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LWR Lweuchtweitenregulierung

VW Lupo 6X/6E
Themenstarteram 1. Oktober 2012 um 21:17

Lupo 1.0l, 50PS, Bj. 2003

Hallo zusammen!

Bei dem oben genannten Liebling meiner Mutter, funktionieren bei LWR nicht mehr. Sicherungen sind i.O.

Hat jemand eine Ahnung, wie man diese Dinger testen kann? (Plus / Masse vom Fremdstrom? Kabelfarben?)

Kann man den LWR-Schalter irgendwie testen im Armaturenbrett? Wenn ja, wie geht man hier vor?

Kann es sein, das wenn ein Stellmotor defekt ist beide ausfallen, weil der LWR-Schalter im Armaturenbrett einen alleine nicht ansteuern kann?

Kann leider nicht sagen, ob erst einer oder alle beide gleichzeitig ausgefallen sind. Durfte das Auto nur zum Tüv bringen. Überhaupt Blödsinn, aus meiner Sichtweise heraus gesehen, einem Lupo diese Dinger zu verpassen, wo man hier gar nix zuladen kann. Somit werden die Dinger auch nie bedient. Vor zwei Jahren haben sie beim TÜV funktioniert ;-).

Bitte gebt mal Bescheid, wie man diese Dinger Testen kann, meine Elektrikkenntnissse lassen zu wünschen übrig. Multimeter hab ich aber. :-)

Gruß und Danke

Bernd

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von qualmkopf

Da ich die Stellmotoren nicht öffnen konnte und wollte, habe ich die Stange.....

Ich habe einen Stellmotor bei meinem Lupo zerlegt da er keine Funktion zeigte, das Gehäuse hat eine Naht an der es geklebt ist und dort habe ich mit einer Klinge und leichten Hammerschlägen das Gehäuse gespalten.

Bei mir war innen die Führung an der Spindel herausgesprungen, offensichtlich wurde der Stift einmal mit Gewalt gezogen oder gedrückt.

Da ist jede Menge Fett vorhanden das schon mal verharzen könnte (oder durch eingedrungenen Dreck hart wird)

Anschließend habe ich das Gehäuse wieder mit Sekundenkleber geklebt und seither funzt der Motor klaglos (fast schon ein Jahr her)

GreetS Rob

22 weitere Antworten
22 Antworten

Hast Du die begehrte Plakette dennoch bekommen?

Themenstarteram 1. Oktober 2012 um 23:14

nee, ...grober Mangel! ... für mich Blödsinn

Wenn beide nicht gehen gibt es vier Möglichkeiten:

1. Sicherung defekt

2. Beide Stellmotoren defekt

3. Kabelbruch

4. Regler defekt

Fang mit der Sicherung an ;)

Sicherungsbelegung im Sicherungshalter unter der Schalttafel links:

SB9 - 5A - Einsteller für Leuchtweitenregelung

SB29 - 5A - beheizbare Spritzdüsen, Rückfahrleuchten, Motor für Leuchtweitenregelung

SB44 - 15A - Abblendlicht links Einsteller für Leuchtweitenregelung * (Falls vorhanden)

Ergänzend zu Shanny´s Beitrag sind hier noch Fotos:

P9141106
P9141108
P9141109
Themenstarteram 2. Oktober 2012 um 10:50

Danke erstmal für die raschen Antworten, Sicherungen wie schon beschrieben i.O.

Wollte nicht Blind nun die Stellmotoren und den Schalter neu kaufen, daher meine Frage ob man diese irgendwie testen bzw durchmessen kann? Wenn ja wie geht das?

Gruß

Bernd

Mit einem Multimeter kannst du den Regler testen, ob der Poti noch funktioniert. Sollten mindestens 3 Anschlüsse sein. + - und Potiausgang. Hier muss beim regeln die Spannung auf oder absteigen.

Beim Schrotthändler bekommste du den Taster sicher für 2€ und die Motoren für 10€. Am besten ist es zuerst den Regler zu tauschen, da es unwahrscheinlich ist, dass gleich beide Motoren kaputt sind. Aber hier will ich nicht die Hand ins Feuer für legen. Deshalb gehe ich zu 70% vom Regler aus.

Themenstarteram 2. Oktober 2012 um 21:22

Hallo Ihr Lieben!

Fehlerursache heute erkannt und vorab behoben.

Beide Stellmotoren fest! :-( .............. Schalter/Regler im Innenraum i.O.

Der Schrotti wollte 20Eur für einen Stellmotor und nen 5er für den Schalter.

Habe die Stellmotoren wieder gangbar gemacht, mal sehen wie lange sie so bleiben. Werde sie ansonsten spätestens zum nächsten Tüv ersetzen oder nochmals versuchen sie zu reparieren. Jetzt funktionieren Beide erstmal, TüV ist bestanden, und brauchen tut man die beim Lupo nun wirklich nicht. Will sie nur jetzt noch nicht tauschen, da die Dinger bestimmt zum nächsten Tüv wieder fest sein können (mann beachte die Garantiezeit).

Danke für Eure Hilfe!

Gruß

Bernd

Was musstest Du denn an den Stellmotoren machen, daß sie wieder gangbar wurden? Kann man evtl.schon vorsorglich an irgendeine Stelle WD 40 spritzen?

Themenstarteram 3. Oktober 2012 um 21:03

Da ich die Stellmotoren nicht öffnen konnte und wollte, habe ich die Stange (die ein und ausfahren soll um den Scheinwerfer zu verstellen) mit einem Schraubenzieher bewegt ( Eingriff für Schraubenzieher an Stange vorhanden) und dann die Motoren ohne Scheinwerfer immer wieder laufen lassen, irgendwann nach einer gefühlten halben Stunde, haben diese dann wieder Ihren Weg verfahren. Bei mir war es so, das die Stellmotoren im eingebautem Zustand (Stange eingerastet im Reflektor) nicht mehr die Kraft hatten, anzufahren. Im ausgebautem Zusatnd haben sie schon mal Geräusche gemacht.

Somit konnte ich sie vorab retten. Ich denke, das in den Stellmotoren das Fett hart bzw. verwachst war.

Beölt habe ich sie nicht. Aber auch nur, weil ich im Moment nichts hatte.

Da ich nicht weiss, wie der Stellmotor innen aufgebaut ist, würde ich persönlich kein WD40 wählen, sondern ein reines Kontaktspray, das schmiert auch gleichzeitig.

Gruß

Bernd

WD40 ist fettlösend, würde sowieso das gegenteil erzeugen. Wenn dann erst wd40 um das alte Fett zu lösen und dann SilikonFett um es wieder zu fetten. Feinmechaniköl wird da auch nicht lange halten, sondern irgendwann versickern.

Zitat:

Original geschrieben von qualmkopf

Da ich die Stellmotoren nicht öffnen konnte und wollte, habe ich die Stange.....

Ich habe einen Stellmotor bei meinem Lupo zerlegt da er keine Funktion zeigte, das Gehäuse hat eine Naht an der es geklebt ist und dort habe ich mit einer Klinge und leichten Hammerschlägen das Gehäuse gespalten.

Bei mir war innen die Führung an der Spindel herausgesprungen, offensichtlich wurde der Stift einmal mit Gewalt gezogen oder gedrückt.

Da ist jede Menge Fett vorhanden das schon mal verharzen könnte (oder durch eingedrungenen Dreck hart wird)

Anschließend habe ich das Gehäuse wieder mit Sekundenkleber geklebt und seither funzt der Motor klaglos (fast schon ein Jahr her)

GreetS Rob

Themenstarteram 5. Oktober 2012 um 21:38

Ja Shanny, sehe ich genauso, WD40 ist nicht geeignet.

Zitat:

Original geschrieben von Shanny

Wenn beide nicht gehen gibt es vier Möglichkeiten:

1. Sicherung defekt

2. Beide Stellmotoren defekt

3. Kabelbruch

4. Regler defekt

Fang mit der Sicherung an ;)

Sicherungsbelegung im Sicherungshalter unter der Schalttafel links:

SB9 - 5A - Einsteller für Leuchtweitenregelung

SB29 - 5A - beheizbare Spritzdüsen, Rückfahrleuchten, Motor für Leuchtweitenregelung

SB44 - 15A - Abblendlicht links Einsteller für Leuchtweitenregelung * (Falls vorhanden)

habe das heute mal getestet. ohne 9 funktioniert die leuchtweitenregelung nicht, ohne 29 funktioniert sie, ohne 44 bzw. 45 geht auf der entsprechenden seite nichtmal das abblendlich.

bei mir gibt es ein interessantes phaenomen bei der lwr, vielleicht hat dazu ja einer eine idee. es ist naemlich so, dass die stellmotoren schlagartig ausgehen, sobald ich auf die hoechste stellung gehe (das ist die standardstellung, also 0 bzw. -). die motoren sind ja langsam, wenn ich also schnell auf 3 drehe, kann ich eine weile beobachten, wie der lichtpunkt langsam runterwandert. wenn ich dann langsam wieder auf 0 drehe, wandert er wieder hoch. wenn ich jedoch schnell auf 0 drehe, faengt er kurz an zu wandern und bleibt dann stehen.

ich dachte, vielleicht hat da jemand einen regelwiederstand falsch mit dem drehschalter verbunden oder so.

durch das spielen mit den sicherungen stellt sich aber heraus, dass es das wohl nicht ist. ist naemlich 44 bzw 45 raus, so leuchtet auf der seite nur das standlicht, und auf der anderen seite wandert der lichtpunkt auch hoch, wenn ich schnell auf 0 drehe!

auf eure theorien bin ich gespannt.

Zitat:

Original geschrieben von Rob _Mae

Zitat:

Original geschrieben von qualmkopf

Da ich die Stellmotoren nicht öffnen konnte und wollte, habe ich die Stange.....

Ich habe einen Stellmotor bei meinem Lupo zerlegt da er keine Funktion zeigte, das Gehäuse hat eine Naht an der es geklebt ist und dort habe ich mit einer Klinge und leichten Hammerschlägen das Gehäuse gespalten.

Bei mir war innen die Führung an der Spindel herausgesprungen, offensichtlich wurde der Stift einmal mit Gewalt gezogen oder gedrückt.

Da ist jede Menge Fett vorhanden das schon mal verharzen könnte (oder durch eingedrungenen Dreck hart wird)

Anschließend habe ich das Gehäuse wieder mit Sekundenkleber geklebt und seither funzt der Motor klaglos (fast schon ein Jahr her)

GreetS Rob

Hast Du das viele Fett entfernt und durch frisches ersetzt? Oder einfach weggelassen?

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