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Meine Fragen zum Model 3

Tesla Model 3
Themenstarteram 19. Februar 2019 um 17:32

Hier ein paar Fragen die ich zum Model 3 hätte:

1. Autopilot

Wenn man dieses € 5000,00 Schnäpchen nicht nimmt.

Hat man dann zumindest einen Tempomat mit Abstandsradar?

2. Navi / Ladepunkte

Kennt das Navi auch andere Ladestationen. In den Videos sehe ich immer nur Supercharger.

Wann ja, würde die Route dann auch über andere Ladepunkte gefühert werden?

3. Licht / Scheinwerfer

Was für eine Lichtechnik hat das Model 3? LED Scheinwerfer mit manuellem Fernlicht?

4. Glasdach

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Glasdach im Sommer das Auto nocht unendlich aufheizen wird. Und ohne Rollo kann so ein Glasdach ja auch mal nerven. Bin froh, dass mein Pano ein Rollo hat.

5. Serienbereifung

Sind die Reifen ab Werk RunFlat? Wegen Winterreifen auf die Serienfelgen ziehen.

6. Undichdigkeit Kofferraum

Hab in einem Video gesehen, dass es scheinbar eine Undichdigkeit im Bereich des Regenablaufs im Kofferraum geben soll. Einzelfall?

7. Leasing

Das Leasing des Model 3 über Tesla ist ja eher schlecht. Gibt es schon Prognosen über den Wertverlust?

Danke!!!

Gruß

Leffe

Beste Antwort im Thema

Moin!

1) nur Tempomat, ohne Radar

2) SuperCharger und DestinationCharger, dazu alle Ladepunkte die Du bereits besucht hast.

3) LED mit Fernlicht-Automatik

4) Das Dach ist mit einem IR-Blocker versehen, daher die bei regen rötliche Färbung. Auch in Florida und Californien wurde ein Rollo noch nicht vermisst.

5) kein RFT

6) keine Undichtigkeit, sondern ein Problem mit Wasserschwall. die Dichtung wurde aber schon vor längerem angepasst.

7) Leasing war bei Tesla noch nie wirklich günstig. Einfach mal einen der freien Leasinganbieter fragen. Der Restwert bei Elektroautos liegt eher über dem Durchschnitt.

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Ist einmal das Zeug drinnen, dann kann/muss man den Reifen wegschmeißen.

Deshalb lieber den Pannendienst rufen.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 3. März 2019 um 13:55:04 Uhr:

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 3. März 2019 um 13:37:55 Uhr:

Naja, wegen einer Reifenpanne gleich den Abschlepper rufen müssen....?

Wie viele Reifen lassen sich, nach eine Panne mit dem Spray wirklich retten?

Ich würde den Reifen nach einem Platten grundsätzlich immer austauschen, aber mit dem Spray kann ich wenigstens weiterfahren und muss nicht auf den Pannendienst warten.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 3. März 2019 um 13:55:04 Uhr:

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 3. März 2019 um 13:37:55 Uhr:

Naja, wegen einer Reifenpanne gleich den Abschlepper rufen müssen....?

Wie viele Reifen lassen sich, nach eine Panne mit dem Spray wirklich retten?

Das geht gut. Meine Frau hatte einen Schnitt in der Flanke vorne rechts nach Auffahrt auf einen scharfkantigen Randstein mit ca. 5 km/h. Sie ist dann ca. 5 Minuten gefahren bis sich die Reifendruckkontrolle meldete. Dann Dichtmittel rein, ein paar Meter gefahren, aufgepumpt und 15 km zum Händler gefahren. Sowohl Drucksensor, als auch Felge waren ok und wurden nicht ausgetauscht. Den Reifen mussten wir wechseln, Schäden in der Flanke sind das Ende eines jeden Reifens.

Ja, aber wenns nur ein Nagel ist? Bei nem Allrad musst mit dem Spray danach vier neue Reifen kaufen! Wenns irgendwie ohne geht und man den einen Reifen flicken kann spart man u.U. sehr viel Geld...

Gruß

Bei meiner Probefahrt mit dem Model 3 sind mir besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten die recht lauten Abrollgeräusche der Räder (18 Zoll Sommerreifen Michelin Pilot Sport) aufgefallen.

Im direkten Vergleich mit meinem Volvo mit Winterreifen würde ich sogar sagen, dass der Tesla lauter ist!

Der fehlende Verbrennungsmotor spielt dabei scheinbar keine Rolle, da dieser im Normalbetrieb kaum zu hören ist.

 

Wie kann das sein? Was sind eure Erfahrungen? Hat mal jemand gemessen?

Ich kann hier nur die Michelin Primacy 3 Acoustic empfehlen (Tesla).

Diese sind auf meinem MS sehr leise und sparsam und der Unterschied zu den vorhergehenden Sommer- und Winterreifen gewaltig.

Für das M3 auf 18" müsste das dann der Michelin Primacy 4 sein.

Wenn es nach dem Reifenlabel geht sieht es so aus.

Zitat:

@egn schrieb am 13. März 2019 um 09:24:33 Uhr:

Ich kann hier nur die Michelin Primacy 3 Acoustic empfehlen (Tesla).

Diese sind auf meinem MS sehr leise und sparsam und der Unterschied zu den vorhergehenden Sommer- und Winterreifen gewaltig.

Für das M3 auf 18" müsste das dann der Michelin Primacy 4 sein.

Wenn es nach dem Reifenlabel geht sieht es so aus.

Meine Vermutung ist, dass

a) Tesla wenig Schalldämmmaterial verbaut (oder gar keins?)

b) das große Glasdach schallreflektierend wirkt und dadurch außerdem Schalldämmmaterial in Form eines Stoff-Dachhimmels fehlt

c) die Reifen eine wichtige/wichtigere Rolle spielen als beim Verbrenner (Danke daher für deinen Tipp!)

Hier noch passend zum Thema ein Vergleich mit dem Ioniq: https://youtu.be/rSOZC68X9nQ

Fazit: Der Tesla ist lauter.

Leider wurden nur Geschwindigkeiten ab 100 km/h getestet. Mich würden eher die Geschwindigkeiten unterhalb interessieren, weil da die Abrollgeräusche dominieren.

Ich kann das alles nicht wirklich nachvollziehen diese Diskussionen... ich finde es im Innenraum des Model 3 angenehm ruhig. Klar hört man ab 120/130 Windgeräusche, aber das liegt meiner Ansicht nach an fehlenden anderen Geräuschen die vermutlich sonst existieren. Und unterhalb ist es wie ein leises dahingleiten. Klar vll sind Model S Fahrer bisschen empfindlicher, aber für mich ist es das erste Elektroauto und vorher bin ich vermehrt Mercedes gefahren und empfinde diesen Schritt jetzt nicht gerade als einen Rückschritt. Liegt aber auch an der Bereifung natürlich wie laut es im Innenraum zugeht. Empfand die Michelin Sommerreifen ganz gut und jetzt bin ich auf Vredestein Alwetter mit V Profil umgestiegen und kann keinen wirklichen Rückschritt feststellen.

Für mich wäre es auch das erste Elektroauto. Und ich versuche zu verstehen, warum das Model 3 lauter ist als mein "alter" Verbrenner.

Für mich sind die rahmenlosen Fenster Schuld. Das selbe Problem beim meinen Newtimer P406 Coupé.

Rahmenlose Scheiben hat mein Volvo auch.

Aber halt kein Glasdach. Und vermutlich mehr Schalldämmung verbaut.

@nolam

Auch das Model 3 hat natürlich Dämmmaterialien verbaut, sonst würde jedes Auto sehr blechern klingen, ohne geht's nicht. Man kann aber sicher immer noch was drauflegen, das hat z.B. hier jemand gemacht, wobei ich das bei einem fabrikneuen Auto nie machen würde...also alles auseinandernehmen, aber es bringt bestimmt etwas.

Rahmenlose Seitenscheiben und das große Glasdach (die Stahldachvarianten beim Model S haben auch den Ruf leiser zu sein) sehe ich neben den Reifen (Tesla legt da wohl mehr Wert auf Performance als auf Lautstärke, schon beim Model S wechseln viele die Reifen) als Hauptursache für den Geräuschpegel, was man in einem E-Auto allerdings nochmal anders wahrnimmt, weil man eben sonst keine Geräusche hat.

Noch zur Beantwortung deiner Frage bzgl. der Heckklappe aus dem Probefahrt-Thread: Vordere Kotflügel, Frunk-Klappe, alle Türen, die Heckklappe sowie die Hutablage und der hintere untere Teil des Fahrzeugs ab der Rücksitzbank sind aus Aluminium, der Rest ein Mix aus verschieden harten Stählen. Bilder dazu habe ich nochmal angehängt.

Body Model 3 (1)
Body Model 3 (2)

@ballex :

Danke für deine Antwort. Ich denke auch (siehe oben meine Punkte b und c), dass es in erster Linie das Glasdach und die Reifen sein werden. Letzteres kann man ändern, eine Tipp dazu hab es ja oben schon von "egn" :)

Im Innern kann ein komplettes Glasdach ja nicht unbedingt die Geräusche vermindern. Da werden diese eher noch verstärkt. Kann ja sein dass die rahmenlosen Fenster in einem Volvo ruhiger sind als beim Model 3. Im Grunde genommen sind solche bei einem gleichwertigen Auto - in meinem Vergleich Peugeot 3,0 V6 Limousine und Coupé - immer lauter obwohl Peugeot beim Coupé mehr Aufwand zur Geräuschdämmung getan hatte, z.B. die Hauben vorne und hinten. Das Model 3 läuft zudem in einer 25.000$ Kategorie was die Karosserie betrifft. Der Rest ist der Ausstattung (Elektro/Allrad und Software (AP)) geschuldet.

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