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Mangelhafte Qualität beim E 46

BMW 3er E46
Themenstarteram 12. Mai 2005 um 13:14

Hallo!

meine Mängelliste ist länger

als es bei jedem vorherigen Fahrzeug

je war (Opel)

jetzt nicht lachen,

aber ist wirklich so.

was habt ihr für Erfahrungen

bzw. Mängellisten beim E 46 gemacht??

Mich ärgert halt dass ein Auto für den

Preis so eine bescheidene Qualität hat,

wie Wassereinbruch, Elektronikfehler

ständig, Querlenker, usw.

und was ich dann für die

Beseitigung der Mängel bezahlen

durfte an einem 5 Jahre alten Auto!

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 12. Mai 2005 um 13:14

Hallo!

meine Mängelliste ist länger

als es bei jedem vorherigen Fahrzeug

je war (Opel)

jetzt nicht lachen,

aber ist wirklich so.

was habt ihr für Erfahrungen

bzw. Mängellisten beim E 46 gemacht??

Mich ärgert halt dass ein Auto für den

Preis so eine bescheidene Qualität hat,

wie Wassereinbruch, Elektronikfehler

ständig, Querlenker, usw.

und was ich dann für die

Beseitigung der Mängel bezahlen

durfte an einem 5 Jahre alten Auto!

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587 Antworten
am 21. Juli 2005 um 7:37

Morgääään

Nö ich habe mein Auto beim :) gekauft.

Gebraucht ja,aber eben beim Händler.Deshalb war ich umso erstaunter das 3 Tage danach(bei der ersten benutzung) der elek. Fensterheber übelste Geräusche machte.

Ich habe ja noch die Euro+ aber ab 100tsd Kilometern übernehmen die nur noch 40% der Kosten(nur Material?)

Jedenfalls habe ich mit meinem BMW etwas Pech.

Und ich fahre ja kaum mit dem Auto.Wer weiß was schon alles kaputt wäre wenn ich 10-12 tsd Kilometer im Jahr fahren würde :(

Gruß Martin :)

am 21. Juli 2005 um 7:55

Zitat:

Original geschrieben von greenhorn10

Morgääään

Nö ich habe mein Auto beim :) gekauft.

Gebraucht ja,aber eben beim Händler.Deshalb war ich umso erstaunter das 3 Tage danach(bei der ersten benutzung) der elek. Fensterheber übelste Geräusche machte.

Ich habe ja noch die Euro+ aber ab 100tsd Kilometern übernehmen die nur noch 40% der Kosten(nur Material?)

Jedenfalls habe ich mit meinem BMW etwas Pech.

Und ich fahre ja kaum mit dem Auto.Wer weiß was schon alles kaputt wäre wenn ich 10-12 tsd Kilometer im Jahr fahren würde :(

Gruß Martin :)

Moin Martin,

aber dann versteh ich absolut nicht, was das mit der E+ zu tun hat? Wenn Du das Fahrzeug von einem Händler und auch noch von einem BMW Händler gekauft hast, hast Du in der Regel 1 Jahr Garantie und ein weiteres Jahr Gewährleistung. Das ist ab 01.01.2002 neu geregelt und sollte eigentlich auch in Deinem Kaufvertrag stehen.

Leider ist es Gang und Gebe, das viele Händler gerne eigentliche Kulanzreperaturen bzw. Gebrauchtwagengarantien über die E+ abrechnen, nur hier in Deinem Fall wäre nur der verkaufende Händler in die Pflicht zu nehmen.

Wenn der Händler nicht mitzieht, solltest Du ungehend einen Anwalt zu Rate ziehen.

Ich glaube, Dein Fall gehört nicht so in diesen Thread, sondern sollte vielleicht in "Wie zieht mich ein Händler über den Tisch..." :(

Gruss Mad

am 21. Juli 2005 um 8:04

Zitat:

Und ich fahre ja kaum mit dem Auto.Wer weiß was schon alles kaputt wäre wenn ich 10-12 tsd Kilometer im Jahr fahren würde

Vielleicht ist ja genau das das Problem :D

Ich konnte bei vielen Bekannten und auch bei mir beobachten , dass die Autos, die viel gefahren werden, die wenigsten Probleme machen.

Ich fahre so 20000km im Jahr. Bis jatzt hatte ich mit meinem BMW noch keine Probleme, wobei mein Vater, der nur 2-3mal in der Woche das Auto nutzt, viel mehr Probleme damit hat.

Bitte nich' gleich hauen, is' nur meine Meinung :D

 

Gruß

am 21. Juli 2005 um 8:17

Querlenker

 

Leute, das mit dem Querlenker bei den BMW Kisten ....das ist so ärgerlich, ich bin mir ziemlich sicher das daß eine Marketingstory ist, die wollen doch hier nur Kohle in die Werkstätten und Ersatzteillieferanten bringen. Überlegt mal, dieses Problem gab es früher nicht!!! Und technisch hat sich an den DIngern nicht viel geändert, so ein Stück Gusseisen, Gummilager und Kugelgelenk, Und das bekommen unsere hochbezahlten Ing. nicht in den Griff??!! ;o)) das ist alles nur eine gewollte Geldmaschine sonst nichts

Re: Querlenker

 

Zitat:

Original geschrieben von Lederjacke

Überlegt mal, dieses Problem gab es früher nicht!!

Logisch, das Problem hat BMW schon seit 20 Jahren, umso trauriger, dass die das ned in den Griff bekommen

Re: Re: Querlenker

 

Zitat:

Original geschrieben von e46coupefahrer

Logisch, das Problem hat BMW schon seit 20 Jahren, umso trauriger, dass die das ned in den Griff bekommen

kriegen sie doch extra nicht.

während der ersten kilometer gehts noch auf kulanz, stört also die neuwagenkäufer nicht weiter.

und später hält es einen potentiellen gebrauchtwagenkäufer auch nicht wirklich ab, einen bmw zu kaufen, auch wenn er weiß, dass die dinger anfällig sind. die autohäuser müssen ja auch kohle machen, und das tun sie hauptsächlich mit reparaturen.

also wenn sie wollten würden sie's mit sicherheit in den griff kriegen, aber warum sollten sie :)?

auch mal diese seite sehen ;)?!

gruß, Jan

am 21. Juli 2005 um 8:53

Re: Querlenker

 

Zitat:

Original geschrieben von Lederjacke

Leute, das mit dem Querlenker bei den BMW Kisten ....das ist so ärgerlich, ich bin mir ziemlich sicher das daß eine Marketingstory ist, die wollen doch hier nur Kohle in die Werkstätten und Ersatzteillieferanten bringen. Überlegt mal, dieses Problem gab es früher nicht!!! Und technisch hat sich an den DIngern nicht viel geändert, so ein Stück Gusseisen, Gummilager und Kugelgelenk, Und das bekommen unsere hochbezahlten Ing. nicht in den Griff??!! ;o)) das ist alles nur eine gewollte Geldmaschine sonst nichts

Ne, das wohl nicht...so eine Marketingstory zur Imageschädigung? Eine recht gewagte These ;).

Und neu ist das nicht...die Probleme hat BMW schon seit Ende der 60/Anfang der 70 Jahre ab dem E10. Nur bis zum E36 lies sich problemlos eine neue Lagerbuchse einpressen, das geht ab dem E46 nicht mehr so einfach und bei BMW gar nicht.

Gruss Mad

am 30. Juli 2005 um 20:19

Beängstigend...

 

..wie lang der Thread ist...

Habe mal irgendwo gelesen, dass BMW-Fahrer den Mängeln ihrer Fahrzeuge eher ein Auge zudrücken als zB. Mercedes-Fahrer. Der Grund dafür: BMW-Fahrer sind im Schnitt 10 Jahre jünger als Mercedes-Fahrer. Und diese jüngeren BMW-Besitzter sind mit Windows-Pc's aufgewachsen die eben auch nicht 100% funktionieren, also mit gewissen Unzulänglichkeiten leben können/müssen.

Denke das trifft es auf den Punkt. Ausserdem gibt's ja das MT-Forum um wenigsten ein paar Euros am :) vorbeizuschleußen.

Mike

P.S. habe meinen gebraucht mit 85 Ts km von ner Leasingfirma gekauft. Bisherige beseitigte Schäden:

-neue Batterie bei 95' km (70 Euro)

-Heckklappe nach Rostbefall auf Garantie getauscht

-Nockenwellengebersensor getauscht (110 Euro)

-jetzt glaube ich spinnt die Kupplung ein wenig ("Loch" beim Gangwechsel, kein sanftes Schalten möglich)

am 31. Juli 2005 um 11:08

Re: Beängstigend...

 

Zitat:

Original geschrieben von mike320i

..wie lang der Thread ist...

Habe mal irgendwo gelesen, dass BMW-Fahrer den Mängeln ihrer Fahrzeuge eher ein Auge zudrücken als zB. Mercedes-Fahrer. Der Grund dafür: BMW-Fahrer sind im Schnitt 10 Jahre jünger als Mercedes-Fahrer. Und diese jüngeren BMW-Besitzter sind mit Windows-Pc's aufgewachsen die eben auch nicht 100% funktionieren, also mit gewissen Unzulänglichkeiten leben können/müssen.

Denke das trifft es auf den Punkt. Ausserdem gibt's ja das MT-Forum um wenigsten ein paar Euros am :) vorbeizuschleußen.

Mike

P.S. habe meinen gebraucht mit 85 Ts km von ner Leasingfirma gekauft. Bisherige beseitigte Schäden:

-neue Batterie bei 95' km (70 Euro)

-Heckklappe nach Rostbefall auf Garantie getauscht

-Nockenwellengebersensor getauscht (110 Euro)

-jetzt glaube ich spinnt die Kupplung ein wenig ("Loch" beim Gangwechsel, kein sanftes Schalten möglich)

Hi,

an der Länge des Threads siehst Du ja das auch Windows-User nicht abstumpfen und keinesfalls kritiklos die Macken ihrer Fahrzeuge hinnehmen ;).

Vielleicht kann man die Argumentation auch umdrehen und zwar kann die in der Regel älteren Mercedesfahrer so schnell nichts mehr erschüttern, denn dazu haben sie in ihrem Leben schon zuviel erlebt.

Aber eine defekte Batterie und eine verschlissene Kupplung (oder Getriebe) bei einem Leasingsfahrzeug mit > 100TKM sind beim besten Willen kein Indiz für mangelhafte Qualität.

Gruss Mad

am 31. Juli 2005 um 23:14

Re: Re: Beängstigend...

 

Zitat:

Original geschrieben von MadMaxV8

Aber eine defekte Batterie und eine verschlissene Kupplung (oder Getriebe) bei einem Leasingsfahrzeug mit > 100TKM sind beim besten Willen kein Indiz für mangelhafte Qualität.

Gruss Mad

Bei der Batterie gebe ich Dir recht, die ist ja auch von einem andern bekannten deutschen Markenhersteller ;-) für BMW gefertigt worden. Bei dem def. Nockenwellensensor und vor allem an der rostenden Heckklappe gibts nicht zu rütteln, auch wenns ein Leasingfahrzeug war (das nur von einer Person 3 Jahre gefahren wurde und alle Inspektionen beim BMW erleiden durfte), ärgern einen solche Sachen dann doch. Stellt sich die Frage: zB. bei der Kupplung ist das nun mangelnde Qualität vom Hersteller oder von der Werkstatt die die Wartung durchführt...? Zumal die Kiste immerhin einen Neupreis von knapp 35000 Euros hatte, darf man doch eine gewisse Qualität erwarten. Wenn ein "billig"-Segmentfahrzeug nach 3-4 Jahren anfängt zu spinnen, dann kommt eben der "Aldi"-Spruch zum tragen:..für den Preis ganz o.k..... oder so in der Art.

Hatte bisher Opel gefahren, der ja von all den BMW-, Audi- und MB-Besitzern gerne belächelt wurde und als sonstwas verunglimpft wurde. Aber wie in einem anderen Thread schon von mir geschrieben, hatte der Astra erst nach 7 Jahren de ersten Rostbefall und ausser Verschleißteilen keine weiteren Reparaturkosten verursacht, genauso wie unser 12 Jahre alter Corsa - aufholzklopf.

Wenn man dann in die Premiumklasse "aufsteigt", ist man glaube ich zurecht anspruchsvoll und erwartet zumindest das es nicht schlechter wird als vorher.

Mike

am 1. August 2005 um 8:13

Re: Re: Re: Beängstigend...

 

Zitat:

Original geschrieben von mike320i

Bei der Batterie gebe ich Dir recht, die ist ja auch von einem andern bekannten deutschen Markenhersteller ;-) für BMW gefertigt worden. Bei dem def. Nockenwellensensor und vor allem an der rostenden Heckklappe gibts nicht zu rütteln, auch wenns ein Leasingfahrzeug war (das nur von einer Person 3 Jahre gefahren wurde und alle Inspektionen beim BMW erleiden durfte), ärgern einen solche Sachen dann doch. Stellt sich die Frage: zB. bei der Kupplung ist das nun mangelnde Qualität vom Hersteller oder von der Werkstatt die die Wartung durchführt...? Zumal die Kiste immerhin einen Neupreis von knapp 35000 Euros hatte, darf man doch eine gewisse Qualität erwarten. Wenn ein "billig"-Segmentfahrzeug nach 3-4 Jahren anfängt zu spinnen, dann kommt eben der "Aldi"-Spruch zum tragen:..für den Preis ganz o.k..... oder so in der Art.

Hatte bisher Opel gefahren, der ja von all den BMW-, Audi- und MB-Besitzern gerne belächelt wurde und als sonstwas verunglimpft wurde. Aber wie in einem anderen Thread schon von mir geschrieben, hatte der Astra erst nach 7 Jahren de ersten Rostbefall und ausser Verschleißteilen keine weiteren Reparaturkosten verursacht, genauso wie unser 12 Jahre alter Corsa - aufholzklopf.

Wenn man dann in die Premiumklasse "aufsteigt", ist man glaube ich zurecht anspruchsvoll und erwartet zumindest das es nicht schlechter wird als vorher.

Mike

Hi Mike,

anspruchsvoll sollte man immer sein und schauen was man als Gegenwert erhält. Man sollte Verschleissteile aussen vor lassen und das sind eben Batterie und Kupplung.

Hier spielt natürlich die Wartung (wartungsfrei bei BMW) keine Rolle, sondern einzig und allein der Umgang damit. Nur kannst Du nicht wissen, was der Vorbesitzer insbesondere mit der Kupplung angestellt hat. Und bei > als 100TKM darf eine Kupplung je nach Behandelung und Fahrgewohnheiten schonmal verschlissen sein.

Leasingfahrzeuge können eben schonmal dazu verleiten, nicht so pfleglich damit umzugehen, wie Fahrzeuge bei denen ein konkretes Abgabedatum noch nicht feststeht.

So wie ich BMW kenne, wurde die Heckklappe sicher problemlos auf Garantie getauscht und ein dann noch allein übrigbleibender defekter Nockenwellensensor bei einem Leasingwagen mit > 100TKM ist unbestritten ärgerlich, aber sicher kein Grund bei einer Marke die Qualitätsfrage zu stellen. Man sollte doch immer die Kirche im Dorf lassen, zumal eine 110 Euro Rechnung bei einem Gebrauchtwagen mit mehr als > 100TKM mal unabhängig von der Marke nicht ungewöhnlich ist.

Meine Meinung.

Gruss Mad

am 1. August 2005 um 9:14

ich hab mir einen 320d Touring Facelift 05/02 gekauft. War ein Leasingrückläufer. Habe ihn jetzt seit 6 Wochen. Davon stand er insgesamt 2 Wochen in der Werkstatt. Es wurde folgendes gemacht:

-Querlenker beidseitig

-Spurstangen beidseitig

-Dichtring am Ladelufkühler (Öl hat getroppft)

-Entlüfter

-vorderer Kat getauscht

wurde aber alles auf Garantie gemacht, zwar mit viel Nachdruck von mir.

ich find das sehr finster für ein 3 Jahre altes Auto!!

am 1. August 2005 um 9:30

Zitat:

Original geschrieben von brownbody2

ich hab mir einen 320d Touring Facelift 05/02 gekauft. War ein Leasingrückläufer. Habe ihn jetzt seit 6 Wochen. Davon stand er insgesamt 2 Wochen in der Werkstatt. Es wurde folgendes gemacht:

-Querlenker beidseitig

-Spurstangen beidseitig

-Dichtring am Ladelufkühler (Öl hat getroppft)

-Entlüfter

-vorderer Kat getauscht

wurde aber alles auf Garantie gemacht, zwar mit viel Nachdruck von mir.

ich find das sehr finster für ein 3 Jahre altes Auto!!

Ja, vorallem aber das ein Auto in so einem Zustand überhaupt verkauft wird, denn diese Schäden sind ja nicht erst alle in den letzten 6 Wochen aufgetreten.

Scheint ein "guter" Händler gewesen zu sein.

Gruss Mad

am 1. August 2005 um 9:45

Also ich habe meinen 320d (BJ 99, 136 PS) mit 110tkm und 4 Jahren auf dem Buckel gekauft. Der Vorbesitzer hat noch einige grössere Dinge (Luftmassenmesser, Federn hinten, Inspektion) für insgesamt 1.200 Euro machen lassen bevor ich den Wagen übernommen habe. Bin mit dem Auto in 2 Jahren jetzt knapp 40.000km gefahren und überlege, wieder zu Opel zu wechseln (100.000 km ohne Defekt, Verschleissteile natürlich ausgenommen).

Bislang musste ich investieren:

- neue Software Luftmassenmesser (45 Euro)

- Klimaanlage funktioniert nicht richtig (50 Euro für Prüfung, Fehler noch offen, wahrscheinlich Kondensator-Temperaturfühler)

- Bremsen hinten durch Fehler (öffnete nicht mehr richtig) der Handbremse (400 Euro)

- neue Ölwanne (520 Euro, BMW hat 50% übernommen)

- wieder Handbremsen-Problem (Rechnung noch nicht da)

- lautes Abrollgeräusch (wahrscheinlich Radlager vorne, noch nicht in Reparatur)

 

Die Inspektionen (200 Euro und 400 Euro) rechne ich nicht, das ist normal, wenn man ein Scheckheft lückenlos haben möchte.

Der wahrscheinliche Wechsel zu Opel liegt weniger an den Reparaturen, als an den teuren Werkstattaufenthalten. Ausserdem finde ich, dass der 320d doch sehr träge ist und habe Angst, in den nächsten 2 Jahren viel in Reparaturen investieren zu müssen.

am 1. August 2005 um 10:20

@dr_sweetheart

Nur mal so rein der Neugier halber, warum musste den die Ölwanne getauscht werden?

Gruss Mad

EDIT: Schon den Thread dazu gefunden, sorry, da hätte ich keinen Cent bezahlt, wenn die Ölwanne vorher trocken war. Aber solche Fälle von manchen Werkstätten, die eigene Fehler Kunden in Rechnung stellen gibt es wohl öfter.

Ebenso ungewöhnlich finde ich es eine neue Software bei einem ausgetauschten LMM in Rechnung zu stellen.

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