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Motorradkauf - Schwierige Entscheidung

Themenstarteram 31. Januar 2015 um 12:21

Hallo ihr Lieben,

ich bin nach einem dreiviertel Jahr ohne Motorrad (gesundheitsbedingt) jetzt wieder auf der Suche nach einem neuen Spielzeug. A1 habe ich schon vor zweieinhalb Jahren gemacht, der A2 soll nun eigentlich auch bald mit besserem Wetter kommen, ist ja durch die Neuregelung ruck zuck gemacht. :)

Nur stehe ich jetzt vor der Entscheidung:

Erstmal zum Eingewöhnen wieder ne 125er oder gleich was in der 48 PS Klasse? :confused:

Wenn es eine 125er werden soll, dann wird es die im angehängten Bild (Peugeot XPS CT 125). Bin ich von 2012 bis 2013 insgesamt ca 8.000 Kilometer gefahren und hat mir einen Heidenspaß gemacht, bis mir einer hinten rein gefahren ist -> Totalschaden. Vorteile dran waren der Sound (im Verhältnis zum Hubraum gesehen gut), Verbrauch von nicht ganz 3L, Knackiges Getriebe, Motor auch ok (Ist aus der XT 125, die 10 PS haben mir gereicht, ne 125er ist halt mal keine 1000er so wie es manche gerne hätten ;) ) und dank 104 Kilo Leergewicht tolles Handling. Danach hatte ich eine CBF 125 und war überhaupt nicht zufrieden damit.

Oder greife ich doch zu etwas in der größeren Klasse? Dann sind meine Anforderungen wie folgt:

Unbedingt 1 Zylinder und Supermoto

Sound muss sehr sehr gut sein

Leistung ist mir nicht ganz so wichtig, will nur meinen Spaß haben, nur mindestens 400 Kubik sollte sie dann doch schon haben

Sitzhöhe: Je höher, desto besser

Handling sollte sehr gut sein und das Leergewicht niedrig.

Preislich nicht über die 3000€ und die KM Zahl sollte sich nicht über 20.000 oder 25.000 befinden.

Nun gut, bei den Anforderungen bin ich bei der Husqvarna SM 610 S gelandet oder ner 640 SM von KTM, wobei mir ersteres mehr zusagt, die KTM gefällt mir nicht sonderlich vom Design und die Husky hört sich einfach nur - sorry - geil an.

Kent sich jemand mit den Unterhaltskosten aus bei der Husky in Sachen Ersatzteile, Wartungsintervall, Zuverlässigkeit etc?

Hat jemand noch andere Motorräder als Vorschlag für mich?

An der 125er würde mich eben der Verbrauch und die Unterhaltskosten reizen (Versicherung auch extrem günstig).

Danke schonmal für eure Hilfe!!

Viele Grüße

Robin

Cam00158
Beste Antwort im Thema

Uh, bei dem Budget hätte ich zwar lieber zu einer LC4 gegriffen aber viel Spaß. ;)

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Ich glaube es wird dann eine Drosselung auf 34 ps werden. Ist aber meinerseits keine Rede von Wissen.

Wenn die dir aber zusagt, sie am Ende echt auf 34 ps gedrosselt wird, ist es ja egal.

Also wenn man sich anschaut was du fahren darfst und was nicht.

Wobei ich immer wieder denke mehr wäre schön (darf ja mehr fahren als 48ps) und fahre aktuell weniger als 48 ps. Naja egal. Erkundige dich gerne mal und Berichte hier wenn es Neuigkeiten gibt.

Kann ja sein das noch mal jemand mit einem gleichen Anliegen oder ähnlichen Fragen um die Ecke kommt.

Aber eine Probefahrt ist in jedem Falle ratsam bei deinem Anliegen.

Daher :

Der A2 sollte in jedem Fall bestanden sein.

Und gebe da papstpower schon recht.

Joa, so je nach motorradtyp und verwendungszweck sind 70-150 Ps ganz ok.

Mehr braucht man selten und weniger nervt oft :D

Aber, der TE soll mal den lappen machen. Optisch kann man sich ja mal umschauen. Tests lesen etc.. Wenn man ein aufmerksamer leser ist, kann man so recht gut seine vorlieben in den getesteten bikes finden. Oder auch nicht. Vor allem, wenn man noch keine erfahrung hat und weiß, was man selbst will ;)

Wenn dann der schein bestanden ist, geht man sich seine kisten mal anschauen und probefahren.

Lässt sich zu sehr von äußerlivhkeiten beeindrucken und kauft nach nem jahr, oder zwei, ne neue maschine, weil die alte suckt und 30PS mit sound eben doch nicht alles ist :D

Es kann, besser es wird so werden, dass er seine "Vorlieben" im Kopf hat, die aber gar nicht auf ihn zutreffen. Deswegen, so liest es sich jetzt, muss es eine aufgebohrte 125er Sumo werden. Halt 600cm³... aber das was er noch kennt. Ein völlig falscher Weg in meinen Augen. Die Fahrschule ist da schon ein gewaltiger Punkt der einen deutlich prägt. Derart spezialisierte Fahrzeuge wie eine Sumo würde ich mir als 2. Fahrzeug in die Garage stellen, oder nach einer Findung nach 4-6Jahren mal anschaun..

Naja die Fahrschule hat mich nicht beeinträchtigt in der Entscheidung des möp.

Könnte sie erst garnicht.

Da war das gute Angebot und ich ohne Führerschein.

Was für Maschinen die Fahrschule haben würde, war mir egal.

Keine Ahnung ob ich da eher ein Einzelfall bin. Also wenn die Fahrschule einem prägt.

Interessant war, als ich die Fahrstunden dann hatte, stellte ich fest, dass ich die selbe Maschine habe nur halt in einer anderen Farbe. Bei mir ging es erst auf einer 125ccm dann 500ccm dann kam die Gladius.

Waren alle ganz toll. Aber geprägt im Sinne von das muss ich später auch haben, gab es so bei mir nicht.

Es muss nicht das prägen auf diese Maschine oder diesen Typus sein. Es kann auch sein, dass man dieses gar nicht haben möchte.

Aber Beispiel Gladius oder Er6. Beides weit vertretene Fahrschulmaschinen. Die Gladius wird der 18jähre Kerl wohl eher nicht kaufen, die Mädels schon. Die ER6 ist jedoch ein geiles Teil. Da fliegen viele drauf. Und das zurecht!

Aber wie soll man sagen. Du hast das falsch gemacht, was viele falsch machen. Maschine in die Garage gestellt und nichtmal den Führerschein angefangen. An welcher Stelle sollte dich also die Fahrschule geprägt haben? Diese Chance sollte man als Fahranfänger schon nutzen.

Hehe, also die honda wollt ich nie haben, ich ich damals gefahren bin xD

Zitat:

@Papstpower schrieb am 1. Februar 2015 um 10:54:42 Uhr:

Es muss nicht das prägen auf diese Maschine oder diesen Typus sein. Es kann auch sein, dass man dieses gar nicht haben möchte.

Aber Beispiel Gladius oder Er6. Beides weit vertretene Fahrschulmaschinen. Die Gladius wird der 18jähre Kerl wohl eher nicht kaufen, die Mädels schon. Die ER6 ist jedoch ein geiles Teil. Da fliegen viele drauf. Und das zurecht!

Aber wie soll man sagen. Du hast das falsch gemacht, was viele falsch machen. Maschine in die Garage gestellt und nichtmal den Führerschein angefangen. An welcher Stelle sollte dich also die Fahrschule geprägt haben? Diese Chance sollte man als Fahranfänger schon nutzen.

Nö habe da meiner Meinung nach nichts falsch gemacht.

Ich bin bis jetzt ganz zufrieden mit dem Motorrad.

Ist nichts besonderes aber sie fährt sich gab gut.

Für mich stand am Anfang einfach fest. Es reicht für die ersten 2 Jahre.

Und wenn ich doch vorher eines kaufe, dann ist das nicht, weil ich kein Spaß an dem kleiner motorisiertem Motorrad habe, sondern weil es möglich ist sich ein anderes zu kaufen.

Angefangen hatte ich den bereits dem Führerschein. Aber keine Fahrstunden.

Klar die Fahrschule hatte so keine Chance mich zu prägen. Und schlimm finde ich es jetzt nicht.

Ich wusste aber auch vorher schon was es nicht werden wird.

Habe hier nachgefragt was ich bei dem Motorrad so beachten soll wenn ich es mir anschauen und kaufen möchte. So fing ja auch meine Zeit hier im bikertreff an.

Aber gut. Ich finde das du auf einer Art recht hast, man erst die Stunden machen sollte und sich besser dann umschaut, andererseits hätte ich kein Problem mit der umgekehrten Reihenfolge.

Deine Entscheidung und die vom TE unterscheiden sich doch aber ganz elementar. Du hast den Golf. Kann nix besonders gut, aber auch nix wirklich schlecht. Funktioniert einfach, fertig. Daran ist nix nachteilig, aber es ist wesentlich weniger "spezialisiert" als das was der TE sucht.

Zitat:

@fate_md schrieb am 1. Februar 2015 um 11:53:11 Uhr:

Deine Entscheidung und die vom TE unterscheiden sich doch aber ganz elementar. Du hast den Golf. Kann nix besonders gut, aber auch nix wirklich schlecht. Funktioniert einfach, fertig. Daran ist nix nachteilig, aber es ist wesentlich weniger "spezialisiert" als das was der TE sucht.

Klar da hast du recht. Ich will ja auch garnichts anderes sagen.

Mir war ja nicht wichtig das es besonders gut in gewissen Dingen ist. Sondern eine Basis mit der ich meine Erfahrung sammel.

Der TE hat ja eine andere Vorstellung.

Fraglich ob ihm die Fahrschule dann noch prägt, oder?

Ich meine, klar ich kenne den TE nicht, aber hätte ich so feste Vorstellungen, würde mich die nicht mehr prägen.

Bevor ich damals meinen Führerschein gemacht habe, stand ich auch unheimlich auf Hardenduros. Bis man mal mit einer gefahren ist und realisiert, dass es im Grunde Sportgeräte sind und man eben doch keinen Sport betreiben möchte.

Ein Freund von mir hat sich damals erst eine Kawa KDX 175 geholt, um dann auf eine KLX250 umzusteigen und dann festzustellen, dass das alles nur bis zur Eisdiele oder für in den Wald taugt. Motorradfahren im Sinne des Wortes war damit nicht wirklich möglich. Kommt halt drauf an, was einem so vorschwebt.

Und: Man darf als Anfänger auch mal seine Ansichten wechseln. Wichtig ist, vor lauter Grübeln nicht das Fahren vergessen. ;)

 

Nachtrag: Es war natürlich diese KLX, nicht die Aktuelle:

http://s476.photobucket.com/user/JeffS399/media/KLX250.jpg.html

Klar, man kann seine Ansichten als Anfänger wechseln.

Sage ich nichts gegen.

Mein:

Fraglich ob ihm die Fahrschule dann noch prägt oder?"

Sollte mehr als Frage ankommen. Nicht das es falsch verstanden wird ;)

Sorry wenn ich hier für ot Sorge.

Themenstarteram 1. Februar 2015 um 16:57

Hallo,

ich hatte mal 2 Fahrstunden auf einer GS 500 (die ich dann jetzt auch wieder fahren werde), hat mir nicht wirklich zugesagt vom Gesamtkonzept. Ist zwar 'nur' ne GS, aber trotzdem. Sitzposition, etc einfach nicht meins.

Ich glaube daher nicht, dass die Fahrschule allzu sehr prägen wird. ;)

Und ich hatte eine GS500 mit verbautem Superbikelenker. Eins kannst du mir glauben, 40€ können sich gewaltig auf so ne olle GS500 auswirken. Zudem ist das Fahrwerk grütze und die Kiste wurde wohl in den 70ern entworfen.

Deswegen sehe ich es als Fehler, ein Fz. zu kaufen bevor du Probefahrten machen darfst. Sollte das Wetter halbwegs warm bleiben, deine Fahrschule schon im März anfängt, wirst du den Schein vllt. im April haben. Dann kannst du immernoch täglich 2-3 Probefahrten machen.

Themenstarteram 1. Februar 2015 um 18:00

Das war meine Absicht den Schein wollte ich baldmöglichst machen - also Ende Februar wenn es das Wetter zulässt.

Laut Fahrlehrer ca. 3 Übungsstunden und dann die Prüfung, sollte also ziemlich flott gehen.

Ohne Probefahrt zu kaufen war garnicht meine Absicht - da fallen ja auch eventuelle Schäden an der Maschine nicht auf. :)

Mich hat das Fahrschulmotorrad nicht in meiner Wahl beeinflußt.

Ich wollte eine einfach zu fahrende Maschine als Anfänger.

Und ich wollte von Anfang an einen Windschutz in Form einer (Halb)Verkleidung.

Diesen Wunsch hat mir die Fahrschulmaschine aber besonders auf der Autobahn sehr wohl bestätigt.

Außerdem hatte mir die Z750 der Fahrschule für den Anfang (versicherungstechnisch) zu viel Leistung.

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