Mercedes - Ästhetik
Hallo Gemeinde ,
wer bisher schon seine Probleme mit dem aggressiv - schwülstigen Mercedes -
Design der letzten Jahre hatte , darf sich als Freund der klaren Formensprache
freuen : Es geht alles noch schlimmer !:rolleyes:;):mad::confused::cool::D
Anbei erste Bilder des 212 - Nachfolgers :
http://www.stern.de/.../...-2015-stuttgarter-blumenkinder-1655122.html
Beste Antwort im Thema
Hallo Gemeinde ,
wer bisher schon seine Probleme mit dem aggressiv - schwülstigen Mercedes -
Design der letzten Jahre hatte , darf sich als Freund der klaren Formensprache
freuen : Es geht alles noch schlimmer !:rolleyes:;):mad::confused::cool::D
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ES :
Zitat:
Aber es gibt eben doch viele Teile, die neu keine Probleme machen und nach 10-15 Jahren dann eben schon. Würdest Du das unterschreiben? :)
Stellvertretend für Dirk : Nee...:D:cool::D , bei meinem Dicken funktioniert noch fast alles nach bald 15 Jahren , während es im 212er - Forum einen Thread gibt , in dem Jemand berichtet , wie er auf dem Nachhauseweg von
Sindelfingen mit seinem neuen 220 CDI bei , glaube ich , 250 km wegen eines Injektor - Schadens liegen geblieben ist ! :eek::rolleyes:
Aber , Spaß beiseite , natürlich denken wir hier ähnlich bzw. gleich über viele Dinge !:):cool:;):p
Zitat:
Immer öfter denke ich mir dann nur, daß ich dringend die vorhandenen Fahrzeuge noch besser erhalten muß, weil einfach nichts Gescheites mehr nachkommt. Vielleicht werde ich auch einfach nur alt. ;-)
:D:D:D Dirk : Wie ich schon geschrieben hatte : Kommt Zeit , kommt Rat ! :D:D:D
Hallo zusammen,
bei aller sicher gerechtfertgter Diskussion über Design, Ästhetik und Neuwagenprestige möchte ich mal einwerfen, daß sich der W212 einfach traumhaft fährt, was ja die Kernkompetenz einer Limousine ist, nichtwahr :). Die Injektorenprobleme sind überwunden, letztlich hatte ich in Brüssel einen 200 CDI mit 190 tkm als Taxi, der Fahrer sagte, er habe keinerlei Robleme gehabt. Also ich kann mir der W212 schon als potentiellen Nachfolger vorstellen, da er mit seiner kantigen Form m. E. wohltuend aus dem rundlichen Audi / BMW-Einheitsbrei heraussticht.
Wer von Euch ist den W212 auch schon gefahren? Wie war das Erlebnis?
VG aus MUC
Stefan
Also ich hatte noch nicht das Vergnügen. Interessieren würde es mich schon mal, aber es ist einfach so, daß mich der Wagen nicht reizt. Von daher hat das keine Eile. Ich mag den 212 weder von aussen noch von innen, noch mag ich die Zielgruppe. Man lese nur mal ein wenig im 212 Forum, wie es da zugeht. ;-)
Vermutlich wird ein Mopf 212 irgendwann in hoffentlich ferner Zukunft mal mein nächster. Schon besser als der Vor-Mopf. Aber da brauche ich noch viel Gewöhnungszeit. Habe es echt nicht eilig damit. Würde mir heute einer einen neuen 212 ohne Zuzahlung zum Tausch gegen meinen auf den Hof stellen - unter der Voraussetzung, daß ich ihn behalten muß und nicht gleich wieder zu Geld machen darf - würde ich leichten Herzens ablehnen. Das ist mein Ernst.
Grüße Dirk
Stefan ,
du hast ganz recht . Wenn er fährt , fährt er gut . Vom Fahrwerk her ist er mir selbst in der komfortabelsten Version zu hart , der zunächst etwas knurrige 250er CDI stört mich als alten Dieselfahrer nicht die Bohne und der 300 CDI hat auch ordentlich Bums - dabei sind alle leiser als der 210er .
Leider sind die Motor-Probleme beim OM 651 nicht gelöst - zum erneut aufgetretenen Injektor -Problem treten Probleme mit Ölverdünnung und Stirnrädern hinzu . Nähere Infos bieten dir die 212er -Threads .
Hallo Stefan,
ich bin den 212er als 250 CDI (Limousine), 350 CDI (T-Modell), 350 Benziner (im Coupé) und als 500 Benziner (2x T-Modell) selbst gefahren, jeweils in sehr guter Ausstattung (VOLL VOLL VOLL!11). Das Fahrgefühl ist gut - keine Frage. Vor ein paar Wochen saß ich dann noch in nem 350er CDI-Taxi.
Das Fahrgefühl fand ich gut. Platzverhältnisse sind gut und die Sitze auch. Ich fand die Modelle auch nicht zu sportlich gefedert, sondern eigentlich sehr komfortabel. Ist aber vielleicht eine Frage des Alters und der Gewöhnung, ich fahre ja meistens Kleinwagen ;). Im Taxi auf dem Rücksitz war es auch wirklich sehr sanft. Und nochmal deutlich besser als die 204er C-Klasse.
So weit, so gut..
ABER: Was wirklich gar nicht geht, ist dieser Innenraum! Das ist ja sowas von in die Hose gegangen, wenn man es mit früheren Mercedes-Modellen oder auch mit der Konkurrenz vergleicht. Insbesondere Audi hat im Innenraum gezeigt, wie man seiner Markenlinie treu bleibt und dabei Fortschritte machen kann (im A6 und A8 zumindest -- der A4 der ersten Generation in guter Ausstattung ist immernoch schöner und wertiger als das aktuelle Modell von innen. Bin im November einen A4 2.8 Quattro mit "Vollaustattung" von 1996 gefahren und wollte ihn mir eigentlich kaufen. Bis ich den W210 gefahren bin :p ). Der Innenraum ist für mich der Hauptgrund, weshalb ich den 212er wirklich niemandem empfehlen kann. Sowas hässliches. Wirklich, kein Witz. Das ist nur noch ein Fortschritt, wenn man vorher Dacia oder Fiat gefahren ist. Ich übertreibe meine Meinung nicht.
Die Assistenzsysteme sind so ne Sache: Verkehrszeichenerkennung arbeitet sehr mittelmäßig. Beim Spurhalteassistent sind ne Menge defekte Chips im Umlauf, die im Sommer ausfallen.
Ich wünsche Daimler, dass es mit der MOPF besser wird. Ansonsten halte ich es wie Dirk ;).
@Dirk: Bei Deinem IKEA-Beispiel musste ich an die Blindschalter-Geschichte bei MB denken. Bis zum 210er gab es ja sowas nicht, jetzt gibt es sie. Oder bei Ersatzteilen in schlechter Qualität (siehe 124er-Thread und auch hier irgendwo). Das spricht alles für sich. Ich denke, Du hast völlig recht mit Deiner Annahme, dass moderne Autos unter dem Spardiktat sehr leiden (der 210er ja auch schon). Aber die Chinesen stört das nicht, denen fehlt der Vergleich. Von daher ist es wohl OK.
ES :
Zitat:
Du hast völlig recht mit Deiner Annahme, dass moderne Autos unter dem Spardiktat sehr leiden (der 210er ja auch schon). Aber die Chinesen stört das nicht, denen fehlt der Vergleich. Von daher ist es wohl OK.
Du hast es wieder auf den Punkt gebracht ! :D:p:cool::D
Ihr seid Weltmeister im Schlechtreden von gar nicht so üblen Sachen.
Es ist mitnichten so, dass ein modernes Auto grundsätzlich schlechter und "zu Tode gespart" ist! Wirtschaftliche Zwänge gab es früher genauso wie heute und die wahre Kunst ist es, möglichst viel aus dem erzielbaren Preis zu machen.
Zitat:
Original geschrieben von Austro-Diesel
Ihr seid Weltmeister im Schlechtreden von gar nicht so üblen Sachen.
Es ist mitnichten so, dass ein modernes Auto grundsätzlich schlechter und "zu Tode gespart" ist! Wirtschaftliche Zwänge gab es früher genauso wie heute und die wahre Kunst ist es, möglichst viel aus dem erzielbaren Preis zu machen.
Machst du schon 'nen Chinesisch - Sprachkurs ?:cool:
Guten Morgen, A-D!
Zitat:
Original geschrieben von Austro-Diesel
Ihr seid Weltmeister im Schlechtreden von gar nicht so üblen Sachen.
Es ist mitnichten so, dass ein modernes Auto grundsätzlich schlechter und "zu Tode gespart" ist! Wirtschaftliche Zwänge gab es früher genauso wie heute und die wahre Kunst ist es, möglichst viel aus dem erzielbaren Preis zu machen.
Was die wahre Kunst beim Automobilbau sei, darin stimme ich Dir zu. Den Preis bestimmt zum guten Teil die Konkurrenz, und wenn eine Marge vorgegeben ist, ist der Kostenrahmen klar, in dem man sich bewegen kann. Ich stimme Dir auch darin zu, dass das Kaputtsparen kein modernes Phänomen ist. Du hast ja, kann man sagen, die Nachteile von Kosteneinsparungen in der Produktion des W210 spüren müssen. Und auch der 124er ist durch die Mopf 2 angeblich (kann ich nicht beurteilen) nicht notwendigerweise besser geworden damals. Gerade die 90er waren ja dafür bekannt, viele Schrottautos hervorzubringen, da hatten die Kollegen Garcia-Sanz und seine Krieger ordentlich "gespart".
Allerdings:
- OEMs zahlen unterschiedlich viel im Einkauf. Sowohl BMW als auch Daimler verhandeln natürlich hart mit den Lieferanten über die Preise. Beide haben z.B, Abteilungen, deren Aufgabe es ist, auszurechnen, wie viel ein Teil in der Produktion beim Lieferanten kosten könnte. Wenn sie auf einen deutlich niedrigeren Betrag kommen als der Lieferant für sein Teil verlangt, gibt es erweiterten Diskussionsbedarf :D, selbst wenn das gar nicht die realen Kosten sind, zu denen der Lieferant produziert. Sowas gab es "früher" nicht, meines Wissens. Der Lieferant wird dadurch ziemlich unter Druck gesetzt.
- Wenn aber Audi um die Ecke kommt mit VW im Rücken, dann gehen beim Lieferanten vor dem geistigen Auge schon fast die Lichter aus. VW nutzt seine Marktmacht gnadenlos, um auch die Tochtermarken mit günstigen Teilen zu versorgen. Bevor Porsche von VW im Zuge von Piechs Retourkutsche gekauft wurde, haben die teilweise 3x so viel für identische Teile gezahlt wie VW. Diese Unterschiede wurden jetzt "nivelliert". Es bleibt dem Lieferanten überlassen, wie er nun Geld verdient, um die VW-Teile zu subventionieren ;). Ich glaube, dass Audi durch den Druck von VW im Rücken bessere Qualität durchsetzen kann trotz niedriger Preise. Auch wenn die Qualitätsanforderungen bei Daimler angeblich die höchsten sind..
- Manche Lieferanten fangen unter dem Druck der OEMs an zu schlampen. Setzen nur noch unqualifizierte Leiharbeiter ein zu miserablen Löhnen usw.. Das wirkt sich auf die Qualität aus, ohne Frage
- Während früher ein Großteil der Lieferanten direkt aus Böblingen, Sindelfingen und Umgebung geliefert hat, werden heute die gleichen Teile aus Litauen, Rumänien und Tunesien geliefert. Zum Teil gibt es just-in-sequence-Belieferung aus Osteurope, was Wahnsinn ist. Das war früher nicht der Fall. Und selbst wenn einem die Lieferanten erzählen, dass die Qualität in diesen neuen Werken die gleiche ist wie in Böblingen, weil .. gleiche Standards, Betreuung, blalala.. Ich glaube ihnen nicht, und mit meiner Erfahrung decken tut sich das auch nicht. Die Lieferanten-Manager der OEMs verzweifeln doch recht oft bei ihren Osteuropa-Aufenthalten. Bei Bosch z.B. ist jedes Werk ein "Profit Center", also wirtschaftlich selbstverantwortlich. Während man Bosch doch normalerweise (ich jedenfalls) mit Qualität verbindet und an Stuttgart denkt, ist die Herstellung und Belieferung der lustigen Elektro-Pieper (Parktronic, Mehrzweckkameras, ...) ziemlich losgelöst von dieser Traumwelt. Real findet sowas heute in mexikanischen Bürgerkriegs-Gebieten statt, in denen die Mitarbeiter, insbesondere die mit Führungsverantwortung, sicher an nichts Anderes denken als daran, dass die Daimler-Kunden doch hoffentlich zufrieden sind mit dem Qualitätsprodukt aus dem Hause Bosch. :rolleyes:
Was ich sagen will: Gespart wurde immer. Aber ich persönlich glaube - und ich habe ein paar Anhaltspunkte dafür - dass das Sparen an manchen Stellen überhand nimmt.
Nichtsdestotrotz..das war nicht meine Kritik am W212. Als "Fahrzeug" ist er durchaus gelungen, find ich. Nur dieses schreckliche Interieur hat mir die Nackenhaare aufgestellt. Bei der Leder-Verkleidung der Türen und bei der Holz-Maserung war ich mir z.T. nicht sicher, ob es Qualitätsmängel sind oder ob es Absicht ist.. Der 211er, der mir von innen zwar von innen irgendwie anders als gewohnt ausschaut, ist zumindest in sich harmonisch. Beim 212er find ich übrigens überhaupt die Auswahl an Holzsorten irgendwie daneben. (Was ist mit dem schönen Wurzelholz, das es in 140er und 124er gab??)
Einen schönen Tag allerseits :)
ES
Mal wieder ein herrlicher Thread , der den großen Bogen zu schlagen vermag :
Vom versickten Daimler - Design über diverse Atomkatastrophen bis hin zur Schundproduktion in mexikanischen Bürgerkriegsgebieten - tja , liebe Mit -
Diskutierer , so ist das eben , wenn man der komplexen Realität von heute gerecht werden will !:D:eek::cool::D
ES : Schöner Beitrag zum Frühstück !:);):p
Wie so immer,
die Wahrheit liegt immer in der Mitte.
Ich, als treuer (ehemaliger) 210er Fahrer, sage folgendes:
Der 212 ist die Weiterentwicklung der 211er BR.
Zum Geschmack kann man nichts sagen. Wem der 212er nicht gefällt,
kann man ja nicht wegdiskutieren.
Aber man betrachte auch Details.
Als im 210er damals die analaoge Uhr gegen eine kleine
digitale getauscht wurde, war der Aufschrei auch gr0ß.
"... Sieht ja aus wie beim billigen Koreaner oder Japaner..."
"... Ölablassschraube am AT-Getriebe wegrationalisiert, sparen um jeden Preis..."
"...124er war der wirklich letzte und beste MB..."
"...Traggelenke werden im 210er gefressen, vollkommen unterdimensioniert..."
Und so weiter. Seit mal richtig ehrlich zu euch. Ich finde, der 212er ist eigentlich
wieder in Richtung MB von früher, nur moderner halt.
Etwas eckig und kantig alles. Da war der 211er eingentlich rundgelutscht dagegen. Besonders innen.
Hätte ich meinen 210er icht durch einen UNfall verloren, würde ich wohl noch immer 210er fahren und wäre zufrieden damit.
Um aber ein PKW richtig erfahren zu können sollte man schon ein paar Monate damit täglich zubringen und
dann erst ein Urteil bilden.
Das im 212er Forum ein paar merkwürdige "Vögel" sind, da gebe ich euch aber Recht. Einige haben eine recht arrogante Sichtweise.
Aber, dies gibt es leider überall.
Ich fahre seit fast 20 Jahren nur Dailer (und auch andere Marken) und bin im 212er genauso zu frieden wie
im 210 und meine MB´s vorher.
Grüße
Kutjub :
Als " treuer 210er Fahrer " bist du hier natürlich entschuldigt , hast es bei den 212ern ja schon schwer genug !:rolleyes:;)
Die Zeituhr im 210er finde ich auch doof , die im 124 ist viel schöner...:(
Wenn das Design des 211ers auch "rundgelutscht" sein mag , so ist es in sich doch wenigstens stimmig...:)
Na , mal sehen , was die Mopf wirklich bringt....:rolleyes:
Mal so ein paar Gedankensplitter...
Zitat:
Original geschrieben von dickschiffsdiesel
Kutjub :
Als " treuer 210er Fahrer " bist du hier natürlich entschuldigt , hast es bei den 212ern ja schon schwer genug !:rolleyes:;)
Die Zeituhr im 210er finde ich auch doof , die im 124 ist viel schöner...:(
Wenn das Design des 211ers auch "rundgelutscht" sein mag , so ist es in sich doch wenigstens stimmig...:)
Na , mal sehen , was die Mopf wirklich bringt....:rolleyes:
Mal so ein paar Gedankensplitter...
Lach, ja schwer habe ich es im 212er Forum :D
Da ich Kombifahrer bin, muss ich wiedersprehen.
Das Heck vom S211 finde ich von der Seite nicht soo gelungen.
Beim 210er hat Seitenlinie an der D -Säule den gleichen Abstand wie an der A-Säule.
Dies ist beim 211er nicht gegeben und sieht in meinen Augen unharmonisch aus.
Auch beim 212er ist dies nciht so schön gelöst, jedoch aus meinen Augen besser als beim 211.
Anbei ein Foto, damit es verständlich wird, was ich meine.
Der silberne war meiner und der schwarze ist mein 212er.
Der 211er ist aus dem Netz.
Dann noch ein paar Innenraumfotos.
Auch finde ich, dass das Ki beim 212er schöner ist, da 5 schöne Rundinstrumente eingebaut sind.
Vom 211er finde ich es nicht so gut. Da sagt mir das 210er KI mehr zu, weil für den Benzinstand nicht so eine
merkwürdige LCD Tankanzeige verbaut wurde wie im 211er.
Aber wie immer, Geschmakssache.
Grüße
Zitat:
Original geschrieben von dickschiffsdiesel
Vom Fahrwerk her ist er mir selbst in der komfortabelsten Version zu hart , ...
Naja, mein Wagen hat ja Avantgarde-Ausstattung und -Fahrwerk, und man merkt ihm deutlich an, daß es ein früher Versuch war, eine sportliche Abstimmung bei vertretbaren Komforteinbußen hinzubekommen. Die Schläge, die das Fahrwerk bei kurzen Unebenheiten, Bahngleisen o. Ä. austeilt, sind nicht von schlechten Eltern. Das kann der W212 viel besser. Aber Du wirst ja eine Elegance-Ausstattung haben, die kenne ich nicht aus eigener "Erfahrung", im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Innenraumdesign gefällt mir nur bei heller, speziell brauner Ausstattung nicht, in Schwarz ist das für mich in Ordnung ...
Stefan


