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Mobiles Auto Batterieaufladegerät

Themenstarteram 6. Januar 2024 um 10:40

Vorweg, ich bin ein Laie. Bitte nicht schlagen. Danke.

Hallo zusammen,

gibt es ein mobiles Auto Batterieladegerät, das 100Ah Auto Batterie nach einer Weile aufladen könnte?

Nach einer Weile deshalb, weil ich es nicht weiß, ob ein mobiles Ladegerät diese Kapazität haben kann.

Ich wäre auch mit einem Gerät zufrieden, wenn ich die Batterie nach vier, fünf Aufladungen aufgeladen bekommen könnte.

Das Gerät muss mobil sein, weil ich vor unserem Gebäude nicht parken darf. Das Auto ist 8 Minuten Fußweg von meiner Wohnung entfernt.

Falls wichtig :

Das Auto ist ein CLK 320 w209 Bj. 2002. Die Batterie ist ganz genau 1 Jahr alt. Das Auto wird jährlich 3000 km bewegt.

Bedanke mich im Voraus für die konstruktiven Rückmeldungen.

Beste Grüße aus Berlin

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176 Antworten

Zitat:

@metalhead79 [url=https://www.motor-talk.de/.../...tterieaufladegeraet-t7578452.html?...]schrieb am .

Was macht denn eine Brennstoffzelle wenn die Leistung nicht abgenommen wird (verbraucht die dann auch weniger Gas)?

Gruß Metalhead

Leute…..eine Brennstoffzelle für mehrere tausend Euro einzusetzen für die Erhaltungsladung einer PKW Starterbatterie?

Irgendwie klingt das ziemlich verrückt! Ich denke das brauchen wir nicht vertiefen.

Ebenso scheiden Solar gestützte Anwendungen in einer Tiefgarage wohl auch aus. :D

Ich bleibe dabei…. ein halbwegs intakter 100Ah Akku übersteht (selbst mit 80% Ladezustand) bei normalem Ruhestrom auch 3 bis 4 Wochen in einer Tiefgarage. Umso eher, wenn wie geplant auf 100% SoC geladen wird.

Wenn da Probleme auftauchen ist als erstes mal die Frage des Akkuzustands wie Ladezustand und Restkapazität zu stellen.

Sind diese Parameter zufriedenstellend, wäre nach einer Entladungsquelle zu suchen wohl auch keine schlechter Einfall.

Wenn das am Ende geregelt ist…….jede 2./3. Woche mal ein Stück fahren tut dem gesamten Fahrzeug gut und beugt einem leeren Akku zuverlässig vor. Zusätzlich ist sicher das der Bolide dann auch noch am Ort steht.

Und…..muss das Fahrzeug dann wirklich mehr als 4 Wochen unbenutzt stehen bleiben und dabei dann auch jederzeit Betriebsbereit bleiben, ist der Standort mal zu überdenken.

Irgendwie eine Steckdose in der Nähe oder den Akku zum Ladegerät bringen sind dann schon hilfreich.

Unser Trabant steht im Winter öfter mal 2 bis 3 Monate ungenutzt in der Garage. Dort haben wir ebenfalls keine Steckdose. Bisher sprang er immer Problemlos an.

Daher bleibe ich dabei: Entweder die Batterie des TE ist kurz vor defekt oder es gibt einen kleinen aber dennoch zu großen Ruhestrom.

Zitat:

@kasemattenede schrieb am 9. Januar 2024 um 14:58:32 Uhr:

Zitat:

@metalhead79 [url=https://www.motor-talk.de/.../...tterieaufladegeraet-t7578452.html?...]schrieb am .

Was macht denn eine Brennstoffzelle wenn die Leistung nicht abgenommen wird (verbraucht die dann auch weniger Gas)?

Gruß Metalhead

Leute…..eine Brennstoffzelle für mehrere tausend Euro einzusetzen für die Erhaltungsladung einer PKW Starterbatterie?

Irgendwie klingt das ziemlich verrückt! Ich denke das brauchen wir nicht vertiefen.

das sehe ich durchaus ähnlich....

Über Sinn und Unsinn wollte ich NICHT debattieren, ich wollte wissen, ob sich eine Brennstoffzelle technisch eignet, eine AGM-Starterbatterie zu laden.

Damit die Neugierde befriedigt ist: ich habe die Möglichkeit, (in meinen Augen) sehr günstig an eine neuwertige Brennstoffzelle zu kommen. Diese kann ja auch anderweitig genutzt werden oder wenn ich das Auto nicht mehr hätte, wieder weiter veräußert werden. Ich sehe dies halt als eine gute (?) Möglichkeit, eine Batterie dauerhaft zu laden, obwohl keine Steckdose in der Nähe ist und auch keine Sonne.

Bessere Ideen kamen ja nicht. Auto zwischendurch fahren scheidet aus: steht als Lösungsweg nicht zu Verfügung.

Zitat:

@kasemattenede schrieb am 9. Januar 2024 um 14:58:32 Uhr:

….jede 2./3. Woche mal ein Stück fahren tut dem gesamten Fahrzeug gut und beugt einem leeren Akku zuverlässig vor. ...

Definiere "ein Stück", wenn der dabei nicht richtig heiß wird, ist das das dümmste was man machen kann (da bleibt überall Kondenswasser stehen).

Gruß Metalhead

Zitat:

@keksemann schrieb am 9. Januar 2024 um 18:20:32 Uhr:

Bessere Ideen kamen ja nicht.

Ja, doch, Lithium-irgendwas-Akku in Form einer Powerbank und anschließen Buck-Up-Konverter (muß klar nachgeladen werden, aber das reicht ja 1x die Woche).

Gruß Metalhead

ich möchte nicht einmal die Woche in die TG gehen und irgendetwas zu machen. Brennstoffzellen habe Tank mit bis zu 10L (also zumindest die, die ich im Auge habe) und das sollte genügen, da den Schwund ja gering ist.

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 9. Januar 2024 um 20:51:21 Uhr:

Zitat:

@kasemattenede schrieb am 9. Januar 2024 um 14:58:32 Uhr:

….jede 2./3. Woche mal ein Stück fahren tut dem gesamten Fahrzeug gut und beugt einem leeren Akku zuverlässig vor. ...

Definiere "ein Stück", wenn der dabei nicht richtig heiß wird, ist das das dümmste was man machen kann (da bleibt überall Kondenswasser stehen).

Gruß Metalhead

Ja natürlich….den Motor warm fahren, also das Öl auf Betriebstemperatur bringen, habe ich dabei natürlich als selbstverständlich angenommen.

Eine Runde in der Tiefgarage ist sicherlich Unsinn.

Also….“ein Stück“ wird sich je nach Jahreszeit so bei 10 km einstellen.

Aber wird ja ausgeschlossen.

Zitat:

@kasemattenede schrieb am 9. Januar 2024 um 20:57:46 Uhr:

Also….“ein Stück“ wird sich je nach Jahreszeit so bei 10 km einstellen.

Nee, das ist definitiv zu wenig (egal welche Jahreszeit).

Gruß Metalhead

Zitat:

@keksemann schrieb am 9. Januar 2024 um 20:55:46 Uhr:

ich möchte nicht einmal die Woche in die TG gehen und irgendetwas zu machen. Brennstoffzellen habe Tank mit bis zu 10L (also zumindest die, die ich im Auge habe) und das sollte genügen, da den Schwund ja gering ist.

Ja gut, dann wird's natürlich dünn. Probier halt mal mit der Brennstoffzelle.

Gruß Metalhead

Für´s Probieren ist es dann schon zu teuer... ich würde wirklich gerne wissen, ob das technisch hinhaut oder ob ich weitere Peripherien benötige, wie z.B. einen Laderegler, welcher die BSZ ein und ausschaltet. Für soooo einen kleinen Kriechstrom ist diese im Grundsatz ja nicht ausgelegt... und kann ich diese einfach an die Ladepole im Motorraum klemmen oder sollte ich lieber direkt an die Batt.-Pole im Heck gehen? ... dann würde ich ja das Lademanagement des Fahrzeuges umgehen.

Zitat:

@keksemann schrieb am 9. Januar 2024 um 18:20:32 Uhr:

Über Sinn und Unsinn wollte ich NICHT debattieren, ich wollte wissen, ob sich eine Brennstoffzelle technisch eignet, eine AGM-Starterbatterie zu laden.

Damit die Neugierde befriedigt ist: ich habe die Möglichkeit, (in meinen Augen) sehr günstig an eine neuwertige Brennstoffzelle zu kommen. Diese kann ja auch anderweitig genutzt werden oder wenn ich das Auto nicht mehr hätte, wieder weiter veräußert werden. Ich sehe dies halt als eine gute (?) Möglichkeit, eine Batterie dauerhaft zu laden, obwohl keine Steckdose in der Nähe ist und auch keine Sonne.

Bessere Ideen kamen ja nicht. Auto zwischendurch fahren scheidet aus: steht als Lösungsweg nicht zu Verfügung.

Also ich finde diese Beschreibung hier zur EFOY 80BT

https://www.fritz-berger.de/.../...nstoffzelle-12-24-v-40-w-150654?...

PRODUKTBESCHREIBUNG:

Die EFOY Brennstoffzelle ist der ideale Stromerzeuger für deine 12 V und 24 V Batterie. Der integrierte Laderegler überwacht permanent den Ladezustand deiner Aufbaubatterie/Bordbatterie und lädt sie bei Bedarf vollautomatisch nach. Sie schaltet sich wieder ab (Standby-Modus), sobald die Batterie vollgeladen ist. Dadurch hast du immer volle Energiereserven und schützt deine Batterie durch die kontinuierliche Aufladung vor schädlicher Tiefentladung. Für den Betrieb von 230 V Endverbrauchern, wie z. B. Kaffeemaschine oder Fön, benötigst du zusätzlich einen Wechselrichter. Die EFOY Brennstoffzelle ist mit allengängigen Batteriemodellen kompatibel. SFC empfiehlt die EFOY Lithium Batterie für eine lange Lebensdauer.

Details

Maximale Leistung: 40 W

Max. Ladekapazität/Tag: bei 12 V 80 Ah, bei 24 V 150 Ah

Nennspannung 12 V / 24 V

Abmessungen (LxBxH): 448 x 198 x 275 mm

Gewicht: 6,5 kg

Methanol betrieben

Stromerzeugung durch chemische Reaktion

Made in Germany

Betriebstemperatur: -20 °C bis +40 °

Hinweis:

Tankpatrone und Stromspeicher nicht im Lieferumfang enthalten.

———————————————————————

Das dürfte Deine Fragen beantworten. Oder kannst du da noch etwas konkretisieren.

Ist mir bisher nicht bekannt gewesen das es solche speziellen kleinen Module gibt.

Bliebe der Standort der Zelle, als Emission entsteht auch im unbeaufsichtigten Betrieb ja Wasser und etwas Kohlendioxid.

Aber btw. ich bekomme den Eindruck das hier auf zwei Anfragen die Antworten vermischt werden.

Einmal von @Conan (Tiefgaragenproblem) und jetzt @keksemann mit seiner Brennstoffzellenlösung.

Oder habe ich da den Übergang von einem zum anderen verpasst?

ich habe mich bei der Tiefgarage angehängt, da ja bei mir die selben Voraussetzungen herrschen.

Sorry,

dann habe ich dich mißverstanden….habe mich immer auf die „Tiefgaragenproblematik“ bezogen.

Dafür erschien mir die BSZ Lösung doch eher als Overkill. Besonders auch weg. Diebstahlschutz und Emissionen einer unbeaufsichtigten Zelle. IM Fahrzeug kann man die ja kaum sicher unbeaufsichtigt betreiben , aber ich lasse mich gerne belehren.

Für spezielle Informationen über die geeigneten Anschlusspunkte in modernen Fahrzeugsystemen mit BMS

würde ich mal den BSZ Hersteller kontaktieren. Die Produkt-Beschreibung ist ja schon recht speziell auf das Erhaltungsladen abgestimmt, da werden die ja hoffentlich Versuche gemacht haben.

Ich denke hier gibts wenig Erfahrungen mit dieser Technikvariante.

Wenn du dich dafür entscheiden solltest, wäre ein Bericht deiner Erfahrungen sicher interessant.

Zitat:

@keksemann schrieb am 9. Januar 2024 um 20:55:46 Uhr:

ich möchte nicht einmal die Woche in die TG gehen und irgendetwas zu machen.

Für mein geliebtes Stehzeug würde ich eine LiFePO4-Starterbatterie spendieren. Die brauchst Du nur 1x im Jahr nachladen und wirst nie Batterie-Probleme haben.

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