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Mobiles Auto Batterieaufladegerät
Vorweg, ich bin ein Laie. Bitte nicht schlagen. Danke.
Hallo zusammen,
gibt es ein mobiles Auto Batterieladegerät, das 100Ah Auto Batterie nach einer Weile aufladen könnte?
Nach einer Weile deshalb, weil ich es nicht weiß, ob ein mobiles Ladegerät diese Kapazität haben kann.
Ich wäre auch mit einem Gerät zufrieden, wenn ich die Batterie nach vier, fünf Aufladungen aufgeladen bekommen könnte.
Das Gerät muss mobil sein, weil ich vor unserem Gebäude nicht parken darf. Das Auto ist 8 Minuten Fußweg von meiner Wohnung entfernt.
Falls wichtig :
Das Auto ist ein CLK 320 w209 Bj. 2002. Die Batterie ist ganz genau 1 Jahr alt. Das Auto wird jährlich 3000 km bewegt.
Bedanke mich im Voraus für die konstruktiven Rückmeldungen.
Beste Grüße aus Berlin
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168 Antworten
Eine Lightbloxx zum Beispiel :D
ganz ehrlich? ... zu teuer... da kommt mir die BSZ günstiger... ist anderweitig verwendbar und zudem könnte ich sie ja auch wieder verkaufen. Nach der ersten Schnellkonfig möchte dieser Hersteller 1895,- für den Block haben. Echt jetzt?
Was kostete die Brennstoffzelle nochmal?
Zitat:
@gobang schrieb am 9. Januar 2024 um 22:58:58 Uhr:
Zitat:
@keksemann schrieb am 9. Januar 2024 um 20:55:46 Uhr:
ich möchte nicht einmal die Woche in die TG gehen und irgendetwas zu machen.
Für mein geliebtes Stehzeug würde ich eine LiFePO4-Starterbatterie spendieren. Die brauchst Du nur 1x im Jahr nachladen und wirst nie Batterie-Probleme haben.
und die LiFe-Batterie hat keine Selbstentladung und mit ihr fallen Ruheströme des Fz automatisch weg?
Zitat:
@heizerbirne schrieb am 10. Januar 2024 um 07:13:03 Uhr:
Was kostete die Brennstoffzelle nochmal?
Zumal du ja noch die nicht ganz billigen originalen Metanol Kanister aus dem Caravanbereich dazu brauchst , eine EFOY Tankpatrone M10 liegt gerne mal im Bereich 60-100€. ( je nachdem ob Haupt / Nebensaison und lokaler Händler oder Online)
Das Methanol Gefahrgut (sehr giftig, Flammpunkt 9°C, Untere Explosionsgrenze 6%) ist und der Tiefgaragenbetreiber sich richtig freut wen da was schiefgeht sollte klar sein.
Im Caravanbereich werden die Teile fest verbaut, wozu auch eine Durchbohrung des Fahrzeugbodens notwendig ist um dort die Abluft abzuführen.
Wie lange kommt man bei voller Auslastung der Brennstoffzelle mit so einer Patrone hin?
Zitat:
@keksemann schrieb am 9. Januar 2024 um 21:15:45 Uhr:
... ich würde wirklich gerne wissen, ob das technisch hinhaut oder ob ich weitere Peripherien benötige, wie z.B. einen Laderegler, welcher die BSZ ein und ausschaltet.
Ja einen Laderegler (im einfachsten fall Konstantspannung) brauchst du natürlich. Du brauchst genau das Selbe als würde die Energie aus einer zweiten Batterie kommen.
Zitat:
Für soooo einen kleinen Kriechstrom ist diese im Grundsatz ja nicht ausgelegt...
Das ist die Frage (zur Not halt bisschen Leistung verbraten).
Zitat:
... und kann ich diese einfach an die Ladepole im Motorraum klemmen oder sollte ich lieber direkt an die Batt.-Pole im Heck gehen? ... dann würde ich ja das Lademanagement des Fahrzeuges umgehen.
Nein, direkt Anschließen geht nicht.
EDID: Gilt für die nackte Zelle, gibt's ja scheinbar schon fertig, da könnste natürlich direkt anschließen. Dann aber bitte so, daß der Ladestrom über den gegebenenfalls vorhandenen Batteriesensor läuft.
Gruß Metalhead
Man bekommt laut Efoy etwa 1,1 kWh aus 1l Methanol sprich bei einer 10l Tankpatrone maximal etwa 11 kWh (und damit bei bestenfalls 60€ pro Patrone etwa 20x teurer wie der Strom aus der Steckdose), wie viel davon wirklich in der Batterie landen ist bei der üblichen Autoelektrik mit ihren gut ausgereizte Querschnitten wieder eine Sache, wenn du da irgend einen Ladestützpunkt nutzt, wo noch 5m Kabel bis zur Batterie zwischenhängen, kann es passieren, dass durch den Spannungsfall und den Leitungswiderstand einige Watt verheizt werden. Genauso braucht ja die Elektronik in der Zelle auch einen Eigenverbrauch.
Zusätzlich haben die Membranen in der Brennstoffzelle auch nicht das unendliche Leben und die Wartungsflüssigkeit die du von Zeit zu Zeit i die Brennstoffzelle tröpfeln musst, schlägt auch nochmal mit 10€/100ml zu buche
https://www.fritz-berger.de/artikel/efoy-service-fluid-1801
Sprich die Brennstoffzelle ist eigentlich die für Privatpersonen normal zugängliche teuerst mögliche Variante der Stromerzeugung.
Zitat:
@Chemnitzsurfer schrieb am 10. Januar 2024 um 09:02:17 Uhr:
... wenn du da irgend einen Ladestützpunkt nutzt, wo noch 5m Kabel bis zur Batterie zwischenhängen, kann es passieren, dass durch den Spannungsfall und den Leitungswiderstand einige Watt verheizt werden.
Käse, bei den Strömen sicher nicht. ;)
Die sind ja für wesentlich höhere Ströme ausgelegt (und auch da werden nicht einige Watt verheizt).
Gruß Metalhead
Ich meine nicht die Fremdstartpunkte sondern das was sich viele CETEK Nutzer basteln, sprich 0,75mm² ... 1,5mm² durchs halbe Auto gezogen und dann irgendwo ne Steckverbindung.
Ach so, das macht auch nix, der Erhaltungsladestrom geht ja sowieso gegen Null.
Gruß Metalhead
Danke bis hierhin für die rege Beteiligung.
@Chemnitzsurfer
Die Kostenseite ist nicht das Thema hier. Meine Frage bezog sich nur auf die technische Umsetzung.
Und wer nicht bereit ist zu lesen, was bisher geschrieben wurde, der sollte sich und uns auch das Schreiben ersparen
Zitat:
@heizerbirne schrieb am 9. Januar 2024 um 15:21:27 Uhr:
Unser Trabant steht im Winter öfter mal 2 bis 3 Monate ungenutzt in der Garage. Dort haben wir ebenfalls keine Steckdose. Bisher sprang er immer Problemlos an.
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Na ja - Dein Trabbi hat ja vermutlich keine Schnick-schnack- Ausstattung, die bedingt durch viele elektronische Steuergeräte einen (ständigen) Bereitschaftsstromverbrauch erfordert.
Z.B. Funkfernbedienung u.Ä.
Dafür aber auch eine sehr kleine Batterie ;)