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Mitsubishi ASX (aktuelle Erfahrungen)

Mitsubishi ASX
Themenstarteram 2. August 2010 um 11:31

Hallo miteinander,

durch die aktuelle Autozeitung bin auf den ASX gestossen.

Ich finde, dass ist ein sehr schöner und sparsamer SUV geworden!

Ist jemand von Euch das Auto schon gefahren bzw. hat ihn bestellt?

Über Erfahrungen Eurerseits würde ich mich sehr freuen ;)

VG

Beste Antwort im Thema
am 2. August 2010 um 20:31

Hi,

ich arbeite in einem Mitsubishiautohaus (Werkstatt) und bin den ASX 1,8 DID gefahren.

Er hat richtig bums (150 PS) und ist sehr leise.

Bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber ich glaube die Start Stop funktion geht nur wenn der Motor warm ist, die Lüftungsdüsen nicht auf die Frontscheibe gerichtet sind und keine Klimaanlage an ist.

Ich bin ca. 1,80m groß und finde den Einstieg ins Auto sehr eng hinten und vorne.

(man kommt mit dem Kopf an die Dachkante)

Der Motor ist bis jetzt super (es fehlen aber noch die Erfahrungen!)

Zu den Lieferschwierigkeiten kommt auch noch eine Rückrufaktion wegen des Klimakompressors.

Die Wartungsintervalle betragen 12 Monate oder 20000km

Mit Freundlichem Gruß

Thorben

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Es geht schon wieder los!

Bleibt beim Thema, oder es gibt ein paar gelbe und rote Karten!

am 18. März 2013 um 17:45

Zitat:

Original geschrieben von Helmut64

Hallo zusammen,

da ich ein "schaltfauler" Fahrer bin und Schalten beim Auto für überflüssig finde hab ich geter eine Geniale Antwort vom Händler bekommen.

MITTE NÄCHSTEN JAHRES KOMMT EIN TC-SST GETRIEBE FÜR DEN ASX

Jetzt heist es noch warten bis Mitte 11 dann kaommt bei mir ein neues Auto.

Das war wohl nix.

 

Grüße

Udo

am 18. März 2013 um 17:59

Zitat:

Original geschrieben von Sheri

@mu lei..

offiziell von mitsubishi deutschland hatte ich letztens auf anfrage bzgl. automatikgetriebe die antwort bekommen, dass kommendes jahr der benziner mit automatikgetriebe kommt und für den diesel ein automatikgetriebe in planung sei, aber nicht sicher wäre ob und wann er kommt. also vorerst wird der benziner mit automatikgetriebe auf den markt kommen, was ein wunder, denn in den usa und japan gibts den schon längst.

Auch das war wohl nix mit dem Automaten im Benziner ........ um den Benziner zu automatisieren müssten die erst wohl einen stärkeren Motor im Programm haben.

Und: Klar, in den USA lässt sich überhaupt kein Auto in nennenswerter Stückzahl ohne Automatik verkaufen, die ist in den USA Standard, gehört da zu einem Auto wie hierzulande das Lenkrad.

Dass die Autohersteller ihre Fahrzeuge in den USA mit weit besserer Ausstattung und auf jeden Fall auch mit Automatik anbieten, dazu dort noch zu einem sehr viel geringeren Preis, zeigt die Missachtung der Hersteller gegenüber dem deutschen Kunden, der für die Hersteller nur dazu gut ist, ihn richtig abzuschöpfen und ansonsten soll der eben kaufen, was angeboten wird. Basta. So handeln und denken aber alle Firmen, von VW über Mercedes, BMW bis Mitsubishi und Honda und wie sie alle heißen.

Also: So lange der ASX sich auch so verkauft, wird man da weder Automatik vorfinden noch etwa sinnvoller gestaffeltes und kombiniertes Zubehör, wieso muss ich so ne komische Panorama-Dachscheibe mitbezahlen, wenn ich die gar nicht will, aber unbedingt Wert auf Xenon-Licht lege?

 

Grüße

Udo

am 18. März 2013 um 18:14

Zitat:

Original geschrieben von lancerlot

Zitat:

Da lach ich mich ja tot, ASX-Diesel für 22000€ gekauft und nach 8 Mon. für 15000€ wieder verkauft und das nur weil mir der Verkäufer wo ich ihn kaufte einen Interessenten vermittelte.

Am Anfang lies sich der ASX gut verkaufen, mittlerweile ist der Verkauf eingebrochen, ist auch in der Zulassungsstatistik nachzulesen. Viele tendieren nun zum Mazda CX5.

Ich finde solche Ausbrüche von Ärger zum Wertverlust immer wieder drollig :-) Wer sich einen Neuwagen vom Band kauft und wirklich nicht weiss, dass diese in den ersten Monaten schon einen enormen (Geld-)Wertverlust haben, ist reichlich blauäugig. Und dabei spielt es keine Rolle ob Du Mitsubishi oder Audi fährst! So wie Kehra es geschrieben hat, 15 - 20 % sind völlig normal. Und die hat man wohl schon in dem Moment indem man mit dem Neuwagen vom Hof des Händlers fährt.

Nein, den Wertverlust hat man sich schon beim Unterschreiben des Kaufvertrages eingefangen. Wenn man Glück hat, wenn man Glück hat, findet man einen Käufer, der bereit ist, für das noch zu liefernde Fahrzeug für nur 10% Nachlass in den Kaufvertrag einzusteigen, ist der Wagen bereits zugelassen, hat aber noch keinen Meter gefahren, erhöht sich der Wertverlust bereits um weitere 10 bis 20 %. Und so geht das lustig immer weiter. Übrigens bei allen Fabrikaten (Ausnahmen: Bestimmte Porsche-Modelle).

Grüße

Udo

 

am 18. März 2013 um 18:51

Zitat:

Original geschrieben von italeri1947

Zitat:

Original geschrieben von harry2210

 

hallo

wieso denn seltsame typen ??

Das sind Menschen, mit denen ich mich nicht verstehe; Leute, die seltsame Lebensansichten haben und sich in irgendeiner Weise nicht gut benehmen. Zumindest ist das in meinem Umfeld so, wo ich das immer wieder beobachte.

Was aber nicht heißt, dass alle ASX-Fahrer so sein müssen - ich finde den Wagen recht gelungen und habe ihn auch zur Probe gefahren (ich fahre fast jede Neuerscheinung einmal zur Probe; das ist neben Modellbau eines meiner Hobbys).

Italeri, was ist das denn für eine komische Meinung? Man kann doch auf keinen Fall vom gefahrenen Wagen auf den "Typen" darin schließen ....... das geht nicht. Wohl kann man anhand bestimmter Merkmale (Mann/Frau mit Hut, komische Fahrweise, einfachste Verkehrsregeln nicht beachten usw.) auf den in einem Fahrzeug sitzenden "Typen" schließen ........ diese können aber sowohl in einem VW Polo oder in einem Ford Fiesta als auch in einem Mercedes oder einem beliebigen sonstigen Fabrikat sitzen.

Solch einen seltsamen Beitrag bin ich von Dir sonst nicht gewohnt, Du schreibst ansonsten immer sehr fair und neutral. Was ist da los?

 

Grüße

Udo

am 18. März 2013 um 19:09

Zitat:

Original geschrieben von baldmxler

Zitat:

Original geschrieben von Sportymurkser

Ja, in einigen Punkten kann ich ´"Nase voll" sogar voll zustimmen. Rost noch und nöcher.

Für diesen unsäglichen Quatsch hätte man lieber Rostvorsorge treffen sollen.

Also den Rost sehe ich als kleines Problem an, andere Hersteller sind bei der Vorsorge auch nicht besser.

Etwas Geld investiert und man hat Ruhe, für jeden möglich "Scheiß" am Auto wird Geld ausgegeben und dafür ist dann kein Geld da.

Das muß aber jeder für sich entscheiden ob ihn der Werterhalt etwas Wert ist oder ob man es lieber drauf ankommen läßt um dann hinterher zu jammern ;)

Mit dieser Sichtweise bin ich nicht einverstanden, ein heutiges, modernes Auto darf einfach keine so dramatischen Rostprobleme wie sie anscheinend der ASX hat, haben, heute sollten die Autos allesamt über mindestens teilverzinkte Karosserien und einen gut geschützten Unterboden verfügen, das ist doch schon lange Standard. Innerhalb der mindestens 2 jährigen Gewährleistungszeit bzw. Garantiezeit sollte nirgendwo an einem neueren Auto Rost zu finden sein, wenn doch, dann ist da ganz erheblich der Wurm drin, ein "No-Go" wie man so sagt.

Das letzte Mal, als ich eine Neuwagen nach dem Kauf vom Händler vorsorglich noch extra hohlraumkonservieren liess, das war im Jahre 1975 ein BMW 1502! Damals gab es noch erhebliche Rostprobleme, die Hersteller gaben nur 6 Monate Garantie und manchmal kam es sogar noch in dieser kurzen Zeit zu Roststellen an der Karosserie.

Wir schreiben jedoch inzwischen das Jahr 2013!

 

Eigentlich wollte ich ja diese Woche eine Probefahrt in einem ASX machen, aber nach dem Studium dieses sehr informativen Threads und vor allem der Rostproblematik werde ich davon absehen, so ein Auto braucht niemand mehr.

 

Grüße

Udo

am 18. März 2013 um 19:16

Zitat:

Original geschrieben von RoRo62

Hallo Gemeinde,

ich hab meinen ASX jetzt seit zwei Wochen. Vor der Auslieferung hat mein Händler gemeinsam mit mir das Fahrzeug auf der Bühne von unten inspiziert und mir genau erklärt, was an zusätzlicher Rostvorsorge noch gemacht wird. Alle zugänglichen Hohlräume wurden mit Wachs geflutet, der gesamte Unterboden und die Falze ebenfalls mit Wachs eingesprüht. Die Auspuffanlage wurde dazu komplett abgebaut, mit silberner Farbe besprüht und wieder montiert. Wird zwar nicht ewig halten, aber das Gröbste wird für die erste Zeit abgehalten. Am Ende wurde noch der Motorraum konserviert. Zur Verarbeitungsqualität: Die Federbeine mögen offensichtlich keine große Kälte, sie arbeiten mitunter hörbar.

Also das ist ja wohl der Hammer: Da müssen die Händler noch nachträglich Rostvorsorge betreiben! Bei den anderen Herstellern ist das Wachsfluten übrigens nicht mehr erforderlich, weil die inzwischen verzinkte (nicht rosten-könnende) Bleche nehmen.

In der heutigen Zeit ein absolutes No-Go. Diese nachträglichen Wachsflutungen sind auch keine Garantie für spätere Rostfreiheit, wenn da der Rost bereits ab Werk eingebaut wurde, arbeitet der auch unter einer Wachsschicht langsamer zwar, aber weiter. Auch ist das Wachs nach und nach verschwunden, das müsste man jährlich erneuern.

 

Unglaublich.

 

Grüße

Udo

Zitat:

Original geschrieben von udogigahertz

Zitat:

Also das ist ja wohl der Hammer: Da müssen die Händler noch nachträglich Rostvorsorge betreiben! Bei den anderen Herstellern ist das Wachsfluten übrigens nicht mehr erforderlich, weil die inzwischen verzinkte (nicht rosten-könnende) Bleche nehmen.

Unglaublich.

.

Stimme Dir in allen Deinen Beiträgen (zum Frustabbau) und den erwähnten Punkten voll zu, bis auf eine Ausnahme: "verzinkte (nicht rosten-könnende) Bleche" - da unterliegt Du aber einem Irrtum. Bist Du in letzter Zeit noch nie einem weißen Mercedes hinterhergefahren ... Die haben verzinkte Bleche mit "rot-braunen Streifen". 

- Giese mal Salzwasser in eine verzinkte Wanne (in der Konzentration wie unsere Straßen gesalzen werden) und laß es 2 Monate stehen. Du wirst Dich wundern ... es ist danach mehr ein Sieb.

Ich sehe in einem Metzgerbetrieb öfter verzinkte Wannen. Die sind relativ neu und der Zink ist schneller ab, wie der Metzger die Wannen bezahlen kann und der Rost tut dann das Nötige. Mittlerweile hat man übrigens weitgehend auf Edelstahl umgestellt.

Trotzdem fahre ich meinen ASX sehr gerne weil er bequem, spritzig, sparsam und sexy ist. Aber auf das besch... Glasdach mit Rollo und Beleuchtung hätte ich gerne verzichtet. Das ist so überflüssig wie ein Kropf. -  Am Donnerstag kommt mein ASX zur Rostvorsorge zum :D - falls es noch was nützt. Jedenfalls trägt die Vorsorge zur Gewissensberuhigung bei und das ist doch auch was.

Das erste Danke kam übrigens von mir.

am 18. März 2013 um 21:42

Zitat:

Original geschrieben von Sportymurkser

 

Stimme Dir in allen Deinen Beiträgen (zum Frustabbau) und den erwähnten Punkten voll zu, bis auf eine Ausnahme: "verzinkte (nicht rosten-könnende) Bleche" - da unterliegt Du aber einem Irrtum. Bist Du in letzter Zeit noch nie einem weißen Mercedes hinterhergefahren ... Die haben verzinkte Bleche mit "rot-braunen Streifen". 

Ja nu, da sagst Du was ........ nachdem Mercedes in früheren Zeiten vorbildlich in Sachen Dauerhaltbarkeit und Rostvorsorge war, ist das wohl auch inzwischen vorbei ....... leider. Ich weiß auch nicht, warum manche Mercedesse solche massiven Rostprobleme haben, manchmal habe ich den Eindruck, die Mercedes-Leute wissen selber nicht die Gründe ...... eventuell war man allzu billig im Einkauf? Mangelnde Qualitätskontrolle? Stark wechselhafte Zulieferqualität? Oder zu lasche Vorgaben seitens der Konstrukteure, was die Stärke und Güte von Blech und Verzinkung betrifft? Jedenfalls ist das Rostproblem den Mercedes Leuten überaus peinlich ....... und teuer! Weil die ihre Kunden nicht im Regen stehen lassen, da werden ganze Teilserien von Autos nachbehandelt, teilweise sogar noch nach Ablauf der Garantiezeit.

Aber sprechen wir nicht länger von Mercedes, deren Rostprobleme helfen einem ASX-Besitzer auch nicht weiter und Relativierungen sind auch nicht gerade zielführend (nur, weil ein anderer Hersteller auch Probleme hat, darf das doch nicht dazu führen, dass nun auch alle übrigen Hersteller diese Probleme haben sollten?).

Ich schreibs daher nochmal:

Ein neues Auto, das beim Kauf vom Händler eine Hohlraumkonservierung erhält (teilweise machen das ja die Händler schon unaufgefordert, weil sie um die Problematik wissen) und außerdem erstmals sowas wie einen Unterbodenschutz bekommt, das ist heute nicht mehr zeitgemäß, das geht gar nicht!

 

Schade eigentlich, da der ASX ein sehr interessantes Fahrzeug ist, sowohl vom Aussehen her als auch von der Größe und dem anscheinend sehr guten und innovativen Diesel-Motor und das alles zu einem durchaus interessanten Preis.

Da kann einzig der Opel Mokka mithalten, aber der ist noch zu neu, als das man da Qualitätsurteile drüber abgeben könnte.

Grüße

Udo

am 19. März 2013 um 9:09

Hmm... also wieder das Rostproblem...

Nachdem was ich jetzt anhand der neuen Beiträge gelesen habe ist das Rostproblem eins seit den 90ern wiedererlebtes Problem. Allerdings bei ALLEN Herstellern. Ist das korrekt?

Der Einwand von "Udo" ist mir gerade eben auch aufgefallen: So ist das ja wirklich traurig das ein Händler die "Nachkonservierung" durchführen muß um spätere Beanstandungen zu minimieren. Aber jetzt mal was anderes: Sollte die "Rost-vorsorge" wirklich schon im Werk geschehen? Oder ist dies einfach nur eine Vertragsklausel mit dem Händler? Und kann es dann sein das Händler dies bewußt unterlassen um Geld und Arbeit zu sparen? Ist es intelligent vom Händler den Kunden zu zeigen das der Wagen im Werk nicht ausreichend vor Rost geschützt wird und eine (kostenfreie natürlich) "Nachbehandlung" erforderlich ist?

Fragen die ich mir grad selber stelle und ich mal ein bissel recherchieren werde. Für mich grad interessant zu wissen ob dies bei einer Großzahl von Autoherstellern so abläuft. Nicht das wir hier eine "Sensation" aufdecken. Denke da grad so an den 1% Pferdefleisch in der Tiefkühllasagne... :D

Wäre schon traurig das ich kurz vor/nach einen Neuwagenkauf den Händler bitten muß den Wagen aufzubocken um zu kontrollieren ob ein ausreichender Rostschutz vorhanden ist...

am 19. März 2013 um 9:57

Der Rost, den ihr seht, befindet sich auf Massiven Fahrwerksteilen, die in 20 Jahren wohl eher durch Verschleiß als durch Rost gewechselt werden müssen. Und Wachs auftragen geht da auch schlecht. Karosseriebleche selber sind vor Rost gut geschützt. Nur hat man sich den Rostschutz an massiven Fahrwerksteilen gespart, die eben eher verschleißen als das sie durchrosten. Das ist bestenfalls ein Schönheitsfehler, sollte man sich einmal unter das Auto legen.

Ich habe Bilder von Autos angelegt, beide nicht älter als 6 Monate, einmal ein Ford Mondeo und einmal der Mini. Beide rosten am Fahrwerk. Und noch eins von einem 14 Monate alten Mazda 3

Zitat:

Original geschrieben von SHVGmbh

Hmm... also wieder das Rostproblem...

1:Sollte die "Rost-vorsorge" wirklich schon im Werk geschehen?

2:Oder ist dies einfach nur eine Vertragsklausel mit dem Händler?

3:Und kann es dann sein das Händler dies bewußt unterlassen um Geld und Arbeit zu sparen?

4:Ist es intelligent vom Händler den Kunden zu zeigen das der Wagen im Werk nicht ausreichend vor Rost geschützt wird und eine (kostenfreie natürlich) "Nachbehandlung" erforderlich ist?

Wäre schon traurig das ich kurz vor/nach einen Neuwagenkauf den Händler bitten muß den Wagen aufzubocken um zu kontrollieren ob ein ausreichender Rostschutz vorhanden ist...

Das ist kein Problem, nur Ansichtssache.

Der Hersteller gibt dir die Garantie das der Wagen in den 12 Jahren nicht von innen nach aussen durchrosten wird.

Das wird er nur in den wenigsten Fällen, Rost sieht halt nicht schön aus.

Zu1: Die Hersteller haben für ihre Garantie ausreichend vorgesorgt.

Zu2: Nein, der Händler weiß nur um die "Probleme" und möchte Vorsorgen und einen zufriedenen Kunden.

Zu3: Klar kann er es unterlassen, wenn ihm keiner den Auftrag bzw Geld dafür gibt.

Zu4: Intelligent ist es nicht, aber er ist ehrlich. In ein paar Jahren fehlt ihm die Arbeit, da keine "Rostprobleme" beseitigt werden müssen (egal ob auf Garantie oder aus Kunden Tasche). Also sollte er es auch nicht kostenfrei machen, wir gehen ja auch nicht arbeiten ohne bezahlt zu werden ;) .

Beim Neuwagenkauf kannst du heute unter alle Fahrzeuge schauen, Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz sind nie Lückenlos. Das Auto muß ja irgendwann in die Presse.

Es ist mittlerweile egal ob Europaer, Japaner, Koreaner oder Amerikaner.

Rost ist das kleinste Übel, da kann man mit ein paar Hundert Euro vorsorgen. Technische Probleme wie Steuerketten, Turbolader, Elektronik gehen da mehr ins Geld.

Aber das sieht man nicht, ist ja kein Rost.

Das beste ist einfach ein wenig Vorsorge betreiben und man kann den Wagen beruhigt über Jahre fahren.

am 19. März 2013 um 17:46

Zitat:

Original geschrieben von peter_pott

Der Rost, den ihr seht, befindet sich auf Massiven Fahrwerksteilen, die in 20 Jahren wohl eher durch Verschleiß als durch Rost gewechselt werden müssen. Und Wachs auftragen geht da auch schlecht. Karosseriebleche selber sind vor Rost gut geschützt. Nur hat man sich den Rostschutz an massiven Fahrwerksteilen gespart, die eben eher verschleißen als das sie durchrosten. Das ist bestenfalls ein Schönheitsfehler, sollte man sich einmal unter das Auto legen.

Ich habe Bilder von Autos angelegt, beide nicht älter als 6 Monate, einmal ein Ford Mondeo und einmal der Mini. Beide rosten am Fahrwerk. Und noch eins von einem 14 Monate alten Mazda 3

Danke für die aufschlussreichen Bilder.

Also Rost an massiven Fahrwerksteilen weist nur der Ford auf, da ist es richtig, dass diese massiven Teile wohl während der Lebensdauer des Autos nur unwesentlich an Masse und damit Stabilität verlieren, da ist der Rost in der Tat zu vernachlässigen.

Aber die beiden anderen Bilder sind weniger unbedenklich, denn da ist ganz klar Rost in bereits erheblichem Ausmass an Blechteilen zu sehen, zwar dauert es auch in den Fällen noch eine ganze Weile, bis es da zu Durchrostungen kommt, aber bereits vorher verlieren diese Bleche an Stärke und damit an Stabilität, so dass bereits in nur wenigen Jahren hier ein Austausch erforderlich wird, es kann sogar sein, dass bereits die nächste TÜV-HU hier die Plakette verweigert, rein vorsorglich aus Sicherheitsgründen, weil es sich jeweils um tragende Teile handelt. Zumindest diese Teile sollten nicht nach bereits so kurzer Zeit so massiv Rost angesetzt haben, weil: Rost arbeitet ja -ist der erstmal da- unentwegt weiter, der befällt immer schneller immer größere Teile des ungeschützten Blechs, der wird nicht irgendwo und irgendwann Halt machen.

Ich bin ja entsetzt, dass diese Autos bereits mit 6 oder 14 Monaten so einen Rostbefall haben, das sind nicht nur Anrostungen, das ist schon wirklich ernst, das ist unglaublich.

 

Grüße

Udo

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