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Motorschaden BMW M4, S55 bei 14000 KM, bin ich allein?
Hallo, Guten Tag,
Neuwagen, Scheckheft, 14000 KM, immer warm gefahren und Motorschaden, bin ich allein?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Carsten5577 schrieb am 30. April 2019 um 12:30:05 Uhr:
Naja, er hatte 2 Jahre Garantie, und 1,5 Jahre später kommt der Motorschaden. Was will man denn dann? Er hat ein Angebot von BMW bekommen, 10t€ kostet es und sein Anteil wird dann wohl bei 7t€ liegen.
Wir können alle eine 5 Jahres Garantie beim kauf abschließen. Oder die Karre einfach als Daily nutzen dann fährt man die Km in einem Jahr und merkt schnell ob da was nicht passt.
Und momentan wissen wir auch nicht was denn nun tatsächlich kaputt ist.
Ja, da gibt es noch ein paar Fragezeichen.
Aber Deine Einstellung passt mir nicht.... Auch Deutsche Hersteller geben im Ausland deutlich längere Garantiezusagen nur im Heimatmarkt zeigen sich gerade die "Premiummarken" sehr zurückhaltend und lassen sich feiern, wenn sie nach Jahren des Wegduckens mal ein Jahr über die gesetzliche Frist hinaus geben. Die Fahrzeuge werden von den Materialien auch immer "labbriger" und immer früher bricht irgendwo irgend ein Teil wegen Materialermüdung ab. Gleichzeit steigen die Listenpreise stramm nach oben. Früher wurde von den Deutschen Herstellern argumentiert: "Längere Garantien brauchen wir nicht geben, wir stellen Spitzenqualität her, und wenn doch mal wider Erwarten etwas versagt, sind wir sehr kulant".
In einem solchen Preisgefüge erwarte ich für den Mehrpreis zu Ford, Opel & Co. auch Mehrleistung und keine weitere Melkstelle à la "Wir können alle eine 5 Jahres Garantie beim Kauf abschließen." (Weißt Du, was das bei BMW kostet und empfiehlst Du das ernsthaft bei einem teuren Spitzenprodukt?)
Ich bleibe dabei: entweder liegen hier nicht alle Fakten auf dem Tisch oder BMW hat bei richtig teuren Kulanzen keinen Bock, für Produktionspannen einzustehen, was sich für einen Hersteller mit diesem Anspruch einfach nicht gehört...
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248 Antworten
Warum nicht, Barford?
BMW ist der Meinung, an dem Motor wurde schon mal rumgebastelt.
Was ja durchaus sein kann.
Den ersten Halter braucht man sicher auch nicht fragen, der weiß natürlich von nichts.
Eventuell könnte noch eine Rechnung existieren für die Motorreparatur da die Firma (1.Halter) die Vorsteuer erstattet bekam.
Aber ob man da ran kommt?
Ich denke nicht.
Ja während der Garantiezeit einen Ölwechsel selber machen ist schon grob fahrlässig finde ich persönlich.
Zitat:
@hamann19 schrieb am 19. September 2020 um 09:29:47 Uhr:
Ja während der Garantiezeit einen Ölwechsel selber machen ist schon grob fahrlässig finde ich persönlich.
Manche meinen es gut und machen den zwischen den Wechselzyklus.
Zitat:
@Mobi Dick schrieb am 19. Sept. 2020 um 09:32:12 Uhr:
Manche meinen es gut und machen den zwischen den Wechselzyklus.
Wenn getunt oder viel Rennstrecke zwischen dem Intervallen dann eventuell. Aber dann sollte man schon wissen was man für ein Motoröl nimmt. ;)
Aber wenn ich das von meinem Freund weiß, dann frag ich doch nach warum er das gemacht hat. Mich würde das stutzig machen :(
Zitat:
@Mobi Dick schrieb am 19. Sept. 2020 um 09:32:12 Uhr:
Manche meinen es gut und machen den zwischen den Wechselzyklus.
Dann sollte man aber auch wissen was man macht. Ich find es immer wieder traurig zu lesen was manche für Autos fahren (Anschaffung>60000 €) und dann bei der Wartung 300 € sparen wollen. Vielleicht sollte man vor der Anschaffung sich Gedanken vom Unterhalt machen. MM
Wobei das mit der Ölqualität wurde von BMW nicht bemängelt.
Diese Information haben die nicht bekommen, nur wir.
Bei 13.500 km bekam der Wagen einen Ölwechael in einer BMW Werkstatt. Wurde dann bei 14.600 km von meinem Freund gekauft. Mit knapp 20.000 km hat er selber einen Turbo gewechselt weil der Spiel hatte. Da war da knapp über die 2 Jahre Garantiezeit udn wusste nicht das es noch eine Garantieverlängerung über ein Jahr gab deswegen hat er selber gemacht. Dabei hat er dann auch selber auf 10w60 gewechselt. Er war es gewohnt das Öl aus Hochlesitungs Motoren zu nehmen, da es eine Notlaufeigenschaft besitzt und der Schmierfilm da niemals abreißen würde wurde mir so gesagt. Also ist er dann knapp 7 bis 8 tkm mit dem Öl gefahren. Ich ich dann das Fahrzeug gekauft mit 28 tkm habe und direkt eine längere Fahrt mit gemacht habe würde mir angezeigt bitte Öl nachfüllen. Ich wollte nicht einfach ein Öl nachfüllen und rief ihn an. Und er sagte es sei 10w60 drinne was mich dann auch stutzig machte nach Recherchen. So und ich habe jetzt bei dem 30 tkm Öl Service den ich nicht ganz bei 30tkm gemacht habe wieder auf das 5w40 gewechselt. Und bei 31.764 kam es zum Motorschaden. Aber wie gesagt genau das selbe wurde mir auch gesagt, dass erste was wohl durch das Öl kaputt gehen würde, wären die Turbos aber die sind Ok.
Zitat:
@marvinm4 schrieb am 19. Sep. 2020 um 10:5:48 Uhr:
So und ich habe jetzt bei dem 30 tkm Öl Service den ich nicht ganz bei 30tkm gemacht habe wieder auf das 5w40 gewechselt.
Was sind das für "lustige" Geschichten?
Oben ist Dein Freund 14 tkm mit 10w60 gefahren, in diesem Beitrag kam das 10w60 bei 20tkm rein und wurde vor 30tkm durch 5w40 ersetzt. Das "böse" 10w60 war also keine 10tkm im Motor...?
BMW geht es doch nicht um das Öl, sondern dass der Motor schon mal geöffnet gewesen sein soll.:rolleyes:
Jeden Tag was Neues. Jetzt wurde bei 20.000 km schon mal ein Turbo gewechselt. Und das Ganze in see Garantiezeit, weil Dein Freund nicht wusste das noch Garantie drauf ist. Dabei wurde dann auf das falsche Öl gewechselt. Also wirklich ich würde niemanden zutrauen einen Turbo zu wechseln, der noch nicht mal das richtige Öl für das Auto kennt. Wer weiss was da beim Turbo Wechsel sonst noch alles schief gelaufen ist. Das ist wirklich eine wilde Geschichte.
Absolut sehr dubios nach den ganzen Infos. In der Regel tauscht BMW in der Garantie den Turbo ohne Probleme. Warum man da selbst handanlegen muß ist doch sehr fraglich.
Entschuldige bitte habe das mit dem Öl im letzten meiner Beittäge klarzustellen. Ich wollte oben nur schnell schreiben das das Öl schon länger drinne war und nicht erst seit kurzem. Nunja mein Freund ist auch ein sehr guter KFZ Mechaniker wenn ich das so sagen darf und weiß auch was er macht. Er besaß halt davor nur RS Modelle. Und es ist eben auch seine Leidenschaft selber an dem Fahrzeugen zu arbeiten. Und es kam auch noch nie zu Problemen. Es ging ihm nicht darum die 300 Euro zu sparen. Und wie erwähnt war es ja nicht der Öl wechsel der vorgeschrieben war laut Service Paln sondern einfach weil er es gut gemeint hat. Die vorgeschrieben hat ja der 1. Besitzer gemacht und ich den 30tkm vorgeschriebenen jetzt bei BMW. Die eigentliche Frage von mir war jetzt ob es denn sein kann das ab Werk eine Lagerschale mit übermass verbaut wurde. Aber wie ich durch lange Telefonate gestern gehört habe das es nicht sein könnte und der Motor wohl einmal geöffnet sein muss hane ich meine Antwort. Er muss wohl in der Garantie Zeit einen Lageschaden gehabt haben. Die Kurbelwelle gelappt worden sein und durch diesen eine Lagerschale bekommen haben mit Übermass ohne wohl genaustens nach zu messen. Dann hat die wohl die lagerschale "gefressen" sich bei der Drehzahl versucht mit der Schale zuverschweißen und ich blau angelaufen und der riss. Ok ok nir warum sollte das Auto dann noch so viele Km damit fahren? Das muss ja alles dann vor dem verkauf an meinen Freund bei 14tkm passiert sein. Das sind dann mal eben min 17 tkm mit dieser Übermass Schale und genau das finde ich komisch
Ich finde das nicht komisch. Der Motor lief ja nach der Reparatur.
Nur nicht all zu lange.
Das du das Auto gekauft hast ist jetzt Pech.
Wenn dein Freund wirklich ein Freund ist beteiligt er sich vielleicht an den Kosten für die Reparatur.
Und wer hat die Lagerschale gewechselt? Das ist doch die Frage, ob du BMW zu einer Beteiligung bringen (überreden) kannst. Vielleicht kommst du dann doch günstiger, als mit einem Tauschaggregat.
Das scheint ja niemand zu wissen.