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Mail gesendet zur Mercedes Benz und Autobild.de

Mercedes E-Klasse W212
Themenstarteram 29. September 2009 um 14:26

Hallo Alle

Ich wollen wissen wie alle hier ins forum, was los ist mit dem injektoren des W212 E220 CDI und E250 CDI, ich habe bisher keine probleme, aber ich will es immer wissen was los ist mit dem delphi injektoren.

Dafür habe ich heute zu Mercedes Benz Deutschland und Autobild Deutschland geschrieben, ob sie wissen wie das der problem mit dem delphi injektoren da ist, und wie viele probleme es gibt, und wenn sie die problem löst (nur zu MB)

Ich warte für ein antwort zuruck zu bekommen, da schreibe ich den hier ins forum wieder.

Grüss Kirlojevic

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 29. September 2009 um 15:10

Zitat:

Original geschrieben von unitedstates

Super das du so einen Thread hier auf machst, für mich absolut unverständlich. Kann nur für dich hoffen, das dein Brief besser geschrieben wurde als dieser Text, der vor Fehlern nur so strotzt. Denke das sonst keine Antwort kommen wird.

Ich komme nicht aus deutschland, und finde dein antwort einbischen "wass soll den dass hier?" ich habe jedes mal ein antwort zuruck von MB bekommen, so ich weiss nicht wass du willst ? wenn es nicht um den problem der W212 gibt ? bitte nicht mehr hier schreiben wenn du nicht über den problem des injektoren haben.

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Mein Tipp an alle, die ein Problem mit den OM 651-Dieseln und deren Injektorenhaltbarkeit, dem Management des Daimler-Konzerns, der Problembehebung der Werkstätten, der Kommunikation des Unternehmens mit den Kunden oder ähnlichem haben:

Regt euch nicht auf, kauft bei BMW, Audi, Jaguar und wie sie alle heißen oder fahrt euer altes Auto auf ewig weiter.

Das bestraft das Unternehmen mehr als alles andere.

 

Und nach spätestens drei Jahren heißt es sowieso wieder

 

"Willkommen zu Hause"

 

So long

 

 

 

 

 

 

Moin,

Ich habe nicht gesagt, das es OK ist, dass Qualitätsmängel in einem Auto verbaut werden - sondern dass dies bei den heutigen komplexen Systemen leider passieren kann. Es ist einfach leider nicht ausschließbar, dass einzelne Probleme durchrutschen.

Ich kann euch aus meiner täglichen Praxis und Erfahrung sagen - man KANN nicht alles testen. Erstens gibt es Schwankungen in der Produktion eines Bauteiles. Zweitens gibt es Qualitätsschwankungen in den Rohstoffen die man für die Produktion verwendet. Drittens testet man nicht 50 oder 100% eines Bauteiles, sondern Stichproben. Dabei kann man in der Tat ab und zu mal Pech haben, wenn eine Charge nicht gleichbleibende Qualität aufweist. Es kann auch durchaus sein, dass solche Probleme bei den Nullserientests nicht aufgetreten sind - die Stückzahl dabei ist zu gering um ggf. Qualitätsschwankungen beim Zulieferer zu erkennen.

Ausser - Der Injektor ist kaputt wissen die Jungs und Mädels doch erstmal nichts. Dann müssen sie rausbekommen, was das Problem wirklich hervorruft.

Dazu müssen die Jungs und Mädels prüfen, ob die Schadensbilder immer gleich sind ... dazu müssen Sie 100e von Injektoren analysieren. Das braucht Zeit. Anschließend muss man an vielen Injektoren testen, wie man dieses Schadensbild reproduziert. Als letztes muss man den Bestandteil der das Problem erzeugt durch ein anderes verbessertes Teil ersetzen - oder ein Alternatives Bauteil einsetzen - das man logischerweise ebenfalls nicht in der Schublade liegen hat - also das abermals getestet werden muss.

MB macht es im Grunde absolut richtig. Die ausgelieferten Fahrzeuge - kann man nicht wegzaubern. Also muss man sich bei diesen Autos kulant verhalten - aktuell kein Ding - die Autos sind in der Garantie. Produktion bzw. Auslieferung stoppen - Problem suchen - Problem beheben und Produktion wieder aufnehmen. Dann bei den ausgelieferten Fahrzeugen, die das Problem zeigen - das verbesserte Teil einbauen.

Wäre euch denn wirklich geholfen, wenn MB heute ein Ersatzteil präsentieren täte - bei dem nach 3 Monaten rauskommt, dass es noch schlechter ist?! Für die entsprechenden Nachbesserungen ist Zeit notwendig.

Früher hat man Probleme bei MB z.T. gar nicht behoben, oder das Auto trotzdem noch weiterverkauft. Beispiele: 250er Vergaser - Problemlösung: Größerer Tank anstelle einer wirklich sauber einstellbaren Vergaseranlage ... Einlaufende Nockenwellen bei den 6 Zylindern, die über 3-4 Jahre ein Problem darstellten - bis man sich bequemte verbesserte Teile zu verbauen...

Hightechprodukte OHNE Anlaufschwierigkeiten wird es kaum geben - die Frage ist nur, ob man diese Probleme bemerkt oder als solche wahrnimmt. Alles andere ist beinahe illusorisch.

Also EINFACH nüchtern an die Sache gehen. Es liegt im eigenen Interesse vom MB das Problem zu beseitigen. Mehr als die eigenen Verbraucherrechte in Anspruch zu nehmen ist nicht nötig. Und eine öffentliche Erklärung ist auch übertrieben - die würde es von mir in einem solchen Fall auch nicht geben. Daraus können unter Umständen Rechtspflichten entstehen - die erfahrungsgemäß von allen in Anspruch genommen werden - die ich selbst GAR NICHT beabsichtigt habe.

MFG Kester

Hallo Kester,

 

super Beitrag!!! Äußerst sachlich und wirklich sauber, objektiv und richtig argumentiert!

 

Schmelli

am 5. Oktober 2009 um 18:05

endlich mal ein wirklich sachlicher und qualifizierter beitag von einem, der sich ganz offensichtlich mit technischen fragestellungen auskennt.

leute seid doch froh, dass euer benz nicht mit windows arbeitet... alle wollen immer bessere und kompliziertere technik. aber je mehr technik, desto mehr fehlerquellen.

am 5. Oktober 2009 um 18:31

also ob mercedes sich anstrengt alles ihnen mögliche zu tun damit die kunden die betroffen sind zufriedengestellt sind....

 

das ist ja mal ne lächerliche aussage, wenn man hört das hier manche leute nur einen injektor getauscht bekamen und wenige meter später wieder stehenblieben... und das ganze dann noch mit der begründung man hätte nicht genug injektoren zur verfügung und es wäre auch zu teuer alle zu tauschen.....

 

sollen sie alle 220cdi bzw 250 cdi zurücknehmen und gegen den 350cdi oder auf wunsch ne c-klasse oder was weiss ich tauschen dann wären sie kulant.

dann hätten die kunden nämlich autos die funktionieren und würden nicht drei vier fünfmal oder noch öfter wieder zurück auf die strasse geschickt bis der nächste injektor verreckt...

@Kester "Und eine öffentliche Erklärung ist auch übertrieben"

 

Natürlich, die Herren haben es nicht nötig zu Qualitätsproblemen Stellung zu nehmen. Täten sie das, dann gäbe es hier nicht diese kontroverse Diskussion und nicht einen beträchtlichen Imageschaden für MB. Natürlich sind in Zeiten von immer kürzeren Entwicklungszyklen und Sparzwängen solche Probleme quasi vorprogrammiert. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht ? In diesem Fall zahlt wieder der Kunde die Zeche und das sollte der Letzte sein, der dafür büßen muss. Im Prinzip muss jeder bei MB, angefangen beim Vorstand bis hin zum Mechaniker, alles tun um die Wogen zu glätten. Und wer macht die Dreckarbeit ? Der Händler und der Kunde ! Und was hören wir aus den Führungsetagen, wo dutzende von hochbezahlten (angeblichen) Verantwortungsträgern sitzen - nichts !

Die brauchen ja nur öffentlich zu sagen, ja, da gibt es ein Problem, wir arbeiten an der Lösung und alle Schäden und Folgeschäden die daraus resultieren, werden die nächsten 5 Jahre sehr kulant behandelt. Und was hören oder lesen wir - nichts. Da hat jeder Angst, dass es ihn den Kopf kostet sobald er den Mund aufmacht - tolles Management. Diese Art von Kopf in den Sand stecken, Mangel an Courage und Kundenverar... ist leider heutzutage weit verbreitet in unseren Führungsriegen, siehe Airbus A 380 oder Boing Dreamliner.                 

Alle 4 zu tauschen macht doch erst Sinn wenn es verbesserte Teile gibt.

Wenn diese verfügbar sind sollte es einen Rückruf geben.

Zitat:

Die brauchen ja nur öffentlich zu sagen, ja, da gibt es ein Problem, wir arbeiten an der Lösung und alle Schäden und Folgeschäden die daraus resultieren, werden die nächsten 5 Jahre sehr kulant behandelt. Und was hören oder lesen wir - nichts.

Das wird wieder mit einer Power Point Präsentation abgehandelt.

Passende Standard Erklärung ist ja bekannt.

Schuld sind:;)

-die unbelehrbaren unteren Ränge

-die Zulieferer

-schlechtes Wetter

-globale Situation

-der Wettbewerb

-Pech

-Kostenzwang

-Margenzwang

-Share holder

-Gewerkschaft

-der Kunde

Die einzig richtige Erklärung fehlt aber gewohnheitsmässig: wir haben die Erprobung zeitlich zu sehr beschnitten und / oder den Aufwand - mal wieder - unterschätzt.!

Habe es schon mal erwähnt: Bei meinem Bike gabe es ein potenzielles Motorenproblem (ein Zuliefererteil aus Germany), wurde vom Hersteller angeschrieben, Garantie auf das fragliche Bauteil wurde auf 5 Jahre ausgedehnt, als die Lösung stand wurde man vom Händler erneut angesprochen. So macht man das richtig!

am 5. Oktober 2009 um 19:39

Zitat:

Original geschrieben von mcaudio

Mal an alle Ungläubigen.

Seid versichert, Mercedes ließt hier mit, gerade hier. Dafür gibt es eine Abteilung die für solche Feedbacks zuständig ist.

Und wer hier Threads erstellt, liest hier auch.;)

Jou, und mancheiner, der hier und in anderen threads so giftig reagiert und jede Lanze für MB bricht, hat auch seine Gründe, dies zu tun ;)

k.

Zitat:

Original geschrieben von JWck

Mein Tipp an alle, die ein Problem mit den OM 651-Dieseln und deren Injektorenhaltbarkeit, dem Management des Daimler-Konzerns, der Problembehebung der Werkstätten, der Kommunikation des Unternehmens mit den Kunden oder ähnlichem haben:

Regt euch nicht auf, kauft bei BMW, Audi, Jaguar und wie sie alle heißen oder fahrt euer altes Auto auf ewig weiter.

Das bestraft das Unternehmen mehr als alles andere.

Und nach spätestens drei Jahren heißt es sowieso wieder

"Willkommen zu Hause"

So long

Wir wechseln nicht, weil es keine Probleme bei uns gibt. Hatten aber Probleme mit Injektoren bei anderen Herstellern. So what.

Mir fehlen immer noch irgendwie Zahlen, mit denen man eine Fehlerquote ermitteln kann. Hier klingt es so, als wären die meisten betroffen...ist ja ein Autoforum...woanders liest man einiges...und wieder woanders hört man nichts. (Ich rede nicht vom :), auch nicht von Mercedes-Benz)

Und nachwievor gibt es Leute, die sehr zufrieden sind mit Merceds-Benz.

So...teert und federt.

Und ein Unternehmen bestrafen...hört sich lustig an.Sollen se den Laden dicht machen....und alle freuen sich....;)

Also, ich möchte nicht unbedingt, dass man meinen Arbeitgeber bestraft......(ist kein Autohersteller, auch kein Zulieferer)

am 5. Oktober 2009 um 19:50

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

.....Mehr als die eigenen Verbraucherrechte in Anspruch zu nehmen ist nicht nötig. Und eine öffentliche Erklärung ist auch übertrieben - die würde es von mir in einem solchen Fall auch nicht geben. ...

Naja, wollen wir mal hoffen, dass das reicht, alle betroffenen Kunden zufrieden zu stellen. Nicht jeder liest hier und lässt sich auf Grund dessen "besänftigen".

Ich sage mal so: wenn es beim w202 seinerzeit (1996) wegen der theoretischen Möglichkeit, dass sich der Motorhaubenfanghaken lösen könnte, einen Brief an jeden Kunden und Medienveröffentlichungen gab, dann könnte man doch in 2009.... nur so ein Gedanke...;)

 

p.s.: ich habe, nur nebenbei bemerkt, großes Verständnis für Forumsmitglieder, die für MB arbeiten und daher, ob getriggert oder aus eigener Entscheidung heraus, versuchen hier den Ball flach zu halten :D

 

k.

am 5. Oktober 2009 um 20:00

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

....Hmmm... Kupplungen sind immer so ein kleines Harakiri Spielchen ... Zum einen möchte man ja den eigenen Preis niedrig halten, zum anderen will man auch keine Irrsinnigen Ersatzteilpreise haben. Dazu geht man dann bei MB (zu recht) davon aus, das die meisten Kunden solche Motoren mit dem Automaten bestellen - da wird die Kostenkalkulation nochmals mieser. Da liegt ein fieser Zielkonflikt vor ... kann schon mal nach hinten losgehen. Nur gilt auch hier - solange man in ANGEMESSENER Zeit nachbessert ... ist das akzeptabel.

Ähmmmm, mit Verlaub: der Umstand, dass viele Fahrzeuge Automatik haben, rechtfertigt doch nicht, dass bei den Schaltwagen vabanque gespielt wird.

Wenn dem so wäre (wäre!, ich behaupte nicht, dass es so ist), ließe dies aber sehr sonderbare Schlussfolgerungen zu.

Mit der gleichen Logik könnte (!) man dann schlussfolgern, dass die Motorvariante xyz, die nur selten bestellt wird, auch auf "Risiko" gebaut ist :eek:

Und ich zumindest würde mir kein Premiumautomobil kaufen wollen, mit der klaren Ansage, dass nachgebessert wird.

Da traue ich MB nach wie vor eigentlich mehr zu.

k.

am 5. Oktober 2009 um 20:14

@simon1974:

Ja, Zahlen kann ich gerne liefern :

Ich habe ein Auto gekauft und das war defekt. Macht 100% Fehlerquote.

So einfach ist meine ganz persönliche Logik. Und wenn Ihr nachts auf einen Abschlepper warten müßt, interessiert euch dieser ganze Quatsch von "Anlaufproblemen", "Schuld des Zulieferers" und "die Anderen sind auch nicht besser" garantiert auch nicht.

Ich will nicht teeren und federn, aber diese ständigen banalen Erklärungsversuche von Mods und hier versammelten MB Mitarbeitern nerven nur noch. Lasst uns Kunden doch hier die Gelegenheit unseren Frust loszuwerden. Eure Kommentare könnt Ihr ja gerne in Eurer MB Mitarbeiterzeitschrift abgeben.

Gruß

FF67

... na ja, wenn ein Premiumhersteller, der seit mehr als 100 Jahren Autos baut, Kosten hin Kosten her, nicht in der Lage ist, eine ausreichend dimensionierte Kupplung einzubauen, dann gute Nacht, dann gehen die Lichter aus in Deutschland, dann kann ich auch wieder Fiat kaufen, der kostet maximal 1/3 eines Mercedes.     

Wie stehen denn die 80 % der W 212-Fahrer da, die noch nie was von Injektorenproblemen gehört haben, weil sie nicht in Foren unterwegs sind, keinen Taxi-Unternehmer kennen, der schon Bescheid weiß, und auch von ihrem Händler nichts erfahren, weil dieser einen Maulkorb verpasst gekriegt hat.

Diese Ahnungslosen fahren tatsächlich mit ihrem neuen schönen Daimler zu Geschäftsterminen, zum Flughafen oder sind nachts oder sonstwo auf Langstrecke unterwegs und erleben ihr blaues Wunder, wenn die Kiste stehenbleibt.

Wir Forumler wissen da wenigstens, wo wir dran sind, und nehmen zu wichtigen Terminen den 8 Jahre alten VW Polo der Frau.

In der letzten Auto-B stand nichts über Motorenprobleme bei DB, geschweige denn Leserbriefe. Stattdessen eine zweiseitige Anzeige über die Engine of the year. Warum sollte man auch gute Anzeigenkunden vergrätzen ?

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