern hat. Mit USB3-Sticks von Sony oder Sandisk hatte ich bisher nie Probleme, auch bei etwa 10'000 Dateien (mehr hatte ich noch nicht drauf). Deutlich günstigere Sticks bringen im Auto schon Fehlermeldungen bei wenigen Tausend Dateien.
@CAHammes:
Aus dem Blick von Streaming und digitaler Musikverwaltung gebe ich dir recht.
ABER: ich habe meine Musik halt immer noch zu einem sehr, sehr grossen Teil auf CD und Schallplatte. Die CDs und Schallplatten habe ich auf den PC kopiert, viele, viele Jahre bevor ich das erste Modem an die serielle Schnittstelle meines PCs gehängt habe. Unter Windows 3.0 gab es halt nur Ordner. Und wenn man nicht gerade an der Uni oder weiss wo Zugriff auf alles hatte, so musste man Softwaretechnisch mit dem auskommen, was die kleine Elektronikabteilung des Supermarkts um die Ecke zu bieten hatte. Und das war nicht viel ausser Office und CorelDraw. Es vergingen noch einige Windows-Generationen (sowie hunderte CDs) ehe mein PC das erste mal "drin" war. Und ehe das erste Mal überhaupt sowas wie "Musikverwaltung" zur Sprache kam. Nur bis vor ein paar Monaten (als ich den XC90 gekauft habe), bin ich nie in die Verlegenheit gekommen, mein seit vielen Jahren etabliertes, bewährtes und bestens funktionierendes System so grundlegend umzustellen. Und mit wohl jedem anderen Autohersteller würde ich noch viele, viele weitere Jahre nicht auf das Problem stossen.
Und was Streaming angeht - bei welchem Anbieter kann ich meine Musik kostenlos streamen? Ich glaube nirgends. Versteh mich jetzt bitte nicht falsch - es geht mir nicht um "Geiz ist geil" und "ich will alles gratis". Aber: wenn ich für Musik bezahle (was ich noch so gerne tue), dann will ich, dass ich sie auch "physisch bei mir habe", sie so oft hören kann, wie ich will und wo ich will. Ich will nicht auf einen durchsatzkräftigen Internetzugang, auf einen Anbieter der jeden Augenblick Konkurs gehen kann oder auf irgendwelches Goodwill der Hersteller angewiesen sein. Was ist denn im März 2018 mit Spotifiy passiert? Die ändern ihr Protokoll für WiFi-Lautsprecher und die Kunden schauen in die Röhre. Kauf dir neue Lautsprecher oder höre kein Spitify mehr. Cool. Das passiert mir mit einer CD garantiert nicht! Da kann der Hersteller machen, was er will - die CD kann ich mir anhören, solange ich die CD habe.
Gruss
Christoph
Wie schon geschrieben: Es gibt einfach alte Platten, die ich mir selbst digitalisiert habe, die es einfach nirgends zu streamen gibt, da sie nie als CD veröffentlicht wurden.
Ich frage mich ebenfalls, warum Volvo den üblichen Standard der mp3-Ordnerstrukturen nicht unterstützt. Irgend jemand muss das ja mal so programmiert haben.
Ich bin da 100 pro bei @CAHammes !!!
Ordnerstrukturen oder Dateisammlungen im Bereich medien sind veraltet und werden bei neueren Systemen übergangen! So auch bei MediaPlayer von Windows... Und den gibt es schon seit ... Ähhm... 1000 Jahren?? :D
Für alle die mit noch "geordneter Sichtweise" erlauben die Playlists eine geeignete Möglichkeit.
Warum muss man sich so etwas verschließen? Und warum kann man nicht anfangen sich mal auf Neues einzustellen (und hier meine ich dann nicht NUR das Media System!)?
Ach ja @rchr :
Das mit dem Bezahlen und Musik "bei mir" haben ist doch auch eher eine sehr romantische und urzeitliche Ansicht (nichts für ungut!). Aber im Zeitalter von Streaming (Videos, Musik, Autos :) ), gibt es nicht mehr viel, was man daheim hat. Da bin auch ich froh, dass meine Dateien auf ner Clowd liegen, ich mit Office365 kein Programm aufm Rechner brauche, Videos bei amazon gestreamt werden und ich mich bei "meinem" CbV V90 um nichts mehr kümmern muss ;)
Der guten alten Zeiten willen wische ich mein iPhone immer mit einem antistatischen Tuch ab, bevor ich Musik höre. Und nur für alle Fälle hab ich noch einen Bleistift im Handschuhfach, man weiß ja nie. :D:D:D
Ich lese hier als Laie interessiert mit. Die Ordnerstruktur für eine Musiksammlung scheint mir die Kompaktkassette des digitalen Zeitalters zu sein. ;) Frage an die Experten: Gibt es Programme, um diese Struktur in eine zukunftsweisende Form zu überführen (außerhalb der Apple-Welt wohlgemerkt). Ich wollte jetzt mal anfangen, alle meine CDs auf Speichermedien zu überspielen, bisher sind es nur ein paar. Da hätte ich die Chance gleich von Anfang an zu vermeiden, worüber sich jetzt manche Foristen ärgern. Zur Problemlösung die Automarke zu wechseln, kommt für mich nicht in Betracht.
Grüße vom Ostelch
Mediamonkey rippt CDs und kann auch gleich taggen und Ordnerstrukturen automatisiert anlegen. Nichtsdestotrotz ist natürlich etwas einstellungsarbeit gefragt (Unterschied Interpret/Albuminterpret, Kennzeichnung als Compilation, etc.). Es gibt aber gute Tutorials online.
Ich lese hier aber doch, das gerade diese Ordnerstrukturen überholt sind. Wie vermeide ich die?
Meine bescheidenen Anfänge sind auch nach Ordnern strukturiert. Welches Programm ich dazu verwendet habe, kann ich grad nicht sagen.
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@eXse schrieb am 26. Februar 2020 um 06:30:21 Uhr:
Ordnerstrukturen oder Dateisammlungen im Bereich medien sind veraltet und werden bei neueren Systemen übergangen!
Und was ist denn die "neue Schule"? Sämtliche 11'000 Tracks einfach in einen einzigen Ordner schmeissen? Oder direkt ins Stammverzeichnis der Festplatte?
Zitat:
Für alle die mit noch "geordneter Sichtweise" erlauben die Playlists eine geeignete Möglichkeit.
Warum muss man sich so etwas verschließen? Und warum kann man nicht anfangen sich mal auf Neues einzustellen (und hier meine ich dann nicht NUR das Media System!)?
Und "Neues" bedeutet in diesem Fall also, dass man seine gesamte Musik nur noch in maximal 100 Alben (aka Playlists) sortieren darf.
Zitat:
Das mit dem Bezahlen und Musik "bei mir" haben ist doch auch eher eine sehr romantische und urzeitliche Ansicht (nichts für ungut!).
Das fasse ich als Kompliment auf! Ja, ich bin durchaus ein Romantiker. Ich bezahle mein Auto "einfach so" beim Kauf mit Bargeld. Ganz altmodisch. Ohne Leasing und Renting und Crediting und Car as a Service und was es sonst noch alles gibt. Ich trage ausschliesslich mechanische Armbanduhren aus meiner Heimat, habe zu Hause einen Festnetzanschluss und bin dort auch nur über diesen zu erreichen, da ich mein (nicht Apple) Mobiltelefon, das ich schon seit Jahren besitze, dort grundsätzlich im Lautlos-Modus irgendwo liegen lasse oder schlichtweg nicht beachte.
Also ja, ich bin ein Romantiker. Und nein, ich verschliesse mich nicht dem Neuen - wenn es denn funktioniert. Aber wie oben schon geschrieben: Meine MP3-Tags zerschiesst mir das (ausgeschaltete) Gracenote, sobald ich den Stick einstecke und 100 Playlists reichen mir einfach nicht.
Zitat:
Aber im Zeitalter von Streaming (Videos, Musik, Autos :) ), gibt es nicht mehr viel, was man daheim hat. Da bin auch ich froh, dass meine Dateien auf ner Clowd liegen, ich mit Office365 kein Programm aufm Rechner brauche, Videos bei amazon gestreamt werden und ich mich bei "meinem" CbV V90 um nichts mehr kümmern muss ;)
Und wenn die Internetverbindung mal nicht funktioniert (wie hier letzte Woche während 2 Tagen), ist das Gejammere gross. Und wenn ein Anbieter mal wieder beschliesst, ein Protokoll zu ändern, kann man seine mehrere Tausend € teure Audioanlage in die Tonne werfen...
Gruss
Christoph
Ei ei ei... Nur schwarz und weiß!
Aber ok, natürlich darf jeder wie er will.
Aber abschließend bleibt, bei Volvo biste da aufgeschmissen :)
Trotzdem noch ein Tipp: wie wärs mit mehreren Sticks? Wenn du ja schon etwas fortgeschritteneren Alters bist, kennst du ja sicher noch das CD Wechseln nach 15-20 Tracks oder? Da hat sich auch niemand beschwert... Mach dir halt 5 farbige Sticks mit den unterschiedlichen Tracks und fertig.
Und keine Internetverbindung??? Ich weiß nicht, wovon du redest?! :D vielleicht bin ich ein Gesegneter in der Hinsicht, aber dieses Problem gibt es bei mir nicht: Nicht zu Hause, nicht aufm Handy, nicht im Auto, nicht auf der Arbeit
Zitat:
@Ostelch schrieb am 26. Februar 2020 um 09:23:22 Uhr:
Ich lese hier aber doch, das gerade diese Ordnerstrukturen überholt sind. Wie vermeide ich die?
Meine bescheidenen Anfänge sind auch nach Ordnern strukturiert. Welches Programm ich dazu verwendet habe, kann ich grad nicht sagen.
Grüße vom Ostelch
iTunes geht auch unter Windows und bietet dir alle Funktionen und erzeugt dir saubere Dateien (mit den notwendigen manuellen Ergänzungen).
Es gibt für Windows aber sicher auch andere Musikverwaltungsprogramme. Bei der Auswahl lege ich aber immer einen Fokus auf ein SEHR etabliertes Produkt, im Idealfall etwas, was zum Betriebssystem gehört, damit ich hier nicht irgendwann erneut anfangen muss.
Hat Windows da inzwischen etwas Vernünftiges eingebaut? Taugt der Windows Media Player nun etwas?
Ich ziehe damit meine CDs auf den Rechner und bei den neueren hat der sowieso schon alle Infos für die einzelnen Tracks mit auf der CD und ich muss gar nichts mehr separat eingeben.
Irgendwie scheint mir, meine Beiträge werden beantwortet, ohne dass sie vorher gelesen wurden.... :rolleyes:
Nein, definitiv nicht nur Schwarz und Weiss!
Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass ich weder dem Neuen abgeneigt bin, noch ein Problem damit habe. Aber ich habe ernsthaft ein Problem damit, dass ich Dutzende Stunden investiere, um meine Musiksammlung sauber mit Tags zu versehen und in eine Datenbankstruktur zu bringen, nur um dann festzustellen, dass irgend ein hirnloser Automatismus "erkannt" hat, dass an einem Album mehrere Interpreten beteiligt sind und rasch mal eben sämtliche Tags überschreibt und ich meinen Sampler nicht mehr abspielen kann, weil er über 25 (vermeintliche) Alben verteilt wurde :rolleyes::confused:
Ich weiss nicht, ob du das jetzt als "fortgeschrittenes Alter" bezeichnen würdest. Klar, ich bin nicht mehr 20. Und im Mittelalter hätte ich meine Lebenserwartung auch langsam erreicht. Aber auch mit Mitte 30 bin ich es mir durchaus gewohnt, eine 45er-Schallplatte nach 2 oder 3 Tracks zu wenden. Das ist aber durchwegs der oben bereits erwähnten Romantik und der bewussten Entschleunigung geschuldet.
Nein, wie gesagt - ich hätte kein Problem mit dem System, wenn es denn funktionieren würde. Wenn man dieses verfluchte Grace-Scheiss einfach rausreissen und in den Gully schmeissen könnte, würde es ja auch funktionieren. Wenn ich meine komplett mit Tags versehene Sammlung in meinen Yamaha-Receiver stecke, ist alles gut. Wenn ich den Stick im Auto einstecke, dauert es einen Moment und die Tags sind zerhackt.
Immer Internet? Ich werd neidisch! :D
Vor 2 Wochen schmeisst die Swisscom ein "Update" auf ihre Server und 2 Tage lang ist hier alles tot.
Letztes Wochenende bin ich in den Schwarzwald gefahren und kurz hinter Schaffhausen war dann einfach mal für eine ganze Weile Ende Feuer. Kein Netz. Weder im Auto noch im Telefon.
Gruss
Christoph
Naja gut, wenn Gracenote derart unrühmlich in deine Sammlungen reinschreibt, ist das sicher nicht schön... Das ist eine Sache, die ich auch nicht beschönigen will :)
Und was die Swisscom verhunzt, kann die Telekom natürlich auch ;) zum Glück aufm Handy noch nie ausgefallen und daheim über Vodafone Kabel auch keine Probleme... Und das, obwohl Vodafone in den Ballungszentren schon häufig und erhebliche Ausfälle verzeichnen kann.