- Startseite
- Forum
- Auto
- BMW
- 3er
- E90, E91, E92 & E93
- Motorschaden beim Händler
Motorschaden beim Händler
Wer kann mir weiter Helfen?
Habe heute meinen 318i e90 bj10 Km 79000 beim Freundlichen abgestellt um die Technische Überprüfung und die Bremsen machen zu lassen. Um 14 Uhr wurde ich Angerufen das das Auto gegen 16 Uhr fertig ist. Kurz vor 16 Uhr bin ich dort eingetroffen und mir wird mitgeteilt das das Auto nicht fertig ist.
Habe mich mit dem Werkstättenleiter unterhalten und er vermutet das der Kettenspanner kaputt ist, müsste aber alles nochmal nachgeschaut werden. Das ganze ist aber passiert nach der Überprüfung und nach dem Bremsen tausch. Der Mechaniker wollte das Auto waschen und das eine fürte zum anderen. Was mir noch gesagt wurde das die Kette schon komplett locker ist und die Reparatur würde mich um die ca. 3500 euro kosten.
Kann mir jemand sagen ob ich vor Gericht eine chance hätte oder eventuell weitere Tipps für die nächste Vorgehensweise?
Mfg
Beste Antwort im Thema
Vieleicht ein bisschen :), aber wenn ich mir anschaue was die anderen verlangen bin ich noch im Rahmen. Und da stimm ich dir auch zu das der Preis zu hoch ist, aber verhandeln kann man immer nur vor Ort. Ich lasse mir aber auch nicht einreden das das Auto unter 13000 weggeht. (vieleicht mit Grundausstattung) Und ich schaue oft auf Internet Seiten wie die Preislage ist. Nebenbei bewerten die Autohändler auch mit zu hohen Preisen. Ich schwimme aber auch nicht in Geld das ich es herschencken muss! Wird es nicht verkauft wird es zu Tode gefahren. Ich lasse mich aber auch eines besseren belehren und ihr könnt mir gerne links mit einem unter 13000€ mit M-paket, Navi, Leder, xenon, bj 10, und unter 100000km schicken
Ähnliche Themen
119 Antworten
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 27. Mai 2016 um 11:18:44 Uhr:
...ja, und wenn man dann doch mal etwas näher ran geht, beissen einem die Farbunterschiede und verschiedenen Schattierungen förmlich die Pupillen raus. Ich halte von solchen Reparaturen in solchen 3. Weltländern gar nichts. Komme selbst zur Hälfte aus einem, und bin froh dass hier zu lande selbst aufs kleinste Millimeterchen bei den Spaltmaßen geachtet wird, und ne Lackierung perfekt ist. So und nicht anders muss es sein.
Bei der Interpretation der Verkehrsregeln bin ich allerdings wieder ganz bei den 3. Weltländern. Gefällt mir besser. :D
Farbunterschiede gab es eher nicht, weil der Wagen eben vollständig und komplett lackiert wurde.
Natürlich hätte man viele Lackierereien gefunden, welche es besser hinbekommen hätten. Sowohl in Deutschland, als auch in der Türkei. Nur hätte mich das in Deutschland deutlich über 2000€ gekostet. Da der Wagen an sich auch nicht viel mehr Wert ist, fand ich das nicht sehr klug, es so teuer lackieren zu lassen.
Übrigens: 3. Weltland hin oder her: Es zählt wie gut der Lackierer ist und nicht in welcher Stadt und Land er wohnt.
Ich komme aus dem Ruhrgebiet und der Beste (und teuerste) Lackierer ist hier in der Umgebung ein Türke mit einer riesen Lackierwerkstatt in Essen. Was ein Wunder :)
Er lackiert ziemlich oft Autos, welche einen sechs stelligen Wert haben. Nicht selten sieht man dort Autos von Prominenten.
Jetzt frage ich mich: Wenn der Typ mal nach Türkei auswandert, zählt die Aussage 3. Weltland immer noch? :)
Das wird zwar nicht zählen, aber er wird in der Türkei auch nie Mondpreise dafür verlangen können. Also falls du mal hörst, dass er in die Türkei auswandern will, dann halte ihn gefälligst von diesem Gedanken ab :D
Die türkische Regierung bescheißt dort jeden :)
Mein Vater gab seinen Gebrauchten in Zahlung beim Freundlichen. Neuwagen wurde mit genommen. Der Freundliche rief eine Woche später an: Ein Kaufinteressent für den Gebrauchten hatte bei der Probefahrt einen kapitalen Motorschaden. Mein Vater und der Freundliche einigten sich außergerichtlich, es haben beide dabei drauf gelegt (oder vielleicht alle drei? Das weiß ich nicht). Ist viele viele Jahre her. Retrospektiv für meinen sonst so dick- bis starrköpfigen Vater :rolleyes: war das damals eher ungewöhnlich. Sorry für spam.
Trotzdem interessant zu lesen ;)
Es gibt eben manchmal diese ganz blöden Zufälle. Aber in diesem Fall hätte man weder den Neuwagenkäufer (Papa) noch den Probefahrer (Kaufinteressent) belangen können. Da ist der Händler wohl mit einem blauen Auge davongekommen, wenn die Kosten tatsächlich geteilt wurden.
In so einem Fall hätte ich das Auto einfach angezündet --> geht auf Teilkasko, da davon ausgegangen wird, dass Brand durch Kurzschluss entstanden ist. Man muss quasi einen Kurzschluss herbeiführen. Und diesen letzten Absatz bitte nicht ernst nehmen oder nachmachen, war ja nur ein böser Scherz und entspricht so nicht der Wahrheit :D
Zitat:
@Erlkoenig4321 schrieb am 27. Mai 2016 um 11:50:52 Uhr:
Mein Vater gab seinen Gebrauchten in Zahlung beim Freundlichen. Neuwagen wurde mit genommen. Der Freundliche rief eine Woche später an: Ein Kaufinteressent für den Gebrauchten hatte bei der Probefahrt einen kapitalen Motorschaden. Mein Vater und der Freundliche einigten sich außergerichtlich, es haben beide dabei drauf gelegt (oder vielleicht alle drei? Das weiß ich nicht). Ist viele viele Jahre her. Retrospektiv für meinen sonst so dick- bis starrköpfigen Vater :rolleyes: war das damals eher ungewöhnlich. Sorry für spam.
Das erinnert mich an einem Fall von mir.
Hatte vor 6 Jahren einen Golf 5 TDI an einem libanesischen Autohändler verkauft. Als Privatperson habe ich natürlich jegliche Gewährleistung sowie Rücknahme ausgeschlossen. Der Händler hat sich den Wagen in Ruhe angeschaut, mir einen Preis genannt, welche für mich akzeptabel war. Habe den dann verkauft und am nächsten Tag rief er mich an und sagte, dass er den Wagen viel zu teuer eingekauft hat und deswegen stress mit seinem Geschäftspartner entstanden ist. Er wollte ein Teil des Kaufpreises zurück. Das war echt lustig. Was ich ihm gesagt habe, will ich hier lieber nicht erwähnen :D
Das Ganze ist aber nun für den TE nicht mehr so interessant, denn er hat den Zeitpunkt der Verkaufs verpasst.
@TE: was sagt die Werkstatt?
Zitat:
@munition76 schrieb am 27. Mai 2016 um 12:21:58 Uhr:
Das erinnert mich an einem Fall von mir.
Hatte vor 6 Jahren einen Golf 5 TDI an einem libanesischen Autohändler verkauft. Als Privatperson habe ich natürlich jegliche Gewährleistung sowie Rücknahme ausgeschlossen. Der Händler hat sich den Wagen in Ruhe angeschaut, mir einen Preis genannt, welche für mich akzeptabel war. Habe den dann verkauft und am nächsten Tag rief er mich an und sagte, dass er den Wagen viel zu teuer eingekauft hat und deswegen stress mit seinem Geschäftspartner entstanden ist. Er wollte ein Teil des Kaufpreises zurück. Das war echt lustig. Was ich ihm gesagt habe, will ich hier lieber nicht erwähnen :D
Der Käufer hat seinem Chef bestimmt erzählt, dass er selbst den Kaufpreis genannt hat, der von dir sofort akzeptiert wurde :D und da du ja eben gleich akzeptiert hast, heißt für den Chef automatisch, dass der Preis doch zu hoch war :p
Aber ich glaube, Rücknahme kann man gar nicht ausschließen, oder? Angenommen du hättest dem Käufer z. B. Zylinderkopfdichtungsschaden verschwiegen, was beim Besichtigen des Fahrzeugs ja nicht auffällt. Dann hätte er das Recht, dir das Auto zurückzugeben.
Kann man das mit Rücknahmeausschluss wirklich umgehen? Ich meine, höchstens, wenn man das Auto als Bastlerfahrzeug verkauft hat :confused:
Wenn der Wagen am Tacho gedreht ist oder einen Unfallschaden hatte und man es beim Kauf nicht nennt, muss man den Wagen unter Umständen zurücknehmen. Aber selbst da ist es nicht so einfach. Wenn ich beispielsweise der dritte Halter bin, hätte es ja sein können, dass einer der Vorbesitzer gemogelt hat. Die Wahrscheinlichkeit so etwas nachzuweisen (als Käufer) ist ähnlich wie eine 6 im Lotto. Nur wenn man der 1. Halter ist, ist die Sachlage klar.
Ich wurde vor kurzem auch veräppelt. Habe einen E270 CDI W210 gekauft und der private Verkäufer hat mir den immensen Kühlmittelverbrauch wegen eines defekten ZKD verschwiegen.
Habe versucht ihn später zu erreichen, aber seine Nummer ist immer aus, war wohl eine pre paid Karte. Jetzt habe ich den Wagen selber inseriert und versuche zu verkaufen. Natürlich habe ich in der Beschreibung den Schaden nicht verschwiegen. Deswegen ruft auch keiner an bis jetzt.
Als Konsequenz habe ich den Wagen nicht umgemeldet und werde ihn auch angemeldet weiterverkaufen. Vermutlich an einem Südländer, der sich auf eine kostenlose Versicherung, Steuer sowie Radar-flatrate freuen wird.
Wie sagt man es so schön? So wie du zu mir, so ich zu dir!
Wenn die zwanglosen Gespräche nach hier Klick verlegt würden, könnten wir uns HIER wieder dem Topic nähern ;).
Und falls der TE nichts mehr beisteuern kann/ will, darf der Thread auch gerne auf dem Friedhof der Kuscheltiere beerdigt werden.
Vor allen Dingen, weil hier so viele Stammtischkenntnisse (oder Unkenntnisse) im Umlauf sind, dass einem schwindelig wird. Ich sag nur Rücknahme/Rückgabe. *Kopfschüttel*...
Am besten wieder zurück zum Thema und abwarten, ob der TE noch was verlauten lässt.
Noch keine Informationen erhalten. Entweder wollte mir der freundliche nicht das WE ruinieren oder sind noch nicht dazu gekommen einen KV zu erstellen.
Werd am Montag anrufen und schauen was wird. Sonst warten und Tee trinken! Habe ja erst am Mittwoch die Erlaubnis gegeben um einen KV zu erstellen und in Österreich war der Donnerstag auch noch ein Feiertag!
Also letzter Stand, bmw willigt kulanzantrag zu. Der maximal Betrag zum bezahlen währe grob geschätzt 1000€. Ursache ist das die Kette sich zuweit ausgedehnt hat und eine laufschiene hatte einen riss.
Ob wohl ich zwar einen Teil selbst auch bezahlen muss finde ich trotzdem das BMW mir entgegengekommen ist. Ist eine überlegung bei bmw zu bleiben ??
Zitat:
Ob wohl ich zwar einen Teil selbst auch bezahlen muss finde ich trotzdem das BMW mir entgegengekommen ist. Ist eine überlegung bei bmw zu bleiben ??
Im Prinzip ist jedes Autohaus darum bemüht seine Kundschaft zu halten, auch wenn das einige Filialen nicht so genau nehmen ;) Allerdings muss man den Service im Raum Saarland Grenzbereich schon als gehoben betrachten. In unserer Familie wird seit über 30 Jahren BMW gefahren (ich war als Student natürlich aus finanziellen Gründen bei Opel :D ). Premium kostet halt Geld :D
Andererseits im Zeiten wo alle über VW schimpfen, ein Arbeitskollege hatte den Fall dass die Ölablasschraube in der Werke anscheinend nur von Hand festgezogen war. Wochen später endete das mit einer Motorkernschmelze. Er bekam anstandslos eine Austauschmaschine.
Ich denk mal man muss einfach immer die richtigen Örtlichkeiten erwischen.
Zitat:
@Bmwe90318i schrieb am 31. Mai 2016 um 11:04:24 Uhr:
Also letzter Stand, bmw willigt kulanzantrag zu. Der maximal Betrag zum bezahlen währe grob geschätzt 1000€. Ursache ist das die Kette sich zuweit ausgedehnt hat und eine laufschiene hatte einen riss.
Ob wohl ich zwar einen Teil selbst auch bezahlen muss finde ich trotzdem das BMW mir entgegengekommen ist. Ist eine überlegung bei bmw zu bleiben ??
Kette und Motor kaputt ?