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Mazda 2 SkyacticG mit 90 PS richtig einfahren

Mazda
Themenstarteram 28. Januar 2016 um 10:20

Hallo liebe Mazda - Community,

am Freitag bekomme ich endlich meinen Mazda 2 Sports Line als 90 PS - Schalter, da man mir den Skoda Citigo vor zwei Wochen zerschossen hat.

Meine Frage wäre nun, wie der Wagen am besten eingefahren wird und ob das heute wirklich noch ein so großes Thema ist. Natürlich bekomme ich am Freitag eine umfangreiche Einweisung und ein Handbuch ist ja auch vorhanden. Dennoch wäre es super, wenn hier jemand von eigenen Erfahrungen schreiben könnte, dass ich mich schon frühzeitig ein bisschen in die Materie einfuchsen kann.

Danke für eure Antworten.

Beste Antwort im Thema

Hallo

Ich habe meine neuen Autos immer zum Einfahren lange Strecken gegönnt. Das heißt jetzt aber nicht, nur auf die Autobahn und dort mit gleich bleibender Geschwindigkeit von A -nach B fahren. Der Motor sollte die ersten paar Hundert Kilometer nicht über 3 bis 3 1/2 tausend U/min gedreht werden. Wechselnde Geschwindigkeiten sind von Vorteil.

Ich persönlich, würde mal für die erste Fahrt so eine Strecke von 2- 300 km wählen mit etwa 80% Landstrasse und ca 20% BAB Zuerst natürlich warmfahren, ab 1000 -1500km habe ich dann die Drehzahl und Geschwindigkeit gesteigert.

So ab 1500 - 2000km gab es dann den Einen oder Anderen kurzen Vollgasanteil. So hatte ich immer meine Neuwägen eingefahren, mit dem Erfolg, das der Ölverbrauch gegen Null tendierte und ich nie Motorprobleme hatte.

Bedenke, alle Teile am Auto sind neu, auch das Getriebe die Bremsen usw.das muss sich alles erst einlaufen.

An Anfang geht der Motor sowieso noch nicht richtig, er wirkt wie "Zugeschnürt" aber das wird ab immer besser und je besser er Eingefahren wurde, testo besser ist die Leistung später.

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Hallo

Ich habe meine neuen Autos immer zum Einfahren lange Strecken gegönnt. Das heißt jetzt aber nicht, nur auf die Autobahn und dort mit gleich bleibender Geschwindigkeit von A -nach B fahren. Der Motor sollte die ersten paar Hundert Kilometer nicht über 3 bis 3 1/2 tausend U/min gedreht werden. Wechselnde Geschwindigkeiten sind von Vorteil.

Ich persönlich, würde mal für die erste Fahrt so eine Strecke von 2- 300 km wählen mit etwa 80% Landstrasse und ca 20% BAB Zuerst natürlich warmfahren, ab 1000 -1500km habe ich dann die Drehzahl und Geschwindigkeit gesteigert.

So ab 1500 - 2000km gab es dann den Einen oder Anderen kurzen Vollgasanteil. So hatte ich immer meine Neuwägen eingefahren, mit dem Erfolg, das der Ölverbrauch gegen Null tendierte und ich nie Motorprobleme hatte.

Bedenke, alle Teile am Auto sind neu, auch das Getriebe die Bremsen usw.das muss sich alles erst einlaufen.

An Anfang geht der Motor sowieso noch nicht richtig, er wirkt wie "Zugeschnürt" aber das wird ab immer besser und je besser er Eingefahren wurde, testo besser ist die Leistung später.

Themenstarteram 28. Januar 2016 um 16:14

Danke für die Antwort. Mal schauen, was der Mazda - Händler mir morgen so sagt.

Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 28. Januar 2016 um 16:14:11 Uhr:

Danke für die Antwort. Mal schauen, was der Mazda - Händler mir morgen so sagt.

Hallo

Wünsche dir viel Freund mit deinem Neuen 2er, wäre schön, wenn du deine Eindrücke und Erfahrungen wiedergeben würdest, ich bin auch am Überlegen, ob ich ich mir nicht sowas anschaffe (womöglich den 115 PS ler)

Themenstarteram 28. Januar 2016 um 16:35

Werde ich, wenn ich genug Eindrücke gesammelt habe, gerne machen. Man findet im Netz aktuell nicht wirklich viel über den Mazda 2, was sehr schade ist.

Ich denke mal, dass ich meinen Mazda 2 - Bericht immer gliedern werde.

Beispiel: Erstbericht bzw. erste Fahrt

x Tage mit dem Mazda 2

usw.

PS: Ich werde das aber im dafür vorgesehenen, bereits vorhandenen, Threat machen ;)

Ich halte die typischen Anweisungen zum Einfahren für sinnvoll und habe mich bei meinem Mazda2 G90 AT dran gehalten.

D.h.: Die ersten 1000 km schonend, nicht weit über 3000 U/min. Dann langsam steigern und ab 2000 km auch mal ordentlich hochdrehen und abwechslungsreich belasten, u.a. auch mal ein längeres Stück Autobahn. Da ich vor allem in Berlin unterwegs bin, hatte ich dann schon ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn nicht genug "frei"-drehe.

Jedenfalls bin ich sehr zufrieden mit Motor und Auto. Der bisher ermittelte Durchschnitts-Verbrauch liegt mit knapp 5,7 Liter unter dem meines früheren VW Up (s. meinen Spritmonitor-Account). Das ist schon sehr beachtlich, besonders in der Verbindung mit der (übrigens hervorragenden) Wandler-Automatik!

Themenstarteram 28. Januar 2016 um 17:14

Also ich fuhr ja noch vor zwei Wochen einen Citigo mit 75 PS und habe den auf der Landstraße mit rund 4,2 Liter und in der Stadt mit rund 5 Liter bewegt :p

Ich als Überlandfahrer habe den Mazda mit Schaltgetriebe genommen, da der Wandler, so komfortabel und haltbarer als ein DSG er auch sein mag, sehr viel Leistung frisst. Zudem musste schnell ein neues Auto her und eine Lieferzeit von über drei Monaten wäre gar nicht erst drin gewesen.

Anfang März wird eine längere Autobahnfahrt mit Beifahrer und Gepäck stattfinden. Ist es schlimm, wenn der neue Motor kurzzeitig über die 3000 Touren kommt? Ich habe nämlich keine Lust, mich mit 70 oder weniger Sachen auf einer Autobahn einzufädeln.

Wichtig ist, dass man ihn erst nach dem Warmfahren höher dreht.

Das gilt eigentlich immer, aber besonders bei jungen Motoren.

Übrigens: Wie sich zeigt, erhöht die Automatik kaum den Benzinverbrauch, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sie auch kaum Leistung kostet. Das erreicht Mazda dadurch, dass der Drehmoment-Wandler immer nur kurz genutzt wird und dann von einer Kupplung überbrückt wird.

Beim Turbo-losem G90-Benziner mit seinem relativ schwachen Drehmoment hat der Wandler noch den Vorteil, dass er sich kräftiger anfühlt. Beim Anfahren wird nämlich das Drehmoment hoch transformiert und beim Beschleunigen schaltet die Automatik so blitzartig zurück, wie es kein Handschalter könnte. Das ganze erfolgt sanft und ruckfrei, fühlt sich also an wie bei sehr viel teureren Fahrzeugen.

Themenstarteram 28. Januar 2016 um 17:39

Îch habe mich jetzt auch speziell auf die technischen Daten fixiert ;)

Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 28. Januar 2016 um 17:14:35 Uhr:

Also ich fuhr ja noch vor zwei Wochen einen Citigo mit 75 PS und habe den auf der Landstraße mit rund 4,2 Liter und in der Stadt mit rund 5 Liter bewegt :p

Ich als Überlandfahrer habe den Mazda mit Schaltgetriebe genommen, da der Wandler, so komfortabel und haltbarer als ein DSG er auch sein mag, sehr viel Leistung frisst. Zudem musste schnell ein neues Auto her und eine Lieferzeit von über drei Monaten wäre gar nicht erst drin gewesen.

Anfang März wird eine längere Autobahnfahrt mit Beifahrer und Gepäck stattfinden. Ist es schlimm, wenn der neue Motor kurzzeitig über die 3000 Touren kommt? Ich habe nämlich keine Lust, mich mit 70 oder weniger Sachen auf einer Autobahn einzufädeln.

Hallo

Noch einen gut gemeinten Rat, lass bei deinem Neufahrzeug gleich eine Unterboden- und Hohlraumkonservierung machen. Das Rostproblem das Mazda früher hatte, ist zwar besser geworden, aber ich kann dir nur dazu raten, wenn du das Auto länger fahren möchtest.

Ich habe mir vor drei Jahren einen Mazda 2 gekauft und das gleich machen lassen, nannte sich damals Schlecht Wetter Pkt. (120 Euro gekostet) ich habe es nicht bereut. Mein Wekstattmeister meinte, er habe einen gesehen, der auch etwa drei Jahre alt war, aber ohne den zusätzlichen Schutz, sah dementsprechend schon aus.

Themenstarteram 28. Januar 2016 um 17:49

Selbst jetzt ist das noch ein Thema? Ich habe den Wagen auf 60 Monate finanziert und wenn es da rosttechnisch ein Problem gibt, wäre das doch, trotz eventuell abgelaufener Gewährleistung/Garantie, ein Fall für die Werkstatt - natürlich auf Mazdas Kosten. Oder irre ich mich da?

Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 28. Januar 2016 um 17:49:48 Uhr:

Selbst jetzt ist das noch ein Thema? Ich habe den Wagen auf 60 Monate finanziert und wenn es da rosttechnisch ein Problem gibt, wäre das doch, trotz eventuell abgelaufener Gewährleistung/Garantie, ein Fall für die Werkstatt - natürlich auf Mazdas Kosten. Oder irre ich mich da?

Hallo

Du hast 3 Jahre Werksgarantie und solltes da natürlich die jährlichen Inspektionen bei Mazda machen lassen.

Ob du das Auto jetzt wie du auf 60 Monate (oder 5 Jahre) finanziert hast, spielt für Mazda jetzt in Sachen Rostschutz keine Rolle. Du hast auch eine sogen. Duchrostgarantie (12 Jahre) das besagt aber wieder eine regelmäßige Kontrolle (jährlich) und dann ggf. eine Nachbehandlung.

Das sollte natürlich alles bei Mazda Vertragswerkstätten gemacht werden, die dann auch den Nachweis liefern.

Sobald man das z.B. in einer freien Werkstatt machen lässt (die in der Regel günstiger sind) kann es bei einen Schadensfall zu langwierigen Streitereien mit Mazda kommen, die sich weigern hier einzutreten.

Ich z.B. lass nach Ablauf der Garantie nur das Nötigste in der Werkstatt machen, den Rest mache ich selbst (bin vom Fach) Übrigens, unser Mazda 2 hat nicht die geringsten Probleme seit dem Kauf gehabt,(Ez 11/2012) jetzt haben wir 46700km auf dem Tacho und das Auto ist sehr zuverlässig.

Themenstarteram 28. Januar 2016 um 18:28

Den Service hätte ich auch so oder so bei Mazda machen lassen. Zudem werde ich noch vor Ablauf der Garantie die zweijährige Anschlussgarantie abschließen.

Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 28. Januar 2016 um 18:28:45 Uhr:

Den Service hätte ich auch so oder so bei Mazda machen lassen. Zudem werde ich noch vor Ablauf der Garantie die zweijährige Anschlussgarantie abschließen.

Ja gut, das ist nicht verkehrt. Aber wenn man in einer Gegend wohnt, in der gerade in der momentanen Jahreszeit viel Salz gestreut wird, ist eine gute Rostvorsorge schon was Wert. Aber das erspart auch nicht eine gute Pflege.

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