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Meinungen zum Elektroauto?
Hey Leute ich weiß ja nicht wie ihr zu meinem Thema steht aber deswegen schreibe ich es ja jetzt hier her ;)
Ich bin durch Zufall auf das Thema Elektroauto gestoßen, ich wollte mich eigentlich bei http://sbww.eu/Solarthermie_sub.html über meine Bestellung erkundigen da bin ich auf deren Seite auf dieses Video gestoßen.
https://www.youtube.com/watch?v=RKs84nDtnKM
Zuerst dachte ich ja „oh mein Gott“ das mir die Karre rein Optisch rein gar nicht zusagt. Der Spot an sich ist nicht schlecht gemacht. Ich hab mir dann noch weitere Clips auf YouTube angesehen und mir den E-tron von Audi angesehen
https://www.youtube.com/watch?v=_8TdGbZ2H3k
Was für ein Auto kann ich nur sagen, was haltet ihr von Elektroautos???
Beste Antwort im Thema
Ich finde Elektroautos toll!
Da kann man die Atomkraftwerke weiter betreiben und muss nicht mit unseren Steuergeldern den teuren Abriss zahlen...
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896 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von GaryK
Wenn du wissen willst, was ein Ökostalinist ist - google nach Jürgen Trittin. Der nach meinem Empfinden mit Abstand inkompetenteste und populistischste Minister der jüngeren Geschichte, noch vor Guttenberg und das will wirklich was heißen.
Das Öko kannst Du streichen, Trittin ist wie die meisten führenden Köpfe der Grünen ein lupenreiner Stalinist, Maoist oder Jünger eines sonstigem roten Schlächter.
Bei den Grünen sind die nur weil man mit kommunistischen Parteien nicht an die Macht kommen kann.
Moin
Gary, weniger Beleidigen, weniger Sinnloses Stalingesülze, weniger versuche der Trittinisierung, dafür mehr Nachdenken und verstehen. Dann würde auch die Diskussion besser klappen. Ich sprach unter anderem von zwei Stufen Generator. Ich sprach von Optimaler Drehzahl und effiziens. Das der Motor dann nicht unter voller Drehzahl sondern ungefähr wie von dir beschrieben bei 10 bis 15 kW läuft, entschuldige, das habe ich vorrausgesetzt. Daraus ergibt sich die zweite Stufe dann von selber, oder? Die inneffizientere volle Leistung.
Der Ampera ist eine gute Idee, hat aber gegenüber dem Prius 3 PlugIn komplett verloren. Unter anderem aufgrund des ineffizienten und zu großen, damit durstigen, Motor.
Moin
Björn
Zitat:
Original geschrieben von Friesel
Der Ampera ist eine gute Idee, hat aber gegenüber dem Prius 3 PlugIn komplett verloren. Unter anderem aufgrund des ineffizienten und zu großen, damit durstigen, Motor.
Moin
Björn
Ein kleiner Tipp am Rande, ein Hybrid hat zwei Motoren. Welcher davon "soviel" verliert ist nicht unerheblich! ;)
Moin
Oh, ich wußte nicht das ich hier in jedem Satz erwähnen muß, das wir vom Verbrenner reden, welcher in einem besseren Wirkungsgrad gebracht werden muß, da die E Motoren, sowohl Ampera als auch Prius haben mehr als einen, nur als Tip, eh mit über 90 % arbeiten.
Bitte vorher alles lesen bevor man mitten drin anfängt schlau seien zu wollen. Seit ca. drei Seiten reden wir vom Verbrenner, hättest du also merken können.
Moin
Björn
Zitat:
Original geschrieben von Friesel
Gary, weniger Beleidigen, weniger Sinnloses Stalingesülze, weniger versuche der Trittinisierung, dafür mehr Nachdenken und verstehen. Dann würde auch die Diskussion besser klappen.
Hab dir explizit vorgerechnet, wieso 150km elektrisch plus ein schlapper Extender für den Durchschnittsfahrer sowohl technisch als auch wirtschaftlich nicht wirklich "optimal" ist. Von dir ist inhaltlich in der Diskussion nichts gekommen. Und moserst immer noch rum. Ist langsam gut?
Und zu deinem letzten Beitrag noch ein technischer Hinweis: die Ladeverluste eines Akkus liegen bei etwa 20%. Siehe diese DEKRA Studie.
Zitat:
* Batterie: An der Batterie geht bereits bei plus 22° C Außentemperatur fast ein Fünftel der Ladeenergie (4,1 kWh / 19 Prozent) durch Verluste an der Hochvoltbatterie verloren. Bei minus 5° C steigt dieser Anteil auf 48 Prozent (9,5 kWh).
* Leistungselektronik: Relativ geringe Verluste treten im Bereich der Fahrzeugelektrik auf. Negativ zu Buche schlagen die für das 12-Volt Bordnetz benötigte Energie (0,68 kWh), zum Beispiel für den Betrieb von Steuergeräten und Beleuchtung. Hinzu kommen geringe Verluste von 0,2 kWh im Konverter, der die Batteriegleichspannung in Drehstrom für den Elektromotor umwandelt, sowie elektrische Verbraucher wie die Heizung, die im Winterszenario 1,96 kWh benötigt.
* Antriebsstrang: Größere Wirkungsgradverluste treten am Antriebsstrang zwischen der Leistungselektronik und der verfügbaren mechanischen Antriebsenergie auf. Im Neuen Europäischen Fahrzyklus liegt der Wirkungsgrad hier im Schnitt über 60 Prozent. Auch bei minus 5° C fällt er nicht unter 50 Prozent.
* Rekuperation: Positiv wird die Energiebilanz durch die Rückgewinnung von Bremsenergie (5,9 kWh) verbessert. In den Versuchen bei 22° C flossen beim Bremsen 56 Prozent der Bremsenergie als Ladeenergie wieder in die Batterie zurück. Damit steht 18 Prozent (3,3 kWh) mehr Energie für den Betrieb des Fahrzeugs zur Verfügung.
Ein 90%+ wirksamer E-Motor sagt so als einzelne Komponente betrachtet genau was aus? E-Autos sind nicht schlecht, aber weit von einem energetischen Wunderwerk entfernt. Dies macht technisch auch den Unterschied zwischen einem Prius II und dem Ampera - durch die direkte Ankopplung des Verbrenners an den Antriebsstrang vermeidet Toyota ein paar Verluste, schränkte jedoch die rein elektrische Option klar ein. Davon ab hat der Spiegel den Prius Plug In Hybrid mit 6.3l getestet, von 5000 Kilometern des Pressewagens waren gerade 200 rein elektrisch. Der Ampera braucht auf Benzin kaum was anderes, aber der E-Anteil ist wie bereits verlinkt mit typisch 75% deutlich größer. Und wie alle Plug-In Hybride: Nichts für Leute in der Stadt ohne eigene Steckdose am Parkplatz.
Dummerweise macht der Prius/Ampera dort den meisten Sinn. Böse gesagt sind diese PlugIn Hybride Autos für die im Speckgürtel eines Ballungsraums wohnenden Besserverdienenden, die dank Eigenheim ne Steckdose am Stellplatz haben. Und dann mit einem teuer erkauften "guten" Gewissen in die City pendeln um den Städtern zu zeigen wie ökologisch die Insassen dieser Keksdosen doch sind.
Zitat:
Original geschrieben von GaryK
[...]Und wie alle Plug-In Hybride: Nichts für Leute in der Stadt ohne eigene Steckdose am Parkplatz.
Dummerweise macht der Prius/Ampera dort den meisten Sinn. Böse gesagt sind diese PlugIn Hybride Autos für die im Speckgürtel eines Ballungsraums wohnenden Besserverdienenden, die dank Eigenheim ne Steckdose am Stellplatz haben. Und dann mit einem teuer erkauften "guten" Gewissen in die City pendeln um den Städtern zu zeigen wie ökologisch die Insassen dieser Keksdosen doch sind.
Das sind die Neuwagenkaeufer und damit die Zielgruppe. HartzIVler im siebten Stock kaufen keine Neuwagen...
Also alles paletti :D
Pete
Moin
Ohne jemanden anzusprechen. Bleibt es jetzt hier im Kindergartenmodus, oder wird es langsam wieder normal?
Die 20% Akkuverlust sind auf den ersten Seiten schon angesprochen worden, also keine neue Erkenntnis, welche nun plötzlich wieder einer Erwähnung bedarf. Auch die weiteren Verluste, wie Netzverluste und die der Leistungselektronik wurden da schon angesprochen. Irgendwann geht man schlicht davon aus, das das Grundlage ist. Aber nein, nach Stalinismus und Trittinismus-Unterstellungen wiederholt man also einfach alles alte als absolut neues. Wahnsinn.
SoeinWahnsinn meinte das es, neben dem Verbrenner, noch weitere Motoren, E-Motoren, in einem Hybrid gibt. Wir haben uns nun aber seit einigen Seiten über die Effizienssteigerung des Verbrenners Unterhalten, die E-Motoren haben es einen recht hohen. Das schrieb ich. Nicht nur das man jetzt also bei jeder Antwort genau beschreiben muß, von welchem Motor man nun gerade redet, nein man muß auch die Grundlagen jedesmal wiederholen.
Was ist an 150 km Reichweite rein elektrisch schlecht. Solche Fahrzeuge gibt es schon heute, es gibt sie eher schon seit 20 Jahren, siehe E-One.
Jegliches Speichern der VerbrennerEnergie in einen Akku führt zu unnötigen Verlusten Verlusten, welche Gary ja netterweise nochmals hier erwähnt. Darum muß man versuchen diese VerbrennerEnergie immer zu 100% auf die Räder zu bringen.
Beim Prius macht man dies indem ein Verteilergetriebe immer gut 50% der Verbrennerenergie an die Achse gibt. Mehr ist nicht möglich, weniger schon. Hinzu kommt das man bei ihm versucht den Motor immer in einem optimalen Wirkungsgrad zu halten, und die dabei überschüßige Eniergie in einen Akku zu packen. Weniger optimal, aber immer noch besser als den Motor im schlechten Wirkungsgrad zu betrieben.
Noch besser wäre es wenn die Energie des Verbrenners immer sofort den Achsen zugeführt werden kann, sie also nicht unnötig gespeichert werden muß, und dies bei einer optimalen Drehzahl und Last des Verbrenners geschieht.
Unter optimalen Bedingungen, Gary, verstehe ich natürlich den Punkt in welchem der Motor am wenigsten Verbraucht pro kW. Also, vielen Dank für deine Erkenntnis, wird der Motor natürlich nicht im Bereich der maximalen Leistung betrieben, sondern nur bei den von dir benannten 40-50% seiner maximalen Drehzahl mit ungefähr 80-90% seiner dort maximalen Leistung.
Sorry, aber mir war das klar.
Daraus ergeben sich dann auch zwei Stufen. Die Sparsame und die Leistungsstufe. Einmal optimal im Wirkungsgrad, einmal optimal in der Leistung. Hatte ich aber alles schon erwähnt.
Selbst eine Schrankwand der Aerodynamik und der Leichtgewichtes wie ein VW-Bus T3 benötigt für den Alltag nur (60 kmh im Schnitt) nur 10 kW. Kleinere Wagen, welche auch noch eine bessere Aerodynamik haben also deutlich weniger. Nehmen wir 15 kW (Und wir sprechen natürlich vom Vortrieb) kann selbst ein solcher Schrank in der Ebene ohne Gegenwind schon knapp 90 fahren.
Und das Haupteinsatzgebiet eines solchen Fahrzeuges ist nicht die AB. Dort macht das alles fast eh keinen Sinn. Die von Gary angesprochenen 240 kmh lassen sich deutlich besser mit einem vernünftig gespreizten Getriebe bewerkstelligen, welches den Motor eh immer quasie optimal belastet. Dort noch E-Motore zwischen zu hängen, aber das sollte ihm bekannt sein, ist Blödsinn. Siehe hierzu einfach mal den Durchschnittsverbrauch eines solchen Fahrzeuges mit einem Schnitt von 130 kmh (Also mit einem sehr hohen 200+ kmh Anteil) im Vergleich mit einem Wagen der nur Überland fährt, oder sogar nur in der Stadt. 10 Liter zu verbrauchen ist nicht gleich 10 Liter, wenn der eine einen Schnitt auf der Uhr hat von 35 kmh (Stadt, und dort sogar deutlich weniger), 50-60 kmh (normales Überland) oder gut 90-100 kmh (Autobahn, und auch der fährt Landstraße bis er da ist)
Es macht also Sinn im normalen Überlandverkehr einen Verbrenner mit 10-15 kW, eher weniger, zu nutzen, da bei dem die Wahrscheinlichkeit hoch ist, das seine Energie direkt, ohne Akku, auf die Räder kommt. Sobald der Wagen langsamer wird steigen die Verluste um die Akkus-Verluste. Ausmachen ist bei einem kleinen Akku, wie Gary ihn fordert, keine Option, denn der Akku muß ständig geladen werden.
Großer Akku, und schon könnte ich den Verbrenner immer ausmachen, wenn er in einen Schlechten Gesamtwirkungsgrad kommt, also immer wenn ich unter 60 kmh komme, bei meinem Motor. Bei einem stärkeren, z.B. einem 40 kW Motor also immer wenn ich unter 120 kmh komme!
Natürlich nur in der Ebene und ohne Wind, Bergauf und mit Gegenwind etwas später, Bergab und mit Rückenwind etwas früher.
120 kmh fährt man aber nur sehr selten, außer einige wenige, für die ein solches Auto prinzipbedingt nichts ist.
Und darum macht ein solch großer Motor, erst Recht als Serieller Hybrid wie im Ampera, keinen Sinn. Und darum nimmt der (unter anderem) auch so viel.
Wenn wir also wieder zur normalen Diskussion zurück kommen, wir auch schon geschriebenes mit einbeziehen, dann wäre das toll. Stalin und Trittin schreiben hier nicht, und jemanden in diese Ecken stellen zu wollen, das zeugt von Ignoranz.
Moin
Björn
Zitat:
Original geschrieben von Friesel
Und darum macht ein solch großer Motor, erst Recht als Serieller Hybrid wie im Ampera, keinen Sinn. Und darum nimmt der (unter anderem) auch so viel.
Das meines erachtens beste Konzept hat derzeit Mitsubishi.
Nur der Akku ist noch viel viel zu klein!
Aber sonst....
1. Fährt rein Elektrisch, Allradgetrieben
2. Ist der Akku Leer kann im Notfall der Reichweitenextender den Akku laden (Leider noch zu ineffizient die teile... Spritfresser)
3. Bei Autobahnfahrten mit 120km/h oder mehr koppelt der Motor sich direkt an die Räder und man fährt wie mit einem Normalen Benziner der im 5 Gang ist.
4. Kostet etwa die hälfte des Tesla (Bedeutet in 5 Jahren dürfte er für rund 10.000.- oder eher weniger Gebraucht zu haben sein).
Nachteile:
1. Akku halt zu klein
2. Man schleppt im Kurzstreckenbetrieb unnötig VerbrennungsMotorengewicht mit rum
3. Man hat Verbrenner-Wartungen.
4. Er ist recht groß (Für die InnenStadt doof)
Moin
Dies macht technisch auch den Unterschied zwischen einem Prius II und dem Ampera - durch die direkte Ankopplung des Verbrenners an den Antriebsstrang vermeidet Toyota ein paar Verluste, schränkte jedoch die rein elektrische Option klar ein. Davon ab hat der Spiegel den Prius Plug In Hybrid mit 6.3l getestet, von 5000 Kilometern des Pressewagens waren gerade 200 rein elektrisch. Der Ampera braucht auf Benzin kaum was anderes, aber der E-Anteil ist wie bereits verlinkt mit typisch 75% deutlich größer.
Oh ha. Da hat also mal der Spiegel den Prius getestet. Und dann haben sie 6,3 Liter aus dem raus geholt.
Ich fahre viel Kurzstrecke, dafür war mein Prius 2 nicht gedacht, als ich ihn kaufte fuhr ich 50 km einen Weg zur Arbeit, jetzt noch 6, und über Tag, zu unterschiedlichen Zeiten noch zwischen 1 und 2 mit Pausen dazwischen. Laufen ist keine Option.
Verbrauch derzeit weit unter 6 Liter. Wie macht man das als Tester nur?
Der SpritMonitor Verbrauch weist den Prius 3 mit etwas über 5 Liter aus. Der Antriebsstrang ist der gleiche wie im PlugIn, also verbraucht der Plug In mit leerem Fahrakku (er hat zwei) ebefalls nur etwas über 5.
Als PlugIn, nimmt man mal die meisten Fehleintragungen raus, nimmt er um 3,5 Liter. Klar kommt es da schon drauf an, ob ich jeden Tag 1000 km am Stück fahre, ohne Strom zu tanken, oder ob ich damit 50 km zur Arbeit fahre und dort wieder tanken kann. Schon alleine darum ist der Spiegeltest etwas unter dem zu erwartenden Niveau
Der Ampera hingegen fährt, auch in allen gut gemeinten Tests, als reiner Benziner mit über 6 Liter, auch im SM steht er mit 6,x Liter im Schnitt.
Nochmal zum Test. Der Prius soll 25 km schaffen, der Opel 80. Bei 5000 km (Mal plump gerechnet) und 200 km elektrisch bedeutet das, das er nur 8 mal geladen hätte. Oder anders, er immer 600 km zwischen zwei Steckdosen gefahren ist. (Oder eben 625 km pro Tour ohne Dose)
Der Opel schafft 80 km elektrisch. Also wäre bei jeder 625 km Strecke nur 545 km mit Benzin gefahren worden, der Rest elekrisch, oder eben von den 5000 km 4360 km mit Benzin, und 640 km mit Strom, oder 13%
75% elektrisch sehen bei mir anders aus. Öfter Tanken geht auch beim Ampera bei solchen Daten nicht, dann hätte auch der Prius öfter tanken können.
Und jetzt noch die SM-Werte:
Opel mit 4360 km Benzin bei 6,4 laut SM und 1,50 pro Liter ergeben:418 Euro
Prius mit 4800 km mit Benzin bei 5,1 Laut SM und 1,50 pro Liter Sprit ergeben: 367,2 Euro.
Kurz: Der Ampera ist schlicht zu durstig in der Realität. Und der Spiegel sollte einfach mal fahren lernen. Aber solche Verbräuche kennt man ja von Autotestern.
Moin
Björn
Moin
@fovittis
Laut Werbung macht er 50 km elektrisch. Gibt es zu dem schon Realwerte?
Moin
Björn
PlugIn Hybriden gehört halt die Zukunft... für die kommenden 2-6 Jahre ^^
Und die Tester haben sicher Langstrecke getestet... da greift der Akku nicht wirklich.
Frühere Tests
Stadt, Autobahn
Heutige Tests müssten aber für Hybriden so sein:
Kurzstrecke 5km
Kurzstrecke 15km
Mittelstrecke 30km
Langstrecke 50km
Langstrecke 100km
Langstrecke Kilometer 100-200
Erst so hat man brauchbare Werte bei aktuellen Hybriden.
Für reine Elektro reicht auch wieder Stadt, Autobahn um Werte zu ermitteln ^^
Zitat:
Original geschrieben von Friesel
Laut Werbung macht er 50 km elektrisch. Gibt es zu dem schon Realwerte?
Ja 40-58 laut Foren und Youtube.
35-40 sind wohl realistisch mit Klima.
Die Messwerte sind leider alle seltsam bei SM.
Björn, ich hab keine Lust mehr Dinge zu dementieren, die ich so nie gesagt habe. Die 240er Angabe war von MEINEM Pkw und diente nur dazu, das "Rho Cw A" plus Reibverluste grob abzuschätzen. Ich habe nirgendwo behauptet, dass dieser Speed Sinn ergibt und dringend benötigt wird. Die gleiche Konstante hätte ich auch mit dem 1.6i meiner Audi-Baureihe und seinen 105PS ermitteln können.
Was das Thema Akku angeht, kaum wirst du endlich technisch präzise, so lässt sich diskutieren. Bei meinen vorgeschlagenen 10kWh Brutto bzw. 6 kWh Netto und typisch 15 kWh elektrischer Verbrauch muss der Generator im RE Betrieb statistisch genau wie lange laufen? Es gehen zwar 20% der überschüssigen Energie bei der Akku(zwischen)speicherung verloren, aber dafür arbeitet der Motor im Mittel dichter an seinem optimalen Wirkungsgrad und man muss deutlich weiter als 50-80km fahren bis die Benzinkosten die mittleren Kilometerkosten klar nach oben treiben.
Die Kernfrage ist, welchen Zweck der Wagen erfüllen soll. Möglichst viel Steckdosenstrom oder möglichst autonom? Beim Ampera hast du die mechanische Kopplung an den Antriebsstrang eben nicht, aber ein Fahrzeug, was für 90% der "Daily Driver" nachweislich zu 75% mit dem Netzstrom gefahren werden kann. Problemlos Überland elektrisch, dichter Autobahnverkehr ist auch elektrisch kein Thema. Ab dem 'Ende' des internen Akkus läuft der Generator an, der durch die elektrische Wandlung (via Generator) nicht ganz so effektiv laufen kann wie der Prius mit seiner direkten mechanischen Verbindung. Dafür kann der Ampera doppelt so weit elektrisch fahren wie der Prius, statt 85 auch mit nem 120er Autobahntempo. Beim Prius langte der Plugin-Hybrid im Spiegel-Test nur für 200km elektrisch und das von 5000. 4% der Strecke des Testwagens.
Thema Kosten: Ein Ampera / Chevy Volt kostet laut Mobile.de mit unter 5000 km etwa 36.000€. Der Prius ohne Hybrid liegt bei 25k€ als Tageszulassung, der PlugIn kostet wie der Ampera ebenfalls 35k€. Der Prius PlugIn ist deswegen nicht schlecht, aber 10k€ Mehrpreis um rein elektrisch zum Bäcker zu fahren find ich persönlich etwas happig. Selbst bei 10% elektrischem Anteil rechnet sich das nicht, denn üppig gerechnet sind 10€/100km Benzinkosten versus 4€/100km Stromkosten bei 10.000€ Differenz und eben 10% elektrischem Anteil erst nach 1.6 Millionen Kilometern abbezahlt bzw. 166tkm elektrisch. Wer viel Autobahn / Langstrecke fährt und statt einer NOx- und Feinstaub- Schleuder unbedingt was Hybrides haben will, der ist mit dem Basismodell des Prius besser bedient. Wer Steckdosen verfügbar hat und nur wenig fährt (Zweitwagen) nimmt einen Renault Z0E, wer mittelmäßig viel/weit und auch ab und zu weiter fährt einen Ampera als Kompromiss.
Viel Spass bei deiner Suche nach einem 20-30 kWh (Brutto) Akku und einem schlappen Extender. Das entspricht etwa dem Konzept des BMW I3, der bringt 125kW elektrisch. Bei der Power brauchst du den großen Akku um die Zellen trotzdem leidlich schonend zu entladen. Kostet wie absehbar mit 55k€ ziemlich viel und ich zweifel bei dem Carbonanteil, dass die Kiste je Gewinn abwirft. Rechnet sich beim Endkunden aber weder gegenüber einem Ampera noch einem normalen Prius. Der Audi Etron arbeitet im Vergleich zu einem i3 "umgekehrt", Schwerpunkt auf dem Verbrenner und damit quasi wie ein Prius Sport. 8 kWh Akku, kostet angeblich knapp unter 40k€ Liste. Ich bin gespannt, ob BMWs Konzept aufgeht. Ich denke eher, dass BMW ins Klo gegriffen hat.
Und damit haben wir die Konzepte nun erschöpfend behandelt, die Nummer ist damit für mich durch. Möge jeder herausfinden, welches Konzept in seinem Fall das sinnvollste ist. Wie immer stehen wir am Anfang einer Technologie vor mehreren Wegen und nur ein oder zwei werden sich durchsetzen. Das Konzept des Honda CR-Z ist jedenfalls schon tot bevor es jemand anders kopiert hat.
Moin
Nur fürs Protokoll, nicht ich war es, der hier andere als Ökostalinisten oder ähnliches bezeichnet haben.
Das warst du, und seit dem bist du für mich eine, sei mir nicht böse, Lachnummer.
Und einig werden mußt du dir auch mal.
Zuerst kann dir der RE nicht groß genug sein, und der Akku kaum klein genug, nun plötzlich ist dir der Akku vom Prius zu klein und der vom Ampera genau richtig. Wobei letzterer erstaunlich dicht an meine benannten 150 km ran kommt.
Die 240er Angabe war von MEINEM Pkw und diente nur dazu, das "Rho Cw A" plus Reibverluste grob abzuschätzen.
Ehrlich, und wenn du damit deine persöniche Warp Konstante errechnest, Wurst. Meine Werte sauge ich mir auch nicht aus den Haaren, und wer mit "aber bei 240 kmh" um die Ecke kommt, der sollte nachdenken ob er elektrisch tatsächlich das richtige Thema für sich gefunden hat.
aber dafür arbeitet der Motor im Mittel dichter an seinem optimalen Wirkungsgrad
Bezogen auf was? Auf den Prius? Ok, was hat dann bitte Opel da für einen Rotz verbaut, wenn er, trotz "besseren Wirkungsgradbereich" im RE-Betrieb deutlich mehr nimmt als ein Prius?
Wir haben hier technisch diskutiert, bis einer mit Trittin und Co um die Ecke kam. Ende.
Kosten haben dann erstmal kaum etwas zu suchen. Ob der Opel nun billiger ist oder teurer, das ist für eine Konzeptbetrachtung erstmal Nebensache. Ich finde das Konzept des Opels super, nur funktioniert es offensichtlich nicht. Nur aufgrund seines größeren Akkus, ich wiederhole es ja gerne, du wolltest eher einen kleineren, funktioniert er etwas besser als der Prius, zumindest solange man mit ihm nicht täglich deutlich über die 80 km kommt. Also wäre er im Test des Spiegels wohl auch durchgefallen.
Wer Steckdosen verfügbar hat und nur wenig fährt (Zweitwagen) nimmt einen Renault Z0E, wer mittelmäßig viel/weit und auch ab und zu weiter fährt einen Ampera als Kompromiss.
Zwei Autos kommen dir also billiger als einer? Nochmal, es began mit einer Konzeptionellen Diskussion. Wie gesagt, bis einer Stalin ausgrub. Ich habe nicht gesagt das der Prius das Ende der Entwicklung ist, im Gegenteil, aber der Ampera kann nur wenig bis nichts besser. Fahre ich täglich nur 10 km zur Arbeit, dann kann ich mit dem Prius besser unterwegs sein als mit dem Ampera, insbesondere wenn ich dann jedes WE nochmal 400 km am Stück fahre.
Die Diskussion mit dir war tot als du anfingst anders denkende in die Stalinecke zu drängen. Eine Entschuldigung blieb dazu bis jetzt ja aus. So sieht es aus.
Den Rest deines geistigen Ergusses kannst du dann auch für dich behalten.
Moin
Björn
Moin
@fovittis
Wenn das realistische Werte sind, mit um 15 kWh und 5 Liter, dann applaus.
Ja, der Hybrid ist auch in meinen Augen nur ein Entwicklungsschritt. Aber ein guter, welcher die Entwickler, insbesondere in Deutschland, mal ein klein wenig aufgerüttelt hat. Man kann nur hoffen das die nicht gleich wieder im Dieselwahn einschlafen.
Ich habe nichts gegen Diesel, fuhr selber Jahrelang sehr gerne einen, aber der Diesel macht gut 50% der PKWs aus, mehr geht kaum. Die anderen 50% müßen schon Benziner sein, und da muß sich dann halt mal mächtig was bewegen.
Von den Abgasen will ich dabei gar nicht sprechen.
Diesel wird halt in viel zu vielen Bereichen viel Sinnvoller gebraucht als im PKW.
Moin
Björn
Zitat:
Zitat:
Die 240er Angabe war von MEINEM Pkw und diente nur dazu, das "Rho Cw A" plus Reibverluste grob abzuschätzen.
Ehrlich, und wenn du damit deine persöniche Warp Konstante errechnest, Wurst. Meine Werte sauge ich mir auch nicht aus den Haaren, und wer mit "aber bei 240 kmh" um die Ecke kommt, der sollte nachdenken ob er elektrisch tatsächlich das richtige Thema für sich gefunden hat.
Danke, herzlichen Dank für den Nachweis, dass es dir nur noch um eine Ideologie und nicht um den technischen Hintergrund geht. Du greifst mich seit mehreren Beiträgen konsequent persönlich an, um die Konzepte der verschiedenen Fahrzeuge gehts dir ganz klar nicht mehr. Nochmal für alle, die in Physik Kreide holen waren: Aus der Formel P = 1/2 Rho Cw A v^3 kannst man mit Hilfe der Leistung und Endgeschwindigkeit (laut Fahrzeugschein) die Konstanten errechnen, um die Endgeschwindigkeit bei reduzierter/erhöhter Leistung auszurechnen. Mehr hab ich nicht gemacht. Was du herein interpretierst juckt mich nicht, aber unterstelle mir auch nichts. Es ist wie gesagt müßig Sachen zu dementieren, die niemand in den Raum gestellt hat.
Und nun willkommen im Killfile, viel Spaß beim letzten Wort.