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MPU aufgrund von Thc positiv- auch keinen Alkohol bis zur MPU?

Hallo,

wie oben beschrieben, muss ich wegen Thc im Straßenverkehr eine Mpu absolvieren. Hatte desbezüglich kürzlich eine Beratungsstunde bei einem Mpu-Berater, der mir erzählt hat, dass ich bis zur Absolvierung der Mpu in ca. 6 Monaten, trotz, dass ich mit Thc angehalten wurde, auch keinen Alkohol trinken darf, da bei der MPU unter anderem Leberwerte genommen werden würden.

Hat der Berater recht, dass ich meinen Abstinenznachweis, als auch die Mpu evtl. nicht bestehen könnte, wenn ich ab und an mal Alkohol trinke?

Vielen Dank!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 31. Oktober 2020 um 22:47:11 Uhr:

Meines Erachtens geht es nicht nur um die Frage der Suchtverlagerung, sondern auch, ob die THC-Konsummotive wirklich aufgearbeitet wurden oder noch weiter bestehen, nur jetzt mit einem anderen Rauschmittel befriedigt werden.

Genau das ist die Suchtverlagerung

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Richtig, könnte (Konjunktiv).

 

Bei einer Thc-MPU wird auch überprüft, ob eine Suchtverlagerung zum Alkohol stattgefunden hat. Wenn du keine glaubwürdigen, realistische Angaben dazu machst kann es durchaus sein, dass du zu einer Blut- oder Urinprobe aufgefordert wirst. Wenn die darauf beruhenden Laborwerte nicht zu deinen Angaben bezüglich der Trinkmengen passen kannst du die MPU nicht bestehen.

 

Bei einer Thc-MPU wird aber im Regelfall keine Abstinenz gefordert. Du musst im Endeffekt selbst einschätzen, ob dein Alkoholkonsum sich im sozial verträglichen Rahmen bewegt. Dein MPU-Berater hat offensichtlich Sorge, dass du mehr trinkst als der MPU-Gutachter dir zustehen darf.

Einfach auf Nr. Sicher gehen und auf Alkohol verzichten.

Sollte für 6 Monate wirklich kein Problem sein. Die nächsten mindestens 4 Wochen ist ja eh alles zu Weihnachtsmärkte wird es auch nicht geben.

Vielleicht merkst du dann ja auch das es sogar ganz ohne Alkohol geht, klappt bei mir auch schon seit über 40 Jahren ;)

Meines Erachtens geht es nicht nur um die Frage der Suchtverlagerung, sondern auch, ob die THC-Konsummotive wirklich aufgearbeitet wurden oder noch weiter bestehen, nur jetzt mit einem anderen Rauschmittel befriedigt werden.

Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 31. Oktober 2020 um 22:47:11 Uhr:

Meines Erachtens geht es nicht nur um die Frage der Suchtverlagerung, sondern auch, ob die THC-Konsummotive wirklich aufgearbeitet wurden oder noch weiter bestehen, nur jetzt mit einem anderen Rauschmittel befriedigt werden.

Genau das ist die Suchtverlagerung

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