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Motorrad überwintern ohne die Reifen vom Boden abzuheben

Themenstarteram 22. Januar 2016 um 10:57

Hallo Leute,

Da meine Honda für jeden zugänglich in einem Carport steht zum überwintern (Dezember bis Anfang März) kann ich die beiden Reifen nicht mit Montageständern vom Boden abheben. Sie steht also die ganze Überwinterungszeit auf dem Seitenständer. Was kann ich da machen, dass sich die Reifen keine "Beulen" stehen? Wie oft soll ich die Kiste "hin und her" schieben? Ein paar bar mehr auf den Reifen habe ich schon...

Grüße!!

Der Dudidu

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Vulkanistor schrieb am 23. Januar 2016 um 12:46:08 Uhr:

In Bier sind auch 5% Ethanol.

Haben noch nie gehört, dass Bier irgendetwas auflöst oder zerfrisst.

Viktors Gehirn?

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Zitat:

@Papstpower schrieb am 23. Januar 2016 um 23:03:54 Uhr:

Deswegen hat man früher auch ethanol, bzw spiritus in den tank gekippt um das wasser zu binden.

Jupp, das kenne ich als alten Winterfahrer-Trick.

Zitat:

@moppedsammler schrieb am 23. Januar 2016 um 23:29:58 Uhr:

Wasser im Tank mit Alkohol zu binden und so mit zu "verbrennen" könnte ein moderner Motor durchaus übel nehmen (s. Statement von BMW)

Jein. Ich kenne genau das - also ab und an 100 ml Spiritus pro Tankfüllung - als Möglichkeit, das Wasser aus dem Tank zu bekommen von den eher modernen BMW-Motoren der Baureihe K, denn die hatten schon in den 80ern Einspritzanlagen.

Bei den fliegenden Ziegelsteinen ist es so, daß sich um den Tankdeckel in der Vertiefung Wasser sammeln kann. Beim Öffnen des Tankdeckels läuft das Wasser dann in den Tank. Bei jedem Wetter gefahrene Ziegelsteine tanken bei jedem Tankvorgang also auch ein paar Tropfen Wasser. Was in Sachen Rost kein Problem ist, denn der Tank ist bei der Baureihe aus Alu. Aber irgendwann ist so viel Wasser im Tank, daß einem der Motor schlagartig abstirbt, weil das Wasser angesaugt und eingesprizt wird. Das schadet dem robusten Triebwerk zwar nicht, aber man steht dann recht blöde am Straßenrand.

Abhilfe: Wie oben schon angedeutet Spritius. Bei fast leerem Tank an der Tanke die 100 ml Spiritus rein und dann volltanken. Das mischt die Suppe ordentlich und man bekommt so eine große Menge Wasser aus dem Tank. Da die Motoren der Ziegelsteine bekanntlich für mehrere 100.000 km gut sind, kann es ihnen nicht wirklich schaden.

 

Gruß Michael

Einen Tachyonenstein als Schluesselanhaenger. Schuetzt auch gegen Erdstrahlen...

Man müsste eine Überkopfkippeinrichtung konstruieren. Dann kann man den Tank entleeren, ohne ihn abzubauen. Einfach Motorrad dort hinein fahren, befestigen - und das Ganze dann auf den Kopf stellen.

Zitat:

@TDIBIKER schrieb am 24. Januar 2016 um 11:38:08 Uhr:

Einen Tachyonenstein als Schluesselanhaenger. Schuetzt auch gegen Erdstrahlen...

:D

Füllt ihr eure Reifen mit Benzin??

Beim Betrieb mit Synthetischen Kraftstoffen - Alkoholischen-Kraftstoffen

Zitat:

@Papstpower schrieb am 24. Januar 2016 um 05:49:11 Uhr:

 

. . . . ........ ... Das öl sah nach 3000km immernoch super aus. 1x benzin und alles schwarz.

ist das ganz normal und hat verschiedene Gründe

und rührt zT daher dass Äthanol oder Methanol keinen Rußabbrand haben,

die sich im Kondensat bildenden Veresterungen tragen auch bei sind aber uU nachteilig und weder edlen oder Bunt-Metallen (im Motor) nicht förderlich, auch die Weißmetall-Dreischichtlager mögen das langfristig nicht so sehr.

Ein mit Alkoholischem-Kraftstoff betriebener Motor

sieht innen im Vergleich zu einem Benziner geradezu clean aus,

vom Rußbildner Diesel ganz zu schweigen, aber wenn so ein Motor lange Zeit steht

und das Kondensat und Kraftstoffreste vollkommen verdampft sind, dann sieht das meistens so wie in meinem Fall.

Nach zwei Jahren wurde das ein Belag wie Phenolharz und lässt sich nur schwer entfernen.

 

Tschüss

Wäre ich ein deutsches Motorrad:

Mir wäre langweilig, manchmal fragte ich mich, wozu ich eigentlich gut bin, aber ich hätte die beste Versorgung und könnte sehr alt werden...selbst meine Schuhe wären geputzt

und sicher vor Beton und Ungeziefer aufbewahrt....

...ausser meine Pfleger wollten mir Benzin in die Reifen kippen, Spiritus in den Tank, und mich monatelang am

Lade-Tropfer hängen lassen...

Zitat:

@Papstpower schrieb am 24. Januar 2016 um 05:49:11 Uhr:

Das ist ja ein quatsch von dem bmw fritzen. ... kann man auf das Kommerzgequatsche nicht viel geben.

Ich habe ihn nur zitiert. Ich bin kein Fachmann für Kraftstoffe und weiß es nicht. Ich wollte das nur zur Kenntnis geben. Die Frage, ob man dem Chef-Motorenbauer von BMW glaubt, oder dem was hier geschrieben wird, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vielleicht hilfreich zu wissen, dass der Mann Motorenbauer und kein Spritpanscher ist.

Meine BMW bekommt Superplus. Die braucht keinen Alkohol, jedenfalls nicht mehr, als ohnehin schon im Sprit drin ist. An einer Diskussion über pro und contra Ethanol im Sprit beteilige ich mich mangels Hintergrundkenntnissen nicht.

Ich habe schon mehrere Tanks saniert und verschiedene Dinge ausprobiert. Vom Hausmittelchen bis hin zu teueren Produkten mit aufwändigen Verfahren. Dass man es selbst machen kann, habe ich anhand der Fotos von dem zuvor stark verrosteten Kawasaki KLR-Tank gezeigt. Die stand fast 15 Jahre mit Restkraftstoff in einer Garage.

Ohne eine Grundsanierung kann man den Tank nicht mehr verwenden, denn man hat sonst ständig einen verstopften Vergaser.

Zum Thema Tank sanieren gibt es die abenteuerlichsten Varianten, bis hin zu jugendlichen Mofabastlern, die einen Tank mit WC-Reiniger extra stark befüllen und eine Autobatterie dran hängen.

Chlorgase sind ja unbedenklich und wenn man das Fenster aufmacht, explodiert auch nichts.

@4-Ventiler: Du hast PN.

Scheint ja leider geheim zu sein die neue Tankentrostungsmethode. :confused:

Hätte mich auch interessiert. :rolleyes:

Ich glaube, meine Methode ist da immer noch die Beste und zugleich auch sehr einfach: Keine extrem langen Standzeiten, sondern öfter mal Fahren. Temperaturen hier sollen die kommende Woche wieder stimmen und dank ausreichend Regen sollte auch das Salz von der Straße sein.

Nein, ist nicht geheim.

Ist aber hier off topic und führt garantiert zu einer Tankentrostungsmethodendiskussion.

Entsprechende threads gibt es hier aber bereits.

Ich habe auch aus der Vergangenheit gelernt, dass es zuweilen besser ist, gerade im Bikertreff, etwas zurückhaltender zu sein, es gibt zu schnell Disput um Kleinigkeiten.

Ich habe jetzt eine Anleitung geschrieben und lade sie demnächst auf meine homepage hoch.

Ich habe Dir die Anleitung vorab als PN geschickt, hatschky.

Danke. :)

Hallo Sammler,

danke für dein Post;

Die Vorgehensweise mit den Bollen kenne ich,

Bei den Bahn-Seitenwagen ist ja der Tank Bestandteil des Chassis,

diese haben früher als man die Dinger noch blank ließ eigentlich immer Inselts gerostet

aber wenn der Erbauer gut Ahnung hatte dann hat er die Kugelmethode verwendet - wie heißt das, 'prophylaktisch' denn da bleibt so viel Material hängen dass eine Korrosion stark gemindert ist.

Neuzeitlich lassen die Riders und Teams ihre Fahrgestelle in einem schonenden Verfahren vernickeln (gibt's sogar Gutachten fürn TÜV und Straßenverkehr) nach diesem Galvanotechnikverfahren auch innen ein Rostschutznickel auf gebracht wird.

 

Tschüss

am 24. Januar 2016 um 16:54

Ihr bringt mich grad etwas ins grübeln.............mir ist dank eines verstopften Überlaufs letztes Jahr etwas Wasser in den Tank gelaufen.

Nun die Frage, fahr ich das jetzt so lange spazieren bis ich den Tank einmal ganz ablasse O.o

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