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Mazda 3 BM FL 2016

Mazda 3 (BM)
Themenstarteram 16. März 2016 um 12:02
Beste Antwort im Thema

Zitat:

@JeanLuc69 schrieb am 2. April 2016 um 21:23:03 Uhr:

Zitat:

@Bongo73 schrieb am 2. April 2016 um 20:10:09 Uhr:

Mazda ist eine relative kleine Firma. Daher haben sie wohl entschieden, dass eine Kombiquote von nur ca. 50% in der Kompaktklasse nicht lohnt.

Nach der Logik dürfte auch ein Ford Focus oder Golf nicht als Kombi existieren. Aber da Mazda zu Ford gehört denke ich eher, dass man mit einem 3er Kombi nicht dem Focus Turnier das Wasser abgraben will.

Wie andere schon sagten, haben Ford und Mazda nichts mehr zusammen zu schaffen.

Die Hauptabsatzmärkte von Mazda liegen in Japan/Asien und USA, die von Ford und VW in Europa. Ford und VW haben erheblich größere Absatzzahlen bei uns als Mazda. Daher lohnt sich die Einführung zusätzlicher Karosserievarianten natürlich sehr viel eher, als beim kleinen Importeur Mazda. Weil sich etwas für VW lohnt, bedeutet dies noch lange nicht, dass es dies auch für andere Hersteller tut. ;)

Das ist doch überall so in der Wirtschaft und ganz normal. Man vergleiche welche riesige Modellauswahl z.B. Toyota im Heimatmarkt anbietet, im Gegensatz zu Deutschland. Oder man bemühe mal den Konfigurator bei VW USA. ;)

Da gibt es keine 10 verschiedenen Motoren für einen Golf oder einen Tiguan und keine 20-seitige Optionsliste...

Für den Golf gibt es 3 Motorisierungen, den Tiguan sogar nur in einer einzigen(!) "Einheitsmotorisierung", dazu gibt es noch zwei, max. drei Ausstattungspakete... fertig, das wars. Weil alles andere für VW beim zu erwartenden Marktanteil unrentabel wäre. Das Modellangebot eines Herstellers richtet sich nach dessen Marktstärke und Marktbedeutung in den verschiedenen Märkten.

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Themenstarteram 30. März 2016 um 18:55

Es geht mir um den Nachfolger des aktuellen 3ers. Ich glaube nicht das man für nicht mal 2 Jahre den 2,5l Motor bringt.

Schade. Mazda baut sehr schöne Autos,nur leider fehlt ein sportlicher 5 Sitzer :-(

Den 2,5 l (ohne Turbo) ?

Eigentlich dürfte das überhaupt kein größeres Problem darstellen. Denn in den USA gibt´s den im M3 mit etwas reduzierter Leistung und Verdichung.

Der 2,5 l Turbo wird erstmal im CX9 kommen (für Nordamerika und Australien). Da sind die Absatzzahlen auch ganz andere, als in Europa.

Aber wenn sich hier alle Fans mal ganz nett an Mazda wenden und ihren diesbezüglichen Phantasiewunsch mitteilen, dürfte sich ganz bestimmt was tun. War beim CX5 mit dem 2,5l Benziner übrigens ganz genauso. Zunächst denke ich an den neuen CX5 mit dem 2,5l Turbo. Und hoffe auf den Koeru.

Motoren im wirklich neuen 3er im Jahr ??? Bin da selbst gespannt.

Mal Ergänzung zum Thema Diesotto:

http://www.auto.de/magazin/mazda-hcci-motor-otto-der-diesel/

Das muss doch Mazda selber sehen, die Konkurenz wie Focus, Golf, Leon, Cee`d, Astra haben alle um die 200PS und mehr.

192 PS würden schon reichen,wenn der 6er mit Automatik 7,8sec auf 100 braucht,dann würde der 3er mit Handschaltung so um die 7sec brauchen.

Zitat:

@CBR-333 schrieb am 30. März 2016 um 19:34:12 Uhr:

Das muss doch Mazda selber sehen, die Konkurenz wie Focus, Golf, Leon, Cee`d, Astra haben alle um die 200PS und mehr.

Schon richtig. Nur die oben genannten haben hierzulande insgesamt gesehen auch andere Absatzzahlen.

Eine Kleinserie muss sich für Mazda rechnen, wenn man einen M3 mit mehr als 200 PS rausbringen will.

Zumal die dann auch erreichbaren Geschwindigkeiten hierzulande auch ausgefahren werden können. Das erfordert andere Bremsen, Fahrwerksabstimmungen usw. Wer oder wie viele kaufen sich dann wirklich ein solches Modell ?

Deshalb spielt es schon eine große Rolle, wenn Mazda sieht und erfährt, der Bedarf ist da.

Mir wäre es lieber,wenn Mazda einen sportlichen 4 Türer bringen würde,als den neuen Wankel RX7

Ich verstehe nicht, warum es vom Mazda 3 keinen Kombi à la Mazda 6 gibt. Der würde sicher guten Absatz finden - als Alternative zum Golf/Astra/Megane/Focus etc. und wäre sicher auch für Flottenkunden interessant.

am 2. April 2016 um 14:01

Meine Vermutung: Mazda hat Angst, den 6er Kombi nicht mehr los zu werden. Dabei wäre der 3 als Kombi ein absoluter Verkaufserfolg. Lieber verkaufen sie eine untere Mittelklasse als Stufenheck o.O voll das nischenprodukt.

Zitat:

@Prepait schrieb am 2. April 2016 um 14:01:11 Uhr:

Meine Vermutung: Mazda hat Angst, den 6er Kombi nicht mehr los zu werden.

Alle anderen Hersteller haben doch auch konkurrierende Produkte und zeigen, dass diese Modellstrategie aufgeht.

Golf Variant/Passat Variant, Focus Turnier/Mondeo Turnier, A4 Avant/A6 Avant um nur einige zu nennen.

Zitat:

@Prepait schrieb am 2. April 2016 um 14:01:11 Uhr:

Dabei wäre der 3 als Kombi ein absoluter Verkaufserfolg. Lieber verkaufen sie eine untere Mittelklasse als Stufenheck o.O voll das nischenprodukt.

Der Stufenheck spricht vor allem diejenigen an, die eine etwas elegantere Karosserieform bevorzugen (also Käufer, die wie ich über das Coupé-Gen verfügen :D ). Schade, dass es da nicht alle Motoren gibt.

Und dass der Kombi ein Verkaufsschlager wäre, ist wohl unbestritten. Die Marktanteile bei Kompaktkombis innerhalb der Baureihen der Marktbegleiter liegen doch bei fast 50%.

Mazda ist eine relative kleine Firma. Daher haben sie wohl entschieden, dass eine Kombiquote von nur ca. 50% in der Kompaktklasse nicht lohnt. Für uns "paar" Europäer wäre die Extraentwicklung des Kombis wohl zu teuer.

Schon das Schrägheck ist ja bereits ein Zugeständnis an Europa.... überall sonst im Rest der Welt dominiert auch in der Kompaktklasse ganz selbstverständlich das Stufenheck. Den Stufenheck-3er können sie überall weltweit verkaufen... den Kombi nur in Europa. Das eigentliche "Nischenprodukt" sind global also Schrägheck und Kombi... und der Verkaufsgarant das Stufenheck. Während es nur bei uns gerade umgekehrt ist und das Stufenheck in dieser Klasse eher "exotisch" wahrgenommen wird. ;) Daher bietet Mazda bei uns als Alternative noch das Stufenheck an, da man dafür ohnehin keine gesonderten Entwicklungskosten investieren musste.

In der Mittelklasse sieht es halt wieder ganz anders aus.

Da spielt ein Stufenheck ohnehin keine Rolle mehr, bei ca. 90% Kombi-Anteil...

Daher gibt es den 6er natürlich auch als Kombi, bzw. MUSS es ihn auch vor allem als Kombi geben. ;)

Zitat:

@Bongo73 schrieb am 2. April 2016 um 20:10:09 Uhr:

Mazda ist eine relative kleine Firma. Daher haben sie wohl entschieden, dass eine Kombiquote von nur ca. 50% in der Kompaktklasse nicht lohnt.

Nach der Logik dürfte auch ein Ford Focus oder Golf nicht als Kombi existieren. Aber da Mazda zu Ford gehört denke ich eher, dass man mit einem 3er Kombi nicht dem Focus Turnier das Wasser abgraben will.

Themenstarteram 2. April 2016 um 21:29

Zitat:

@JeanLuc69 schrieb am 2. April 2016 um 21:23:03 Uhr:

Zitat:

@Bongo73 schrieb am 2. April 2016 um 20:10:09 Uhr:

Mazda ist eine relative kleine Firma. Daher haben sie wohl entschieden, dass eine Kombiquote von nur ca. 50% in der Kompaktklasse nicht lohnt.

Nach der Logik dürfte auch ein Ford Focus oder Golf nicht als Kombi existieren. Aber da Mazda zu Ford gehört denke ich eher, dass man mit einem 3er Kombi nicht dem Focus Turnier das Wasser abgraben will.

Mazda gehört doch nicht zu Ford, noch nie!

Zitat:

@Golfinator schrieb am 2. April 2016 um 21:29:07 Uhr:

Mazda gehört doch nicht zu Ford, noch nie!

Wikipedia:

Die Ford Motor Company, mit der Mazda seit 1979 eine strategische Partnerschaft unterhält, erwarb 1996 den Kontrollanteil von 33,4 % der Stammanteile von Mazda und war seitdem Hauptaktionär der Mazda Motor Corporation. Am 18. November 2008 gab Ford bekannt, 20 % der Anteile an Mazda verkauft zu haben.[1] Ford, welches im Zuge der Finanzkrise stark gebeutelt wurde, musste seine Anteile weiter auf nur noch 2,1 % verringern (Stand: September 2015) und ist damit nur noch der viertgrößte Anteilshaber

Seitdem Ford dort seine hohen Anteile verkauft hat, geht es bei Mazda wieder aufwärts.

Zitat:

@bobbymotsch schrieb am 2. April 2016 um 22:10:04 Uhr:

Seitdem Ford dort seine hohen Anteile verkauft hat, geht es bei Mazda wieder aufwärts.

:D

Ich denke, der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf der "strategischen Partnerschaft" ... dazu gehört m.E. auch, dass man sich in gewissen Märkten nicht gegenseitig das Wasser mit Konkurrenzmodellen abgräbt.

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