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Mal was ganz anderes: Kalkulation Gebrauchtwagen / Abwrackprämie

Themenstarteram 12. März 2009 um 5:33

Einige haben es vielleicht gelesen, für alle anderen folgender Sachstand:

 

1. Besitze Polo, Abwrackprämien-fähig

2. Überlege Kauf eines alten Kadett, Kaufpreis 900,--, Euro 1

 

Da bei mir jeder Euro zählt und ich ein Auto brauche um von A nach B zu kommen und meine Kinder durch die Gegend zu chauffieren bedarf es genauer Überlegungen, was denn nun für mich die bessere Alternative ist.

 

Somit komme ich zu folgender Kalkulation:

 

 

Kadett       900,--                        Neuwagen  5000,--

Steuer       242,--                        Steuer           50,--

Tanken    1000,--                        Tanken         600,--       Gerechnet auf's Jahr

------------------------------------------------------------------------------------------

Summe  2142,--                                          5650,--         im 1. Jahr

 

 

                                  Kadett                         Neuwagen

Gesamt im 1. Jahr      2142       Summe      5650     Summe

2. Jahr                          1242           3384        650         6300

3. Jahr                          1242           4626        650         6950

4. Jahr                          1242           5868        650         7600

5. Jahr                          1242           7110        650         8250

6. Jahr                          1242           8352        650         8900

7. Jahr                          1242           9594       650        9550

 

Nicht in die Rechnung eingeflossen sind:

 

  • Der Restwert des Polos
  • Die Inspektionen beim Neuwagen
  • Die Überführungssumme beim Neuwagen
  • Anfallende Reparaturen
  • Verschleißteile

 

Die Versicherung ebenso nicht, die ist meinem Fall annähernd gleich. Gerechnet wurde mit dem derzeit günstigsten Abwrackangebot, evtl. Freistellung von der Steuer schlägt beim Neuwagen mit einem 50,- Ansatz denke ich nicht zu Buche.

 

Aber ich komme zu folgendem Ergebnis:

 

Ich hätte niemals gedacht, dass sich der Neuwagenkauf trotz Abwrackprämie erst nach ca. 7 Jahren amortisiert.... Auch wenn ein 900,-- Auto natürlich ein Schnäppchen sein kann. Die selbe Rechnung kann man natürlich auch mit jedem teureren Gebrauchten machen, ich behaupte mal dass es dennoch einige Jahre dauern wird, bis es sich  finanziell lohnt. Wie gesagt, für Leute wie mich, die rechnen müssen.

Selbst das Argument, dass bei einem alten Auto alles Mögliche an Reparaturen anfallen kann... die neuen Autos, mit all der Elektronik sind weitaus anfälliger und die Reparaturen dementsprechend teurer.

Nicht einberechnen kann ich natürlich etwaig anfallendes Neuwagen-Luxus-Feeling.

 

Ich, für meinen Teil, denke nicht dass ich die Abwrackprämie nutzen werde...

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 12. März 2009 um 5:33

Einige haben es vielleicht gelesen, für alle anderen folgender Sachstand:

 

1. Besitze Polo, Abwrackprämien-fähig

2. Überlege Kauf eines alten Kadett, Kaufpreis 900,--, Euro 1

 

Da bei mir jeder Euro zählt und ich ein Auto brauche um von A nach B zu kommen und meine Kinder durch die Gegend zu chauffieren bedarf es genauer Überlegungen, was denn nun für mich die bessere Alternative ist.

 

Somit komme ich zu folgender Kalkulation:

 

 

Kadett       900,--                        Neuwagen  5000,--

Steuer       242,--                        Steuer           50,--

Tanken    1000,--                        Tanken         600,--       Gerechnet auf's Jahr

------------------------------------------------------------------------------------------

Summe  2142,--                                          5650,--         im 1. Jahr

 

 

                                  Kadett                         Neuwagen

Gesamt im 1. Jahr      2142       Summe      5650     Summe

2. Jahr                          1242           3384        650         6300

3. Jahr                          1242           4626        650         6950

4. Jahr                          1242           5868        650         7600

5. Jahr                          1242           7110        650         8250

6. Jahr                          1242           8352        650         8900

7. Jahr                          1242           9594       650        9550

 

Nicht in die Rechnung eingeflossen sind:

 

  • Der Restwert des Polos
  • Die Inspektionen beim Neuwagen
  • Die Überführungssumme beim Neuwagen
  • Anfallende Reparaturen
  • Verschleißteile

 

Die Versicherung ebenso nicht, die ist meinem Fall annähernd gleich. Gerechnet wurde mit dem derzeit günstigsten Abwrackangebot, evtl. Freistellung von der Steuer schlägt beim Neuwagen mit einem 50,- Ansatz denke ich nicht zu Buche.

 

Aber ich komme zu folgendem Ergebnis:

 

Ich hätte niemals gedacht, dass sich der Neuwagenkauf trotz Abwrackprämie erst nach ca. 7 Jahren amortisiert.... Auch wenn ein 900,-- Auto natürlich ein Schnäppchen sein kann. Die selbe Rechnung kann man natürlich auch mit jedem teureren Gebrauchten machen, ich behaupte mal dass es dennoch einige Jahre dauern wird, bis es sich  finanziell lohnt. Wie gesagt, für Leute wie mich, die rechnen müssen.

Selbst das Argument, dass bei einem alten Auto alles Mögliche an Reparaturen anfallen kann... die neuen Autos, mit all der Elektronik sind weitaus anfälliger und die Reparaturen dementsprechend teurer.

Nicht einberechnen kann ich natürlich etwaig anfallendes Neuwagen-Luxus-Feeling.

 

Ich, für meinen Teil, denke nicht dass ich die Abwrackprämie nutzen werde...

 

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@ mustafa5727: Gewöhne Dir bitte ein angemessenes Benehmen gegenüber anderen Forenmitgliedern an.

Beleidigungen und Bedrohungen haben (nicht nur) in diesem Forum nichts zu suchen.

Themenstarteram 23. März 2009 um 7:29

Zitat:

Original geschrieben von mustafa5727

Sorry das muss jetzt sein

Hast du schon mal daran gedacht das du mit deinem Auto auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden kannst.

Du kaufst dir für 1000€ Schrott obwohl du für 4000€ mehr ein Neuwagen bekommen hättest.

Ich glaube die 4000€ mehr hätten sich richtig gelohnt.

Ich hoffe ich treffe dich nicht auf der Strasse, denn nicht nur dein Auto hat ne Schraube locker:confused:

Das macht einen Unterschied von EUR 3000,-- Diese muß man erstmal haben. Durch den Verkauf des Polos geht die Rechnung auf ein +/- 0 auf, inkl. Ummeldung und Werkstattcheck.

Desweiteren ist mein "Schrott" in einem Neuwagenzustand. Das Fehlen der Airbags, ABS, EBS etc. betrifft oder um Deine Worte zu benutzen gefährdet also nur mich. Da ich ein sehr entspannter Fahrer bin, der es nicht eilig hat bin ich im Straßenverkehr sehr sicher unterwegs. Würdest Du mir im Straßenverkehr begegnen, würdest Du wahrscheinlich milde lächelnd an mir vorbei ziehen, wenn Du mich überhaupt bemerkst. Ein Auto ist für mich ein Mitglied meines Haushaltes, welches mich von A nach B bringt. Ich brauche keine Beschleunigung, und kein Statussysmbol.

Mein Auto hat definitiv keine Schraube locker, und ob ich eine habe, wirst Du nicht beurteilen können. Jedem das Seine.

Und nun ein wenig Off-Topic:

Es klappt ja schon in Foren nicht, andere so zu lassen wie sie sind, ohne in Beschimpfungen abzugleiten. Wie soll es da in der Welt jemals funktionieren, wenn bereits Automobil-Ansichten zu solchen, obigen Aussagen führen.

MfG, W.

Hallo zusammen,

trotz der evtl. kontroversen Diskussion bitte ich doch, bisschen die Sachlichkeit zu wahren.

Eine schlimme Beleidigung seh ich allerdings nun auch wieder nicht.

Insofern würde ich bitten, die Diskussion einfach (wenn gewünscht) fortzusetzen - mit den besseren Mitteln - Argumenten :)

Grüße

Schreddi

Soso jetzt wird man mit einem alten Auto sogar schon als Verkehrsgefahr angesehen. Manche Leute haben echt Vorstellungen vom Leben...

Hallo

 

eine interessante und völlig berechtigte Frage;)

ein gut erhaltener Gebrauchtwagen mit nachvollziehbarer Pflegehistorie kann sicherlich auch in Zeiten der Abwrackprämie eine interessante Option sein;)

 

dafür sprechen,

+Kein/Kaum Wertverlust mehr

+oft recht günstige Ersatzteile

+kann an jeder Ecke repariert werden

+geringe Versicherungskosten da meist nur Haftpflicht

+keine Zinsbelastung aus Finanzierung

+höhere Fahrzeugklasse beim Anschaffungspreis möglich

 

dagegen sprechen,

-Verschleissteile müssen einkalkuliert werden

-höherer Verbrauch (je nach Modell)

-geringe passive und aktive Sicherheit

-keine Garantie

-oft keine Feataures wie Klima oder E-Fenster

-hohe Steuern (aufgrund Schadstoffeinstufung)

-weniger Komfort/Fahrleistungen

-Überraschungen beim TÜV sind immer einzuplanen

 

dennoch kann es überlegenswert sein,seinem guten Gebrauchten die Treue zu halten-->Beispiel1 und auch Beispiel 2 können nachdenklich machen;)

justmy 2 cent

mfg Andy

 

Ihr könnt ja meine Beiträge in diesem Forum lesen, habe bisher noch keinen beleidigt oder gar bedroht.

Und bitte lasst mal die Kirche im Dorf wir sind doch alle erwachsene Menschen, muss man alles direkt übertreiben.

Wenn der TE dies als Beleidigung gesehen hat dann entschuldige ich mich nochmal, aber ich wolte mit der Schraube nur meine Sicht näher verdeutlichen.

Aber das ich hier auch noch gedroht hätte........ ist ja völlig daneben wenn man das so sieht

Ich verstehe den Vergleich nicht so richtig.

Was ist denn nun die grosse Überraschung?

Dass für ein neues Auto mehr Geld aufzuwenden ist als für ein altes?

WOW, was für 'ne Erkenntnis.

Das ist bei ellem so:

Ein neues Handy ist teurer als ein gebrauchtes.

Eine neue Digicam ist teurer als eine Gebrauchte.

Neue Schuhe kosten mehr als Gebrauchte.

...

Warum sollte das bei Autos anders sein?

Abgesehen davon hat der TE den Wertverlust des Neuwagens "vergessen". Alleine dieser wird dafür sorgen, dass das Auto NIE zu den Gesamtkosten die der Altwagen verursacht zu unterhalten ist.

Im Gegenzug hat er Reperaturen beim Altfahrzeug ignoriert.

Ein neues Auto zu fahren ist eben Luxus / Komfort den mal sich leisten muss.

Dies kann man / will man oder man kann / will es eben nicht.

Das neue Auto ist teurer, dafür neu.

Das alte Auto ist billiger, dafür alt.

Alles andere ist Schönfärberei.

@matsches

da gibt es aber auch schon noch unterschiedliche weitere Denkmuster;)

der Neuwagenkäufer möchte gerne planbare Kosten (auch wenn höher) auf den Monat ohne Überraschungen haben...sprich--> kalkulierbare Monatsraten,kalkulierbare Reparatur/Wartunggkosten/Mobilitätsgarantie/Sicherheit und Zuverlässigkeit eines modernen Autos......er nimmt die höheren Kosten in Kauf hat diese aber eben planbar (Garantie) ohne nicht vorhersehbare Reparaturkosten oder auch Kaskoschäden die allesamt abgedeckt sind...einfach fahren und vorher errechnen was es kostet...fertig

 

der Gebrauchtwagenfahrer rechnet eher anders,er hat die Kosten für eventuelle größere Reparaturkosten/verschleissteile (Motor/Getriebe/Auspuff/Reifen/Kupplung etc. ) eingeplant und das Geld dafür idealerweise beiseite gelegt;)

der Gebrauchtwagenfahrer schätzt in hohen Masse seine Liquidität die er bebehält bzw. eben keine oder gereingere Schulden wegen einem Auto zu machen;)

Für und wieder haben hier durchaus je nach Betrachtung und Mentalität ihre Berechtigung;)

 

mfg Andy

 

BTW: ich fahre gerne alte Autos,weil mir diese oftmals mehr Spass machen....aber das geht dann schon eher in Richtung Hobby;)

Themenstarteram 23. März 2009 um 14:26

Also

1: @ Mustafa:

Ich hab doch gar nix von Drohung oder Beleidigung gesprochen, ich denke ich habe sachlich geantwortet. Und ich fühle mich nicht beleidigt, wollte es nur einfach nicht so stehen lassen sondern mich erklären.

2: planbare Kosten

Auch wenn ein Neufahrzeug Garantie etc. hat, so ist es dennoch nicht von unvorhergesehenen Schäden gefeit. Diese sind dann meist zwingend, da das Auto ja neu ist und man daher in einem gewissen (auch psychischem) Zugzwang kommt. Ich zB mußte einmal direkt den Opel-Mutterkonzern angehen, bevor dieser die Werkstatt angewiesen hat, mir die mit dem Argument "Das wird von der Garantie nciht abgedeckt" gestellte Rechnung zu erstatten (innerhalb der Garantiezeit).

3: Thema

es ging nicht darum "was ist besser oder was ist schlechter", sondern es ging darum, ob man, gerade im Zuge der Abwrackprämie, nicht vorschnell in eine leichte Euphorie kommt, die man dann unter Umständen nicht bezahlen kann. Das waren meine Überlegungen auch: Versuche ich das Geld zusammenzukratzen, das der Neuwagen trotz Abwrackprämie noch kostet, mit allen für's und wieder's, oder entscheide ich mich, falls das abwrackfähige Auto nicht mehr so toll ist, evtl. einen anderen "tolleren" Gebrauchten zu kaufen, ohne weitergehende, langjährige finanzielle Bindung aufgrund von Raten, Inspektionen o.Ä.

Die Diskussion neu oder alt ist Philosophie. Und darum ging es per se nicht. Denn mal ganz ehrlich, wer fährt denn einen Wagen der die Prämienbedingungen erfüllt: Diejenigen, deren Geldbeutel in der Regel nicht mehr hergibt (und da zähle ich mich ebenfalls dazu). Wie gesagt, die meisten, sicher auch hier nicht alle. Aber es geht mir somit primär um _meinen_ Personenkreis: wenig oder kaum Geld. Das und nichts anderes meinte ich.

Zitat:

Original geschrieben von wolerin

A Denn mal ganz ehrlich, wer fährt denn einen Wagen der die Prämienbedingungen erfüllt: Diejenigen, deren Geldbeutel in der Regel nicht mehr hergibt (und da zähle ich mich ebenfalls dazu). Wie gesagt, die meisten, sicher auch hier nicht alle. Aber es geht mir somit primär um _meinen_ Personenkreis: wenig oder kaum Geld. Das und nichts anderes meinte ich.

Hallo

das ist nicht richtig und viel zu allgemein gehalten....;)

ich habe einen ganzen Fuhrpark an alten Autos,die zum einen als Hobby zu betrachten sind (Youngtimer/Cabrios etc. ) und dann sind da zwei Alltagsautos die meine Frau mit sehr wenigen Kilometern im Jahr beglückt....die wenn sie angemeldet (Saisonkennzeichen) sind draussen stehen müssen und viel Wertverlust erleiden würden...

das sind der Mazda 323BG Baaujahr 12/89 mit erst 97.000km auf der Uhr und steht wie neu dar---->würde aber am Markt wohl keine 2500.- Euro mehr bringen

und

das Rover Cabrio aus 95 mit 151.00km welches wohl auch kaum noch über die 2500.- kommt.

Ich könnte mir bzw. meiner Frau ohne weiteres einen Neuwagen hinstellen,tue es aber nicht.....der Mazda hat gerade ohne jede Beanstandung die TÜV Plakette erhalten...mir wiederstrebt es da einen Neuwagen hinzustellen und dieses Auto der Presse zu übergeben.

ich müsste den Neuwagen teuer Kasko versichern,ich würde einen enormen Wertverlust haben,und bei den wenige Kilometern per anno fast nur in der Hamburger City auch kaum Einsparpotentiale beim Verbrauch sehen.

Ich habe zwar auch mit einem Neuwagen geliebäugelt,aber es wäre tatsächlich Blödsinn dies zu tun;)

 

auch wenn es finanziell ohne weiteres machbar wäre....muss es keinen Sinn machen;)

mfg Andy

Der letzte Absatz sollte zum teil auch mal in betracht gezogen werden, das man sein Auto auch mal vorher schätzen lassen sollte bevor man die Abwrackprämie nimmt vor Blindheit. Nicht das das Auto was man los will noch einen 3500€ bringt.

http://www.motorsport-total.com/.../...ie_Abwrackpraemie_09032204.html

Mfg Payne

Zitat:

Original geschrieben von PAYNE1982

Der letzte Absatz sollte zum teil auch mal in betracht gezogen werden, das man sein Auto auch mal vorher schätzen lasen sollte bevor man die Abwrackprämie nimmt vor Blindheit. Nicht das das Auto was man los will noch einen 3500€ bringt.

http://www.motorsport-total.com/.../...ie_Abwrackpraemie_09032204.html

Mfg Payne

täusch dich da mal nicht;)

gerade in der letzten Autobild waren Beispiele für Golf 4 BJ98 die auf die Presse warten....weil die Leute zu bequem sind,die rechnen sich den Neuwagen durch und wollen lieber die 2500.- save sehen,um ihr Rechenmodell für den Neukauf einfach zu gestalten...anstatt sich um einen unsicheren Verkauf zu kümmern der eventuell noch Stress mit sich bringt;)

mfg Andy

Auf deutsch ne kleine Macke haben die.:cool:

Ein Autohändler sagte mir den einen Tag das er einen Oktavia gesehen hatte der BJ 2003 ist und nun in die Presse soll. Ich kapier diese Leute nicht.

Geschweige denn in der Zeit überhaupt ein neues Auto zu kaufen.

 

MFG Payne

Hi

der Octavia von 2003 ist aber für die Abwrackprämie ungeeignet-->da keine 9 Jahre alt;):D

.....nicht das es noch Ärger gibt:cool:

mfg Andy

oh es war 2000.

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