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LPG Steuervergünstigung schon verlängert?

Themenstarteram 19. Februar 2016 um 9:05

Letztes Jahr wurde ein Antrag für die Verlängerung der Steuervergünstigung für LPG gestellt.

Dieser sollte im ersten Quartal 2016 (ich weiß, noch nicht rum) besprochen werden, und es soll eine Entscheidung fällen.

Weiß jemand ob dies schon passiert ist? Ich finde leider nichts im Internet.

LPG soll ja bis 2018 Steuervergünstigt sein, die Verlängerung würde dann bis 2025 bleiben.

Ich bin selbst noch am abwägen, ob ich meinen CLK dann doch noch umrüste auf LPG.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Aber ist nicht genau die Amortisation das Problem heute?

Bei meinem Golf TSI würde die Umrüstung rd 3000€ kosten. Hab mich dagegen entschieden, weil diese Kosten wirtschaftlich kaum rauszufahren sind.

Das ist richtig, weil diese Dinger sich nie amortisieren, mit oder ohne Gas die verrecken, bevor sie sich amortisiert haben. (DSG, Steuerkette..... etc)

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Wird die Preisveränderung etwas an den "Absatzzahlen" für LPG Anlagen ändern, oder sich auf den Preis auswirken?

Bedeutet das ggf. ein "Massensterben" der entsprechenden Werkstätten/Umrüster?

Ja, leider. Der LPG Anteil geht seit Jahren zurück zuletzt um knapp 10%, es gibt jetzt schon Gegenden wo du keine Gasanlagen mehr gewartet/eingebaut bekommst. Tankstellensterben gibt es noch nich, ist aber nur eine Frage der Zeit. Der Trend verstärkt sich noch durch die ständigen Spekulationstreads. Ob, wann und wer Schuld ist....

Zitat:

@EdwardHyde schrieb am 14. Februar 2017 um 01:33:12 Uhr:

Bedeutet das ggf. ein "Massensterben" der entsprechenden Werkstätten/Umrüster?

Das hat IMHO der billigste lumpige Rotz (nicht gasfeste Motoren, Direkteinspritzer) den man heute für teuer Geld bekommt schon erledigt.

Such dir heute mal ein gastaugliches Auto (nicht die ab Werk angebotenen Leistungskrüppel), es ist nahezu unmöglich was jünger als 10 Jahre zu finden (nur Mercedes hatte noch was bis 2011).

Gruß Metalhead

Tja, die 12,- werden dann wohl 13,- werden ;-) Nein im Ernst, solche Steuererhöhungen werden ja gern auch mal für Preis"korrekturen" genutzt - also schaun wir mal...

Was den Absatzschwund angeht, so liegt das an zwei Faktoren - und zwar nur an diesen:

1. Die Qualität der "1st class-Umrüster" in Deutschland schwankt von wirklich top bis absolut besch...n. Dafür 2000,- und mehr auszugeben, ist vielen Leuten einfach nicht gegenwertig genug und das Risiko zu hoch. Es gibt in 200km Umland um die deutsche Grenze deutlich mehr kompetente (und bestens referenzierte) Umrüster als in ganz D...nachdenkenswert wie ich finde. Der deutsche Beamtenapparat hat da leider, durch sehr protektionistische Zulassungsregeln, ein breites Gezücht von minderwertigen und teilweise sogar gefährlichen Umrüstungen hervorgerufen - wie in jeder protektionistischen Struktur üblich und mit staatlichem Segen statt echter fachlicher Kontrolle.

2. Die Automobillobby nebst einer "gebeutelten Mineralölwirtschaft an der Wirtschaftlichkeitsgrenze" legt allergrössten Wert darauf, daß LPG nach wie vor als the most Evil hinzustellen, wodurch zwangsweise kapitale Motorenschäden und andere üble Dinge am Auto auftreten (müssen). Daß man damit eigene Unfähigkeit in Sachen Motorenentwicklung kaschiert, ist gerade bei Ford und VW sichtbar, denn dort verrecken Motoren auf Benzin (im Magerlauf) statistisch genauso oft wie die umgerüsteten - was am Ende dazu führt, daß man die Gaslüge eigentlich nicht mehr glauben kann. Aber wie sagt man so schön wer seine alternativen Fakten am lautesten brüllt, wird gehört...

Alles, was sonst so propagiert wird, hat beim Kunden eigentlich kaum Wirkung. Auch die Preise sind nicht ganz abschreckend, denn bei vielen Umrüstern kommt man -mit einer guten Finanzierung über's Haus- auf unter 100,- im Monat über die Amortisationszeit. Da verblassen 2000,-€ Gesamtrealkosten dann schnell zu 100,-€ gefühlt.

Ein Effekt zu 1. ist übrigens, daß vermehrt Leute selbst umrüsten und dann nur noch über Umrüstbetriebe oder direkt bei DEKRA & Co abnehmen lassen. Das grassiert z.B. um mich herum auch gerade - und mit teilweise beachtlich soliden Umbauten. Aus meiner Sicht ist das am Ende keine gute Entwicklung, weil sie dem Umrüster das Brot nimmt und somit irgendwann ins Leere läuft, wenn kein geschultes und fähiges Personal mehr backup steht.

Was ich noch weitaus bedenklicher finde als die ganze mediale Grabenkämpferei Benzin vs. Diesel vs. Flüssigas der letzten Jahre, ist, daß man heute H2 als DIE Lösung hypt. H2 ist als Treibgas uralt, und genauso uralt ist das Wisen, daß H2-basierte Kraftstoffe (NH4 z.B.) und die damit verbundenen Hochdruckbetankungs- bzw. -speichersysteme ganz großer Mist in Sachen Langlebigkeit und Sicherheit sind.

LPG hingegen ist ein einfach handhabbares, weltweit im absoluten Überfluss vorhandenes, Treibmittel - was dann dummerweise auch nur einfachste Logistik und Tankstellen benötigt und von Hinz und Kunz sicher gehandhabt werden kann. So ein einfaches und betriebssicheres Universal-Produkt mag kein Lieferant und kein Börsianer - zu wenig "Wertschöpfungstiefe", zu wenig Monopolisierungsmöglichkeit ;-)

So oder so - keiner dieser Faktoren hängt an der Steuerphilosophie allein...nur an der Kommunikation und medialen Reflektion des Themas. Daß man bei gleichen Einstandspreisen und rechtlichen Rahmenvoraussetzungen (EG-Richtlinien) auch anders darüber denkt, sieht man in Holland, Frankreich, Russland, Polen,...usw. usw. Da leben hundertausende Angestellte und Selbständige von Gasumrüstungen, Service, Tankstellenbetrieb. Arbeitsplätze, die offensichtlich in D nicht wertvoll genug sind...anders als Weißhemdenmentalitätszusammenschrauber in Autofabriken a la Wolfsburg.

Schon mal so betrachtet?

Gruß

Roman

 

PS: Ich bin selbst deutscher Ingenieur, aber was die Autoindustrie hierzulande verzapft, daß hat weder meinen technischen noch sozialen Respekt. Das ist einfach nur gnadenlose Selbstüberschätzung und Nabelschau auf vergangenen Ruhm (von vor 50 jahren und älter). Wird eigentlich Zeit, daß die Ära der vergoldeten 2%-Optimierungen endlich zu Ende geht und Deutschlands Auto"elite" gepflegt vom Gipfel fällt...auch autogasseitig ;-) Ich sitzt das (gasfahrend und latent sparend) aus und grins mir einen über all die "werthaltigen" Dieselmodelle auf der Gebrauchtwagenhalde...

Rund um uns interessiert es übrigens keine Sau, ob sich in D Autogas nun positiv oder negativ etabliert. Da sind die Zahlen und Betriebserfahrungen seit Jahren stabil und maximal positiv - und ein deutlich höheres Bewußtsein für gesamtwirtschaftliche Wertschöpfungsketten (sprich soziale Verantwortung) vorhanden.

 

Zitat:

@Taxidiesel schrieb am 13. Februar 2017 um 16:17:42 Uhr:

Ich koche zuhause mit LPG. Nicht, dass ich bald aus Kostengründen Essen gehen muss ;)

Na ja, noch kostet eine 11kg- Pulle im Hornbach ca. 12 Euro. Das reicht für ein Jahr.

Gut beschrieben RomanL, meine Hochachtung, hättest auch als Journalist erfolgreiche Aussichten, ganz meine Meinung!

Mich wundert allerdings auch, wie lange der Verbraucher noch braucht um die Strategie der deutschen Autobauer zu erkennen? Alle möglichen Werbeslogans dieser Industrie verblassen so langsam hinter dem Murks, der von denen fabriziert wird. (sind aber nicht nur die deutschen)

Der ware Hintergrund lautet nämlich

-aufbau einer Monopolisierung und Abhängigmachung der Kunden

-sparen an jeglicher Qualität (die Obsoleszents eines neuen Wagens auf 3-5 Jahre zu beschränken), und den Preis für Ersatzteile hochhalten, um eine Instandhaltung unrentabel zu machen

-den Investoren und Direktoren zu üppigen jährlichen Dividende zu verhelfen auf Kosten der Verbraucher

...und und und..

Die Hintergründe dadurch dann horrender Wertverlust der Autos, wachsende Müllberge, negative Energiebilanz etc.

Man spielt mit unseren Werten

Es gibt viel aufzudecken, packen wir es an!

Zitat:

@Gascharly schrieb am 14. Februar 2017 um 10:49:35 Uhr:

Gut beschrieben RomanL, meine Hochachtung, hättest auch als Journalist erfolgreiche Aussichten, ganz meine Meinung!

Nee nee, da zählt kurz und knapp ;-)

Ich geb zu, daß mich das Thema in den Medien einfach ärgert, vor allem mit solchen Flitzpiepen wie Helmut Becker oder Prof. F. Dudenhöffer als Sprachrohre. Beide haben sicher ihre Meriten verdient, aber definitiv nicht mit Weitblick und Vorausschaufähigkeiten.

Gerade die H. Becker-Kommentare zum Thema Autoindustrie und Kundenwunsch bringen mich regelmäßig auf die Palme. Wenn mans eine Ergüsse sammelt (was ich seit 4 Jahren tue), dann fällt schnell auf, daß er heute die E-Mobilität für einen Witz erklärt und "genau weiß", daß "kein Kunde jemals ein E-Auto fahren will". Nächste Woche, selbe Stelle, selber Verfasser (nachdem der Markt ganz offensichtlich anderes aufzeigt): "Technologie der Zukunft und große Chance für deutsche Automobilbauer".

Je nachdem, wann Lieschen Müller seine Artikel liest, ist er also entweder Experte FÜR den Verbleib im Althergebrachten und verteufelt alles, was E heißt, oder aber er ist der totale E-Freak und hat's ja schon immer gewußt... Einfach armselig solche Würstchen auf überbezahlten Prohetenposten.

Gas ist genauso ein Thema, wo es weitaus mehr "Experten" als Gasautos gibt und jeder Experte natürlich die alleinige Wahrheit gepachtet hat. Schaut man aber mal über Deutschland hinaus, so fällt auf, daß wir so ziemlich die einzige Nation sind, die da so einen Bohai drum macht...und am Ende nix reißt außer hundertausendfache Betrugsfälle, Puff-Affären der Manager, jammern auf hohem Niveau,...und jedes Jahr ein neues Modell von "innovativen" Audi-Rücklichtern ;-)

Es ist einfach traurig, zu sehen, wie man mehr Energie in Vermeidungsstrategien und das Totargumentieren von richtungweisenden Ansätzen verschwendet als für die eigentliche Entwicklungsaufgabe (nämlich ein ökologisch weniger belastendes und zweckdienliches Transportmittel für den Menschen von morgen zu entwickeln). Stattdessen ergötzt man sich an Chromringen um die Armaturen oder "Fahrdynamik"...und erzählt dem Kundena uch noch, daß das ein Mehrwert von 10.000,- sei...bei ansonsten identischer Funktionalität.

Na ja, die Geschichte hat's nicht nur 1x gezeigt: Wer zu lange wartet und sich wehrt, statt mitzuziehen, der ist am Ende nur noch im Geschichtsbuch unter "es war einmal ein großer Hersteller" vertreten. Auch deutsche Automarken haben das ja schon aus vollem Galopp heraus geschafft - selbe Gründe, selbe Charaktere, selbes Ergebnis... :-)

Gruß

Roman

 

PS: Wie ich schon schrieb: Was D wegwirft, verhilft in Afrika zig tausend Menschen künftig zu bezahlbarer UND saubererer Mobilität - und so mancher Werkstatt zu einem Schub in sachen Qualifizierung und Kompetenz (nebst Umsatz). Statt Rußfabriken segelt dort nun Gasgetriebenes...und alle sind glücklich - inkl. der Öl- und Gaskonzerne, die endlich das Abfallprodukt LPG verkauft kriegen und nicht mehr abfackeln müssen ;-) Win win win...

Zitat:

Es ist einfach traurig, zu sehen, wie man mehr Energie in Vermeidungsstrategien und das Totargumentieren von richtungweisenden Ansätzen verschwendet als für die eigentliche Entwicklungsaufgabe (nämlich ein ökologisch weniger belastendes und zweckdienliches Transportmittel für den Menschen von morgen zu entwickeln). Stattdessen ergötzt man sich an Chromringen um die Armaturen oder "Fahrdynamik"...und erzählt dem Kundena uch noch, daß das ein Mehrwert von 10.000,- sei...bei ansonsten identischer Funktionalität.

... und in verzweifelndem Schönreden... Ab...skandal etc...

Zitat:

Wie ich schon schrieb: Was D wegwirft, verhilft in Afrika zig tausend Menschen künftig zu bezahlbarer UND saubererer Mobilität - und so mancher Werkstatt zu einem Schub in sachen Qualifizierung und Kompetenz (nebst Umsatz). Statt Rußfabriken segelt dort nun Gasgetriebenes...und alle sind glücklich - inkl. der Öl- und Gaskonzerne, die endlich das Abfallprodukt LPG verkauft kriegen und nicht mehr abfackeln müssen ;-) Win win win...

aber auf unsere Kosten...

Nein, ich gehöre zu denjenigen, die meinen, daß der Käufer reagieren muß und vor allem wissen muß, was er kauft, daher bin ich für gnadenlose Ausdeckungsstrategie, dann ändern sich die Meinungen der gelehrten Herren wieder!

Solange der Murks gekauft wird, wird er auch produziert.

Besste Beispiel ist der Lehrplan der heutigen KFZ (Mechaniker) Mechatroniker, hier wird nichts werterhaltendes oder konstruktives mehr beigebracht, sondern nur noch schnelles diagnostizieren und schnelles teiletauschen, so wie es die Zukunft von uns verlangt. Uns wurde damals noch das Schweißen, Drehen, Fräsen, sogar noch das Feilen etc gelehrt, heute liegt der Schwerpunkt auf Elektronik (solle natürlich auch nicht vernachlässigt werden)

Deutschland und seine Einweg/Wegwerfmentalität... Ist meines erachtens der falscheste Weg, den man gehen kann, Deutschland schafft sich ab..

Zitat:

 

Deutschland und seine Einweg/Wegwerfmentalität... Ist meines erachtens der falscheste Weg, den man gehen kann, Deutschland schafft sich ab..

Das betrifft leider nicht nur Deutschland.

Die ganze Menschheit, mit ganz wenigen Ausnahmen, macht mit.

Das Thema Afrika hat insofern eine interessante Dimension (auch für unsere Sicht auf's aktuelle Problem) als man dort aus Servicegründen und Gründen der Benzinbeschaffung bisher eine recht anarchische Struktur im Kraftstoffmarkt hatte. Alte Autos mit wenig technischem Anspruch waren angesagt.

Durch das Thema LPG kommen inzwischen aber mehr und mehr Themen wie Qualitätssicherung, Tanklogistik etc. auf. Man kann z.B. LPG nicht mehr durch Anbohren von Pipelines klauen und für 2ct/l am Straßenrand anbieten. Dadurch entsteht ein neues Geschäftsfeld, auf dem sich auch sofort ein paar Jungs tummeln - einerseits in Sachen Beschaffung, andererseits in Sachen Regulierung (sprich Erhöhung der Verkehrs- und Betriebssicherheit durch ein Minimum an Zertifizierung und Regulierung) usw. usw.

Das, was bei uns gar nicht als Wirtschaftsfaktor bekannt und relevant ist, ist dort sofort auf Heller und Pfening ausgerechnet worden. Das nenn ich mal Geschäftssinn ;-)

Und man sieht auch sehr gut, daß Kompetenz und freies Angebot nicht zwangsläufig diametral sein müssen. Der Kunde muß zufrieden sein, sonst stimmt mein Geld nicht. Also arbeite ich lieber ordentlich, weil ich sonst morgen Hunger leide und mein Wettbewerber das Geschäft macht... Überwachung ja, Regulierung nein - klare Ansage. Und so sieht man es größtenteils auch rund um uns in der EU - pragmatisch UND wirtschaftlich orientiert.

In D haben wir die Themen Autogas und Pflanzenöl ganz bewußt kaputtreguliert - ohne daran zu denken, daß mancher damit sein Brot verdienen könnte und eigentlich auch müsste (Klimaschutz, Transportkettenverringerung, nachwachsende Rohstoffe,...). Das derzeitig wieder aktuelle Steuerthema ist da -aus meiner bescheidenen Sicht- eher ein Nebenkriegsschauplatz mit recht wenig Brisanz. Das ist eher politisch-polemische Kosmetik gemessen am tatsächlich vergeudeten Potential ud den Ursachen dafür.

Gruß

Roman

am 23. Mai 2017 um 16:40

Alles leider zu weit vom Thema weg: "LPG Steuervergünstigung schon verlängert?"

Soweit ich das Recht in errinnerung habe ist nicht verlängert worden und der Preis wird nächstes Jahr um 15Cent steigen

Zitat:

@Dennisdc schrieb am 23. Mai 2017 um 20:39:46 Uhr:

Soweit ich das Recht in errinnerung habe ist nicht verlängert worden und der Preis wird nächstes Jahr um 15Cent steigen

Ab Jan 2019!

Nee, bin irgendwie auf dem alten Artikel hängen geblieben.

Hatten Sie ja geändert auf 14,7 Cent Erhöhung ab 2019

Gruß Dennis

Hallo, aus aktuellem Anlass mal hier die Frage: Lohnt es sich immer noch ein LPG Fahrzeug zu kaufen (Gebraucht)

Wenn ich das jetzt so mitbekommen habe wird ja ab 2022 oder 23 der Steuervorteil wegfallen, das heißt im Umkehrschluss der Liter LPG kostet oder könnte kosten, wieviel??

 

So ganz erschließt es sich mir dann doch nicht in gänze.

Der Steuervorteil sinkt bereits seit Anfang 2019 und bis 2023 kommt der angebaute Steuervorteil von ca 11 Cent obendrauf. Weitere Steuerlasten werden aber hinzukommen, dank CO2-Veralberung. Das trifft aber auch Benzin und Diesel sogar noch stärker. Aktuell sind trotz teilweise abgebauter Steuersubvention die Preise für LPG stabil bis rückläufig. LPG wird auch in Zukunft ein preiswerter Kraftstoff bleiben, es lohnt sich also!

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