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Merkel lehnt Vorzugsbehandlung für Opel ab = OPEL ist TOT

Themenstarteram 4. März 2009 um 9:34

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,611227,00.html

Zitat:

"Es gibt systemrelevante Finanzinstitute. Es gibt aber keine systemisch wichtigen gewerblichen Unternehmungen", sagte Merkel nach Informationen aus Teilnehmerkreisen. Indirekt sagte sie damit, Opel sei weniger wichtig für Deutschland als in Not geratene Banken. Merkel widersprach mit ihren Äußerungen SPD-Chef Franz Müntefering, der Opel mit Blick auf die Verflechtung mit Zulieferern als "systemrelevant" bezeichnet hatte. Dennoch soll Opel eine Überlebenschance erhalten. Die Kanzlerin fügte hinzu, Opel habe "nach einem geordneten Verfahren" das Recht, Staatshilfen zu beantragen "wie andere Unternehmen auch".

Machen wir uns nichts vor, wenn kein Wunder geschieht, daß war es mit OPEL. Ein geordnetes Verfahren bedeutet heute die Insolvenz. Man wird es bis nach der Bundestagswahl hinziehen und dann .....

Beste Antwort im Thema
am 4. März 2009 um 9:49

Find ich gut, wird wenigstens dort kein Steuergeld sinnlos verbrannt. Klar ist es traurig für die direkt Betroffenen, aber bei der Gesamtsituation wollen wir mal ganz nüchtern betrachtend festhalten, dass Opel seit Jahren Verluste einfährt, nicht erst seit der Wirtschaftskriese, Überkapazitäten weltweit vorhanden sind und erst in den letzten Monaten wieder ein einziges Modell vorhanden ist, welches ausreichende Margen verspricht um vielleicht Opel wieder in die Nähe von Gewinnen zu bringen. Ganz ehrlich ich würde auch keinen Euro in das Unternehmen stecken (mal ganz davon abgesehen, dass das Geld vielleicht nur in dem großen schwarzen Loch von GM verschwindet).

Positiv betrachtet werden dadurch Arbeitsplätze bei VW etc. sicherer und ggf. können dort dann auch wieder zusätzliche Menschen Arbeit finden...

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am 11. März 2009 um 10:51

Hier noch ein interessanter Beitrag über Staatshilfen in Deutschland, positive und negative Beispiele:

http://www.handelsblatt.com/.../wenn-der-staat-den-retter-gibt;2182334

Interessant der Auszug zu Holzmann:

Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) versprach den Beschäftigten des ums Überleben kämpfenden Unternehmens schließlich ein Rettungspaket, das Bürgschaften des Bundes in Höhe von 250 Millionen DM enthielt.....

.....Ohne weitere Kredite war die Insolvenz unvermeidlich, die Bürgschaften des Bundes wurden indes nie in Anspruch genommen.

am 11. März 2009 um 10:57

Und nochmal speziell für dich, BlackTM:

Die von mir genannten operativen Verluste stammen alle aus der Zeit, als es noch die Adam Opel AG gab und bevor alles in GM-Europe aufgegangen und z.B. auch die Patente verschwanden. Die operativen Verluste hat Opel selbst in dieser Form so bekannt gegeben, sie haben selbst gesagt, dass sie in ihrem Kerngeschäft so viel Geld verlieren. Es gibt dazu einige Artikel aus der Zeit im Netz, die auch die Sanierungsbemühungen und die geplante Rückkehr in die Gewinnzone beschreiben. Wenn sich hier jemand hinstellt und behauptet, die dort genannten operativen Verluste seien in Wahrheit alles Gewinne, dann kann ich das nicht Ernst nehmen sondern nehme mit dem massiven Arbeitsplatzabbau (43.000- > 28.000) als Realitätsverweigerung zur Kenntnis.

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

Das Problem ist nicht so sehr das Geschäft selbst...

... und deshalb will bzw. muss man auch bis zu einem Viertel der Opel-Beschäftigten abbauen. Klingt für mich auch nicht logisch, muss ich zugeben.

Das Geschäft ist bei Opel ein großes Problem, ein noch größeres ist allerdings die prekäre Lage von GM, da Opel extrem verschachtelt in diesen Konzern eingebaut ist. Ich habe schon mal geschrieben, dass die deutsche Regierung ihr Vorgehen bei Opel mit der US-Regierung und deren Plänen für GM abstimmen muss. Ohne das wird es nichts werden. Wenn die amerikanische Regierung GM stützt, dann könnte Deutschland auch seinen Beitrag für die deutsche GM-Dependance leisten. Ich sehe für Opel ohne GM aber weiterhin keine Chance.

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

Wenn hier einer schreibt, das es das Rettungspaket für Banken keine Wettbewerbsverzerrung ist, da jede Bank an dem Programm teilnehmen kann, dann ist das bedenklich, da eigentlich nur die Banken teilnehmen müssten die sich kaputtgewirtschaftet haben.

Schön aus dem Zusammenhang gerissen und plakativ verpackt. Die Banken haben die Krise verbockt, darüber brauchen wir nicht diskutieren. Nur es bringt eben nichts, den Kopf in den Sand zu stecken, denn unser Wirtschaftssystem funktioniert nur mit einem funktionierenden Bankensystem. Das haben die anderen Länder übrigens auch erkannt, sie warten aber sicher auf deine Vorschläge, wie man es anders/besser machen könnte ;)

@Pica1981

Wenn dich weitere Zahlen interessieren, dann such sie dir bitte selbst raus.

Grüße

am 11. März 2009 um 11:04

Zitat:

Original geschrieben von OPELZ-Rache

 

@Pica1981

Wenn dich weitere Zahlen interessieren, dann such sie dir bitte selbst raus.

Grüße

Na klar kein Problem:

2006: 227 Mio $ Gewinn

2007: 55 Mio $ Gewinn.

Zitat:

Original geschrieben von fruchtzwerg

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

 

Die wahre Verschmutzung scheint sich doch innerhalb des Anzugs zu befinden, also wo ist dann dein Problem?

MfG BlackTM

Toller Kommentar, vor allem von einem Moderator .....

Aber recht hat er!

Er schreibt nur das,was viele hier denken.

Unser guter Omega-OBA ist schon aufgefallen,als er innerhalb kürzester Zeit mit mehreren Nicknamen hier versuchte für Stimmung zu sorgen.

Von seinen ganzen unqualifizierten Aussagen mal ganz abgesehen;)

Wie hieß er noch ...omileger (original Omileg)....Ascona 2.0 (original Ascona)....oder jetzt Omega OBA (original Omega-OPA);)

Also bei allem Respect,aber solche Leute die auch noch auf offentsichtlichster Art un Weise nur für Stimmung im negativem Sinne hier sorgen wollen,kann man getrost verzichten.

Und wenn es schon Moderatoren leicht ironisch anmerken,dann heisst es schon was.:eek:

omileg

am 11. März 2009 um 11:54

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

D.h. sollte Opel eine Verbesserung des Sanierungsplans vorlegen haben sie auch ein Recht auf Staatshilfe? Genauso wenn der Staat schon an Opel beteiligt wäre? Also wenn VW in der Situation wäre, wärs dann in Ordnung? Dann sollten wir doch alle für ne Staatsbeteiligung sein, denn dann lohnt es sich ja Steuergelder zu riskieren.

Wieso weigert man sich hier eigentlich beharrlich, den Unterschied zwischen VW und Opel anzuerkennen? Das einzige, was diese Unternehmen gemeinsam haben ist, dass sie Autos bauen.

VW ist ein deutscher Konzern, beheimatet in Niedersachsen. Opel ist die Tochter eines amerikanischen Konzerns, der in Detroit/USA beheimatet ist. VW bestimmt selbst über sein Handeln und vertitt deutsche Interessen. GM hat bei Opel das Sagen, GM vertritt amerikanische Interessen. Opel hat keine Besitztümer, alles auf dem Opel steht, gehört GM und wird von GM (oder mittlerweile der US-Regierung) verwaltet. Alles auf dem VW steht, gehört VW oder zumindest Porsche. Schon allein wichtig: VW hat in Deutschland 6x mal so viele Mitarbeiter wie Opel. Man kann Opel und VW einfach nicht miteinander vergleichen und wenn man es doch macht, kommen keine brauchbaren Erkenntnisse dabei raus.

Wenn sich der Staat wie von dir gefordert an Opel beteiligt, was bekommt er denn dann? Bisher liegen alle Besitztümer bei GM, wobei davon schon einige an die US-Regierung verpfändet sind. Der Staat hätte nach dem bisherigen "Zukunftskonzept" herzlich wenig zu melden, er darf lediglich sein Geld einschießen, bestimmen würde wie bisher GM.

Wenn Opel wirklich selbständig werden soll, dann muss Opel erstmal vieles von GM bekommen. Bisher hat Opel ja gar nichts. Und ich glaube auch nicht, dass GM/die US-Regierung uns Deutschen für eine "freies Opel" Dinge kostenfrei überlassen, die einen Wert haben. Das kann man angesichts der Beteiligung des amerikanischen Steuerzahlers an GM vor diesem gar nicht rechtfertigen. Das wird also alles entsprechend bezahlt werden müssen.

Ich halte dieses Trennungs-Gerede bei GM und Opel für ein Ablenkungsmanöver, um über die Stimmung des Volkes ("GM ist böse") an Milliardenhilfen zu kommen. Bei einer Trennung gibt es viel zu viele Fragezeichen, viel zu viele Probleme. Und das Risiko ist viel zu groß, dass es doch schiefgeht. Eine Trennung ist überhaupt nicht sinnvoll, da Opel zu klein ist und den Zugang zur GM-Technik bzw. deren Entwicklung verliert. Das gleiche sagt übrigens der Opel-Chef Demant.

Wenn klar ist, wie es mit GM in den USA weitergeht, dann könnte sich Deutschland auch mit Steuergeldern in Form von Krediten/Bürschaften an der Sanierung beteilgen. Voraussetzung: Langfristige Beschäftgungsgarantien in Deutschland. Und man müsste dann auch für die anderen deutschen Hersteller etwas tun.

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

Zitat:

Original geschrieben von OPELZ-Rache

Wenn dich weitere Zahlen interessieren, dann such sie dir bitte selbst raus.

Na klar kein Problem

Schön, dass du dir jetzt selbst hilfst. Du wolltest doch auch die Zahlen von 2005 wissen ;)

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Ich saue mir doch meinen Anzug nicht ein, nur weil auf dem Stuhl einer in Dreckklamotten gesessen hat.

Die wahre Verschmutzung scheint sich doch innerhalb des Anzugs zu befinden, also wo ist dann dein Problem?

MfG BlackTM

Hast volkommen Recht BlackTM.

Wie heisst es so schön? Kleider machen Leute, dabei wird aber oft übersehen, dass gegen Arroganz und Dummheit kein Anzug hilft.

Gruss Nick

am 11. März 2009 um 12:14

Opel kann doch sehr wohl durch die Entwicklungen und Patente profitieren. Minderheitenbeteiligung von GM würde sich das nennen. Opel wäre dann wieder deutsch und könnte selbst Entscheidungen treffen. Und schon sind wir nicht mehr weit von VW entfernt.

Wie Opel an die Patente und Gebäude kommt weiss niemand ausser Opel und die Politiker. Demnach alles Spekulation. Da ich aber Optimist bin (ja in Deutschland gibts auch solche Menschen) vertraue ich darauf, dass Opel und die Regierung das hinbekommen.

Ich bin der Meinung, dass sich genau wegen der unsichere Lage bei GM die Situation bei Opel weiter hinzieht. Geben die AMIs Geld, wird es auch Deutschland machen. Dazu muss GM seine Schulden verringern, indem sie z.B. Aktien gegen Kredite geben. Und wenn dann noch die UAW mitspielt sieht die Situation gleich mal anders aus.

Klick mal oben auf meinen Link und lies dir die Beispiele durch, wo eine Staatshilfe funktioniert hat. LTU, Krupp, Mobilcom etc. Natürlich gibts auch negative Beispiele, aber es kann funktionieren. Also, auf gehts!

P.S. Wenn du nur die Verluste zeigst, zeig ich nur die Gewinne. ;)

am 11. März 2009 um 12:38

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

P.S. Wenn du nur die Verluste zeigst, zeig ich nur die Gewinne. ;)

Böswillige Unterstellung, ich habe absichtlich nur Zahlen genommen, die Opel direkt zugeordnet werden können. Negative GM-Europe-Ergebnisse werden hier sofort auf die andere Marken geschoben, die Diskussion kann man sich sparen ;)

Dein Modell der GM-Minderheitsbeteiligung ist doch auch nur eine Scheinselbständigkeit, denn Opel ist weiterhin von GM abhängig ist, wenn sie auf deren Patente/Technik/Entwicklungen zugreifen wollen/müssen. Meiner Meinung nach ändert sich beim Mehrheits- oder Minderheitsmodell nur eines: Der Preis für die Anteile. Der Rest bleibt gleich.

Dass Staatshilfe auch funktionieren kann, keine Frage, sonst hätte man das selbst hierzulande wohl schon aufgegeben. Aber unter den Beispielen ist nichts, was auch nur annähernd mit dem amerikanisch-deutschen GM-/Opel-Konstrukt und all seinen Problemen vergleichbar wäre.

Grüße

am 11. März 2009 um 12:56

Zitat:

Original geschrieben von OPELZ-Rache

 

Dein Modell der GM-Minderheitsbeteiligung ist doch auch nur eine Scheinselbständigkeit, denn Opel ist weiterhin von GM abhängig ist, wenn sie auf deren Patente/Technik/Entwicklungen zugreifen wollen/müssen. Meiner Meinung nach ändert sich beim Mehrheits- oder Minderheitsmodell nur eines: Der Preis für die Anteile. Der Rest bleibt gleich.

Dass Staatshilfe auch funktionieren kann, keine Frage, sonst hätte man das selbst hierzulande wohl schon aufgegeben. Aber unter den Beispielen ist nichts, was auch nur annähernd mit dem amerikanisch-deutschen GM-/Opel-Konstrukt und all seinen Problemen vergleichbar wäre.

Grüße

Wer vom wem wieviel abhängig sein wird, wird man erst später sehen. Sehr gut ist aber, dass GM das Motorenwerk für den Volt und den Cruze nicht bauen wird und stattdessen diese Motoren in Europa gebaut werden. Das macht GM dann wieder abhängig.

Da geb ich dir Recht. Allerdings wächst man mit seinen Aufgaben. Nur weil ein Student zwar viele Klausuren, aber noch nie ne Diplomarbeit geschrieben hat, gibt er nicht von vorne herein auf. Er versucht es trotzdem und meistens klappts ja auch. ;)

am 11. März 2009 um 13:17

Zitat:

Original geschrieben von rgruener

hoffentlich lernt man in deutschland wenigstens soviel daraus, dass man endlich die sinnlosigkeit erkennt mit amis geschäfte zu machen. die sind und bleiben nun mal das dümmste volk der welt. alleine haben die noch nie was auf die füsse gestellt. selbst deren kriege müssen andere mitzahlen und mitkämpfen.

mir fällt keine fusion oder sonstwas ein, das mit denen jemals funktioniert hätte. waren immer alles milliardenschwere flops.

und nüchtern betrachtet konnten die amis auch niemals autos bauen. sind im grunde alles schrottkisten mit steinalter technik.

ohne die europäer würden die noch kutsche fahren.

mal davon abgesehen, dass es mit sicherheit noch dümmere völker gibt, kann ich dir, was deine anderen aussagen betreffen, nicht widersprechen.

lg

polo2003

am 11. März 2009 um 13:25

Man kann nur hoffen, dass alle Beteiligten aus der Vergangenheit gelernt und ihre Hausaufgaben gemacht haben. Gefragt ist eine langfristige Lösung. Diese dauernde Hängepartie mit Wechsel aus Angst und Hoffnung kann jedenfalls nicht weitergehen.

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von polo2003

Zitat:

Original geschrieben von rgruener

hoffentlich lernt man in deutschland wenigstens soviel daraus, dass man endlich die sinnlosigkeit erkennt mit amis geschäfte zu machen. die sind und bleiben nun mal das dümmste volk der welt. alleine haben die noch nie was auf die füsse gestellt. selbst deren kriege müssen andere mitzahlen und mitkämpfen.

mir fällt keine fusion oder sonstwas ein, das mit denen jemals funktioniert hätte. waren immer alles milliardenschwere flops.

und nüchtern betrachtet konnten die amis auch niemals autos bauen. sind im grunde alles schrottkisten mit steinalter technik.

ohne die europäer würden die noch kutsche fahren.

mal davon abgesehen, dass es mit sicherheit noch dümmere völker gibt, kann ich dir, was deine anderen aussagen betreffen, nicht widersprechen.

lg

polo2003

Da kenne ich noch ein dümmeres, das rennt jeden Tag einem grünen Punkt hinterher und der Rest der EU lacht drüber.

Es gab in den USA Digitalkameras, da haben unsere Alten noch auf dem Donnerbalken gehockt.

Ich hab auch über die Waschmaschinen dort gelacht, aber das klappt ganz gut. Und die Amis, die ich kenne, mögen auch nicht alle Klimaanlagen bei versiegelten Fenstern.

Es ist ein anderes Leben dort drüben, kein besseres. Elektrische Energieversorgung halte ich dort für ein sehr düsteres Kapitel. Aber ich würde mir nicht erlauben, so zu urteilen über "die Amis" allgemein.

Man versteht die Amis nicht, wenn man nie da war, so ist das eben.

Ich esse dort auch nicht jeden Tag Fast Food, und nicht jeder Ami ist so dumm, dass er das macht. Es gibt dort auch sehr kluge Menschen. Glaub es mir einfach ;)

Denkbefreite Mittelstandsfuzzis gibts hier wie drüben.

Die meisten Autos, die ich neben PickUps sehe, sind Japaner wie Toyota Camry oder Accord und Civic.

Und auf dem Land, da braucht man eben keinen Smart. Wer da war, weiß, was ich meine.

In der Summe sind die Menschen dort nicht "dümmer" als wir. Und schlaue Manager haben wir auch nicht immer ;)

cheerio

am 11. März 2009 um 14:05

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän

 

Da kenne ich noch ein dümmeres, das rennt jeden Tag einem grünen Punkt hinterher und der Rest der EU lacht drüber.

cheerio

*schmunzel* DAS volk kenne ich auch .... aber jetzt sind wir voll im OT...

Zitat:

Original geschrieben von fruchtzwerg

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

Die wahre Verschmutzung scheint sich doch innerhalb des Anzugs zu befinden, also wo ist dann dein Problem?

MfG BlackTM

Toller Kommentar, vor allem von einem Moderator .....

Ich fand es war an der Zeit meine persönliche Meinung Würde-beeinträchtigungsfrei auszudrücken bevor sich jemand dazu animiert fühlt. Ich finde mir ist das relativ gut gelungen.

Aber zurück zum Thema:

wie gesagt darf man auf die Gewinnseite nochmal rund 630 Mio. p.a. draufhauen, da dies durch das Patentgeschäft fehlte und bei einer Loslösung wohl von GM kommen könnte. Das GM nichts beisteuern würde ist imho falsch, die (GM-)Werke (also Zaragoza, Ellesmere-Port, Luton, Antwerpen, Opel Eisenach GmbH?, Gleiwitz?) als auch den Verzicht auf Lizenzgebühren sind sie wohl schon bereit zu geben.

Als generell dumm würde ich die Amerikaner auch nicht bezeichnen, die negativ-Beispiele sind schlichtweg aus deren unterstem 5%-Schnitt, was sich bei denen schlichtweg zahlreicher und medienwirksamer ausdrückt. Nur sind restliche Teile sehr rüde in ihrem Verhalten (schwarz-weiss Seherei, flotte Sprüche, breites Auftreten), was Geschäftsbeziehungen ebenso erschweren kann. Und natürlich sehr auf die eigenen Bedürfnisse fixiert, egal wo sie gerade sind. Ich kenn da aber auch solche und solche, also man kann da keine Pauschalisierungen treffen.

@ Opelz-Rache

Nein, das waren keine Gewinne, aber da fehlt ein Stück. Wenn du mal grob überschlägst, das 15000 entlassene Leute einen Brutto-Jahresverdienst (inkl. aller Lohnnebenkosten, Standortinvestition, Licht, Wasser, Strom usw. mal grob Brutto x 2 gerechnet) von rund 1 Mrd. Euro zustandekommen lassen, diesen rund 1 Mrd. Abfindungszahlungen (afaik durch "Kredit" von GM) gegeben wurde, dann kannst du mal ausrechnen was da noch pro Jahr fehlt.

MfG BlackTM

Zitat:

Original geschrieben von aerodynamik

Wie viele Mittelständler, die wirklich innovativ sind, haben Probleme und denen wird nicht geholfen?

Das weiß ich auch nicht! Ehrlich gesagt, kenne ich KEINEN, der solche Probleme hat und dem nicht geholfen wird!

Du etwa? Wenn ja, wer?

Gruß

Fliegentod

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