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MIB 3 MJ20/21 Update 0278 alle FIN freigegeben!
Hallo zusammen,
bisher habe ich noch kein Thema dazu gefunden.
Bin seit einer Woche jetzt im Besitz des neuen Passat. (240PS Diesel).
Da kauft man blind wieder das Discover Pro .....
DVD-Laufwerk ..... weggespart
SD-Slots ..... weggespart
Jukebox ..... weggespart
Festplatte USB-C die vorher im B8 einfach gelaufen ist ..... wird nicht erkannt bzw. in Mirror-Link angezeigt.
Auf der Festplatte sind sowohl MP3 als auch MP4 .... liefen im alten einwandfrei.
.... soll ja jetzt alles Online gehen .....
Aber nicht, wenn der Passat mal ablehnt dass man Hauptnutzer werden will. Dann geht nix und auf mein Ticket bei der Hotline warte ich seit einer Woche auf eine Antwort.
Bin sehr gespannt wie ich dann die eigene POI-Liste in das System bekomme ohne SD
Soll online gehen .... mit WE-Connect .... aber .... Absatz davor ... wenn der Passat Online nicht mag dann ist das blöd.
Bin sehr gespannt auf Eure Meinung.
Beste Antwort im Thema
Und weil ich mich sowieso gerade darüber aufrege... ;-)
Ich glaube das Thema Software ist deshalb so sensibel, da die deutschen Autohersteller sich in direkter Konkurrenz mit Google, Apple, Alexa und Siri befinden und die Kunden wissen, wie gut sowas funktionieren KANN.
Eigentlich brauche ich gar kein Navi mehr im Auto, sobald sich Android Auto wireless mit dem Auto verbinden lässt, benötigt man nur noch einen großen Bildschirm. Alle Probleme mit Navi, Streaming, Sprachbedienung, Jukebox, SD-Karte, usw. sind dann auf einen Schlag nicht mehr existent, kommt dann alles vom Handy.
Wenn dann noch die Kernkompetenz für den Bau von Verbrennungsmotoren den E-Autos zum Opfer fällt, sehe ich bald schwarz für die deutsche Autoindustrie.
Ich für meinen Teil definiere "Probefahrt" jetzt anders, nämlich 50% der "Fahrt" sind dann Softwaretests und wenn das nicht richtig funktioniert, dann war es das mit dem Auto. Leider wäre der Passat definitiv durchgefallen. Ich hätte mir im Leben nicht träumen lassen, dass VW es wagt, ein derart fehlerbehaftetes und kastriertes System in ein Auto von 2020 einzubauen. Das ist wirklich kaum zu ertragen, dass man so viel Energie in eine Abgasbetrugssoftware steckt, aber die simpelsten Usability Features (Uhr im Cockpit, Zielübertragung von Handy auf Auto) nicht programmiert hat.
Und die absolute Katastrophe ist die NICHT VORHANDENE OFFENE KOMMUNIKATION mit den Kunden.
Liebes VW-Management, die Zeiten von Ignorieren, Mauern und Schweigen sind längst vorbei. Eine Software kann fehlerbehaftet sein...kann passieren, aber ich möchte ein offizielles VW Forum, wo Fehler reportet, verifiziert und Termine bekannt gegeben werden, wann die Fehler behoben werden. Release Notes in Form von "Verbesserungen" sind einfach nur sinnfrei. Auch sollte die Community eine Möglichkeit haben, eine Priorisierung für die Fehler und eine Wunschliste zu pflegen. DAS wäre mal Fortschritt. Die deutschen Autohersteller schlafen scheinbar noch den Dornröschenschlaf. Wenn Tesla in 2 Jahren die Qualität, Spaltmaße und Ersatzteilverfügbarkeit in den Griff bekommt, gibt es kaum noch einen Grund, warum man noch einen VW kaufen sollte.
Und ich werde niemalsnicht ein ABO für die Aktivierung meiner Sitzheizung abschließen. Dann weiß ich nämlich schon genau was passieren wird. Die VW Server sind im Winter down, weil zu viele Leute gleichzeitig die Sitzheizung einschalten wollten und mitten im Skiurlaub geht dann auch gleich die Standheizung nicht mehr. Das ist dann eher noch ein Grund GEGEN Tesla, weil die Ihren Kunden auch einfach mal die Supercharger-Fähigkeit des Autos per Software abklemmen.
Ganz ehrlich: So schön dieser ganze Internetquatsch im Auto auch ist, so langsam geht mir das alles auf den Zeiger. Ich will keine Updates im Auto, die ich nichtmal ablehnen kann und dann stürzt mit mitten im Urlaub das Navi 8x ab, weil das letzte Update verbugged ist.
Sorry, dass musste mal raus. Bin gespannt auf Eure Meinung dazu.
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15610 Antworten
So, ich habe gestern auch die Aktualisierung bekommen.
Glaube ich zumindest, denn eine Bestätigungsinfo hierüber habe ich nicht erhalten, bei der letzten Aktualisierung habe ich noch eine Bestätigung erhalten, auch wenn ich mir diese aktiv hole musste.
Dann mal so zum völlig schwachsinnigen Ablauf:
ich starte den Motor für eine Kurzstrecke und erhalte natürlich keine Info über die Aktualisierung, da ja mein Willkommensbildschirm darauf wartet dass ich ihm bestätige dass ich auch wirklich ich bin...
Dass habe ich dann nach ca. einer Minute auch getan, bei mir verschwindet diese Anzeige halt leider nie automatisch.
Dann kriege ich, während der Fahrt, die Info dass eine Aktualisierung möglich ist. Also lesen darf ich dies während der Fahrt, wenn ich dann aber auf "Aktualisieren" drücke bekomme ich die Info: "während der Fahrt nicht möglich"
Also dann Auto abgestellt, Motor aus, keine Info ob die Aktualisierung jetzt im Hintergrund läuft oder nicht
Beim nächsten Start nach ca. 3 Stunden auch keine Info ob die Aktualisierung durchgeführt wurde
Alles einfach nervig und handwerklich extrem schlecht gemacht......
Ach so, ich habe jetzt die Version 0156, Navi 20.4
@Passat4everandever Was soll VW denn machen? Ein VW Beta einbauen? ;)
Wir alle wissen doch, wie lange der Entwicklungsvorlauf ist. Der MIB3 ist schon vor Jahren in die jetzigen Modelle geplant worden, das kann man nicht einfach so ersetzen oder gar einfach das alte System weiter einbauen. Aufgrund der ganzen Vernetzung passt da ja nichts mehr zusammen.
mfg, Schahn
Ich glaube, das Verhalten seitens VW hat mit einer gewissen Arroganz auf Basis von "Too big to fail" zu tun.
Irgendwie war ja absehbar, dass die Probleme mit der IT bekommen. VW ist ein Autobauer und kein Softwareentwickler. Das Verständnis für Prozesse, Qualität, Lebenszyklen, Fehlermanagement, Innovationszyklen, ... von Software ist grundlegend verschieden von der Denkweise im Autobau. Das zeigt sich hier. Auch wenn die Software durch externe entwickelt wird, ist es ja letztlich ein Management-Problem bei VW. Zu wenig Zeit, Geld und Testzyklen eingeplant --> Kunde fährt mit Betaversion herum. Ja, das ist schwer in Mode in der Softwarebranche, aber keine gute Idee im Automarkt.
Zitat:
@Passat4everandever schrieb am 1. Juli 2020 um 10:56:10 Uhr:
Die Frage die man sich vor diesem Hintergrund aber auch stellen muss:
Wenn VW weiss, dass mit dem System so massive Probleme bestehen, warum presst man das dann in jedes neue Modell?
Das System ist konzernintern bei Audi (mindestens im A4 FL) Skoda (mindestens in Octavia FL und Superb FL) und mittlerweile in vielen VW-Modellen drin. Zum Beispiel in Golf VIII (in einer grösseren Ausbaustufe), Passat FL, Arteon MJ 20 und FL, Tiguan FL.
Wenn man als Konzern weiss, dass das System nicht oder zumindest teilweise nicht bzw. schlecht funktioniert, warum lässt man das dann in alle relevanten Modelle einfliessen?
Das erschliesst sich mir nicht.
Unternehmen aus anderen Branchen würden so was nicht auf den Markt werfen vor lauter Angst vor der Service- oder Retourenlawine die dann auf sie zurollen würde.
Mein AG hat gerade ein UE-Produkt, welches schon fertig produziert und gut vorverkauft war, nicht auf den Markt gebracht, weil bei der final gelieferten Ware die interne QS Alarm geschlagen hat. Eine Quote von ca. 20% der Ware war technisch nicht einwandfrei. Und bei potentiellen 20% Rückläufern lohnt sich das Geschäft mit den restlichen bestenfalls 80% "sauberer" Ware nicht mehr. Zu gross wäre der Imageschaden sowie auch die Kosten für die Retourenabwicklung.
Da hat VW wohl keine Probleme mit, anders lässt sich dieses "Selbstvertrauen" nicht erklären.
Wahrscheinlich ist das Problem nicht trivial und erlaubt aus wirtschaftlichen Gründen (AG !!!)keinen Verkaufsstopp. Wenn man sieht, wie die seit fast einem Jahr herumdoktern......Ein Jahr und länger Verkaufsstopp überleben die nicht - nicht mal einen Monat.
VW ist in dieser Hinsicht leider skrupellos, wie auch der Abgasskandal, die DSG-Problematik, das 1.4 TSI-Steuerkettenproblem gezeigt haben.
Die wissen, dass der gemeine Kunde und auch die lukrativen Firmenwagenabnehmer um diesen Konzern nicht drumherum kommen, weil er eine perfekte Modellpallette mit eigentlich super Autos hat. Wir werden gemolken und veräppelt - auch wenn es der eine oder andere noch nicht wahrhaben will.
Zitat:
@schahn schrieb am 1. Juli 2020 um 12:48:52 Uhr:
@Passat4everandever Was soll VW denn machen? Ein VW Beta einbauen? ;)
Wir alle wissen doch, wie lange der Entwicklungsvorlauf ist. Der MIB3 ist schon vor Jahren in die jetzigen Modelle geplant worden, das kann man nicht einfach so ersetzen oder gar einfach das alte System weiter einbauen. Aufgrund der ganzen Vernetzung passt da ja nichts mehr zusammen.
mfg, Schahn
Die Vernetzung klappt aber auch mit der neuen Hard/Software nur ziemlich leidlich...
Wenn der Vorlauf so lang ist, darf aber die Frage erlaubt sein, was in der Zwischenzeit dafür getan wurde, diese so wichtigen Komponenten alltagstauglich zu machen...
Startprobleme sind normal und auch tolerierbar, aber nicht wenn solche Systeme dann ein 3/4 Jahr auf der Strasse sind und trotzdem tut sich wenig bis nichts positives.
Wie Du richtig gesagt hast handelt es sich um lange geplante Komponenten für den Konzernbaukasten, also Gleichteile.
Das darf dann erst recht nicht so behandelt werden wie VW es aktuell macht.
Zitat:
@Passatstammkunde schrieb am 1. Juli 2020 um 12:02:27 Uhr:
So, ich habe gestern auch die Aktualisierung bekommen.
Glaube ich zumindest, denn eine Bestätigungsinfo hierüber habe ich nicht erhalten, bei der letzten Aktualisierung habe ich noch eine Bestätigung erhalten, auch wenn ich mir diese aktiv hole musste.
Dann mal so zum völlig schwachsinnigen Ablauf:
ich starte den Motor für eine Kurzstrecke und erhalte natürlich keine Info über die Aktualisierung, da ja mein Willkommensbildschirm darauf wartet dass ich ihm bestätige dass ich auch wirklich ich bin...
Dass habe ich dann nach ca. einer Minute auch getan, bei mir verschwindet diese Anzeige halt leider nie automatisch.
Dann kriege ich, während der Fahrt, die Info dass eine Aktualisierung möglich ist. Also lesen darf ich dies während der Fahrt, wenn ich dann aber auf "Aktualisieren" drücke bekomme ich die Info: "während der Fahrt nicht möglich"
Also dann Auto abgestellt, Motor aus, keine Info ob die Aktualisierung jetzt im Hintergrund läuft oder nicht
Beim nächsten Start nach ca. 3 Stunden auch keine Info ob die Aktualisierung durchgeführt wurde
Alles einfach nervig und handwerklich extrem schlecht gemacht......
Ach so, ich habe jetzt die Version 0156, Navi 20.4
Bei mir kam nach dem Update die Meldung "Aktualisierung erfolgreich abgeschlossen" mit einem grünen Haken im Nachrichten-Center.
So war es bei mir beim vorletzten Update auch.
Gestern dann allerdings nicht
Zitat:
@Passat4everandever schrieb am 1. Juli 2020 um 13:18:44 Uhr:
Zitat:
@schahn schrieb am 1. Juli 2020 um 12:48:52 Uhr:
@Passat4everandever Was soll VW denn machen? Ein VW Beta einbauen? ;)
Wir alle wissen doch, wie lange der Entwicklungsvorlauf ist. Der MIB3 ist schon vor Jahren in die jetzigen Modelle geplant worden, das kann man nicht einfach so ersetzen oder gar einfach das alte System weiter einbauen. Aufgrund der ganzen Vernetzung passt da ja nichts mehr zusammen.
mfg, Schahn
Die Vernetzung klappt aber auch mit der neuen Hard/Software nur ziemlich leidlich...
Wenn der Vorlauf so lang ist, darf aber die Frage erlaubt sein, was in der Zwischenzeit dafür getan wurde, diese so wichtigen Komponenten alltagstauglich zu machen...
Startprobleme sind normal und auch tolerierbar, aber nicht wenn solche Systeme dann ein 3/4 Jahr auf der Strasse sind und trotzdem tut sich wenig bis nichts positives.
Wie Du richtig gesagt hast handelt es sich um lange geplante Komponenten für den Konzernbaukasten, also Gleichteile.
Das darf dann erst recht nicht so behandelt werden wie VW es aktuell macht.
Dies sind offenbar keine "Startprobleme".
Es ist wahrscheinlich ein ganz tief verwurzeltes strukturelles Desaster.
Ja das denke ich auch. Ich will VW hier auch nicht unterstellen, dass sie die Probleme intern nicht ernstnehmen. Aber wie ich schrieb, haben sie keine Alternative, als das auszusitzen, bis irgendwann mal was fehlerfreies verfügbar wird.
Die Kommunikation zum Kunden ist natürlich unter aller Sau, aber das hat wohl nicht zuletzt rechtliche Gründe. Wenn VW hier offiziell aktuell nicht behebbare Mängel einräumen würde, hätten Sie die nächsten Schadenersatzklagen am Hals. So müssen sie sich nur mit vereinzelten Wandlern rumschlagen.
mfg, Schahn
Zitat:
@Passatstammkunde schrieb am 1. Juli 2020 um 14:16:33 Uhr:
So war es bei mir beim vorletzten Update auch.
Gestern dann allerdings nicht
Bei mir bei den letzten beiden Updates nicht mehr. Wobei ich auch jeweils irgendwann das Fahrzeug verlassen habe. Es gibt halt keinerlei Status zum Update: Weder erfolgreich noch dass es nochmal angezeigt wird. Also nehme ich nun mal an, dass beide Updates installiert worden sind.
in dubio pro reo..
Zitat:
@Passat4everandever schrieb am 1. Juli 2020 um 10:56:10 Uhr:
Die Frage die man sich vor diesem Hintergrund aber auch stellen muss:
Wenn VW weiss, dass mit dem System so massive Probleme bestehen, warum presst man das dann in jedes neue Modell?
Das System ist konzernintern bei Audi (mindestens im A4 FL) Skoda (mindestens in Octavia FL und Superb FL) und mittlerweile in vielen VW-Modellen drin. Zum Beispiel in Golf VIII (in einer grösseren Ausbaustufe), Passat FL, Arteon MJ 20 und FL, Tiguan FL.
Wenn man als Konzern weiss, dass das System nicht oder zumindest teilweise nicht bzw. schlecht funktioniert, warum lässt man das dann in alle relevanten Modelle einfliessen?
Das erschliesst sich mir nicht.
Unternehmen aus anderen Branchen würden so was nicht auf den Markt werfen vor lauter Angst vor der Service- oder Retourenlawine die dann auf sie zurollen würde.
Mein AG hat gerade ein UE-Produkt, welches schon fertig produziert und gut vorverkauft war, nicht auf den Markt gebracht, weil bei der final gelieferten Ware die interne QS Alarm geschlagen hat. Eine Quote von ca. 20% der Ware war technisch nicht einwandfrei. Und bei potentiellen 20% Rückläufern lohnt sich das Geschäft mit den restlichen bestenfalls 80% "sauberer" Ware nicht mehr. Zu gross wäre der Imageschaden sowie auch die Kosten für die Retourenabwicklung.
Da hat VW wohl keine Probleme mit, anders lässt sich dieses "Selbstvertrauen" nicht erklären.
Superp facelift 2020 hatt auch mib 3 oder?
Haben diverse kollegen die den haben und da gibt es nicht an annähernd solche Probleme und ich werde nur belächelt wenn ich frage ob die das und das proem auch haben.
Es gibt weder nervige Meldungen noch komplett crashes und die features wie Ziele ans Auto senden sind auch da, Wetter und routeninformationen sind auch da gewesen und das System wirkte deutlich perormanter als beim Passat als ich bei dem. Kollegen im Auto gesessen habe und war gefühlt sofort verfügbar.
Dann haben die Kollegen entweder Glück oder nutzen nicht viel.
Alle MIB3-Systeme haben mehr oder weniger die selben Probleme. Drüben bei A4/A5 gibt es da auch schon ellenlange Threads dazu, wo genau das gleiche bemängelt wird wie hier.
mfg, Schahn
Ich glaube, der Superb MJ20 hat noch kein MIB3
Stimmt! Skoda bekommt das MIB3 zum MJ 2021.
https://autonotizen.de/.../skoda-karoq-kodiaq-superb-modelljahr-2021
EDIT: "Updates für die Navigationssysteme der Generation MIB III (aktuell bei SCALA und KAMIQ) werden vierteljährlich kostenfrei durch das System selbst online aktualisiert. Bedingungen dafür siehe Fzg.-Bedienungsanleitung." (Quelle: Skoda Homepage)