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Meinungen zum Elektroauto?
Hey Leute ich weiß ja nicht wie ihr zu meinem Thema steht aber deswegen schreibe ich es ja jetzt hier her ;)
Ich bin durch Zufall auf das Thema Elektroauto gestoßen, ich wollte mich eigentlich bei http://sbww.eu/Solarthermie_sub.html über meine Bestellung erkundigen da bin ich auf deren Seite auf dieses Video gestoßen.
https://www.youtube.com/watch?v=RKs84nDtnKM
Zuerst dachte ich ja „oh mein Gott“ das mir die Karre rein Optisch rein gar nicht zusagt. Der Spot an sich ist nicht schlecht gemacht. Ich hab mir dann noch weitere Clips auf YouTube angesehen und mir den E-tron von Audi angesehen
https://www.youtube.com/watch?v=_8TdGbZ2H3k
Was für ein Auto kann ich nur sagen, was haltet ihr von Elektroautos???
Beste Antwort im Thema
Ich finde Elektroautos toll!
Da kann man die Atomkraftwerke weiter betreiben und muss nicht mit unseren Steuergeldern den teuren Abriss zahlen...
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896 Antworten
Zur Wirkungsgradberechnung gehört noch ein bisschen mehr, das E-Auto ist am Ende nicht nennenswert besser als der sparsame Verbrenner - spätestens wenn es noch ein Hybrid ist ist die Bilanz weniger "öko".
Das was nach Schönrechnerei mit hohen Wirkungsgraden herauskommt ist noch lange nicht die Realität. Dank EEG laufen die Kraftwerke lange nicht das Jahr durch im optimalen Betriebspunkt. Fährt das Auto nicht gibt es Selbstentladung der Akkus. Bei schnellerer Ladung sinken die Ladewirkungsgrade teils deutlich. Strom für Nebenverbraucher muss auch noch wo herkommen. Dann der größte Batzen mit Heizung und Klima. Die Heizung bedient sich beim Verbrenner der Abwärme, beim E-Auto muss dazu der Heizlüfter laufen.
Richtig im Vorteil ist das E-Auto bei kurzen Strecken wo der Verbrenner noch lange im ungünstigen Kaltlauf bleibt. Und in Ballungsräumen wo lokal die Emissionen deutlich gesenkt werden können. Da kommt es weniger auf die bundesweite Mittelung an als auf das was ein Stadtbewohner real einatmet.
Zitat:
Richtig im Vorteil ist das E-Auto bei kurzen Strecken wo der Verbrenner noch lange im ungünstigen Kaltlauf bleibt. Und in Ballungsräumen wo lokal die Emissionen deutlich gesenkt werden können. Da kommt es weniger auf die bundesweite Mittelung an als auf das was ein Stadtbewohner real einatmet.
Meiner Meinung nach ist das Elektroauto für den Stadtverkehr geradezu ideal. Da hat man viel stop & go, in den Bremsphasen kann beim E-Auto die Energie wieder teilweise zurückgewonnen werden, was beim Verbrenner nicht möglich ist. Im Stand, wenn der Verbrenner im Leerlauf tuckern muss verbraucht der Fahrmotor des E-Autos gar keine Energie. Stromanschlüsse sind in der Stadt ja auch reichlich vorhanden.
Auf dem Land sieht die Welt natürlich komplett anders aus. Aber wie bei sovielem, die eierlegende Wollmilchsau gibts nicht, ob sich ein E-Auto lohnt oder nicht kann man denk ich nicht pauschalisieren.
Gruß Tobias
Auch auf dem Land sind die üblichen Fahrstrecken nicht so lang, meist ist es doch auch da nur die regelmäßige Fahrt in die benachbarten Städte zum Einkaufen oder Arbeiten.
Derzeit scheitert es schlicht noch am Preis, für das was da teilweise nur die Batteriemiete kostet fährt man einen gebrauchten Kleinwagen.
Moin
Ja, preislich, noch, keine Allternative. Leider. Aber das kommt. Lange war es mit Notebooks etc. das gleiche, preislich keine Allternative zum Home PC. Heute stehen wohl ebenso viele Notebooks in den Häusern wie PCs.
Zur Wirkungsgradberechnung gehört noch ein bisschen mehr, das E-Auto ist am Ende nicht nennenswert besser als der sparsame Verbrenner - spätestens wenn es noch ein Hybrid ist ist die Bilanz weniger "öko".
Ist mir schon klar, und ehrlich: Dann sieht es noch übler aus. Denn das E-Auto ist keine Allternative zum Diesel sondern zum Benziner auf Kurzstrecke, und der schafft die angesprochenen 6 Liter nur im Hochsommer Bergab.
das was nach Schönrechnerei mit hohen Wirkungsgraden herauskommt
Uh, auf den Schlips getreten? Les mal quer was hier so geschrieben steht. Da wird ständig, nicht nur in diesem Thread, von den wahnsinnigen Wirkungsgraden eines modernen Motors von über 40% gesprochen. Nur was das bedeutet, das weis nur die Hälfte hier. Wenns hoch kommt. Daher ist es keine Schönrechnerei, eher eine Enttäuschung aller derer die meinen ihr tdi oder auch ihr Hybrid läuft dauerhaft mit 40%.
Selbst das Sahnebeispiel, der Prius, verbrennt über 5 Liter auf hundert (Spritmonitor). Und den fahren nun wirklich viele langsamer als 60 im Schnitt. (Habe selber einen, ich weis wie er wann reagiert)
Dank EEG laufen die Kraftwerke lange nicht das Jahr durch im optimalen Betriebspunkt.
Nicht dank EEG, das war schon immer so, denn im Winter brauchen wir nun mal mehr Strom als im Sommer. Dieser Umstand hat sich eher etwas geglättet.
Aber wenn ein Kraftwerk, und ich schreibe mit Absicht nicht um welchen Typ es sich handelt, der sogenannten Grundlast runterfährt, und sich nur noch warm halten muß, weil das EEG gerade den Erneuerbaren Vorang gewährt, dann hat das große Kraftwerk zwar gerade nur etwas Abwärme im Angebot, aber der Vorrangige Strom läuft dann mit einem Wirkungsgrad von, hm, null rein, viel raus, wie rechnet man das nur... Jedenfalls wird der Wirkungsgrad davon insgesamt nicht schlechter.
Dann der größte Batzen mit Heizung und Klima. Die Heizung bedient sich beim Verbrenner der Abwärme, beim E-Auto muss dazu der Heizlüfter laufen.
Ja, im Winter der einzige Nachteil. Im Sommer zwar auch, aber für beide. Sicher weist du das auch die Klima beim Benziner angetrieben werden möchte, mit Benzin, mit einem Wirkungsgrad von...
Im Winter steigert die Heizung beim Benziner streng genommen sogar die gesamtbilanz. Beim E-Auto baut der schlaue Mensch dann wieder eine Standheizung ein. Wirkungsgrad dann wieder um 90%, vor allem geregelt. Ists warm fährt sie runter, beim Benziner heist warm nur das die Wärme, der Sprit, wieder in die Luft gepustet wird.
Die Heizleistung einer Einfamilienwohnung ballert ein Benziner raus, egal ob Winter, oder noch schlechter Sommer.
Und wenn man die Netzverluste und die Selbstentladung mitrechnet, dann muß man ja fair sein und auch die "Verluste" an Benzin mit rechnen, die der Betrieb einer Tankstelle mit sich bringt, der Transpport des Kraftstoffes zur Tanke (Gehen wir davon aus das die Raffenerie ähnlich gut zu erreichen ist wie ein Kraftwerk mit dem Rohstoff), die Verdunstung an Kraftstoff im Tank/beim Tanken/etc.
All das steckt ja in meiner Steckdose schon drin.
Nochmals, noch sind sie zu teuer. Für jeden werden sie wohl nie was werden. Aber jeden angeblichen Nachteil als alleinig dem E-Auto gehörend darzustellen... Na ja.
Zitat:
Ja, preislich, noch, keine Allternative. Leider. Aber das kommt. Lange war es mit Notebooks etc. das gleiche, preislich keine Allternative zum Home PC. Heute stehen wohl ebenso viele Notebooks in den Häusern wie PCs.
Schlechter Vergleich.
Dort sprechen wir von wenigen 100 Euro, außerdem erzeugt ein Notebook keine anderen Folgekosten als ein Desktop, d.h. für den Kunden deutlich einfacher kalkulierbar.
Gehts erstmal in die Tausende Differenz sitzt der Geldbeutel nicht mehr ganz so locker. Und das ganze System funktioniert auch nur noch, solange der Strompreis mitspielt. Ich sag nur Angebot und Nachfrage. IRgendwann wird sich der Strompreis erhöhen. Und wenn weniger Benzin gebraucht wird, geht da der Preis runter.
Ich will hier kein Trendwende-Gegner sein, aber ich denke da steckt noch verdammt viel Arbeit und Zeit drin.
Vielleicht ein wenig realistischer Lesestoff:
Zitat:
Original geschrieben von kerberos
Und wenn weniger Benzin gebraucht wird, geht da der Preis runter.
Angebot und Nachfrage ist dem Benzinpreis völlig wurscht.
Da wird einfach künstlich verknappt, so daß der Preis trotzdem wieder steigt.
Gruß Metalhead
Und schonmal an die Luftqualität / Umwelt trotz allem gedacht?
Lokal emissionsfrei?
Das wird auch was wiegen.
Siehe china.
Da wird das Geld wurscht sein müssen.
Das allein heißt schon: forschen und machen.
Und das zieht gerne einiges mit sich ;)
Zitat:
Original geschrieben von Friesel
Les mal quer was hier so geschrieben steht. Da wird ständig, nicht nur in diesem Thread, von den wahnsinnigen Wirkungsgraden eines modernen Motors von über 40% gesprochen. Nur was das bedeutet, das weis nur die Hälfte hier. Wenns hoch kommt. Daher ist es keine Schönrechnerei, eher eine Enttäuschung aller derer die meinen ihr tdi oder auch ihr Hybrid läuft dauerhaft mit 40%.
Nicht dank EEG, das war schon immer so, denn im Winter brauchen wir nun mal mehr Strom als im Sommer. Dieser Umstand hat sich eher etwas geglättet.
Aber wenn ein Kraftwerk, und ich schreibe mit Absicht nicht um welchen Typ es sich handelt, der sogenannten Grundlast runterfährt, und sich nur noch warm halten muß, weil das EEG gerade den Erneuerbaren Vorang gewährt, dann hat das große Kraftwerk zwar gerade nur etwas Abwärme im Angebot, aber der Vorrangige Strom läuft dann mit einem Wirkungsgrad von, hm, null rein, viel raus, wie rechnet man das nur... Jedenfalls wird der Wirkungsgrad davon insgesamt nicht schlechter.
Die Heizleistung einer Einfamilienwohnung ballert ein Benziner raus, egal ob Winter, oder noch schlechter Sommer.
Schönrechnerei bezieht sich schon auf beide Seiten. Genausowenig wie der Verbrenner immer in seinem Bestpunkt arbeitet ist das E-Auto immer im Idealbereich. In der Gesamtbetrachtung sind die aber gar nicht so weit auseinander.
Das EEG ist nicht die alleinige Ursache, verstärkt aber die Bedarfsschwankungen deutlich. Sonniger Tag, Schwachlastphase vormittag oder früher nachmittag - da ist der Bedarf an konventioneller Energie minimal. Trotzdem muss für Dunkelheit und Windstille die volle Leistung bereitgehalten werden. Größere Kraftwerke müssen auf Grundtemperatur gehalten werden, d.h. die verbrauchen auch bei Null Stromerzeugung Energie, die Turbinen laufen auch nur bei Nennlast optimal, ...
Ein durchschnittlicher Verbrenner ballert die Heizleistung eines Mehrfamilienhauses raus. Mit 7kW Spitzenlast beheize ich ein ganzes Haus. Da tun sich Benziner und Diesel gar nicht sooo viel. Diesel hat höheren Heizwert und mehr Wärmeverlust über das Abgas, daher wird weniger Abwärme über das Kühlwasser abgeführt - merkt man schön im Winter wenn der schlecht warm wird.
Das ist auch noch das Problem der Hybridfahrzeuge, der Verbrenner läuft meist schon in Bereichen mit eigentlich gutem Wirkungsgrad. Je nach Fahrstrecke geht der aber häufig an und aus, d.h. er hat dann Probleme auf Betriebstemperatur zu kommen und läuft daher ungünstiger.
Zitat:
Original geschrieben von Slimbox89
Und schonmal an die Luftqualität / Umwelt trotz allem gedacht?
Lokal emissionsfrei?
Das wird auch was wiegen.
Siehe china.
Da wird das Geld wurscht sein müssen.
Das allein heißt schon: forschen und machen.
Und das zieht gerne einiges mit sich ;)
Das sind die Argumente die genannt werden, wenn die rationalen ausgehen....
Und wie gesagt, der Anteil des Straßenverkehrs macht an der globalen Verschmutzung keine 10% aus. Der Rest kommt von der Industrie. Und unsere 100000 zusätzlich verkauften Stromer interessiert die Umweltverschmutzernation China nicht die Bohne.
Zitat:
Original geschrieben von kerberos
Und wie gesagt, der Anteil des Straßenverkehrs macht an der globalen Verschmutzung keine 10% aus. Der Rest kommt von der Industrie. Und unsere 100000 zusätzlich verkauften Stromer interessiert die Umweltverschmutzernation China nicht die Bohne.
Ich sag mal rein egoistisch, mich interessiert was ich einatme, nicht die Abgase eines Containerschiffes mitten auf dem Atlantik.
Lokal, insbesondere in Städten, ist der Anteil der Luftschadstoffe durch den Verkehr sehr hoch. Da atmet man den Dreck direkt ein, da nutzt auch eine Rechnung nichts dass das Auto weltweit betrachtet kaum nennenswerten Schadstoffausstoß hat wenn der Fußgänger an der Ampel 2m weiter steht und die Abgase direkt vor die Nase bekommt.
Dazu schwankt der Anteil je nach Schadstoff, bei den NOx hat der Straßenverkehr einen sehr hohen Anteil, bei Partikelemissionen auch noch vergleichsweise hoch, bei anderen Emissionen ist der Anteil deutlich geringer.
Zitat:
Original geschrieben von Moers75
Zitat:
Original geschrieben von kerberos
Und wie gesagt, der Anteil des Straßenverkehrs macht an der globalen Verschmutzung keine 10% aus. Der Rest kommt von der Industrie. Und unsere 100000 zusätzlich verkauften Stromer interessiert die Umweltverschmutzernation China nicht die Bohne.
Ich sag mal rein egoistisch, mich interessiert was ich einatme, nicht die Abgase eines Containerschiffes mitten auf dem Atlantik.
Lokal, insbesondere in Städten, ist der Anteil der Luftschadstoffe durch den Verkehr sehr hoch. Da atmet man den Dreck direkt ein, da nutzt auch eine Rechnung nichts dass das Auto weltweit betrachtet kaum nennenswerten Schadstoffausstoß hat wenn der Fußgänger an der Ampel 2m weiter steht und die Abgase direkt vor die Nase bekommt.
Dazu schwankt der Anteil je nach Schadstoff, bei den NOx hat der Straßenverkehr einen sehr hohen Anteil, bei Partikelemissionen auch noch vergleichsweise hoch, bei anderen Emissionen ist der Anteil deutlich geringer.
.......und die meisten Leute sterben im Bett...............
Zitat:
Original geschrieben von kerberos
Zitat:
Original geschrieben von Slimbox89
Und schonmal an die Luftqualität / Umwelt trotz allem gedacht?
Lokal emissionsfrei?
Das wird auch was wiegen.
Siehe china.
Da wird das Geld wurscht sein müssen.
Das allein heißt schon: forschen und machen.
Und das zieht gerne einiges mit sich ;)
Das sind die Argumente die genannt werden, wenn die rationalen ausgehen....
Und wie gesagt, der Anteil des Straßenverkehrs macht an der globalen Verschmutzung keine 10% aus. Der Rest kommt von der Industrie. Und unsere 100000 zusätzlich verkauften Stromer interessiert die Umweltverschmutzernation China nicht die Bohne.
Ehm das stimmt nicht das sollte nur eine Anmerkung sein.
würdest du dich informieren wüsstest du, dass es bereits ernstzunehmende Zustände sind in manchen Ländern.
Immerhin atmest DU das ja auch ein wenn an dir Autos vorbeifahren und deine Kinder sofern welche hast.
china investiert Milliarden in Elektromobilität um das in den Griff zu bekommen. Nur dauert es halt.
Förderungen usw. sind verfügbar und auch dauert eine Zulassung dort nicht ewig sondern mit einem E Auto rasch.
In manchen Ländern ist die Qualität so schlecht wie wenn man 2 Packungen Zigaretten rauchen würde täglich.
Zitat:
Original geschrieben von metalhead79
Zitat:
Original geschrieben von kerberos
Und wenn weniger Benzin gebraucht wird, geht da der Preis runter.
Angebot und Nachfrage ist dem Benzinpreis völlig wurscht.
Da wird einfach künstlich verknappt, so daß der Preis trotzdem wieder steigt.
Gruß Metalhead
Der Benzinpreis richtet sich nicht nach der Benzinmenge, die vorhanden ist, sondern nach der Geldmenge, die der Kunde zahlen kann.
Grund dafür, ist die fehlende Konkurrenz.
Und das ändert sich zur Zeit.
Als letztes mal der Sprit teurer wurde, hab ich dem Tankwart nicht gesagt: "Der Sprit ist aber teuer" Weil, das weiß der nämlich schon. Sondern: "Wird Zeit für ein Elektroauto"
Da ist dem aber der Kitt aus der Brille gefallen. Da haben die richtig Angst vor.
Bei den E-Autos gilt das Gleiche: Die kosten soviel wie der Kunde zahlen kann. Und zuerst werden immer die Reichen abgekocht.
Im Moment ist das so, dass die E-Autofahrer die hohen Anschaffungspreise zahlen und die Verbrenner werden durch stabile Benzinpreise entlastet.
Die Leute, die hier gegen E-Autos rummosern, verdienen am Sprit mit oder haben nicht nachgedacht.
Zitat:
Original geschrieben von Slimbox89
Zitat:
Original geschrieben von kerberos
Das sind die Argumente die genannt werden, wenn die rationalen ausgehen....
Und wie gesagt, der Anteil des Straßenverkehrs macht an der globalen Verschmutzung keine 10% aus. Der Rest kommt von der Industrie. Und unsere 100000 zusätzlich verkauften Stromer interessiert die Umweltverschmutzernation China nicht die Bohne.
Ehm das stimmt nicht das sollte nur eine Anmerkung sein.
würdest du dich informieren wüsstest du, dass es bereits ernstzunehmende Zustände sind in manchen Ländern.
Immerhin atmest DU das ja auch ein wenn an dir Autos vorbeifahren und deine Kinder sofern welche hast.
Ich habe gesagt, dass die in Deutschland verkauften Fahrzeuge (also z.B. meins, wenn ich dafür tief in die Tasche greifen würde) keinerlei Einfluss auf China haben.
Zitat:
In manchen Ländern ist die Qualität so schlecht wie wenn man 2 Packungen Zigaretten rauchen würde täglich
Und ich kann den Zustand in anderen Ländern nachhaltig dadurch verbessern, dass ich mir hier ein E-Auto kaufe?
Klar, Deuschland rettet die ganze Welt. :( Hör unserer Regierung mal zu. ;)