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Motoren - nicht konkurrenzfähig????
Egal welche Autozeitung man liest, in allen Tests werden die Motoren
bemängelt. Ganz egal ob Benziner oder Diesel. Übersetzung elend lang, rauher Lauf,
Spritverbrauch, Durchzug ect.
Es scheint so, Opel hat nicht einen Motor der konkurrenzfähig im Vergleich zu VW, Ford oder
auch Japaner/Koreaner ist.
Was haltet Ihr davon?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von es.ef
Zitat:
Original geschrieben von JZA2602
Gestern hat OPEL einen weiteren Award gewonnen:
www.kfz.net/autonews/opel-most-innovative-brand-2010-33834/
Immerhin eine Jury mit 144 Köpfen aus 32 Ländern !
Also hat man beim neuen Astra doch einiges richtig gemacht, oder ?
Gruß
Hast Du Dir dieses "Gremium" und die Kriterien dazu mal angeschaut? Du bewirbst Dich mit einem Produkt dort und begründest, warum Du diesen Preis möchtest. Dann schaut sich jemand das an (und auf das Konto, ob Du Deinen Teilnehmerobulus überwiesen hast) und schon bist Du dabei. Da wird nicht zwischen Wettbewerbern einfach verglichem, nein, Du reichst Dein Produkt ein, um mit diesen (Pseudo)Titel Werbung machen zu können. Interessant ist auch die Bandbreite der Firmen. Ich gönne Opel jeden Preis und Sieg, nur Wert sein sollte er etwas und sich auch in bare Münze umsetzen.
(Das in Klammern ist nur Vermutung, schaut Euch doch selber deren Seite an und urteilt selber.)
@ es.ef
Ich denke so langsam kann man es auch übertreiben oder?
Der Astra ist (und das kann man getrost so stehen lassen) eines,wenn nicht sogar in vielen Punkten das momentan beste Modell in der Kompaktklasse mit dem Golf zusammen.
Da kommen die meisten Modelle anderer Hersteller bei weitem nicht heran.
Und das Opel einges richtig zu machen scheint,beweisen allein die über 140tsd Vorbestellungen die es schon innerhalb des ersten halben Jahres gibt.
Und dabei sind noch nicht mal Modelle wie der SportsTourer heraus.
Der stellt ja mit Abstand die meistverkaufte Variante dar.
Dann Folgen noch GTC und der neue Zafira (der baut ja auf dem Astra auf).
Weitere Motoren und Varianten und Getriebearten werden folgen im laufe der Modellzyklen.
All dies zeigt,dass Opel auf dem richtigen Weg ist.
Qualität stimmt,Design ist klasse,Technik stimmt,Motoren sind gut,Inovationen und Details mit Alleinstellungsmerkmalen sind vorhanden.
Ich persönlich finde viele Motoren von Opel absolut Konkurrenzfähig und gute Motoren und nicht nur beim Astra.
Ob Diesel,Benziner oder Gasmotoren.
Mit Elektro,Elektrohybrid und Range Extenderantrieben wird Opel ab nächstem Jahr ein weiteres Buch aufschlagen mit dem ersten Modell Ampera.
Ich weiss auch nicht was diese gebetsmülenartige,sich ständig in diversen Threads,von oftmals den gleichen Personen;) wiederholenden Platetüden sollen?!
Mir kommt es manchmal so vor,als ob bestimmte Leute direkt nach solchen Themen suchen um dann gezielt schlechte Werbung zu betreiben...na ja,lassen wir das mal so stehen...
Keiner hat etwas gegen berechtigte Kritik,keine Frage.
Nur dann sollten genauso die vielen positiven Eigenschaften hevorgehoben werden,bzw. auch Kritik an den Konkurrenten angebracht werden.
Denn auch ein Golf,Focus,usw. sind beileibe keine Alleskönner und haben ihre spezifischen Mankos und Probleme!
Wie schon einier sagten,die eierlegende Wollmilchsau wird es niemals geben können.
Und ob die ettlichen Auszeichnungen (und da sind durchaus sehr angesehene darunter) berechtigt sind oder nicht,darf jeder gern für sich entscheiden.
Aber Fakt ist,dass der Astra,Merive,Insignia usw. schon einiges an Preisen eingeheimst haben und das zeugt eindeutig davon,dass Opel einen guten Job macht.
Das dies langsam einigen Hardcorefans anderer Konkurrenzmarken und so manch weiteren Leuten,welche ihr Geld von einem diversen anderen Konkurrenzunternehmen bekommen sauer aufstößt,ist verständlich.
Jedoch zeugt es auch davon,dass Neid und Missgunst immer noch die beste Art der Anerkennung sind!
omileg
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225 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von AstraGTCdriver
Die Benzindirekteinspritzung bringt in der Realität nur dann einen Verbrauchsvorteil, wenn man den Kolbenboden eine entsprechende Form gibt, damit sich das alles an der richtigen Stelle entzündet. Und es kommt auch auf die Art der Injektoren an.
OK, und VW hat keine geeigneten Kolbenformen eingesetzt? Und die Injektoren taugen auch nicht? Nur so als Frage weil ich es selbst nicht wirklich weiss.
Zitat:
Original geschrieben von AstraGTCdriver
Und trotzdem verlangen die Direkteinspritzer nach SuperPlus oder besser, weil die schwefelfreien Benzin brauchen. Und damit ist der "Vorteil an der Tankstelle dahin.
Nö. Direkteinspritzer laufen problemlos mit 95 Oktan. Das betrifft die TSI-Motoren genauso wie die Ecotec-DIs von Opel.
Gruss
Jürgen
Glaube auch, dass der TSI nur normales Super braucht.
Und beim 1.4 TSI und 1.4 Turbo sehe ich in etwa Gleichstand. Der eine ist hier etwas besser, der andere dort. Insgesamt gleichwertige Motoren, finde ich. Würde der Astra jetzt noch abspecken, dann wäre der 1.4 Turbo schneller und sparsamer gleichzeitig.
Aber es wäre ja langweilig, wenn ein Auto perfekt wäre. Außerdem wird der Golf ja nächstes Jahr (?) komplett erneuert. Der wird dann wohl auch größer und schwerer werden. Lassen wir uns überraschen.
Zitat:
Original geschrieben von Warmmilchtrinke
Außerdem wird der Golf ja nächstes Jahr (?) komplett erneuert. Der wird dann wohl auch größer und schwerer werden. Lassen wir uns überraschen.
Für 2012 ist der Golf VII angedacht.
Ich bezweifle das er auf Astra-Länge und -Schwere kommt...
Zitat:
Original geschrieben von janvetter
Zitat:
Original geschrieben von Warmmilchtrinke
Außerdem wird der Golf ja nächstes Jahr (?) komplett erneuert. Der wird dann wohl auch größer und schwerer werden. Lassen wir uns überraschen.
Für 2012 ist der Golf VII angedacht.
Ich bezweifle das er auf Astra-Länge und -Schwere kommt...
Nö, aber AFAIK hat jedes neue Golf-Modell zugelegt (abgesehen vom Facelift Golf V --> VI).
Zitat:
Original geschrieben von Caravan16V
Zitat:
Original geschrieben von AstraGTCdriver
Die Benzindirekteinspritzung bringt in der Realität nur dann einen Verbrauchsvorteil, wenn man den Kolbenboden eine entsprechende Form gibt, damit sich das alles an der richtigen Stelle entzündet. Und es kommt auch auf die Art der Injektoren an.
OK, und VW hat keine geeigneten Kolbenformen eingesetzt? Und die Injektoren taugen auch nicht? Nur so als Frage weil ich es selbst nicht wirklich weiss.
Zitat:
Original geschrieben von Caravan16V
Zitat:
Original geschrieben von AstraGTCdriver
Und trotzdem verlangen die Direkteinspritzer nach SuperPlus oder besser, weil die schwefelfreien Benzin brauchen. Und damit ist der "Vorteil an der Tankstelle dahin.
Nö. Direkteinspritzer laufen problemlos mit 95 Oktan. Das betrifft die TSI-Motoren genauso wie die Ecotec-DIs von Opel.
Gruss
Jürgen
Also zu deiner ersten Ausführung. Ich behaupte ja nicht das VW falsche Kolben und Injektoren verbaut. Wollte ja nur mal die Unterschiede herausstellen. Aber gerade fein zerstäubende Injektoren sind da enorm wichtig. Am besten sind da Piezo-Injektoren. Ob VW diese schon bei ihren Direkteinspritzern verbaut, weiß ich leider nicht.
Warum sollten alle Benzin-Direkteinspritzer schwefelarmes Super plus mit 98 Oktan tanken?
* Erstens arbeiten die Motoren zwecks Verbesserung des Wirkungsgrads mit höheren Kompressionen (z.B 1:12,5)
* Zweitens mag der Stickoxid-Speicherkatalysator überhaupt kein Schwefel
Daraus entstehen nämlich Sulfate, die sich im Katalysator ablagern und ihn funktionsunfähig machen. Folglich muss bei höherem Schwefelgehalt das Gemisch zum Abbrennen der Sulfatschicht öfter auf fett gestellt werden, was den Benzinverbrauch unnötig erhöht.
Da auch SuperPlus nicht 100% schwefelfrei ist, bildet der Restschwefel langsam Sulfate in den Kats. Zum Abbrennen ist dann eine hohe Temperatur von 700 °C erforderlich.
Also bitte regelmäßig längere Strecken fahren. Sonst wird selbst der modernste Motor zur Stickoxid-Schleuder oder schaltet gänzlich auf fettes Gemisch um (keine Spritersparnis mehr!).
Übrigens bildet der Schwefel auch im 3-Wege-Katalysator Sulfate und macht in langfristig funktionsunfähig. Wer dem entgegenwirken will sollte entweder:
* Super Plus 98 tanken (schont die Umwelt; strapaziert aber den Geldbeutel)
* oder
* Regelmäßig längere Stecken fahren damit der Kat richtig auf Temperatur kommt (Sulfate werden ab Temperaturen von 700 °C abgebaut)
Von daher wird jeder Hersteller bei Benzin-Direkteinspritzern das SuperPlus empfehlen.
was verstehst du unter regelmässig längere strecken?
mein fahrprofil:
pro tag 2x10km und einmal pro monat 2x300km (Autobahn) am stück. reicht das um das auszubrennen? tanke nur 95er.
Das du einmal pro monat 600km Autobahn fährst, würde da dicke reichen. Der muss eben nur mal für paar minuten Die Temperatur im KAT auf ca 700Grad schaffen. Und dafür braucht der eben Betriebstemperatur und Geschwindigkeit über 100km/h. Aber für dich ist das doch eher uninteressant. Oder hast nen Direkteinspritzer?
Zitat:
Original geschrieben von AstraGTCdriver
Von daher wird jeder Hersteller bei Benzin-Direkteinspritzern das SuperPlus empfehlen.
Na eben NICHT. Schau einfach mal in die technische Doku oder die Betriebsanleitungen. Da steht bei ganz vielen Direkteinspritzern 95 Oktan "Super" drin. Zumindest beim VW 1.4 TSI, beim Opel 2.2direct, beim Opel 2.0T des Insignia, Audi 3.2 FSI, VW 2.0 TFSI, ...
Von daher ist der Einwurf der höheren Tankkosten aufgrund angeblich vorgeschriebenem SuperPlus nicht haltbar.
Zitat:
Original geschrieben von Caravan16V
Zitat:
Original geschrieben von AstraGTCdriver
Von daher wird jeder Hersteller bei Benzin-Direkteinspritzern das SuperPlus empfehlen.
Na eben NICHT. Schau einfach mal in die technische Doku oder die Betriebsanleitungen. Da steht bei ganz vielen Direkteinspritzern 95 Oktan "Super" drin. Zumindest beim VW 1.4 TSI, beim Opel 2.2direct, beim Opel 2.0T des Insignia, Audi 3.2 FSI, VW 2.0 TFSI, ...
Von daher ist der Einwurf der höheren Tankkosten aufgrund angeblich vorgeschriebenem SuperPlus nicht haltbar.
Sorry! Hast recht. Vorgeschrieben ist nur noch Super. Aber dann müsste es ja neue Richtlinien für Kraftstoffe geben, das Super jetzt auch Schwefelfrei ist.
Zitat:
Dass das lang übersetzte Opel-Getriebe zu deutlichen Verbrauchssenkungen im Golf führen würde, kann man glaub ich nicht bestreiten. Ob das jetzt ein soooooooooooo grosser Unterschied ist oder nur ein sooooo grosser - naja ;)
Und nochmal: Der Golf 1.4 TSI ist noch länger übersetzt! Dre dreht bei 100 km/h ca. 2100 Umdrehungen pro Minute.
Zitat:
Warum sollten alle Benzin-Direkteinspritzer schwefelarmes Super plus mit 98 Oktan tanken?
* Erstens arbeiten die Motoren zwecks Verbesserung des Wirkungsgrads mit höheren Kompressionen (z.B 1:12,5)
* Zweitens mag der Stickoxid-Speicherkatalysator überhaupt kein Schwefel
Gilt nicht für die TSI, die haben nämlich gar keinen Stickoxidkat mehr, arbeiten im Homogenbetrieb.
Zitat:
Übrigens bildet der Schwefel auch im 3-Wege-Katalysator Sulfate und macht in langfristig funktionsunfähig. Wer dem entgegenwirken will sollte entweder:
* Super Plus 98 tanken (schont die Umwelt; strapaziert aber den Geldbeutel)
Nochmal hoffnungslos veraltetes Wissen, inzwischen sind alle Spritsorten "schwefelfrei" (was bedeutet, dass sie unter 0.001 % Schwefel enthalten).
Zitat:
Original geschrieben von Warmmilchtrinke
Nö, aber AFAIK hat jedes neue Golf-Modell zugelegt (abgesehen vom Facelift Golf V --> VI).
So leicht ist es nicht. Bei VW hat ein Umdenken eingesetzt. Der Golf VI wurde im Vergleich zum Vorgänger leichter. Erste Presseveröffentlichungen bestätigen ebenfalls eine Gewichtsreduzierung beim Golf VII. Nebenbei wurde der Toureq leichter, der neue Passat wird es ebenso. Das nenne ich wirklich Fortschritt. Opel geht leider mit Insignia und Astra J den falschen Weg, Denken halt wie vor 10 Jahren.:confused:
Man kann die Motoren nicht allein betrachten, das Gesamtpaket entscheidet. Das 6-Ganggetriebe im Astra wurde im fünften und sechsten Gang zu lang übersetzt, wegen NEFZ. Die Modelle müssten erstmal gründlich abspecken, das kostet aber Geld und setzt eine flexible Plattform voraus. Beides hat Opel nicht. Ansonsten sind die kleinen Benzin-Turbos vielversprechend, die Diesel laufen einfach zu rauh. Eine Kooperation mit BMW oder einen Franzosen würde hier helfen.
@ AstraGTCDriver: Deine Ausführungen stimmen soweit, aber nur wenn es sich um einen Schichtgeladenen Motor handelt, also mit Heterogener Gemischbildung. Da so dann vor allem im Teillastgebiet sehr mager gefahren wird sogar so mager, dass es (wenn es ein homogenes Gemisch wäre) nicht zündwillig wäre, entstehen auch Abgase die im homogen Betrieb nicht entstehen, deswegen gibt es den Speicherkat. Solche Motoren haben deutliche Vorteile in Sachen Verbrauch. Bei VW war diese Zeit aber sehr schnell wieder vorbei, da diese Motoren wohl zu teuer oder zu komplex waren ...
Man ging dann auf einfache Direkteinspritzung mit homogener Gemischbildung über, hatte somit nur noch sehr geringe Verbrauchsvorteile wenn überhaupt noch vorhanden. Diese resultieren zum einem daraus, dass der Motor nur Luft ansaugt, was einfach gesagt minimal "leichter" von der Hand geht und zum anderen dass bei innerer Gemischbildung die Kühlung im Brennraum eher gewährleistet ist. Man kann auch sagen dass kleinere Motoren weniger von der Inneren Gemischbildung (Direkteinspritzung) Profitieren als größere. Das ist auch der Grund warum es Opel beispielsweise damals gelang mit der recht einfachen "Twinport" Technologie ähnliche Ersparnisse zu generieren wie VW mit der teuren und aufwendigen Direkteinspritzung.
Ich hoffe ich hab das ganze jetzt halbwegs plausibel und auch richtig erklärt ... ;)
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Dass das lang übersetzte Opel-Getriebe zu deutlichen Verbrauchssenkungen im Golf führen würde, kann man glaub ich nicht bestreiten. Ob das jetzt ein soooooooooooo grosser Unterschied ist oder nur ein sooooo grosser - naja ;)
Und nochmal: Der Golf 1.4 TSI ist noch länger übersetzt! Dre dreht bei 100 km/h ca. 2100 Umdrehungen pro Minute.
Also dann würden mich mal die Übersetzungsverhältnisse interessieren. Meinen Informationen nach erreicht der Golf seine Höchstgeschwindigkeit nämlich nicht im 4. Gang wie der Astra, sondern erst im 5. Gang. Demzufolge müssten also zumindest die Gänge 1-4 beim Astra länger sein als die Gänge 1-5 beim Golf.
Kann bitte einer der 1.4T-Besitzer mal ins COC-Papier schauen und die Übersetzungsdaten posten?
Sollte es wirklich so sein, dass der Golf noch länger übersetzt ist als der Astra, sind die miesen Elastizitätswerte des Astra erst Recht völlig unverständlich.
Gruss
Jürgen
@es.ef
Daß die Diesel jetzt zu rauh laufen stört mich jetzt nicht sonderlich. Ich habe z.B. den 1.7 CDTI im Zafira und finde den völlig in Ordnung.
Die TDI Motoren waren ja auch sehr lange eher die unkultivierten und lauten Motoren und wurden trotzdem sehr gut verkauft. Ich denke wenn Opel evtl. noch ein bisschen an der Dämmung bastelt kann man sich nicht mehr großartig beschweren.
Zitat:
Original geschrieben von Caravan16V
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Und nochmal: Der Golf 1.4 TSI ist noch länger übersetzt! Dre dreht bei 100 km/h ca. 2100 Umdrehungen pro Minute.
Also dann würden mich mal die Übersetzungsverhältnisse interessieren. Meinen Informationen nach erreicht der Golf seine Höchstgeschwindigkeit nämlich nicht im 4. Gang wie der Astra, sondern erst im 5. Gang. Demzufolge müssten also zumindest die Gänge 1-4 beim Astra länger sein als die Gänge 1-5 beim Golf.
Kann bitte einer der 1.4T-Besitzer mal ins COC-Papier schauen und die Übersetzungsdaten posten?
Sollte es wirklich so sein, dass der Golf noch länger übersetzt ist als der Astra, sind die miesen Elastizitätswerte des Astra erst Recht völlig unverständlich.
Gruss
Jürgen
ich möchte nur Anmerken, dass der 1.4T nochmals deutlich länger übersetzt ist als der 1.6T, zumindest hatten wir diese Erkenntnis in irgendeinem anderen Thread schonmal. Und bbbbbbbbbs Kommentar zielt auf die von mir vermerkten Drehzahlen des 1.6T
Edit: habs im Thread "Motor 1.4 TURBO" gefunden, dort wird geschrieben, dass der 1.4T im 6ten bei 180km/h (Tacho) 3500 Touren dreht. Zum Vergleich: da dreht der 1.6T präzise 4000 Touren. Vielleicht hilft die Info ja bei eurer Diskussion