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mazda RX8, super fahrzeug bis auf den verbrauch
hallo leute.
bin am samstag einen Rx 8 gefahren,man sah der geil aus.und als ich dann rein sass und es ein wenig eng wurde aber trotzdem sehr bequem.bekamm ich schon ganzehaut.und als ich dan los fuhr machte er wirklich spass.
das sagte ich mir eins,ICH WILL DEN HABEN unbedingt!
nun handelten wir den preis für mein Fahrzeug und was ich noch drauf zahlen müsste.als ich anfing zu fragen wie es den aussieht wegen den abnutz teilen was ich wann wechseln müsste hatten die verkäufer sdo gut wie keine ahnungt da der mazda rx8 ja ein wankel moter hat.
einer sagte mit nur das die ersatzteile fast alle sau mässig teuer seien.
nun ging ich nach hause und sa mir alles ein wenig genauer an.und ich musste mir scvhon sagen,VERDAMMT der säuft ja viel.
was ich für den benzin zahlen müsste das ist ja sündhaft.
WER hat erfahrungen mit dem Rx 8 gemacht oder besitzt sogar noch einen.
kann man überhaubt sparsam bei diesem fahrzeug fahren???
vergleich einen bmw 330 ci hat die gleiche leistung aber verbraucht weniger als einen rx8,obwohle er ein V6 mocken drin ist.
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22 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von JIG
tja, ich nicht, ich verlasse mich in dem Zshg. auf die Aussagen eines mehrjährigen Besitzers, nicht eines Probefahrers, sry das ich das sagen muss..
Du musst MIR ja nicht glauben, aber vielleicht lohnt ein Blick auf Spritmonitor, da sind 30 Fahrzeuge des Typs Z3 3.0 gelistet und der Schnitt all dieser Fahrzeuge liegt bei 9,66ltr (min 8,1ltr / max 12,81ltr).
Was nützt mir die Aussage eines einzigen Besitzers eines solchen Fahrzeugs, wenn dieser all die Jahre mit einer sehr unökonomischen Fahrweise (auch und besonders im Alltag) unterwegs ist?
Zitat:
Original geschrieben von JIG
Zitat:
Wer mit einem Z3 3.0 (oder auch Z4 3.0 E85, die Motoren sind meines Wissens nach gleich) nicht auf einen Verbrauch von unter 13ltr/100Km kommt, hat entweder einen technischen Defekt oder macht definitv was falsch.
Ich habe sowohl den Z3 als auch den Z4 bereits mit der 3.0ltr-Maschine gefahren und bei beiden kam ich locker unter 10ltr, ohne auch nur ansatzweise ein Verkehrshinderniss zu sein. Auch da waren gelegentliche Sprints dabei.
tja, ich nicht, ich verlasse mich in dem Zshg. auf die Aussagen eines mehrjährigen Besitzers, nicht eines Probefahrers, sry das ich das sagen muss..
Nun ja, das mit dem "nicht unter 13 Liter" ist schon nicht ganz ohne und läßt beim Z4 auf einen ziemlich schweren Gasfuß oder einen Defekt schließen. Ich glaube aber eher an Ersteres, denn wenn man langsam unterwegs sein will, reicht auch die kleinere Maschine ;)
Was mit dem Gasfuß möglich ist, habe ich mit der Dodge Viper R/T10 aus Baujahr 1994 im wahrsten Sinn des Wortes erfahren: Selbst dieses Geschoß läßt sich mit unter 10 Litern bewegen. Spaß macht das Fahren dann aber nicht mehr, denn es erfordert extrem viel Disziplin. Mehr Spaß hat es gemacht, die dadurch gewonnenen 1000 DM auszugeben :D Der Besitzer meinte nämlich "Die Viper mit unter 12 Litern fahren? Unmöglich!" Ich darauf "Wetten?" Am Ende standen 9,93 l/100 km zu Buche :)
Zitat:
Original geschrieben von meehster
Selbst dieses Geschoß läßt sich mit unter 10 Litern bewegen. Spaß macht das Fahren dann aber nicht mehr, denn es erfordert extrem viel Disziplin.
Und das ist genau der Punkt, der Z (ob 3 oder 4 ist jetzt mal egal) mit dem 3.0ltr-Motor ist völlig normal im Alltag mit unter 10ltr zu bewegen, ohne dass sich der Fahrer großartig einschränken müsste.
Die Sport Auto beispielsweise ermittelte einen Testverbrauch von 11,9ltr bei einem Z3 3.0 und das war wohlgemerkt der Durchschnittsverbrauch im vollen Testprogramm, also auch mit Fahrleistungs- und Rundenzeitmessungen, sprich Rennstreckenbetrieb. Die in diesen Tests ermittelten Verbrauchswerte liegen immer ganz eindeutig über den im Alltag zu erwartenden Verbräuchen, so hat die AMS mal einen Minimalverbrauch von 6,9ltr gemessen (bei einem Z4 3.0).
Ich habe auch meinen damaligen Porsche 968 mit dem 3.0ltr-Motor und 240PS immer mit 10ltr gefahren und habe dabei das zur Verfügung stehende Beschleunigungspotential auch gerne genutzt.
Einen an Askese erinnernden Fahrstil musste ich dabei nie bemühen. Logisch natürlich auch, dass man den Verbrauch auch problemlos steigern konnte, aber dazu mussten dann schon sehr zügige Autobahnetappen oder/und ein mit "Alltag" nicht mehr viel gemein habender Fahrstil herhalten.
Wir entfernen uns natürlich immer weiter weg vom Ursprungsthema, dem RX-8. Ich wollte nur meine Aussage untermauern, dass der RX-8 im Alltag immer noch mehr verbraucht als der NICHT VON MIR zum Vergleich herangezogene BMW Dreiliterreihensechszylinder.
Ein Blick auf Spritmonitor verrät, dass der Durchschnittsverbrauch einer immerhin 176 Fahrzeuge starken Vergleichsbasis bei 13,87ltr liegt und damit fast vier Liter über dem BMW-Motor bei (halbwegs) vergleichbarem Fahrzeugkonzept und ähnlichem Fahrzeuggewicht.
Eigentlich ist es doch klar: Der RX-8 braucht relativ viel Sprit. Die Gründe liegen sowohl in der Konstruktion selbst als auch in den Fahrprofilen.
Moin
ich fahre Wankel als auch BMW 6 Zylinder und kann erstmal sagen,Spass machen alle....;)
der BMW (93er 325i Cabrio) ist um Welten sparsamer und kann in seiner Klasse als sehr sparsam gelten....und liegt Minimum 3 Liter unter meinen RX-7 Modellen im Verbrauch;)
Der Wankel verursacht im Gegenzug sehr wenig Wartungskosten (keine Ventile,Zahnriemen,Nockenwellen etc:) und macht beim fahren einfach noch mehr Spass als der durchaus gelungene BMW Motor....die Drehfreude und Geschmeidigkeit des Wankels ist einfach Einzigartig und macht den Reiz der Fahrzeuge aus.
Im Alltag würde ich jedoch auch keinen Wankel fahren.....im winterlichen Cityverkehr sind mit den RX-7 Turbo 16-17 Liter immer drin und da braucht der BMW (mit Automatik) halt nur 12-13 Liter und das macht dann schon was aus;)
aber als sportliches Hobbyauto ist so ein Wankel einfach was ganz besonderes und spassiges was auch nicht an jeder Ecke steht.
optisch ist der RX-8 ein sehr schickes Auto,welches auch durchaus mal 4 Personen transportieren kann...sich dabei aber auch sehr sportlich bewegen lässt.....den hohen Verbrauch muss man dann halt in Kauf nehmen.
mfg Andy
Zitat:
Original geschrieben von tomato
Zitat:
Original geschrieben von JIG
tja, ich nicht, ich verlasse mich in dem Zshg. auf die Aussagen eines mehrjährigen Besitzers, nicht eines Probefahrers, sry das ich das sagen muss..
Du musst MIR ja nicht glauben, aber vielleicht lohnt ein Blick auf Spritmonitor, da sind 30 Fahrzeuge des Typs Z3 3.0 gelistet und der Schnitt all dieser Fahrzeuge liegt bei 9,66ltr (min 8,1ltr / max 12,81ltr).
Was nützt mir die Aussage eines einzigen Besitzers eines solchen Fahrzeugs, wenn dieser all die Jahre mit einer sehr unökonomischen Fahrweise (auch und besonders im Alltag) unterwegs ist?
Was nützt dir Spritmonitor? dort kann jeder alles behaupten, zu einer konkreten Aussage führt so eine Site nicht. Was meinst Du mit unökonomisch? Das ist halt sein Arbeitsweg, somit einfach Realität - aus der Praxis für die Praxis.
Zitat:
Original geschrieben von JIG
Was nützt dir Spritmonitor? dort kann jeder alles behaupten, zu einer konkreten Aussage führt so eine Site nicht. Was meinst Du mit unökonomisch? Das ist halt sein Arbeitsweg, somit einfach Realität - aus der Praxis für die Praxis.
Was willst Du denn noch hören, wenn Du keinerlei Argumenten gegenüber aufgeschlossen bist?
Ich habe drei Beispiele gebracht, mit denen ich den als durchaus sparsam zu bezeichnenden Verbrauch des besagten BMW-Motors zu untermauern versuche, aber Du weisst jegliche Angaben einfach zurück.
Statt dessen glaubst Du den Angaben Deines Bekannten, der steif und fest behauptet, diesen Motor in seinem Z3 nicht mit weniger als 13ltr/100km bewegen zu können. Was dessen Aussage angeht, glaube ich diese ja auch, aber das heisst nicht, dass es trotzdem nicht mit weniger Verbrauch im Alltag ginge, es sei denn vielleicht, Dein Bekannter fährt IMMER nur extreme Kurzstrecke und steht dabei auch noch die meiste Zeit im Stau. Nach oben hin ist die Skala beim möglichen Verbrauch ja bekanntermaßen offen, aber das entspräche einfach nicht dem normalen Alltagsgeschehen mit normalen Durchschnittsverbräuchen, die jeder, wenn er denn nur will und auch weiss wie, erreichen kann. Das größte Spritsparpotential sitzt nunmal hinterm Lenkrad, und solange die Autos nicht vollautomatisch fahren, wird das auch so bleiben.
Könnte jetzt natürlich auch sein, dass Dein Bekannter nur Dauervollgas auf der Autobahn fährt, aber das widerspräche ja komplett dessen Aussage, dass er tun könne, was er wolle, der Verbrauch würde nicht sinken. Er wüsste demnach sehr wohl, wie er den Verbrauch senken könnte, er tut es nur nicht.
Ich selbst habe sowohl den Z3 als auch den Z4 mit exakt dieser Maschine selbst gefahren und lag beim Z3 bei ca. 10ltr (inkl. kurzer Autobahnpassagen) und beim Z4 unter 10ltr im Verbrauch und ich bin, wenn auch kein Vmax-Test dabei war, ganz sicher nicht geschlichen.
Aber meiner Erfahrung schenkst Du offensichtlich kein Vertrauen, ok, das musst Du ja auch nicht.
Der aus 30Fahrzeugen bestehenden Vergleichsgruppe von Spritmonitor glaubst Du auch nicht, es sind natürlich immer ein paar Spinner dabei, keine Frage, aber wenn man sich mal die Mittelwerte anschaut und die extremen Ausreisser bewusst ausser Acht lässt, dann kristalisiert sich immer noch ein recht klarer Trend heraus und der liegt definitv nicht bei 13ltr.
Oder würdest Du den Alltags-Mittelwert, der sich beim RX-8 gezeigt hat, als genauso falsch bezeichnen?
Also ich finde die Werte eigentlich recht plausibel.
Dass Du zu guter letzt aber auch noch die Sport Auto-Messung anzweifelst, die, wie schon gesagt, unter deutlich verschäften Bedingungen (inkl. Rennstreckenbetrieb) erhoben wurde, und trotzdem immer noch unter den von Dir propagierten 13ltr liegt, verwundert mich doch schon ein wenig.
Es verwundert mich vor allem daher, da ich Dich hier immer als kompetenten Diskussionspartner mit viel Erfahrung und Fachwissen kennengelernt habe und ich suche auch ganz sicher auch keinen Streit, aber die These, dass der Verbrauch des 3.0ltr Reihensechszylinders (im gesunden Zustand) mit 231PS im Z3 oder Z4 im Alltag nicht unter 13ltr/100km zu drücken ist, ist einfach falsch.
Dein Bekannter mag da eine Ausnahme sein, aber beim dem liegt es dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an seinem Fahrstil und an nichts anderem.
Zitat:
Original geschrieben von tomato
Dein Bekannter mag da eine Ausnahme sein, aber beim dem liegt es dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an seinem Fahrstil und an nichts anderem.
Ok, dass kann ich akzeptieren und unterstützen. Meine Unwilligkeit resultiert aus den Erfahrungen, die ich mit großen Maschinen anderer Hersteller gesammelt habe (z.B. Ford 2.3, 2.8 und 3.0) und den Aussagen meines Kollegen. Bitte storniere das als dickköpfigkeit, ich entschuldige mich dafür!