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Motorrad als Sportwagenersatz für "geringes Budget"

Themenstarteram 19. September 2014 um 20:29

Hey geliebtes Forum!

Ich denke immer wieder darüber nach warum mann den

das maximum an Geld für Sportwagen ausgiebt wenn mann

doch für "wenig Geld" ein sportliches Motorrad

bekommt?

Gruß Francis

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von BMW K100RS16V

mal ne Doofe Frage- der TE ist verstorben! Oder?

Nein, der TE scheint die Diskussion zu verfolgen. Aber warum sollte er hier noch schreiben, da es doch schon wieder beim üblichen Korinthenkacken, Haarspalten und Spiegelfechten angelangt ist.

Wäre ich ein recht junger Nutzer dieses Forums - ich würde auch nur denken "die haben alle voll einen am Appel, voll die Idioten" und mich Foren zuwenden, in denen es freundlich zugeht, auch wenn die Meinungen divergieren. Derartig Verprellten später dann auch noch Troll nachrufen - naja.

Versucht mal, Eure Beiträge aus dem Blickwinkel eines neutralen, unvoreingenommenen Nutzers zu betrachten - Euch würde teilweise übel :rolleyes:

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Ihr habt Euch ganz schön weit vom Thema entfernt. :rolleyes:

Man kann heute problemlos eigentlich beides haben. Leistungsstarke Motorräder gibt es für deutlich unter 1000 Euro (z.B. eine SC 21) und einen Roadster unter Umständen für kaum mehr.

Ich zeige mal Beispiele für Fahrspaß mit geringem Budget:

1. Honda CBR 1000 F, 1988, sehr guter, fahrbereiter Zustand, 130 PS, HU neu (AU nicht nötig) für rund 900 Euro. Steuer und Versicherung rund 150 Euro pro Jahr.

2. Mazda MX 5 1999, 240.000 km, rauchte ein wenig, brauchte Öl, aber lief klasse. Genau 1000 Euro. Habe ich für exakt denselben Preis nach einem Jahr wieder verkauft, 2000 Lappen drauf gelegt und den

3. hübschen schwarzen SLK 200 (1. Hand, 1998, 190.000 km, Leder, Klima, usw...) fürs Töchterle erstanden. Kleinere Instandsetzungsarbeiten und einen Blechschaden konnte ich für zusammen rund 500 Euro selbst erledigen/beheben.

Weil der SLK Frau sammler auch gefiel, wurde 4. (Z3 1998) verkauft und durch 5. (SLK 200 Kompressor 2005) ersetzt.

Bewegt sich alles noch im vierstelligen Bereich.

Früher sah das etwas anders aus, besonders aufgrund der Tatsache, dass "leistungsstarke" (ü 50 PS) Motorräder schnell über 1000 Mark Versicherung pro Jahr kosteten.

Da stellte sich eher die Frage nach dem "Entweder - Oder"

1-cbr-1000
2mx5
3slk
+2

Zitat:

Original geschrieben von Sencer

Hä? ich hab jetzt auf youtube verschiedene Reviews des aktuellen Focus angeschaut und da sind Frauen und alte Menschen mit einer Beiläufigkeit eingestiegen, dass ich beim besten willen nicht nachvollziehen kann wo das verrenken stattfinden soll?

Der 993 wird für viele schon alleine deswegen anstrengender sein, weil der Sitz so tief ist und Oberkante Dach so niedrig.

Wie begründest du deine Aussage?

Mit persönlicher Erfahrung und der bestimmungsgemäßen Verwendung des Dings da oberhalb des Halses. Der Porsche hat zwar auch einen tiefen Sitz, aber eine vergleichsweise steil stehende Windschutzscheibe mit entsprechendem Dachverlauf. Deshalb kann ein normal großer Mann wie ich (ca. 1,85 m) relativ leicht ohne mit dem Kopf anzustoßen einsteigen. Beim (noch) aktuellen Focus aus dem Baujahr 2012 verlaufen Windschutzscheibe und Dach in einer nur leicht gekrümmten Linie vom Außenspiegel bis zum oberen Ende der B-Säule. Hier reicht nicht einmal das extreme Neigen des Kopfes, man muß sich auch im Oberkörper deutlich beugen, um einsteigen zu können.

Zitat:

Original geschrieben von Sencer

Ne, das einsteigen spielt nur bei alten Leuten eine Rolle. Die meisten Menschen wollen hoch sitzen und Überblick über den Verkehr haben ...

Dann war ich in meinem ganzen Leben alt, denn mir war das immer wichtig. Übrigens ist hoch vor allem auch eines: Bequem. Der Überblick im Verkehr mag hinzukommen, aber ich behaupte mal, daß das die meisten Leute nicht interessiert.

 

Gruß Michael

Zitat:

Original geschrieben von cng-lpg

Zitat:

Original geschrieben von Sencer

Ne, das einsteigen spielt nur bei alten Leuten eine Rolle. Die meisten Menschen wollen hoch sitzen und Überblick über den Verkehr haben ...

Dann war ich in meinem ganzen Leben alt, denn mir war das immer wichtig. Übrigens ist hoch vor allem auch eines: Bequem. Der Überblick im Verkehr mag hinzukommen, aber ich behaupte mal, daß das die meisten Leute nicht interessiert.

 

Gruß Michael

Interessanter Ansatz, könnte ich aber nicht signieren. Bestes Beispiel der Golf Plus meiner Mutter, man sitzt mehr als hoch hat aber im Vergleich zu meinem 370Z bei dem sowohl Sitz als auch Karosse sehr tief liegen fast die gleiche Übersicht. Ob ich jetzt gefühlte 30 cm höher sitze spielt in Alltagssituationen für mich keine große Rolle. Den Unterschied merkt man erst wenn man beispielsweise ein Wohnmobil fährt, da würde ich Recht geben, eindeutig mehr Überblick.

Das mußt Du Sencer sagen, nicht mir! ;-)

Ich meine, daß die Sache mit der Übersicht für die meisten Käufer kaum Bedeutung hat, außerdem ist hoch nicht zwingend mit besserer Übersicht gleichzusetzen.

 

Gruß Michael

Wie wäre es denn, wenn wir uns einigen? :)

Für die einen kann ein Motorrad sogar der perfekte Sportwagenersatz sein.

Alles, was er von einem Sportwagen erwartet, erfüllt das Zweirad.

Der andere braucht beides - bei Regen wird er zumindest nicht naß - wie schnell er dann fährt, ist seine Sache.

Ein dritter mag Motorräder überhaupt nicht, für ihn wäre das überhaupt keine Alternative.

Der vierte möchte gar nicht sportlich unterwegs sein, er fährt entweder Käfer oder Harley! ;)

Merkt Ihr was?

Auf die am Anfang gestellte Frage gibt es keine objektive Antwort, sehr wohl aber viele subjektive!

Man kann darüber diskutieren, aber darüber zu streiten, ist völlig absurd!

Ihr vergleicht (oder zofft/disskutiert usw. usf. ) ja mittlerweile Äpfel, Birnen und Kartoffeln. :D

Apfel= Motorrad

Birne= Sportwagen

Kartoffel= SUV

Meiner Meinung nach sind Sportwagen

  • Ferrari ( die kleinen)
  • MB SLS AMG oder AMG GT
  • Audi R8
  • Nissan Skyline

und vllt. noch ein paar die mir grad nicht einfallen. (Corvette und BMW vergessen) :)

Supersportwagen

  • Jaguar C-X 75
  • Ferrari F12 Berlinetta
  • Veyron 16.4
  • MB SLR

und .........

 

Kleine 2- Sitzer - wie den Mazda MX 8, MB SLK, Toyota irgendwas usw. sehe ich nicht als Sportwagen..

Das sind kleine, süße Flitzerle mit denen man durchaus einkaufen gehen kann.

PS Leistungen zw. 180 und ca. 280.

Also heutzutage absolut nichts besonderes mehr.

Ein Sportwagen ist m. M. nach ein unnützes Spassdingens - genauso wie die meisten Motorräder - den man sich leisten kann, wenn man es kann.

Über Supersportwagen und den Sinn und Nutzen sag ich mal nichts. Aber hätte ich ein paar Mille auf´m Konto, säße ich nun nicht vor MT sondern im Hennessey Venom GT.:D:D

edit: Sportlich fahren konnt ich auch mit meiner ollen Fiesta. Mit quietschenden Reifen an der Ampel starten und den Beifahrer in den Kurven fast aus´m Sitz hauen :D. Trotzdem war das kein Sportwagen.

Die Optik spielt finde ich eher eine geringere Rolle, die Karren sehen immer egaler aus. Und speziell diese hässlichen, immer winzigeren Fenster bzw. hochgezogenen Türen sind der Optimierung auf geringeren Luftwiderstand und wohl auch auf geringere Kosten hin geschuldet (angeblich sind große Fenster teurer als mehr Material für die Tür).

Zum Thema; wenn es hier mal ein brauchbares Wechselkennzeichen gäbe und es nicht alles immer so ein Akt mit Versicherung und blah wäre, würde ich mir überlegen, mir eine CBR1000XX Super Blackbird für 3000-4000 zu holen. Einfach nur für ein paar schöne Tage im Jahr. Die ist noch nicht ganz so übertrieben wie die jetzigen dickeren Sporttourer, hat aber natürlich kein ABS. Dafür Höchstgeschwindigkeit 270. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Nette Hexe

Kleine 2- Sitzer - wie den Mazda MX 8, MB SLK, Toyota irgendwas usw. sehe ich nicht als Sportwagen..

Du vielleicht nicht.

Aber mit dieser Sichtweise dürftest Du ziemlich alleine stehen. Ein Sportwagen definiert sich nicht dadurch dass er über 100.000 Euro kostet und mehr als 500 PS hat.

Sondern so: (Wikipedia):

Zitat:

Der Begriff Sportwagen bezeichnet meist zweisitzige Personenkraftwagen mit verhältnismäßig geringer Bauhöhe (oder Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen), bei deren Konstruktion in der Regel höhere Fahrleistungen als beim viersitzigen Pkw und gutes Handling im Vordergrund stehen. Sportwagen zeichnen sich durch ein günstiges Leistungsgewicht (zum Teil durch leistungsstarke Motoren), überdurchschnittlich leistungsfähige Bremsanlagen und straffe Fahrwerke aus. Komfort, Nutzwert und Alltagstauglichkeit sind demgegenüber für reine Sportwagen von untergeordneter Bedeutung.

Es gibt noch andere Sportwagen, die Du vermutlich auch kennst:

Zitat:

Der Sportwagen ist für den sitzenden Transport von Säuglingen und Kleinkindern im Alter von ein bis zwei Jahren gedacht. Um 2000 wurden dreirädrige Sportwagen populär, die mit größeren Rädern ausgestattet das Joggen mit Kinderwagen ermöglichen sollten. Diese Variante des Sportwagens wird daher auch als Jogger bezeichnet.

Ich brauch kein Wiki um zu wissen was ein Sportwagen ist.

Wobei dein Wiki sagt:

Zitat:

  • der Regel höhere Fahrleistungen als beim viersitzigen Pkw und gutes Handling im Vordergrund stehen
  • (zum Teil durch leistungsstarke Motoren), überdurchschnittlich leistungsfähige Bremsanlagen
  • straffe Fahrwerke

All das trifft bei den von mir als Beispiel genannten nicht zu. Cabrio/Roadster heißt nicht gleich Sportwagen.

Zitat:

Das sind kleine, süße Flitzerle mit denen man durchaus einkaufen gehen kann.

PS Leistungen zw. 180 und ca. 280. edit: OK, vllt. bis 250 PS

Also heutzutage absolut nichts besonderes mehr.

Es gibt durchaus Sportwagen weit unter den 100.000 €.

Die alten Corvette, Mustang, Trans Am ..... bekommt man heut auch für´n normalen Geldbeutel. Bei den Autos hat man dann auch noch etwas besonderes.

Also passt meine Aussage zu deinem Wiki Zitat.

edit: Der jüngste Spross motzt mich grad an.:D Corvette, Mustang (also die alten) sind doch Musclecars, Mamaaaaaaaaaaa :rolleyes:. :D

Zitat:

Original geschrieben von zaME

Interessanter Ansatz, könnte ich aber nicht signieren. Bestes Beispiel der Golf Plus meiner Mutter, man sitzt mehr als hoch hat aber im Vergleich zu meinem 370Z bei dem sowohl Sitz als auch Karosse sehr tief liegen fast die gleiche Übersicht. Ob ich jetzt gefühlte 30 cm höher sitze spielt in Alltagssituationen für mich keine große Rolle.

Ob es für einen persönlich eine Rolle ist eine Präferenz - ich lege selebr auch null Komma null Wert drauf. Aber der Unterschied von 30cm ist objektiv riesig. Und jeder aus meinem erweiterten Bekanntenkreis der einen SUV fährt gibt das als Hauptgrund an.

Der einzige Mensch den ich in den letzten Jahren je über den Komfort beim ein-/aussteigen habe sprechen hören ist mein Vater (der tuts dafür jedesmal wenn er in meinen 3er BMW steigt...) - der ist dieses Jahr 79 geworden.

Aber wenn eure Meinung eine andere ist, dann kann ich nur sagen: let's agree to disagree. Da werden wir einander gegenseitig wohl nicht mehr überzeugen.

Zitat:

Original geschrieben von Sencer

Und jeder aus meinem erweiterten Bekanntenkreis der einen SUV fährt gibt das als Hauptgrund an.

Weil das der einzigste Grund ist den man angeben kann :D

wegen einsteigen ist ja scheiße, da gibt man ja zu alt zu werden/sein,

ansonsten werden die Kisten gekauft weil sie in Mode sind.

Und die Daddys meinen sie sind dann Cool.

Viele Grüße

Frank

 

Zitat:

Original geschrieben von Sencer

Der einzige Mensch den ich in den letzten Jahren je über den Komfort beim ein-/aussteigen habe sprechen hören ist mein Vater (der tuts dafür jedesmal wenn er in meinen 3er BMW steigt...) - der ist dieses Jahr 79 geworden.

Der ADAC hat mal Fahrzeuge, u.a. den 3er BMW, auf Alterskompatibilität getestet.

Da kam der BMW nur durchschnittlich weg.

Und das will was heißen, denn der ADAC lobt BMW meist über den Klee.

Ich bin vom Ford Mondeo auf den 3er umgestiegen, der Mondeo ist alles andere als ein hohes Fahrzeug, aber da saß ich wesentlich höher.

Als alter Opa möchte ich jedenfalls keinen 3er fahren.

Ich liebe meinem MB ML :D.

Unser SUV kam dank der Kinder ins Haus. So wie die Jungs wuchsen, wuchsen auch unsere PKW.

Nach der E-Klasse kam nun mal der ML.

Das Auto ist groß, belastbar, genug Power und sicher. Im Falle eines Unfalls sitzt ich lieber im ML statt in einem Kleinwagen.

Der Low Range kam uns im Sommer auf dem Loibl- und Wurzenpass (und auch über Bergpfade) zugute. 4 Personen, voll beladen + Dachbox bei 18% Gefälle :eek:.

Im Großen und Ganzen ein Packesel mit Komfort. ;)

Ja und Schwiegermutter sitzt da (zu meinem Leid :cool::D) viel lieber drin als davor in der E-Klasse.

Aus der E- musst ich sie rausziehen. War ihr zu tief auch wenn ich den Sitz ganz hochgestellt habe.

*Aber das sieht man ja schon allein an den Seniorenbetten*

SUVs sind überhaupt nicht mein Ding...

Da reden die Hersteller von Energiesparen und bauen Lkw als Pkw getarnt.

Schon allen wegen des höheren Querschnitts der dem Fahrtwind entgegensteht verbrauchen sie mehr als z.B. ein vergleichbarer Kombi.

Da soll sich mal keiner selber belügen!

Irgendwann kommen Sattelschlepper in Mode, dann aber wirds buchstäblich eng mit den Parkplätzen. :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von Nette Hexe

Ich liebe meinem MB ML :D.

Unser SUV kam dank der Kinder ins Haus. So wie die Jungs wuchsen, wuchsen auch unsere PKW

Ich frage mich, was das noch mit dem Thema zu tun haben soll. Ein SLK ist kein Sportwagen (wenngleich nur nach Deiner sehr subjektiven Definition) dafür werden jetzt unförmige Spritfresser eingebracht, auch wenn sie zur Kostendämpfung auf LPG umgerüstet sind. Da muss ich doch schmunzeln.

Diese von mir gezeigten Roadster gehören ganz sicher zur Kategorie der Sportwagen.

Aber ich werde Deine interessante These gerne ins SLK - Forum tragen. Mal sehen, was die dazu sagen.

Man muss keinen protzigen S - Verlängerer kaufen, wenn man einen hübschen Sportwagen sucht.

Genau das impliziert jedoch Deine Aussage, dass ein "Sportwagen etwas "Besonderes" sein muss.

Zumal dem Thema der Begriff des "kleinen Budgets" immanent war. Da haben solche Protzhobel wohl keinen Platz.

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