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Motorschaden Mazda 5 Diesel
Ich habe folgendes Problem...Im Denzember 2009 haben wir uns einen gebrauchten Mazda 5 gekauft,der zum damaligen Zeitpunkt 89.000 km gelaufen hatte.Er ist Baujahr 2006. Wir haben eine 2 Jahre Neuwagen Anschlußgarantie.
Am vergangenen Monat fing das Auto an zu kappern und mein Mann hat den Wagen sofort in dem Autohaus vorgestellt,wo wir ihn gekauft haben.Nach Überprüfung der Werksatt stellte sich heraus das ein otorschaden vorhanden ist.
Da der Wagen inzwischen 101.000 km gelaufen hat, weigert sich ide Versicherung den vollen Schaden zu ünernehmen.Wir sollen 60 % der Kosten selber tragen. Meine rage ist nun "Ist das korekt?" Wir haben den Wagen seit knapp 5 Monaten und noch im Dezember war der Wagen zur Inspektion. Angeblich,so die Werkstatt,fehlte dem Auto Öl,was aber nicht sein kann,weil mein Mann den Ölstand regelmäßig prüft und noch 14 Tage vorher Öl nachgefüllt hat.Außerdem haben wir keine Ölflecken.
Das nächste Problem ust das der Autohändler meinen Mann einfach hast stehen lassen mit den Worten "Dann lassen Sie sich mal abholen,einen Leihwagen kann ich Ihnen nicht zur Verfügung stellen".Das ist doch eine Frechheit.Das Autohaus ist 50 km von unserem Wohnort entfernt.
Ist alles korekt abgelaufen und wie haben wir die Möglichkeit dagen anzugehen?
Beste Antwort im Thema
eure rechtsanwaeltin sollte sich wohl besser einen neuen job suchen. wenn das fahrzeug noch keine sechs monate alt ist, solltet ihr den mangel an der kaufsache (=motorschaden) erneut schriftlich beim verkaeufer anzeigen und um (kostenfreie) beseitigung desselben ersuchen. das stichwort heisst hier sachmangelhaftung. sollte sich der verkaeufer weigern oder tot stellen, nach zwei wochen den mangel erneut anzeigen. danach besteht die moeglichkeit die rueckwabwicklung des kaufvertrages zu beginnen.
natuerlich ist es rein praktisch so, dass der verkaeufer durch die garantieversicherung nur 60% material ersetzt kriegen wuerde (ist die regel beim reparaturanschlussversicherungen ab 100TKM) und er versucht nun das ganze auf euch abzuwaelzen.
nicht kirre machen lassen. der haendler betreibt verschleppung. also aufgepasst, denn sechs monate nach kauf (also in kuerze) tritt eine beweislastumkehr ein, in der ihr nachweisen muesst, dass das fahrzeug den mangel bei kauf bereits hatte. innerhalb der ersten sechs monate hingegen geht der gesetzgeber grundsaetzlich von einer beweislage im sinne des kaeufers aus.
gruesse vom doc
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20 Antworten
Das eben scheint normal:
Wir haben einen Mazda 5, der nach 5 Jahren scheckheftgepflegt und 74.000Km mit - inzwischen vom Sachverständigen bestätigten Kurbelwellenschaden durch schlechte Qualität MAZDA Originalteil - und MAZDA hat zuerst die freie Werkstatt wegen falschem Öl beschuldigt (Expertise hat jedoch ergeben, dass Öl nicht Schuld - und übrigens, dass auch das 3 x billigere Vollsynthetik 5W40 C3 den Motor nicht schädigt).
Mazda blockiert nunmehr seit 10 Monaten durch Nichtteilnahme eines Sachverständigen an 3 Terminen die Reparatur. Will aber 10€ pro Tag für "Garagenmiete" !!! Kaufen Sie sich bloss keinen Mazda.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen....Finger weg von diesem Fahrzeug.
Kurz mal zu meinem "PKW"
Baujahr und EZ 12/2006 hat sich am Beginn letzten Jahres der DPF verabschiedet, angeblich mit verschmolzenen Sensoren- Rechnung von Mazda 3900€ - Kulanz bei einem wartungsfreien Teil = 0
Im Sommer ist dann die Pleuelwange gerissen, Motorschaden - Kosten = 4600€
Von Mazda kam nur: haben wir noch nie erlebt, haben sie ein Pech.
Seit Kauf habe ich das vierte Paar Stoßdämpfer hinten, angeblich eine Kinderkrankheit.
Inzwischen tropft der Turbo, natürlich erst nachdem der Motor samt Zahnriemen und Wasserpumpe in einer "Fachwerkstatt" getauscht wurde, so, das ich im Stand die Lüftung ausstellen muss, um nicht im Rauch zu ersticken.
Zu guter Letzt hat sich jetzt die Sitzheizung durchs Polster und meine Jacke gebrannt.
Das Ganze dann bei nem Fahrzeug mit knapp 30t € Listenpreis.
Bei jedem Schaden den ich hatte, hat die Werkstatt nur mit den Schultern gezuckt, Kulanzanfrage gar nicht erst gestellt und als ich Mazda direkt angeschrieben habe, kam erwartungsgemäß......nichts.
Mein Fazit ist: macht um jeden Mazda nur nen großen Bogen!!
Auch mal von mir meine Erfahrungen zu diesem Thema:
mein Mazda 5, BJ 2011, hat jetzt auch nen Motorschaden. Auto ging auf der Autobahn einfach aus, konnten grad noch auf nen Parkplatz rollen. Abgeschleppt, in 3 Werkstätten inspizieren lassen in der Hoffnung was zu retten. Erstdiagnose war Zahnriemen gerissen, Mazda hat Aussicht auf Kulanz gestellt. Auf Wunsch von Mazda wurde von der Werkstatt der Motor aufgemacht und Bilder an Mazda geschickt - dann hieß es plötzlich, KEINE Kulanz. Nockenwelle festgefahren, trotz scheckheftgepflegt (immer bei Mazda Vertragswerkstätten) und natürlich genug Öl im Motor. Ein "Freundlicher" hat mir gesagt, dass es wohl öfter Probleme mit Mazda Dieselmotoren gibt und wenn der Zahnriemen das Problem gewesen wäre, dann hätte Mazda was dazu gegeben und sich das vom Lieferant geholt. Nachdem aber der Motor komplett hinüber ist und mehrere Fälle von anderen Haltern drohen, geben sie mal lieber keine Kulanz.
Toll waren auch die Diskussionen mit Mazda Hotline (O-Ton: "Wir geben deshalb nur 3 Jahre Gewährleistung auf den Motor" und "180.000 km ist doch ne Leistung")..
Was ich besonders frech finde ist, dass man dann sogar auf den Werkstattkosten von 300 € fürs Analysieren und Bilder machen (die Mazda ja selbst gefordert hat, um über die Kulanz zu entscheiden!) sitzen bleibt, auch hier
übernehmen sie lieber mal nichts.
Fazit: Nie mehr Mazda!!!
Sorry aber 180000_200000km bei den heutigen Diesel oder Direkteinspritzer TSI usw ist schon nee Leistungen. Gerade wenn ich höre von den Dieselfahrer das angebliche lange halten muss ich immer schmunzeln egal was für'n Hersteller .
Deshalb kommt für mich immer ein Saugmotor in Frage .
Wenn Du das für ne Leistung hälst bitte. Ich bin anderes gewohnt und werde von nem Diesel auch in Zukunft erst dann von ner „Leistung“ sprechen, wenn er mindestens 300 Tkm gelaufen ist
Die halten heute doch eh nicht so lange, einerseits liegts am Fahrstil , Pflege oder am Hersteller . Der letzte Ford Mondeo war für 24000km konsipiert , Vielfahrer schaffen das in 4-5 Jahren aber Privatpersonen erreichen durch viele Kurzstrecken heutzutage kaum die Laufleistung.