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Motorrad kosten?
Was kostet das Motorrad fahren so ungefähr im Monat bzw. Jahr
Beste Antwort im Thema
Die Frage nach den Kosten ist nur interessant, wenn man mit dem Ergebnis der Berechnung auch etwas anfangen kann und will.
Die Aussage, dass ein Motorrad 2.500 Euro im Jahr kostet für sich allein genommen, sagt gar nichts aus. Erst wenn man sie in einem Kontext betrachtet, also als Vergleich zu etwas anderem heranzieht, ist eine solche Zahl überhaupt zu gebrauchen. Also etwa im Vergleich zu einem Auto als Fortbewegungsmittel oder im Vergleich zu einem anderen Hobby. Man kann auch 2.500 Euro jährlich in den Modellbau, eine Märklin-Eisenbahn oder in eine Briefmarkensammlung stecken.
Insofern ist eine Frage nach dem reinen Betrag schwachsinnig. Erst durch einen hinzuzufügenden Nutzen wird der Wert sinnvoll. Dann aber auch nur, wenn der Nutzen tatsächlich die möglichst preiswerte Fortbewegung sein soll.
Wenn das Motorrad tatsächlich nichts anderes als Hobby sein soll, ist die Frage nach den Kosten eher kontraproduktiv. Ein Hobby soll ja Spaß machen, da ist es sinnvoll, wenn einem die Kosten gar nicht so bewusst sind.
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134 Antworten
Hier hat der TE Interesse am Motorradfahren und informiert sich im Vorfeld über die zu erwartenden Kosten die dieses Hobby verursacht!
Ist doch bei weitem vernünftiger als sich blindlings in was zu stürzen und dann später festzustellen das die Kosten seine Möglichkeiten überschreiten.
Ich halte das für vernünftig.
Zitat:
@camion-rebel schrieb am 18. Oktober 2016 um 16:15:35 Uhr:
Ich halte das für vernünftig.
Motorrad fahren ist nicht vernünftig.
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 18. Oktober 2016 um 16:21:20 Uhr:
Motorrad fahren ist nicht vernünftig.
Aber auch die Unvernunft muss man sich leisten können ;)
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 18. Oktober 2016 um 16:21:20 Uhr:
Zitat:
@camion-rebel schrieb am 18. Oktober 2016 um 16:15:35 Uhr:
Ich halte das für vernünftig.
Motorrad fahren ist nicht vernünftig.
Soll bedeuten sich deshalb in Schulden zu stürzen ist wurscht oder wolltest es einfach nur erwähnt haben? :D
"Schulden" ist auch so ein relativer Begriff.
KdNr.2
hats doch schon treffend geschrieben.
Ich kann auch fragen was kostet ein Auto und was darf es kosten?
Die reinen Zahlen bringen nix ohne Relation.
Da kann man ja auch gleich fragen wie alt werde ich und was ist alt?
Mag in Berlin so sein... ;)
Zitat:
@Marodeur schrieb am 18. Oktober 2016 um 14:11:31 Uhr:
An Wartung und Reifen hab ich dieses Jahr, wenn der neue Satz noch kommt, 1100 € verbraten. Steuer und Versicherung grob 300 €. Kommt noch der Sprit dazu.
Klamotten hab ich mir auch mal wieder geleistet. Nochmal insgesamt um die 700 €.
Bei mir vermischt sich aber alles etwas da es auch ein Alltagsfahrzeug ist. Daher kann ich das nicht so als reines Hobby abgrenzen. Macht die Sache schwieriger.
Du hast 2.100 Euro ausgegeben. Hast Du's bereut?
Nach kosten fragen finde ich schon legitim.
Hobby muss man sich leisten können....
Aber damit eben auch Geringverdiener Spaß an dem Hobby haben dürfen. Ist so ein zahlenvergleich schon sinnvoll. Warum sind deine Fixkosten so niedrig? Günstige Versicherung? Tk vk?, usw.
Auch geht's dann ans Moped selber, Wartungskosten, Pflegeleicht? Reparaturanfällig usw.
Ne plumpe Aussage wie "Hobby kosten darf man nicht fragen" kommt wohl von jemand deren kosten zu seinem Einkommen stark differenzieren.
Klar darf man fragen, aber ehrlich es gibt doch genug Tabellen etc pp wo man anhaltswerte rauslesen kann.
Es ist halt ein großer Unterschied ob ich eine alte GS500E für n Appel&Ei kaufe, ich im Jahr chillig 2000km fahre und alles selber dran mache, oder Achtung extrem eine neue 1299 Pangiale kaufe, hardcoremäßig 10,15 Tkm im Jahr runterreiße und selber gar nichts dran mache.
Solange man nichts über das Buget des TE´s kennt (Einkünfte,Vermögen uvm) spielt das keine Rolle.
In meinem Freundeskreis ist ein Haus für 300K teuer und viel Geld, andere kaufen sich davon ein Spaßfahrzeug und wiederum andere sich ne Uhr oder n Bild...
Genau so ist es. Du setzt de Kosten des Hobbys in Relation zum Einkommen. Ist wie bei einer Mietwohnung, wo bis zu einem Drittel des Einkommens für de Miete als angemessen gilt.
Bei der Frage des TE fehlt genau diese Relation. Ohne diese Relation kann man nicht beurteilen, ob etwas teuer oder preiswert ist. Es soll ja Leute geben, die mehrere Motorräder haben, mehrere Wohnungen, mehrere Autos, mehrere Häuser.
@kandidatnr2
Oder mehrere Bleistifte, so wie ich ;-)
Ich hab auch Grashalme.
Aber meine Frau hat sich eine Handtasche für 300 Euro gekauft. Als ich ihr gesagt habe, dass ich das teuer finde und eine Aldi-Tüte nur 0,25 Euro kostet, hat sie mir erklärt, dass ich froh sein soll, dass sie nicht die für 750 Euro genommen hat und es hätte auch eine für 1.500 Euro gegeben.
Jetzt sagt mir doch bitte jemand den ANGEMESSENEN Preis für eine Damenhandtasche.
Ich glaube es geht hier nicht darum ob 1500 Euro viel oder wenig sind fürs Moped p.a.
Sondern vom Te war das wohl ne allgemeine Frage zu Durchschnittspreisen.
Z.b. Fahre ich kein Ski, reizt mich nicht. Ich könnte trotzdem ffragen. Was gibt ein Ski Fahrer im Schnitt p.a. Für sein Hobby aus. Klar gibt es Variabeln aber man sollte es irgendwie doch eingrenzen können ohne jetzt alles ins Haargenaue Details zu zerpflücken?
Hmm, die Frage interessiert mich jetzt doch was so ein Ski Fahrer im Schnitt ausgibt. Und was ist mit Rennradfahrer? :-)
Wenn ich die Antworten hier lese ist man beim Motorrad fahren grob zwischen 1200 bis 1500 Euro dabei. Also pro Monat grob 100 bis 125 Euro (12 Monate) (über Winterzeit kann man sich das Geld weg legen).
Mir würde das jetzt als Antwort erst einmal reichen. Wenn es genauer werden sollte. Müsste man eben alle Kostengruppen detailliert darstellen und diskutieren...
Die 1500 verbrätst Du aber schon, wenn Du mit Deinem Motorrad mal 10 Tage auf Tour fährst wo schön ist und kein Zelt mitschleppst.
Und dann sind von der Saison erst 10 Tage um.
Die nächste Angabe, die zu einer Aussage für den TE fehlt, ist sein geplantes Fahrprofil.