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Meinungen zum Elektroauto?
Hey Leute ich weiß ja nicht wie ihr zu meinem Thema steht aber deswegen schreibe ich es ja jetzt hier her ;)
Ich bin durch Zufall auf das Thema Elektroauto gestoßen, ich wollte mich eigentlich bei http://sbww.eu/Solarthermie_sub.html über meine Bestellung erkundigen da bin ich auf deren Seite auf dieses Video gestoßen.
https://www.youtube.com/watch?v=RKs84nDtnKM
Zuerst dachte ich ja „oh mein Gott“ das mir die Karre rein Optisch rein gar nicht zusagt. Der Spot an sich ist nicht schlecht gemacht. Ich hab mir dann noch weitere Clips auf YouTube angesehen und mir den E-tron von Audi angesehen
https://www.youtube.com/watch?v=_8TdGbZ2H3k
Was für ein Auto kann ich nur sagen, was haltet ihr von Elektroautos???
Beste Antwort im Thema
Ich finde Elektroautos toll!
Da kann man die Atomkraftwerke weiter betreiben und muss nicht mit unseren Steuergeldern den teuren Abriss zahlen...
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896 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Corsadiesel
11 000 Watt mit 16 A ?????
Mann, Mann, Mann.
Drehstrom? Kein Thema. 380V x 16A x 3 Phasen sind 18 kW. Aber bleib mir mit 15kW oder anderen asthmatischen Generatoren weg. 130er Schnitt sollte der auch mal bei 20 km/h Gegenwind erreichen. Und das mit "bergab wirds geladen" meinst du hoffentlich nicht ernst.
Zitat:
Original geschrieben von GaryK
Zitat:
Original geschrieben von Corsadiesel
11 000 Watt mit 16 A ?????
Mann, Mann, Mann.
Drehstrom? Kein Thema. 380V x 16A x 3 Phasen sind 18 kW. Aber bleib mir mit 15kW oder anderen asthmatischen Generatoren weg. 130er Schnitt sollte der auch mal bei 20 km/h Gegenwind erreichen. Und das mit "bergab wirds geladen" meinst du hoffentlich nicht ernst.
Sonst bist du ja ganz fit aber Drehstrom, ist wohl nicht deine Stärke, 16A und 400V sind nur ca. 11kw!
400V* 16A * Wurzel 3 =11080VA (Watt)
und bei einer Leistungsschwankung sagt die 16A Sicherung : mit mir nicht mehr.
Zitat:
Original geschrieben von Corsadiesel
und bei einer Leistungsschwankung sagt die 16A Sicherung : mit mir nicht mehr.
Sagt sie auch bei 16A Dauerlast, es ging rein um die Theorie. In der Praxis wird der Strom entsprechend begrenzt und es gibt einen Katalog an Auflagen dazu...
Wollen wir jetzt wirklich jede DIN-VDE, VBG und Co durchkauen? Und nein R-S-T gibt es schon lange nicht mehr! ;-)
Moin
Doch Gary, Toternst. Schließlich hast du dann auch einen Akku dabei, welcher nur ausreichend Dimensioniert sein muß. Im Schnitt brauchst du nicht mehr Leistung, deine 200 PS im normalen Auto suggerieren es einem nur, es merkt ja keiner das auch der im Schnitt nur 10-20 kW abgiebt.
Moin
Björn
Zitat:
Original geschrieben von Friesel
Moin
11 000 Watt mit 16 A ?????
Es wird mal wieder spannend..... Physik ist überbewertet.
Moin
Björn
Das ist pro Leitung auf 3 Phasen, dann passt das. ;)
Pete
Moin
Verdammt, da hat die Mathematik die Physik geschlagen. :-)
ja, diesen kleinen Infofehler habe ich dann auch gelesen.
Moin
Björn
Stimmt, da war was mit der Wurzel. Mit Drehstrom hab ichs nicht so, meine Welt endet bei 5V ;)
@Friesel: Mag sein dass 20PS theoretisch reichen, praktisch würden die nicht nur mir nicht reichen. Denn ein größerer Generator kostet kaum mehr, ist kaum unflexibler (Wirkungsgrad versus Last), aber eben weit billiger als ein großer Akku. Das teure ist der größere Generator mit seinen Kupferwicklungen, nicht der antreibende Motor.
Der Normalverbraucher würde sich eh den Akku nach seinem Profil aussuchen - wer einen Carport/Garage mit Stromanschluss und unter 50km pro Tag fährt, der kalkuliert anders als der Laternenparker. Oder der Fernpendler, der den Strom nur für wenige Minuten puffern möchte, aber das zu beschleunigende Gewicht minimieren kann. Meine persönliche Prio läge bei mittlerem Akku (7 nutzbare kWh reichen mir) und ausreichend Druck dahinter. Ich wohne nicht auf dem platten Land und die höchste Erhebung hier ist nicht nur ne Elbbrücke.
Zitat:
Original geschrieben von SoEinWahnsinn
Zitat:
Original geschrieben von Corsadiesel
und bei einer Leistungsschwankung sagt die 16A Sicherung : mit mir nicht mehr.
Sagt sie auch bei 16A Dauerlast, es ging rein um die Theorie. In der Praxis wird der Strom entsprechend begrenzt und es gibt einen Katalog an Auflagen dazu...
Wollen wir jetzt wirklich jede DIN-VDE, VBG und Co durchkauen? Und nein R-S-T gibt es schon lange nicht mehr! ;-)
Ach ja ?
Wie nennen sich dann die einzelnen Phasen heute ?
L1, L2, L3 ?:):D
Zitat:
Original geschrieben von Slimbox89
L1, L2, L3 ?:):D
Das sind Ami Phasen.
motorseitig; T1 T2 T3
Ich denke Deutsche Phasen sind U V W ?
Pete
Moin
@ Gary
Nein, beim E Motor gebe ich dir recht, der darf haben was dem Herrsteller so einfällt, eben auch die von dir benannten 100 kW.
Der Verbrenner, welcher als RE.dient, der braucht kaum mehr als 20 kW.
Ein Liter Kraftstoff hat um 10 kW Heizwert. Selbst über150 kW Fahrzeuge fahren im Schnitt mit um 7 Liter. Aber auch bei 10 Liter verbrauch saugt er ca 100 kW an Brennwert in sich hinein, nehmen wir einen Wirkungsgrad von 30% an, so macht er daraus gut 33 kW.Vortrieb, und niemand würde.den Wagen als Lahm bezeichnen.
Mit besserem Wirkungsgrad, und Nullverbrauch bei Stops, etc. Sollten 10-15 kW bei einem solchen Wagen, mit ausreichendem Pufferakku also locker für deine gewünschten 100 kW Motor reichen.
Moin
Björn
Gut, rechnen wir mit 15kW. Denn gerechnet hast du deine Aussage sicher nicht ;)
Mein alter A4 (heute eher Kompaktklasse) rennt mit 162kW etwa 242 km/h. Daraus lässt sich der Widerstand Pi mal Daumen zurückrechnen. P = 1/2 Rho Cw A v^3 gilt auch für E-Autos, somit würden 15kW gerade mal für 109 km/h konstanten Speed reichen. Nicht berücksichtigt, dass Rollwiderstände linear eingehen und Windwiderstand quadratisch, daher ist die Zahl eher zu hoch. Und das ohne Gegenwindkomponente, ohne Steigungen oder auch nur eine Dachbox/Fahrradträger gerechnet. Das sind knapp 500N Dauerschub und die reichen gerade aus, um bei einer 3%igen Steigung nicht zurückzurollen! Mit 20 km/h Gegenwind würde der dauerhaft nur noch 87 fahren können. Mit 30kW wären bereits 137 Sachen im Mittel drin. Das klingt und ist deutlich besser und eher über dem Schnitt, den man auf Langstrecke bei Autobahn rechnen kann. Auch die Dachbox oder der Fahrradträger machen dich nicht zur Schildkröte. Mit nem 120er Schnitt kalkuliert hast du also noch etwas Reserve um ggf. den Akku für längere Steigungen vollzubekommen bzw. nach einem Überholmanöver/Auffahren auf die Autobahn auch nachzuladen.
Ok, der Pufferakku muss mal wieder retten, aber alles kann der auf Dauer auch nicht. Vor allem altert der schneller, wenn die Kapazität ständig bestmöglich ausgenutzt wird. Und der Akku ist weit teurer als ein Motor/Generator und das ohne wirklich viel Wirkungsgrad zu gewinnen. Ein auf 40% laufender Verbrenner abzüglich Generatorverluste ist kaum schlechter als ein Kraftwerk abzüglich Netzverluste und den 20% Ladeverlusten!
Moin
Im Letzten Satz sind wir uns einig. Aber wir haben unterschiedliche Ansätze.
Zum einen fahren heute schon normale E-Fahrzeuge bis zu 150 km elektrisch, und das auch mal schneller. Gebe ich dem lediglich 10 kW dazu, dann fährt der fast unendlich. Klar, 240 Auf der Autobahn von hier bis ans Ende der Welt, das geht nicht, ist aber auch kein Maßstab, denn selbst die 130 schafft man auf Dauer nur Nachts, außerhalb der Ferien auf bestimmten Autobahnen. Jede 80 Zone wird dein Freund, jedes Gefälle auch. Man fährt nur selten dauerhaft gegen den Wind oder dauerhaft Bergauf...
(Glaub mir, das mit den 130 wird oftmals echt Eng, insbesondere wenn man sich halbwegs an die Begrenzungen hält)
Aber Butter bei die Fische, wie oft fährt man denn auf der Autobahn? Regelmäßig? Na dann bitte deine Variante. Nur einmal im Jahr? Überlegen ob man nicht mit 130 auskommt, dann werden die 15 kW auch reichen, insbesondere die restlichen 364 Tage im Jahr.
Moin
Björn
Bei mir sinds 90% Autobahn, etwa 10% aller Kilometer über Distanzen von 200km++. Zwei Jahre bin ich (in Fahrgemeinschaft) 1400 km/Woche gefahren, gesteigerten Wert leg ich nicht drauf. Normale Pendeldistanz 2 x 30 km.
Ein E-Auto mit Range-Extender und 150km rein elektrisch ist eine Fehlkonstruktion, da der Akku unsinnig groß und teuer ist. Ökostalinisten mögen die Dinger gut finden, aber diese Typen sind auch von Haus aus eher dumm wie 10qm Feldweg im Hochsommer. Für 150 km, 15 kWh/100km und 70% nutzbare Ladekapazität brauchst du bei ca 240€/kWh rund 33 kWh. Also etwa 8000€ (Netto) an Akkus, mit 30 km elektrisch wären wir bei 1600€. Für die Differenz bekommst du sowas von satt einen brauchbaren und sauberen Generator. Und bei etwa 250 kg Gewichtsersparnis (ca 10 kg/kWh) wird der Wagen auch noch agiler weil deutlich leichter. Vom Platzthema ganz abgesehen.
Manche Sachen könnte 'man' eigentlich mit 10 min Google schnell überschlägig selbst nachrechnen. 'Man' müsste es nur tun und das eigene Gehirn einschalten statt Parteiprogramme, Forderungskataloge und sonstiges vorgekautes Geraffel zu lesen.